Beiträge von NB2

    Hallo,


    ich habe heute ebenfalls (oh, war schon gestern :) ) ebenfalls eine Antwort bekommen.




    Gruß
    NB2

    Da ich diese schon mal gebraucht habe (*), habe ich sie auch wieder rangeschraubt.


    (*): als meine AHK einseitig gebrochen ist, ist der Anhänger ziemlich unsanft auf den Boden geknallt. Natürlich war er voll beladen, aber zum Glück war es genau vor der Haustür.



    Gruß
    NB2

    Ja, eigentlich schon. Ich spanne eben gerne auch von vorn nach hinten ab. Bei einer Palette OSB-Platten brauche ich das zwar eigenlich nicht, aber der kürzlich transportierte Ofen war so kurz, da ist nur ein Gurt quer drüber gegangen. Dann noch einer von vorn nach hinten ist beruhigend.

    Die AE ist fertig. Ähnlich wie auch Rainer hatte ich Probleme, die Deichselstütze wieder zu befestigen. Die ist kleiner geworden als sie ein paar Minuten rumlag!
    Macht aber nicht, der Schraubstock hats gerichtet.


    Wie oben schon angesprochen, habe ich noch ein Blech für oben drauf gemacht. Fertig sieht es so aus:


    Bild 1
    Bild 2


    Gruß
    NB2

    Um diesen Thread etwas auf dem laufenden zu halten:
    im Januar hatte ich einen kleinen Unfall, bei dem mir ganz hinten ein von rechts kommendes Fahrzeug in den Anhänger gerutscht ist. Im Februar hat mir die gegnerische Versicherung ein paar Taler dafür gegeben und ich kaufte mir einen identischen Anhänger - allerdings ohne Plane. Diese ist indessen umgebaut auf den neuen, der alte ist verkauft.
    In nächster Zeit folgen noch die anderen Umbauten: Rückfahrscheinwerfer und Fahrradcomputer.
    Momentan bin ich dabei, die Auflaufeinrichtung unter die Deichsel zu setzen (ähnlich wie auch andere hier im Forum). Allerdings trocknet momentan das Blech für oben drauf sehr schlecht :mad:, ansonsten wäre das schon fertig.


    Bilder erspare ich mir mal - schließlich ist er identisch mit dem alten.



    Gruß
    NB2

    Falls jemand, der den Gesetzestext anders liest als Mani, von der Polizei angehalten wird, dann stehen die Chancen ja gar nicht schlecht, dass genau dieser Polizist die Regelung auch nicht verstanden hat und das ganze dann lieber auf sich beruhen lässt.


    PS: Ich habe mal das Bundesministerium diesbezüglich angeschrieben. Mal sehen, ob ich eine Antwort bekomme.


    Gruß
    NB2

    Es gibt ja genug Menschen, denen der Spritverbrauch und die Reifen alle 6 Jahre schlichtweg egal sind. Warum auch nicht: das Auto kostet 30 k€ und wird nach 5 Jahren für 12 k€ wieder verkauft. Das sind 3600 € Wertverlust pro Jahr. Bei zB 1000 Autobahn-Anhänger-km pro Jahr köstete (??) eine Erhöhung des Benzinverbrauchs von 10 auf 15 l also ca. (5l/100km * 1,40 € * 10 = ) 70 €. Dazu noch Reifen für 120 € - macht also 20 € pro Jahr.
    Sind zusammen keine 100 € pro Jahr. Wie gesagt: das Auto hat 3600 € pro Jahr allein an Wertverlust.


    PS: Mein Zweitwagen braucht bei 110 km/h mit Hochplanenanhänger ca. 26 l/100 km LPG. Was mich daran aber mehr stört: der Motor ist nicht gasfest und deshalb tue ich es ihm im Regelfall nicht an. Ich bin aber einer von denen, denen es finanziell nicht stört. Nicht, weil ich zu viel Geld hätte, sondern eher, weil meine Autos keine 3600 € Wertverlust pro Jahr haben :rolleyes:

    (An)hängermann:


    Ich muss Dir mal widersprechen:
    Ohne Querschnittshöhe ist 82 gemeint.
    165R13 ist also 165/82R13. Wenn eine 80er Höhe montiert ist, wird das aber akzeptiert (soll auch im irgendeiner Verordnung oder Gesetz stehen)


    Bei einem 83er LI, sind es 2 * 487 kg = 974 kg. Da fehlen 76 kg bis 1050 :) Wenn der also 75 kg max. Stützlast hat, dann könnte ein pingeliger TÜVtler das noch bemängeln. Schließlich fehlt da ja noch ein ganzes Kilogramm.


    Ansonsten schließe ich mich den Ausführungen an: lieber etwas auf Sicherheit gehen und Reifen mit etwa höherem LI kaufen.



