Und beim DS kriegste wohl auch nicht den nötigen Druck auf das Antriebsrad vom dem "Mover", es sei denn du huckst dich auf die Deichsel...
Machste denn mal ein Foto?
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Und beim DS kriegste wohl auch nicht den nötigen Druck auf das Antriebsrad vom dem "Mover", es sei denn du huckst dich auf die Deichsel...
Machste denn mal ein Foto?
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Btw: Benachrichtigungen zu meinen Beiträgen bekomme ich schon lange nicht mehr. ...
Je nun, wozu braucht man auch solche Benachrichtigen?
Wenn man in einem Forum einen Beitrag geschrieben hat, schaut man doch einfach von selbst nach ein/zwei Tagen mal rein, ob es eine Antwort gegeben hat? Und evt. spätestens nach ein/zwei Wochen noch mal...?
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So lieb kann doch keiner sein, das er solche geilen Geräte kriegt... ![]()
Aber im Ernst, mit Stahlwerk macht man sicher nichts falsch.
Mani, mich würde mal die Einschaltdauer (ED) der Geräte interessieren.
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Ja, viele Landwirte haben sich eigene Basisstationen auf die Scheune gestellt und dassdie eigenen Korrekturdaten verwendet. Geht auch bis zu einem Umkreis von 30km ganz gut.
Hier irrst du ein wenig.
Eigene RTK Stationen betreiben die wenigsten Landwirte, weil zu teuer.
Es werden mehrere Basisstationen in die Berechnung einbezogen (Ntrip) deren Signale über das Handynetz übertragen wird. Geht somit auch weiter als 30 Km.
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On the flow geht mit guter bezahlbarer Technik ca. 2m genau (RTK).
Ich beschäftige mich Arbeitsbedingt viel mit GPS (Landwirtschaft).
Bei RTK korrigierten GPS Signalen sind wir mittlerweile bei einer Wiederholgenauigkeit von unter 2 cm (Zentimetern!) angekommen.
RTK hat kein Navi! Allein die Bereitstellung des RTK Signals kostet jährlich dreistellige Euro Beträge...
Ich habe GPS basierte Lenksysteme von Anfang an mitgemacht (mitgelernt), selbst mit den Korrektursatellitenbetreibern telefoniert um z.B. die Freischaltung das Korrektursignals zu erbitten, weil die Verkäufer dieser System zu Anfang keine Lust oder keine Ahnung dazu / davon hatten, oder unser Chef zu doof war denen zu erklären was er überhaupt wollte...
Diese Leute konnten mir damals schon auf 10 cm genau sagen wo ich mit meiner Maschine stehe...
Von denen habe ich damals viele PRAKTISCHE Tips bekommen, die man wohl in keinem Studium vermittelt bekommt....
War ne schöne Zeit, ich denke gern daran zurück.
Ich habe damals sogenannte "Berater" oder "Systemverbesserer" vor den Augen meines Chefs ablaufen lassen...
Bestes Beispiel: "Warum haben sie denn +/- 10 cm eingestellt, wenn wir doch +/- 2 cm können?"
Auf mein Bitte hin, mir die 2 cm im System einzustellen um dann zu schauen was passiert, hat er schon versagt.
Nachdem ich dann die 2 cm eingestellt hatte und er das Ergebnis gesehen hatte (Streifen unbearbeiteter / nicht abgeernteter Fläche), konnte ich mir nicht verkneifen: "Tja, hast halt keine Praxis, oder...?"
Ziemlich angepisst stieg er von meiner Maschine und ward nie wieder gesehen.
Hach, was schön...
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Nein, nur Pin 9 ist über eine Sicherung direkt mit der Batterie verbunden.
PIn 10 ist ja geschaltetes Plus (Zündungsplus, Kühlschrankplus), da gehört kein Dauerplus drauf.
Du musst schon wissen was du möchtest.
Möchtest du Dauerplus, dann Pin 9 an die Batterie.
Möchtest du Zündungsplus, dann Pin 10 an das Entlastungsrelais, oder ein zusätzliches Relais, das schaltet wenn die Zündung an ist.
Möchtest du beides, dann schließt du halt beide wie oben beschrieben an.
Aber niemals Pin 9 und Pin 10 zusammen klemmen, egal ob an die Batterie, oder an das Entlastungsrelais.
Das macht die Vorteile des 13-poligen Systems zunichte.
Und bitte darauf achten, das Pin 9 und Pin 10 jeweils eigene Masseanschlüsse haben.
Beim Zugfahrzeug gehen diese beiden mit auf die normale Fahrzeugmasse, beim Anhänger jedoch nicht.
Dort sind diese Masseanschlüsse (Pin 11 und Pin 13) getrennt von der Masse des Anhängers zu den jeweiligen Verbrauchern zu führen. Und auch hier gilt nicht zusammen klemmen, oder vertauschen.
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Sehr gut! ![]()
Kenne es halt nur von Android Handy und Tablet, da rufe ich einfach Anhängerforum.de auf und dann sieht es quer genauso aus wie auf dem PC und hochkant dann "abgespeckt".
Um mehr mache ich mir mittlerweile keine Gedanken mehr, früher habe ich auch PC selbst gebaut, Netzwerk (noch so richtig mit Kabeln und Netzwerkkarten, W-Lan gab's da noch nicht) usw.
Heutzutage kaufe ich alles und es muss einfach nur funktionieren...
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Jo, Zeitverzögerung würde Sinn machen.
