Aufgrund des noch nicht fertigen Außenanstrichs des alten Anhängers ist der Gesamteindruck noch nicht so, wie er in meinem Kopf schon ist. Ich werde trotzdem noch Bilder machen.
Beiträge von NB2
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Vielleicht habe ich hier ein paar Smilies vergessen

Und nicht gehen tut das wohl deshalb nicht, weil
1: gleiche Reifengrößen notwendig
2: fast niemand 18 Jahre lang das gleiche Auto fährt
Gruß
NB2
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Also ist das so tatsächlich möglich. Nach dem Geschwindigkeitsindex der alten Reifen muss ich aber noch schauen.
So siehts jetzt also aus:
Eingetragen werden müssen sie noch. Hatte das aber schon mit dem Prüfer besprochen. Er möchte übrigens einen 90er LI haben - sprich 600 kg pro Rad. Das passt dann genau zu den Felgen. Ich habe jetzt Continental-Reifen gekauft, die haben einen 92er Li - also bis 630 kg.
Gruß
NB2
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Folge der 6-Jahres-Regel bei Anhängern:
Neue Reifen 6 Jahre auf den Anhänger montieren (für 100 km/h),
danach 6 Jahre auf der Hinterachse des Autos, danach noch 6 Jahre auf der Vorderachse (bei Frontantrieb). Die letzten 6 Jahre sind die dann schon so hart, dass die tatsächlich 6 Jahre durchhalten dürften

(das ganze setzt natürlich gleiche Reifengrößen auf Pkw und Anhänger voraus)
Bei meinen ersten Eduard waren die Reifen aus 1714, gekauft und EZ war 02/15
Bei meinen zweiten Eduard waren die Reifen aus 2116, gekauft und EZ war 02/17
Gruß
NB2
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Dann ist gut. Kegelrollenlager kommt hin. Nach der Nummer werde ich morgen mal schauen, ist aber EZ 90.
Ich glaube, beim alten Böckmann mit Peitz-Achse hatte ich die auch gerade so fest gezogen, dass sie nicht mehr gewackelt haben. Ist aber schon ein paar Jahre her.
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Hallo,
ich lese überall, die Zentralmutter an der Trommel muss mit 280 bis 300 Nm angezogen werden. Ist das bei allen Alkos so oder gibt es da gravierende Unterschiede?
Ich frage deshalb so erstaunt und ungläubig, weil meine beiden am Wohnwagen nur handfest waren. Ich konnte sie mit 2 Fingern problemlos abschrauben. Aber immerhin waren sie mit Splint gesichert.
Gruß
NB2
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Wenn die Achse zu alt ist kann es Probleme mit der 100 km/h Abnahme geben.
Ich hatte es vor Jahren mal gelesen, aber vergessen und finde es auch nicht wieder.

Ab welchem Jahr sind denn Achsen "standardmäßig" für 100 km/h geeignet? In meinem Fall ists eine Alko.
Gruß
NB2
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Hallo,
ich habe mir einen Wohnanhänger gekauft. Hier sind 175R13-Reifen drauf, die lastmäßig nur ganz knapp (oder eben auch nicht) die Anforderungen bestehen.
ZGG ist 1170 kg
Montiert ist ein 86er LI - also 530 kg. Reicht also nicht aus.
A) Gibt es den 10%-Zuschlag bei Anhängern noch (den, den man vor längerer Zeit für die 100er Zulassung nicht mehr in Anspruch nehmen durfte)?
Dann wären wir immerhin schon bei 530 kg * 1,1 = 583 kg
583 kg * 2 = 1166 kg
Reicht also noch nicht.
B) Darf man jetzt noch die Stützlast zurechnen?
4 kg sind das mit Sicherheit - tatsächlich sind es sogar 36 kg.
Der hat übrigens neuen TÜV beim Verkäufer bekommen.

Und bevor jetzt ein Aufschrei kommt, ich rüste den gerade auf 15"-Alufelgen mit ausreichendem Lastindex der Reifen um.
PS: Eingetragen ist gar kein LI.
Gruß
NB2
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Gabs schon aufm Trabi: Link
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Hallo,
danke für das Bild. Meine Kontakte nahe Magdeburg konnten leider nichts sagen. Aber aufs Forum ist ja Verlass

Aber für gerade mal 80 € Ersparnis lohnt sich die Fahrt mach MD ja nicht wirklich. Schade eigentlich.
Gruß
NB2
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Hallo,
wohnt jemand in oder um Magdeburg und hat einen Prospekt vom neuen Obi, der am 5.3. eröffnet wird?
Bei neuen Baumärkten werden ja öfter kleine Anhänger sehr günstig angeboten und ich bin gerade auf der Suche.
Wäre schön, wenn mir jemand helfen könnte. Im Internet bei obi.de kennen die die neue Filiale noch nicht mal.