    Gruß
    NB2

    Da brauchst du keine Angst haben. Die 100 gelten ab ... kg Pkw-Leergewicht Wenn du die nicht hast, musste halt 80 fahren. Ist aber kein Grund, die 100 zu streichen. Der TÜV streicht dir ja auch die super-duper-Alufelgen nicht, nur weil du im Winter mit Stahlfelgen bei ihm aufkreuzt.

    Traglast ist auf jeden Fall wichtig. Im Regelfall wird der TÜV ein Gutachten von den Felgen sehen wollen, wo zB die Traglast drin steht. Da es aber eh nur ein 500kg-Anhänger ist, könnte es passieren, dass der TÜV es dir auch so glaubt, dass eine Felge 250 kg aushält. Kommt dann halt wieder auf den Prüfer an.


    Edit sagt: du hast ja von Wartburg-Alufelgen gesprochen. Was haben die Wartburgs so an ZGG? Mehr als 1000 kg?

    Man kann alles im Kaufvertrag festhalten. Die Frage ist nur, was passiert, wenn er es nicht macht. Die Antwort ist: gar nichts. Du selber musst dann mittels rechtlicher Schritte deine Forderungen durchsetzen. Und hätte ich Lust, wegen so nem Deppen Zeit beim Anwalt zu verbringen? Nein, bestimmt nicht. Dazu kommen dann eventuell noch Probleme mit der Versicherung (also wenn der einen Unfall hat). Deshalb melde ich grundsätzlich die Fahrzeuge ab, die ich verkaufe.
    Abgesehen davon, möchte ich mein Kennzeichen auch wiederverwenden und brauche es schnellstmöglich hier.


    PS: Ich habe gestern meinen neuen Anhänger gekauft. Der Verkäufer sagte mir, die Kennzeichen-Sache macht fast jeder so :)

    Hatte ich probiert: funktioniert nicht. Der Schutt waren hauptsächlich halbe bis ganze Steine, dazwischen Putz und Lehm. Also entweder (wie in den 3 schönen Bildern) ganz vorne beginnen, oder eben gar nicht, weil man nicht zwischen kommt. Und ganz vorn geht nicht, weil das Zeugs viel zu schwer ist und schlecht rutscht.

    Und die Entladezeit mit der Schippe sah bei mir auch anders aus. 3/4h - war das mit Vesperpause zwischendrin?


    Keine Futterpause, höchstens eine kurze Erholungspause.
    Stelle dir folgendes vor: 30°C im Schatten, Anhänger steht aber in der Sonne. Hochplane 1,40m, Zugang nur von hinten. Man muss also die ganze Zeit gebückt arbeiten. Die (der?) Spriegel waren nicht abnehmbar.


    Der Schutt ist ein Gemisch von Betonresten, Putz und Lehm. Alles staubtrocken. Besonders der Lehm staubt wie Sau. Geschippt werden musste der ganze Schutt in einen solchen Abrollcontainer. Im Anhänger konnte man kaum arbeiten. Zum einen wegem dem Staub, zum anderen wegen der beengten Platzverhältnisse. Ich konnte mit mit der Schippe in der Hand noch nicht mal gescheit rumdrehen, da der Anhänger ja nur 1,25m breit war. Rein in den Anhänger musste ich trotzdem, da ich bei 2,20 m Länge sonst nicht bis vorne hin kam. Ich musste also mit jeder Schippe rein in den Anhänger, Schippe voll machen, rückwärts wieder raus, Schutt auf den Container, dann wieder rein.


    Ich weiß nicht, wieviel ich so auf eine Schippe bekam, aber bei geschätzen 9 bis 10 kg musste ich das also gute 100 mal machen (OK, am Anfang jeder Entladung wars noch leichter, weil ich ja bequem hinter dem Anhänger stehen konnte).


    Das waren einige Gründe, warum ich dann auf einen richtigen Anhänger umgestiegen bin. Richtig im Sinne von Größe, Zugänglichkeit und Höhe. Und wenn ich einmal beim kaufen war, dann auch gleich einer, der die Anhängelast des Autos voll ausnutzt.



