Da fällt einem nix mehr zu ein!
Viele Grüße,
Axel
Da fällt einem nix mehr zu ein!
Viele Grüße,
Axel
Heute mal einen schnöden Reifendruckprüfer repariert.
Der Senior-Chef hatte die Dinger (glaube 5 Stück) mal vor Jahren für die Westseite des Betriebes gekauft. Das letzte Exemplar das noch in dieser Werkstatt rumwunderte hat mich gedauert und ich habe mich ihm angenommen.
Also neue Batterie rein und das halb abgelöste, verzogene und verhärtete "Bedienpaneel" abgelöst, mit der Heißluftpistole warmgemacht und zwischen zwei zusammengepressten Bretten abkühlen lassen.
Dann von hinten mit dünnem Doppelklebeband versehen und wieder aufgebracht.
Vorher:
Nachher:
Morgen wird er in meinen Traktor (natürlich nicht meiner, aber der mit dem ich am meisten fahre) verbracht und zum messen der ja nach Arbeit unterschiedlichen Luftdrücke verwendet. Mal sehen wie lange das "Bedienpaneel" hält. Vielleicht bleibt ihm ja somit der Weg in die Mülltonne -den die anderen vier wohl genommen haben- erspart.
Viele Grüße,
Axel
Mich heute über das Ostergeschenk von meinem Sohn gefreut:
Ist natürlich nur zur Deko, der dazu passende "Tornado" fehlt mir leider...
Viele Grüße,
Axel
So kann man es sagen...
Heute mal Langeweile gehabt und zur Gaudi an meinen GAZ69 fette Räder gebaut:
Original sieht das so aus:
Zum Glück passen sie vorne nicht, sie schleifen an den Spurstangenköpfen.
Sonst würde ich ja evtl. noch auf dumme Ideen kommen...
Sie sind auch 'eh für ein anderes Auto bestimmt.
Viele Grüße,
Axel
Sowas habe ich auch noch nicht gesehen...
Viele Grüße,
Axel
Jo,
Mein erstes Auto war 1984 ein Moskwitsch 408 IE (IE steht für Export-Ausführung), also schon die Karosserie vom 412er, aber noch den 1300er Motor mit 50 PS vom 408er.
Nachdem ich dann einen 1500er Motor mit 75 PS eingebaut hatte, war das ein recht gutes Auto (klar gab es besseres, z.B. LADA oder WOLGA).
Moskwitsch Kombi hatten meist Betriebe, in privater Hand war er echt selten.
Viele Grüße,
Axel
Nöö nöö,
Der ist garantiert "reinrassig".
Ein 412er hätte ein anderes Armaturenbrett und noch Trommelbremsen vorn.
Falls du das Mischwesen an den Rücklichtern festmachen willst, die stammen übrigens vom 408 und wurden an allen Moskwitsch Kombi verbaut.
Viele Grüße,
Axel
Nicht heute, aber gestern einem Oldtimerfreund beim Verladen eines Autos geholfen:
Es ist ein Moskwitsch 2137.
Viele Grüße,
Axel
Auf jeden Fall Scheibe + Gummi + mindestens 1 mm Luft vorsehen.
Macht man es 1 mm kleiner, kriegt man das Scheibengummi nicht zusammen gedrückt.
Ein kurzes Stück Scheibengummi würde sich drücken lassen, aber bei einem langen Stück hat man da keine Chance.
Viele Grüße,
Axel
Nicht Heute, aber Gestern unser Getreidelager repariert:
20210318_163040_autoscaled.jpg
Die blauen Ständer müssen getauscht werden, weil irgendwelche "Helden" sie immer wieder krumm fahren.
Dazu müssen alle gewellten Bleche ab und wieder ran.
Watt ne Schrauberei, macht aber Spaß mit den richtigen Leuten.
Viele Grüße
Axel 🙂
Hallo Lado,
Gib doch einfach mal bei Ebay "Flachplane Stema" ein, ohne Typenangabe. Da kommen viele Angebote in 5 cm Höhe.
Mal unabhängig von Qualitat:
Ich hatte bei meinem Stema das Problem, das ich mindestens 10 cm. Höhe brauchte, weil ich auf die originale Bordwand noch mit den "Zurrlöchern" noch eine Reling geschraubt habe. Da war die Suche damals schon schwieriger.
Habe bei Ebay aber auch was günstiges (um 50 Euro) in -ich glaube- 500 gr/qm (ich schaue morgen mal, habe die Verpackung noch) bekommen. War auch "Made in Germany" (stand zumindest drauf).
Für meine seltene Nutzung völlig ok, (auch mit verstärkten Ecken). Für Vielnutzer sollte es aber wohl auch was "besseres" sein.
Viele Grüße,
Axel
Hallo,
Das verdrehen des 13-poligen Steckers ist doch IMMER möglich, auch wenn der Stecker nicht in der Dose steckt?
Da ist doch nur eine Art Raste drin, damit das Verdrehen nicht allzu leicht geht und der Stecker nach dem Abstecken in der richtigen Position bleibt.
