Beiträge von ah1st


    Oh, die Lieferzeit ist lange um, wo sind die Bilder? :)

    Ich habe ähnliche Anforderungen wie Du:
    1. Holz holen
    2. Stellplatz in der Garage
    3. Quad und Biertischgarnitur transportieren
    4. qualitätsgerechte Anschaffungskosten


    Daraus ergeben sich:
    wg. 1.: mind. 12" Räder und möglichst viel Bodenfreiheit, zGG mind. 1000kg,
    wg. 2.: max. 1,60 m Gesamtbreite und max. 4,00m Gesamtlänge
    wg. 3.: mind. 1,30m Ladeflächenbreite beim Hochlader, 1,35m beim Tieflader und Zurrösen möglichst nah an Stirn- und Heckwand, mind. 6 Zurrösen, Ladeflächenlänge mind. 2,30m, mind. 750kg zGG, 100 km/h Zulassung und gebremst
    wg. 4.: Ausschluss verschiedener Hersteller wegen Qualitätsproblemen (lt. Aussagen von Händlern und Freunden und eigenen Erfahrungen mit geliehenen Anhängern)


    Geworden ist es dann ein PSC 140.


    In der Auswahl waren auch folgende Hochlader (und die wären evtl. auch für Dich interessant, aber nur mit den Anforderungen gebremst und max. 1,60m Außenbreite):


    Böckmann HL-AL 2514/135, Brenderup4260B, Hapert Amigo Top oder Amigo Top Large, Humbaur HU 13 23 14, Stema SHP O2 13-25-13.1 (auch als 1000kg erhältlich), WM Meyer HLN 1323/141, [TABLE='width: 121']

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    Beim Hapert, Humbaur und WM Meyer sind serienmäßig wohl nur 10" Räder drauf. Ob die auch mit 12" oder größer ausgerüstet werden können musst Du nachfragen.


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    Nun ja, was ist handwarm.
    Klar ist das eine individuelle Einschätzung, die beschreibt, auf jeden fall kein Werkzeug zu benutzen (z.B. Hammer). Ich habe das Teil jedesmal natürlich immer noch einen Ticken fester angezogen. Hat eben trotzdem nicht gereicht. Das 10er Drähtchen mit dem Knauf hat sich noch nicht dauerhaft verbogen.
    Die Kunststoffkurbel auf dem Stützrad meines alten Westfalia wär aber auf jeden Fall schon abgebrochen. Reicht das zur Verdeutlichung?


    Ich finde, die Räder sollten konstruktiv so gemacht sein, dass eine eindeutige Erkennbarkeit für den Verwender gegeben ist, ob er richtig gesichert hat.
    Das ist hier eben nicht der Fall und offenbar bin ich da ja auch kein Einzelfall.


    Bei den Heckstützen (z.B.Winterhoff oder in meinem Fall Alko) ist die Forderung durch die Indexstifte erfüllt. Da merkt man, wenn die eingerastet sind und auch, ob die Federn noch heile sind.
    Bei den beschriebenen Teilen des alten Westfalia Anhängers (wie oben geschrieben bereits Baujahr 1973!) sieht man, ob der Sicherungsstift eingehängt ist.


    Nur bei dem Automatikstützrad hat man nichts dergleichen, weder Einrastung noch was Selbstsicherndes, noch wenigstens eine Anzeige.
    Hier waren wir also in puncto Sicherheit vor 40 Jahren schonmal weiter ...

    Hallo!


    Habe mit meinem drei Monate alten Anhänger (Saris PSC 140) die erste Fernreise unternommen, ca. 800km einfache Strecke. Bei einer meiner Routinekontrollen habe ich mehrfach festgestellt (das erste mal nach 300 km Autobahn), dass das Automatikstützrad selbständig nach unten geklappt war und auch schon ein paar Umdrehungen rausgedreht war. Nach dem ersten Mal habe ich natürlich geglaubt, das mir jemand den Anhänger klauen wollte. Nachdem ich das dann aber im Blick hatte, ist mir das später noch mehrmals aufgefallen, obwohl ich das Rad natürlich jedesmal wieder hochgekurbelt und auch handwarm angezogen habe.


    Kontakt mit der Fahrbahn gab es zum Glück nicht ...


    Hat das jemand von Euch auch schon gehabt?
    Wenn ja, welche Ursache wurde gefunden und wie wurde das Problem behoben?


    Ich kann mir nicht erklären, warum sich das Rad immer wieder selbständig löst.


    Den Händler habe ich angeschrieben und um Abhilfe gebeten.