Gruß
NB2
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Meine im Januar gekauften Dunlop Winter Sport 5 haben auch DOT 4717. War aber wohl auch Zufall, und da fürs Auto, war mir das Alter relativ egal.
Ich hatte ja vor einigen Jahren schonmal den Gedanken (als ich auf Auto und Anhänger identische Reifen fuhr), neue Reifen auf dem 1-Achs-Anhänger zu montieren, dann, nach 6 Jahren, auf die nicht angetriebene Hinterachse des Pkws umzustecken und weitere 6 Jahre später auf der Vorderachse zu fahren und abzufahren. Bis dahin sind die so hart geworden, dass die dann tatsächlich noch 6 Jahre halten würden
Deutsche Gesetzgebung macht halt Spaß.Aber um das auszugleichen, darf man hier in der Gegend nur noch 70 km/h fahren! Man will ja nicht, dass mit den 18-jährigen Reifen ein Unfall passiert.
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@Eduard Fan: hast du nicht auch die S2500 verbaut? Auf jeden Fall sind das LEDs mit 2500 Lumen. Damit dürfte man ordentlich was sehen. https://www.hella.com/valuefit…its-scheinwerfer-222.html
Die anderen Antworten lassen auf jeden Fall den Schluss zu, dass es nicht soo eng ist. Über 200 W komme ich eher nicht und die Zusatzrückfahrleuchten werde ich eh nur einschalten, wenn ich auf meinen Hof fahre. Dort stehen mehrere Autos rum, und wenn man bei Dunkelheit wirklich gar nichts sieht, dann ist es schon sehr risikoreich, rückwärts einzuparken.
Die Idee, die hinteren anstatt der originalen anzuschließen gefällt mir, für die seitlichen würde ich dann einen Schalter verbauen.
Gruß
NB2
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Eigentlich nur ein paar ordentlich Rückfahrscheinwerfer anbauen. Ich hatte an meinem ersten Eduard auf der hinteren Achse einen Nebelscheinwerfer mit H3-Lampe verbaut, die aber nicht das gewünschte Licht brachte. Jetzt will ich ähnliche Lampen wie du verbauen. Die Hella S2500 finde ich ganz nett, aber 4x 25 W sind halt trotzdem schon ganz ordentlich.
Hast du deine über Dauerplus angeschlossen? Ich müsste erstmal schauen, ob meine Zugfahrzeuge da überhaupt ein Kabel dran haben.
Gruß
NB2
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Hallo,
ich bin immer etwas, na sagen wir mal, zurückhaltend mit elektrischer Leistung.
Wie viele Watts kann ich problemlos am Anhänger anbauen? Eigentlich will ich auch keine Unmengen verbauen, sondern eher so 100 oder 150 W. Ist ein Verteilen auf mehrere Stromkreise sinnvoll?
Gruß
NB2
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Ja, war aber aus einer anderen Perspektive fotographiert.

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Schaltest du die Rückstrahler extra oder sind die am Rückfahrscheinwerfer angeschlossen? Sind die Schalter an der D-Box vielleicht sogar dafür?
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Die Prognose insgesamt konnte schon deshalb nicht stimmen, weil der von 25 Arbeitsstunden pro Woche sprach. Sowas ist gar nicht gewollt, weil die Menschen dann Zeit zum Nachdenken über das System hätten und selbiges dann durchschauen würden.
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Meine Ladungssicherung ist sicher auch nicht immer so wie (die Polizei) das eigentlich gewollt hat (deshalb habe ich ja eine Plane
). Aber ein Auto einfach mit Windenseil und Gang+Handbremse zu sichern, kann doch gar nicht funktionieren. Bei meinem ersten Fz-Transport habe ich, weil die Spanngurte nicht durch die Felgen gingen und mir sonst auch nichts cleveres einfiel über die Anhängerkupplung des kaputten Fz gesichert. Also Gurt links und rechts befestigt und ordentlich niedergezurrt. Und obwohl der Anhänger auch solche (ähnlichen) Fahrbleche mit Löchern hat wie deiner, ist die Hinterachse des Autos während der Fahrt langsam aber sicher nach rechts gewandert.Alle 50 km habe ich angehalten und nach der Ladung geschaut (mache ich bei Autos und anderen wirklich schweren Dingen heute noch so). Dabei habe ich dann den Abstand zum Rand des Anhängers gemessen und hochgerechnet, wie weit ich denn wohl noch so kommen werde. Nach 300 km am Ziel stand dann der Reifen ziemlich plan zum Rand des Anhängers (es wären ja noch mehr km möglich gewesen, da der Reifen ja auch noch eine gewisse Breite hat).
Ganz ohne Gurte wäre das Auto sicher schneller gewandert und ich hätte ab und an mal neu "einparken" müssen. Was aber ohne Ladungssicherung sicher auch nicht soo lange dauern würde.
Gruß
NB2