Bei meinen Zugfahrzeugen bin ich da eher pragmatisch vorgegangen. Da geht es direkt von der Batterie über 2,5 qmm bzw. 4 qmm über eine 15 Ampere Sicherung an Pin 9 der Anhängersteckdose, also "ordentliches" Dauerplus.
Im Wohnwagen ist eine 44 Ah Batterie.
Ich habe alle möglichen Zustände der WW-Batterie durchgespielt und die jeweils fließenden Ströme gemessen.
Bei leerer WW-Batterie fließen bei laufendem Motor höchstens 6 Ampere, bei stehendem Motor geht der Ladestrom recht schnell auf unter 1 Ampere runter.
Klar, je voller die WW Batterie wird, sinkt auch der Ladestrom, aber da macht z.B. ein normales Ladegerät ja auch nix anderes.
Bei ziemlich voller (so etwas ab halb voll) ist der Ladestrom bei stehendem Motor so gering, das ich das Gespann mit ruhigem Gewissen ein/zwei Tage angekoppelt stehen lassen kann.
Natürlich sollte man dann im Wohnwagen nicht mit einem Wechselrichter und Kochplatte sein Essen zubereiten wollen... ![]()
Mit gesundem Menschenverstand angewendet, funktioniert alles so wie es soll, ganz ohne Elektronik.
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Leider nicht in der mobilen Ansicht, sonst hätte ich ja nicht gefragt!
Handy kurz quer drehen... ![]()
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...das schaltet sich ein wenn die Lima läuft und aus wenn sie nicht läuft, sozusagen "simulierte Klemme D+" über Ladespannung
Das ist so nicht ganz richtig.
Ja, es schaltet ein, sobald die Lima läuft, aber es schaltet erst dann ab, wenn die Batterie eine gewisse Restkapazität erreicht hat, die noch zum sicheren Starten des Motors ausreicht.
Das kann laut Anleitung erst bei 12,3 Volt der Fall sein.
Ein "echtes" Trennrelais wäre für mich ein spannungsgesteuertes, eben wie das "Voltage Control Module" im Jaeger-Set, aber sowas finde ich nur für größere Ströme, nicht kompakt im Relaisgehäuse für die Anhängerdose mit 15 oder 20 A Schaltstrom.
Als Trennrelais für diesen Einsatzfall, kann man jedes herkömliche KFZ-Relais im Standardgehäuse nehmen.
Klemmt man einfach auf die Zündung mit drauf, man muss es ja nicht mit der Lichtmaschine steuern.
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Gibt es bei euch da unten keine Planensattlerei...?
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Hallo,
Wenn dein Auto werkseitig schon PIn 10 der Anhängerkupplung belegt hat, brauchst du das verlinkte Teil nicht.
Dann hat du ja schon das sogenannte "Zündungsplus", "Kühlschrankplus", oder Ladeleitung.
Das von dir verlinkte Modul ist lediglich Dauerplus mit Entladungsschutz. Über Zündung wird da nix gesteuert.
Somit gehört es laut ISO Norm 11446 auch nicht auf Pin 10, sondern auf Pin 9.
Auf Pin 10 möchte man Spannung haben, wenn Zündung an, bzw. Motor an.
Auf Pin 9 möchte man dauernd Spannung haben, egal ob Zündung, bzw. Motor an oder aus sind.
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Mit Gas geben ist es fast unmöglich ein schleuderndes Gespann wieder zu beruhigen.
"Gespann strecken" klappt fast nie. Da hilft Bremsen eher...
Und wenn es schon soweit gekommen ist, das der "Anhänger tanzt", ist der Fehler nicht bei den Anhängerreifen, zu suchen, sondern hinter dem Lenkrad...
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Nein, das ist nicht egal.
Das im Bild dargestellte würde ich persönlich mal als Pfusch deklarieren...
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Ja, das war seine Frage, wie er es an seinem Anhänger machen könnte.
Ich war mit meiner Antwort noch bei Freds Anhänger, wie da der Moover angeschraubt ist..
Hat sich bissel überschnitten in meinem Hirn... ![]()
Klar, beim Reinhessen ist das ne Deichsel.
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Bin mir da nicht ganz so sicher...
Quelle: https://www.pktechnik-trailers…ZUZibAEo9ApG2gSF3MXKdIwfb
Quelle: https://www.trelex.de/rc300?sr…j6hfwCE8eVTp7thjdLeS1VZNs
Das sieht verschweißt aus?
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Na dann wusste der Vorbesitzer wohl auch Bescheid...
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Ja Mario,
Laut Bildern ist es wohl so.
Aber das wird Tomfred auch genau wissen, sonst hätte er da nicht gebohrt.
Das Stützrad ist beim Debon 300 original an der AE.
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Ich denke das es garkeine Deichsel ist, an der der Moover angeschraubt ist...?
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Ich würde das Bild mal als Beispiel ansehen, was für einem Antrieb er hat.
Das Stützrad sieht nach einem Automatikstützrad aus, das hochgekurbelt fast über der Deichsel liegt...
Ich denke nicht, das Tomfred mit halb ausgefahrenen Stützrad versucht, mit dem Antrieb zu fahren...
Was das Pflaster mit Sand angeht:
Das sollte ein gut profilierter Antriebsreifen wie (im Angebot beschrieben) wohl problemlos schaffen. Der Sand wird nach hinten weggedrückt und der Grip ist da. Nützt natürlich alles nix, wenn kein Druck auf das Rad kommt...
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