    Gruß
    NB2

    @André:
    Ich hatte es auch nicht als Angriff verstanden. :anstoss:


    Bei mir fiel der Schutt aber IM Haus an. Ich hatte ihn anfangs mit einer Schuttrutsche aus dem Fenster (1. OG) direkt auf den alten Anhänger befördert. Beim neuen Anhänger wollte ich es wegen fehlendem Blech auf dem Holzboden nicht mehr so machen und ein Blech in 3,30 x 1,80 m Größe gabs beim Metallbauer im Ort nicht am Stück und wäre auch genietet wahnsinnig teuer gewesen.
    Deshalb die Idee mit den Eimern. Aus dem Haus hinaustragen muss ich den Schutt sowieso, wenn ohne Schuttrutsche. Da sind die Eimer eh die einzige sinnvolle Möglichkeit.
    Und wen es interessiert: ich habe 51 Tonnen Schutt aus dem Haus herausgeholt und weggefahren. Zeitlich aber so gestreckt, dass ein Container nicht lohnte. Gefahren bin ich dafür 53 mal. 20 mal mit dem alten 1,3to und 33 mal mit dem Tandem. In Zukunft kommen vllt. noch 10 to dazu, dann bin ich fertig mit dem Sch.... Mist, wollte ich sagen. Diese Arbeiten sind dann aber im Erdgeschoss.



    Gruß
    NB2

    Ne, den kenne ich nicht.
    Seine Bordwände sind aber wohl nur aus einfachem Blech - somit sieht man Beulen von innen auch außen. Ob das jetzt schlimm ist, muss wohl jeder für sich selber entscheiden. Ist aber auf jeden Fall ein Grund für einen niedrigeren Preis (zB dem Eduard gegenüber, der fast 500 € teurer ist). Auch hat er kein automatisches Stützrad und die Handbremse hat Rasten und keine Federunterstützung. Mit beiden konnte ich leben.
    Prinzipiell halte ich gerade den aber für einen Anhänger, den man mit sehr wenig Wertverlust wieder verkaufen kann - eben weil er neu sehr günstig ist.


    PS: Die Idee mit den Eimern den Eimern scheint sich bei meinem Abfallhof rumzusprechen. Hin und wieder erzählen mir Mitarbeiter, dass das jetzt andere auch so machen. :) Und da ich viele der Mitarbeiter persönlich kenne, wissen die, dass ich der Erste war.



    Gruß
    NB2

    Hallo,


    natürlich gibt es auch Anhänger mit mehr Zugösen. Bei meinem (3,30m langen) Eduard sind 8 oder sogar 10 Zurrhaken verbaut - allerdings alle seitlich. Ich habe noch vorn und hinten jeweils eine in der Mitte nachgerüstet. Diese sind identisch mit den originalen und somit kaum zu unterscheiden. Vor dem Kauf mal unter den Anhänger schauen, dann kann man ja sehen, obs bei anderen Anhängern auch geht, bzw. ob man sich das selber zutraut.


    @André:
    80 Eimer kaufen empfehlen? Naja. Bei meinem Abfallentsorger kann man eben nicht abkippen. Und bei den anderen in der Umgebung, wo man auch abkippen kann, muss man jedes Stückchen Stroh, Lehm und Fliesen raussuchen. Und dann kann bzw. will ich nicht machen. Mit meinem alten Anhänger habe ich alles schön als Schüttgut draufgeschmissen und mich dann beim Entsorger mit der Schippe hingestellt und habe die ca. 900 kg Schutt wieder runtergeschippt. Dafür habe ich - je nach Wetter - zwischen 40 und 60 min gebraucht. Die (nur schwer abnehmbare) Hochplane mit 1,40 m Höhe und der Zugang nur von hinten erschwerte die Sache natürlich stark. Aber immerhin war ein Metallblech auf dem gesamten Boden, sodass der Boden nicht litt. Weder beim Reinschmeißen der Steine, noch beim Rausschippen.
    Jetzt mit den Eimern brauche ich ca. 10 min - und das bei meist ca. 1400 bis 1500 kg


    Die Eimer kosten beim Bauhaus 1,69 € pro Stück. (woanders auch, aber die sind haltbarer :) ) Der finanzielle Aufwand hält sich also in Grenzen.
    Ich habe tatsächlich anfangs mal die Eimer gewogen. Es waren immer zwischen 15 und 20 kg - je nachdem, wieviel lockeren Schutt ich zwischen den Steinen hatte. Die 20 kg sind also schon eher die Obergrenze. Da auf dem Abfallhof die Ladung auch gewogen wird, kann man im Nachhinein auch auf einen Eimer runterrechnen. Nach ein paar Fuhren bekommt man dann schnell ein Gefühl dafür, ob man richtig lädt. Ist ja auch wegen der Stützlast interessant, nicht alle schweren Eimer nach vorn oder hinten zu stellen, sondern eben schön verteilt.


    Gesichert werden die Eimer einfach durch Formschluss. Ohne Bordwanderhöhung oder ähnlichem geht aber natürlich die zweite Etage nicht drauf. Keine Frage.
    Und falls es Dich und andere beruhigt: bei meinem Unfall vor ein paar Wochen, als mir mein Anhängerle kaputt gefahren wurde, standen auch die Eimer drauf. 2 Eimer hatten Risse und sind jetzt natürlich entsorgt. Alle anderen habens gut überstanden.




    Gruß
    NB2