Ich mache das immer ganz einfach.
Ich fahre mit meinem Gespann*innen zum TÜV immer in dieselbe Werkstatt und bleibe bei der Abnahme hilfreich dabei. Da freut sich der Prüfer.
Da erlebt man schöne Sachen.
Z. B. war ich bei meiner Lieblingswerkstatt mit meinem UAZ 469 und QEK Aero an einen Prüfer geraten, der eigentlich keine Oldtimer mag. Der war nur zur Vertretung da.
Der Meister sagte schon: „Oh oh, wenn das mal gut geht“…
Bei der Schlüsselübergabe im Pausenraum wunderte er sich schon über den komischen Schlüssel und fragte, ob das der vom Wohnwagen sei. Ich sagte nö, ist der vom Auto.
Er sagte ok, ich fahre das Auto schon mal auf die Bühne…
Drei Minuten später war er wieder im Pausenraum und fragte, ob ich mal kommen könnte…
Draußen nach Beantwortung einiger Fragen („Was ist denn das für ein Auto, gehen die Bremsen am Wohnwagen, wie alt sind die Reifen am Wohnwagen (100er Zulassung) usw.“) wurden dann die Plaketten geklebt.
Ok, Oldtimer sind eine andere Sache, aber wer seinen Anhänger/Auto irgendwo abgibt, nie dabei ist und denkt, „die machen das schon“, das geht manchmal schief…
Viele Grüße,
Axel 