    Ich kann nicht eindeutig sagen, was es für ein Stützradhersteller ist, da die Abbildungen in den Katalogen vom verbauten Modell allesamt abweichen.
    Am ehesten passt jedoch Winterhoff mit 60mm Durchmesser und Konsole, also sowas. (Das Bild ist nicht meine Eigentum und stammt nicht von meinem Anhänger, zeigt aber auch einen PSC 140.) Es ist auch ein stilisiertes doppeltes W eingeprägt. Möglicherweise fertigt Winterhoff die Räder auch exklusiv so für Saris, bei den Heckstützen machen die das nämlich offensichtlich auch.
    Es dreht sich mir auch nicht darum, wer der Hersteller ist, darum soll sich der Händler kümmern ...


    Achtet also auch darauf mal gezielt, wenn Ihr unterwegs eine Kontrolle macht, bei mir hat sich die ja offensichtlich ausgezahlt.
    Will mir nicht ausdenken, was beim Aufsetzen auf eine Bodenunebenheit hätte passieren können ... :oha:


    PS.: Bei meinem alten Westfalia ist ein normales Stützrad mit Klemmschelle dran. Da sichere ich das Rad gegen runterfallen immer zusätzlich mit einer Kette (falls die Klemmung eben doch nicht ganz fest verriegelt ist). Original war da ein Haken zum Einhängen dran, wie auch bei den beiden Stützen hinten, den hat aber einer der Vorbesitzer abgeflext / abgebrochen.


    Der hat den Doblo auch gebraucht gekauft, da hatte der schon etliche Kilometer drauf (vielleicht 300.000). Ein neues Auto würde der nie kaufen.
    Das mit Ablagerungen etc. weiß der natürlich auch. Der sagt sich aber einfach, dass der Schaden wenn die Kiste hops geht viel geringer ist, als wenn er jedesmal den Ölwechsel bezahlen muss ...
    Der hat auch mehrere solche alten Fahrzeuge laufen. Ist eins kaputt, fährt er mit dem nächsten, was solls.


    Für meinen kleinen Fuhrpark ist das aber keine Option, da achte ich peinlich auf die Wartung, weil ich darauf angewiesen bin, dass die Kisten laufen. Ich habe keinen Platz, eine ganze Flotte irgendwo unterzustellen und nicht die Zeit, die am Laufen zu halten.


    Nen Kumpel hatte viele Jahre einen Fiat Doblo mit Dieselmotor (2,x Liter?) vom Ducato (sagte er). Damit ist er über 1 Mio km gefahren. Ohne Ölwechsel. Immer nur nachgekippt.
    Longlife? Vollsyntetic? Ablagerungen? Additive? Ja, hab auch schon davon gehört ...:weglach:
    Wird also vollkommen überbewertet...
    Während unsereins sich ne gewaltige Platte macht weil der Ölwechsel schon in 2000km wieder ran ist oder drei Tage überschritten wurde.
    Aber der ist wirklich so, vollkommen tiefenentspannt.
    Und nur solche Stories hör ich von dem (z.B. wer am schnellsten von Mannheim nach Athen kommt und am billigsten...)

    Ich hab mal im Praktikum mit Motorenöl und den verschiedenen Tests gearbeitete t. Hab ich da schmunzeln müssen wie primitiv das zuging. Und in der Werbung wird da ein Kult daraus gemacht. Ie Testverfahren zur Bestimmung der Merkmale sind sehr genau vorgegeben. Ich nahm daher immer die geforderte Spezi des Fahrzeugherstellers meist ACEA, seltener API und such mir dann das billigste Öl der gewünschten Viskosität, gut ist. Du könntest froh sein, wenn die Leberwurst genauso strengen Qualitätskriterien unterliegen würde... Übrigens, deine Werkstatt hat nur drei verschiedene Öle da, schon seltsam, dass damit zig verschiedene Motoren befüllt werden, nich? Auf der Rechnung ist dann aber immer der Preis vom neuesten Öl der Marsmission. So noch liebe Gemeinde. Meine Werkstatt bekommt das Öl für meine Motoren von mir hingestellt. Letztens die Markenwerkstatt hat der Verkäufer geweint... War die letzte Garantie Inspektion. Der Stundensatz war aber gleich doppelt so hoch, wie in meinen sonstigen Werkstätten. Trotzdem bekommen die den Hals nicht voll und wollen ihre Kunden noch beim Öl übern Tisch ziehen. Fazit:alles Geldschneiderei beim Öl. Werkstattpreis je Liter ca. 9eur, Internet inkl. versand ca. 3,60eur. Was glaubt ihr zu welchem Preis die Werkstätten einkaufen?

