Schlauchboot auf Anhänger/Spriegel

  • Hallo, bin absoluter Neuling auf diesem Gebiet und brauche Hilfe. Ich möchte auf dem Anhänger/ auf den Aussenwänden eine Siebdruckplatte befestigen (Fahrradträger montieren) und dann den vorhandenen Spriegel verlängern ( damit Fahrräder passen). Auf dem Spriegel soll dann das Schlauchboot (wie auf dem Bild provisorisch zu sehen) befestigt werden.

    Könnte ich das so mache?

    LG,

    Thomas

  • Machen kannst du alles. Solltest damit aber nur in Osteuropa umherfahren. :shocked:


    Hast du dir schonmal das Spriegelgestell und dessen Befestigung angesehen?

    Außerdem werden ich aus deiner Beschreibung der Plattenbefestigung nicht wirklich schlau.

  • Also, auf den Aussenseiten soll eine Siebdruckplatte aufliegen. Auf ihr sollen die Fahrräder stehend befestigt werden (typische Dachträger). Den aktuellen Spriegel würde ich durch Vierkantrohre ersetzen. Diese würde ich mit der Bodenplatte (über die gesamte Länge) befestigen.

  • Könnte man, aber wieso wenn es auch schneller geht? Es dauert ca. 30 Minuten das Boot ab bzw. aufzubauen. Da wir mit dem Wohnmobil unterwegs sind, wäre ich gerne schneller einsatzbereit ?

  • fährtst du damit in urlaub??

    oder bist du auf der flucht?

    unbeachtet der befestigung

    wird das ne schaukelige angelegenheit

  • Mir ist bewusst, dass sich der Schwerpunkt verlagert. Der vorhandene Spriegel wird durch Vierkantrohre ( mit der Bodenplatte befestigt) ersetzt. Tragfähigkeit ist also nicht das Problem

    Gesamtkonstruktion wird schraubbar umgesetzt. Also, wird der TÜV Veto einlegen können?

  • Wenn das Gestell stabil genug ist.


    Schau mal hier. Ok, das ist ein Koffer aber vom Prinzip her das was Du möchtest.


    Oder tauscht das Auto gegen Deine Fahrräder. Und schon passt es. Hier :/

  • Also, wird der TÜV Veto einlegen können?

    Gegen den Umbau an sich wird es vermutlich keine Einwände geben. Aber auf der Bahn hat dann die Rennleitung noch ein Wörtchen mitzureden...

    Manche Menschen sind wie Lavalampen. Sie sind nicht besonders helle, aber es macht Spaß, ihnen zuzuschauen.

  • Ok, jetzt verstanden.

    Du möchtest praktisch so eine Art Deckel auf dem Anhängerkasten montieren, damit du darunter noch den Stauraum nutzen kannst. Dann nimmst du die Plane/Spriegel ab und baust dir ein Stahlgestell für das Schlauchboot.

    Ich würde ein Gestell bauen, welches dann in den Anhänger gestellt wird und unten verschraubt ist. Oberhalb, also über die Fahrräder, dann mit dem Profil nach Außen springen. Sodass das Schlauchboot praktisch mehr oder weniger eingeklemmt ist und nicht abdriften kann. Zur Sicherung nach oben zwei, drei Gurte drum. Übers Kastenprofil dann eine Ummantelung drum (wie bei Heizungsrohren) und die Fahrt dürfte ohne grimmige Blicke der :police: erfolgen.

    Statt der Zurrgurte könnte man auch zwei Querriegel nehmen.

  • (An)hängermann

    Bingoo, so sehe ich das auch.

    Welche Rohr-Stärke wäre angebracht? 25mm quadratisch mit 2mm Materialstärke?

    Das Boot besitzt eine Masse von ca

    50kg.

  • Hallo


    bedenke aber, Siebdruckplatten sind schwer, außer du nimmst nur die ganz dünnen


    und die Rohre summieren sich auch, nicht das dann keine brauchbare Zuladung mehr bleibt


    bis jetzt hast nicht verraten um was für nen Anhänger es geht


    Gruß Mani

  • Ich tippe mal auf den Steely vom Bild oben.

    Quadratrohr und Holzplatte mit zwei Unterzüge kommen auf vielleicht 100kg. Also ganz schlecht gerechnet 250kg Leergewicht. Bleiben 500kg für Schlauchboot, Fahrräder und Gepäck übrig. Da sollte sogar der Außenboarder noch Platz im Anhänger finden. Je mehr Gewicht im Anhänger (und so tiefer der Schwerpunkt) desto ruhiger wird die Fuhre. Ich gehe davon aus, dass das Wohnmobil 750kg ungebremst darf.

  • und warum muß obendrauf ne ganze platte drauf?

    genügt nicht ein gestell zur aufnahme des bootes??

    Die Platte soll den Kasten verschließen und dort sollen dann die Fahrräder drauf...

  • Wenn die Plane bleiben soll, was ich so verstanden habe, würde ich keine Platte auf den Kasten setzen. Nimm lieber zwei Querträger aus dem kfz Bereich. Wenn es dir um den Schutz vorm Dreck der Räder geht, mach einfach ne Folie unter die Querträger oder eine ganz dünne Platte (z.B. 4mm Pappelsperrholz).

    Edda: Mercedes V-Klasse v250d, EZ 10/2018
    Eddi: Eduard Hochlader 3,1x1,6m, 1500kg zgG, 1,8m Hochplane, EZ 03/2017

    Frosti: WM Meyer Kühlkoffer 3x1,5x2m, 2700kg zgG, EZ 02/2020

    Heini: Heinemann Z1, 400kg zgG, EZ 04/1971

    Wiens Safety-Trailer CS 2002 (2to Bootstrailer), EZ 07/1982 (verkauft)
    Katy: VW Caddy 1.2 TSI, EZ 12/2014 (verkauft)
    Zitrone: Citroen C3, EZ 10/2002 (verkauft)

    Toom Baumarkt Stema 750-13 BJ 2015 (verkauft)

  • Je nach, die Pläne soll weichen...

    Also, auf dem Hänger ein ne abnehmbare Lösung montieren, Platte auf den Aussenwänden aufliegen/verbinden und Fahrräder drauf befestigen. Vierkantrohre zur Erhöhung auf den Boden befestigen (demontiert somit kein Eintragen...) und über den Fahrrädern das Boot auf dem Vierkantrohrgestell...

  • Welche Rohr-Stärke wäre angebracht? 25mm quadratisch mit 2mm Materialstärke?

    Das Boot besitzt eine Masse von ca

    50kg.

    30x30x2mm reicht aber vollkommen aus!


    Die "Ummantelung " wie sie (An)hängermann vorgeschlagen hat, finde ich auch passend.


    Was er vorhat bzw. wie er es plant xiszone stand weiter oben.


    tp64 wird das Boot mit AB gefahren? Wenn ja, wo willst Du Ihn transportieren?