Mit der Zeit greift diese Raste aber nicht mehr so richtig, oder bricht ab und das Innenteil verdreht sich leichter. Das ist völlig normal.
Viele Grüße,
Axel
Nicht Heute, aber Gestern mal einen ersten Testlauf der Dieselheizkanone aus Beitrag #19.800 durchgeführt.
Sie wurde komlett zerlegt, und alle Komponenten wurden gereinigt/instandgesetzt (vor allem Der Tank war innen total verdreckt).
Aus Jux und Dallerei und weil es sich bei diesem Typ Heizung anbietet, habe ich die ganze Sache mal ohne Brennkammer/Wärmetauscher getestet.
War schon interessant...:
Nach ca. 10 Sekunden bereitete die Sicherheitsabschaltung ordnungsgemäss diesem sinnlosen Tun ein Ende...
Viele Grüße,
Axel
Hallo,
Also ich finde, das die im Eingangspost verlinkten Reifen bissel overdressed sind für ab und an mal Landweg oder anderes unbefestigtes Gelände.
Sowohl am Zugfahrzeug und erst recht an einem Anhänger.
Die sind schon fast etwas für härteres Offroad...
Selbst z.B. Diese (klick) können auch in härterem Gelände mehr, als sich so mancher Fahrer zutraut.
Nicht umsonst sind sie original auf russischen Militärfahrzeugen drauf.
Damit haben wir mit unseren UAZ 469 schon auf so manchen 4 x 4 Treffen für staunende Gesichter bei Besitzern moderner „Geländewagen“ mit fetten Reifen gesorgt.
Aber wenn die Reifen dem TE gefallen, warum nicht.
Viele Grüße,
Axel
Nun ja,
07er Nummer... Die wird ja nicht an ein Fahrzeug vergeben, sondern an einen Besitzer.
Für die Verkehrssicherheit ist somit der Besitzer der Nummer zuständig.
Wenn was passiert, wird der Besitzer zur Verantwortung gezogen und das ohne wenn und aber.
Wenn mit einem TÜV geprüften Fahrzeug was passiert, heißt es evtl. "zum Prüfzeitpunkt war alles in Ordnung..."
Hat es ja wohl schon alles gegeben.
P.S.
Als Oldtimerbesitzer weis ich, das mit der 07er Nummer viel "Schindluder" getrieben wird (wurde). Ich kenne da Fahrzeuge, man glaubt es nicht.
Aber auch für eine "Bewegungsfahrt", "Vergasereinstellfahrt" , usw. muss genau Buch geführt werden.
Die darf man rein Rechtlich auch mit der ganzen Familie machen, aber z.B. zum "Aldi oder Lidl" zum Cola kaufen fahren darf man mit der 07er nicht.
Mir persönlich ist das mit der 07er Nummer auch zu heikel, deshalb sind meine beiden Oldis mit
H-Kennzeichen zugelassen, also ganz normal TÜV und auch ganz normale Nutzung des Fahrzeugs.
Viele Grüße,
Axel
Ich glaube, diesen Effekt kann nichtmal ein KFZ-Elektriker erklären...
Viele Grüße,
Axel
Hallo Tomfred
Zündungsplus (Ladungsleitung) und Dauerplus unterscheiden sich ja nur dadurch, das Zündungsplus nur bei laufendem Motor (Zündung an) Spannung hat, Dauerplus hingegen immer.
Vom Prinzip her kann man beide zur Ladung der Anhängebatterie benutzen. Bei Dauerplus kann es allerdings passieren, das nach längerer Zeit die Autobatterie leergesaugt wird, wenn z.B. ein Kühlschrank im Wohnwagen läuft.
Aber: Wichtiger ist der Querschnitt der Leitung und da sparen die Autohersteller gerne mal.
Zur Ladung einer Anhängebatterie sollten es mindestens 2,5 qmm sein. Bei einem Kipper mit kräftiger Batterie auch gern etwas mehr.
Wenn du echtes Dauerplus brauchst, dann wie Uwe schrieb, am besten ein Kabel direkt von der Batterie über eine Sicherung zur Anhängersteckdose.
Dein BMW hat praktisch Zündungsplus. Schaltet halt erst 15 Minuten nach ausschalten der Zündung ab. Somit wird die Fahrzeugbatterie vor Entladung geschützt.
Dauerplus braucht man eigentlich nur, wenn keine Bordbatterie im Anhänger/Wohnwagen verbaut ist und man immer Strom vom Auto braucht, um z.B. bissel Licht zu haben.
Ich würde es einfach mal ausprobieren, ob die vorhande Leitung für deine Zwecke zum Laden ausreicht.
Viele Grüße,
Axel
Aber denk dran, in damit aufgeheizter halle zu verweilen ist ungesund!
Hallo,
Warum sollte das ungesund sein?
Diese Heizung hat getrennte Abgasführung, es werden keine Verbrennungsgase in die Halle geblasen.
Das Abgas geht oben aus dem „Kamin“ raus.
Viele Grüße,
Axel