    *2,51x1,53x0,30m - 185/60R12 - Automatikstützrad - 1400kg - Beleuchtung ringsum - AlKo - ich steh nicht so drauf, aber versenkte Bordwandverschlüsse


    2,51 * 1,53 : Könnt man glatt auf eine Großenhainer Firma tippen,
    aber


    *0,30m - 185/60R12 - Automatikstützrad - 1400kg - Beleuchtung ringsum - AlKo - ich steh nicht so drauf, aber versenkte Bordwandverschlüsse


    aber damit wird's ein PSX


    Barthau MO 1350kg, 2,30 * 1,60, entspricht nicht ganz Deinen Vorstellungen, aber die Bordwände sind abnehmbar.

    Da isser:
    DSC00976.jpgDSC00978.jpgDSC00981.jpg


    100km/h Zulassung, 35cm Bordwände, Spannverschlüsse, Niedrigfahrwerk (da passt er auch samt ATV in die Garage - 1cm Luft), 1400kg zGG.
    Anwendungszweck: zum Transport des ATV im Urlaub, Holz holen im Wald mit dem ATV, Gartenschnitt wegfahren und alles, was im Freundeskreis so anfällt.
    Da kommt noch eine Flachplane drauf und die ALKO Kurbelstützen drunter.
    Außerdem habe ich noch ein Projekt im Hinterkopf: Aufbau als Zeltanhänger und dann mit dem ATV zum Camping.


    Daneben mein bisheriger Westfalia 118002 1200kg zGG, BJ 1973 (wird dieses Jahr mit Tränen in den Augen verkauft).

    Muss die 100er Plakette während der Fahrt vollständig sichtbar sein?


    Hier steht nur, dass auf der Rückseite eine angebracht sein muss.
    Ich mein, nach GMV wär's verständlich, wenn die sichtbar sind, aber die Regelung gibt's nicht her (und meine Plane bei 15cm Überhang auch nicht, auch bei 10cm isses knapp).


    Also, gab's irgendwo deswegen Stress?

    Hallo Anhängerspezialisten,



    Der Händler bietet eine Flachplane (möchte ich haben für Schwedenholztransporte bei hoher Luftfeuchtigkeit o.ä.) entweder von Saris oder für ne ganze Ecke weniger vom Planencenter Ulm an. Hat zufällig jemand diese Kombination? Der PSC ist hier im Forum wohl weniger vertreten. Ich habe Bedenken, dass die Plane dann nur mit Gewalt über die Spannverschlüsse gezogen werden kann. Die Thematik besteht aber wohl bei allen aufbauenden Schliessmechanismen und Flachplanen.


    Ich habe diese Kombination.
    Ich habe den Anhänger vor zwei Wochen gekauft und rüste den nun aus.
    Eine Flachplane möchte ich auch drauf machen, mit zwei Planenstützen.


    Wegen der außenliegenden Spannverschlüsse habe ich mir auch schon gedacht, dass das etwas außergewöhnlich wird. Aber ich versuche in der Nähe einen Sattler aufzutun, der sich dann die Maße abnehmen kann. Dann wird die Plane eben etwas länger (ca. 2,66 * 1,46) und hängt zwischen den Scharnieren etwas weiter runter, na und? Evtl. wird das durch die Planenstützen wieder ausgeglichen.


    Wie willst Du sie befestigen?


    Ich habe mir die Saris Haken besorgt und will mit 15cm Überhang und umlaufenden Expanderseil in die Bordwände einhängen, also keine Knöpfe anschrauben ...
    Hast Du Erfahrungen mit anderen Doppelhaken? Habe mir auch die von den VW Pritschentransportern angesehen. Die sind aber zu eng und würden erst nach thermischer Behandlung aufgebogen in die Bordwandnut passen. Da hab ich keine Ahnung, ob das geht.


    Hab noch was:
    Kurbelstützen , da bin ich auch grad auf der Suche, siehe meine Frage zu denen von Alko. Ich bevorzuge die Variante mit den federbelasteten Rastbolzen, da die bauartbedingt noch am Besten unter dem Anhänger bedienbar sind. Da gibts zB die von Winterhoff im Shop mit zwei verschieden hohen Adapterplatten oder wie gesagt die Alkos. Zu beiden findest Du Zeichnungen im Netz. Musst halt den Abstand zw. Trägerbohrung und Boden messen. Beide haben 80mm Bohrungsabstand. Die Winterhoffs benötigen jedoch mehr Kopffreiheit beim Schwenken. Frag evtl. einen Händler, welche Stützen original drunter gebaut werden.


    Diebstahl Sicherung: Ich werde mir eine Kombination aus Kunststoffkasten mit Diskus schloss und einer zweiten SicherungsVariante (evtl. Einsteckschloss) zulegen. Vorteil: klappert nicht und braucht beim klauen mehr Zeit.