Hi,
mein FZJ von innen.![]()
mit...
. Für den Fall der Fälle.
Gerhard
Hi,
mein FZJ von innen.![]()
mit...
. Für den Fall der Fälle.
Gerhard
Servus Mani,
hatte gestern die Beulenpest an der Vorderachse
...
übrigends Gerhard, bei mir müssten 10 Zoll auch noch gehen, die Maschine fährt noch ein ganzes Stück weiter zusammen als ich es für meine 12er brauch
spannen kann ich die Felgen mit meiner Maschine schon, aber nachdem die 10" so brutal stabil sind und einen 50er Querschnitt haben, kommen ich beim Abziehen der zweiten Seite nicht zwischen Felge ich Reifen vorbei. Aber ich kann schon wieder üben, die Profiltiefe der anderen Reifen (besonders einer) ist ziemlich...
.
!!!
!
Gerhard
Hi,
irgendwo ist das auch verständlich, so ein (kleiner) Sonderwunsch zerschießt die Fertigungsplanung. Auch wenn in Gersthofen die Taktzeiten bzw. die Zergliederung nicht mit der Automobilbranche zu vergleichen sind, ist das bis zur Auslieferung wie ein Geschwür im Betriebsablauf.
Aber warum muss es denn ein Humbaur sein? Anhänger dieser Art gibt es doch viele.
Gruß
Gerhard
Hi,
die Frage nach der max. Reifengröße läßt sich pauschal nicht beantworten. Die Zahl der Ausführungen ist dazu einfach zu groß. Pauschal kann man höchstens sagen, dass fast alle normalen Größen zum größten Teil der Bremsen passen.
Ich würde den Spieß umdrehen: Die passende Achse/Bremse für meine Reifengröße suchen.
Bei Alko geht es bei den üblichen Bremsen bis 72 cm Rad-Ø, die große bis 96 cm. Mit dem Bereich Deiner Wunschbereifung kann man also etwas machen.
Gruß
Gerhard
Hi,
den Preisunterschied zwischen 10 und 13"-Reifen finde ich nicht so drastisch bei nur zwei Rädern. Ich habe mir kürzlich einen neuen 10"er -Reifen gekauft. Die Preise beginnen bei ca. €45,-.
Ob der 13"er unter den Aufbau passt kann man doch leicht messsen. Bei der völlig unbelasteten Achse (angehoben) sollten mind. 10 bis 13 cm Platz sein. Die Einfederung bei Nennlast beträgt ca. 5 cm. Sollte es nicht ganz reichen, kann man evtl. unter die Achse ein kurzes Stahlprofil legen.
Allerdings musst Du bedenken, dass die Höhe der Anhängerkupplung schon so ungefähr passen sollte. Außerdem wird mit steigendem Rad-Ø die Bremswirkung schlechter. Daher sollte man vorher klären, ob die größeren Räder zur Bremse passen. Zur Entwarnung kann ich aber sagen, dass z.B. 195/50-13 niemals ein Problem sein sollten.
Ob V- oder Rohrdeichsel sollte in dieser Klasse kaum ein Unterschied sein. Daher würde ich bei einer Entscheidung keinen Wert darauf legen. Mit einer Rohrdeichsel kann man einen Tick weiter knicken beim Rangieren. In der Praxis finde ich aber, dass der Knickwinkel mit V-Deichsel ausreichend ist. Hauptvorteil beim Rohr ist der einfachere Aufbau. Die V-Deichsel ist dafür stabiler.
Eine höhere Eigenmasse bedeutet per se nicht immer bessere Qualität.
Gruß
Gerhard
Hi,
is zwar schon ein paar Tage her, aber 10-Zöller sind wirklich
zu demontieren. Ging nicht mit der Maschine, musste die Montiereisen nehmen. ![]()
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Gerhard
Schöne
.
Zum Glück sollen die Niederschläge ab heute nachlassen.
Gruß
Gerhard
Hi,
fotos vom abladen haben wir wohl vergessen
gerhard hat mir gestern nach langer fahrt seinen patrol gebracht... ... hoffe bist wieder gut zuhause angekommen
Jep. Pffti hat einen seiner Reifen verloren. Schemelchen ist noch ein 2,5-Achser
.
Gruß
Gerhard
Aufgeladen.
Gruß
Gerhard
Tja...
Kann das sein...?
Gerhard
Servus Mani,
jep. Die Ausis sind allerdings auch ziemlich schmerzbefreit, wenn es um Wasserdurchfahrten, Felsen oder Schlammlöcher geht.
Grüße
Gerhard
Hi,
der einzig sinnvolle Weg ist die Karosserie auf einen passenden Anhängerrahmen zu setzen. Wenn man ein bischen tüftelt sieht es fast aus wie ein zweites Auto. Aber einfach wird das nicht...
Gruß
Gerhard
Hi,
oh, ich glaube nicht, dass der Euro3 hat, das Teil ist schon älter. Evtl. hat er inzwischen nachgerüstet, glaub ich aber nicht, beim Lkw kann das teuer sein.
Dann rentiert sich das wenigstens, mit der Überweisung ans FA. ![]()
Gruß
Gerhard
Noch besser wäre eine Zulassung als PKW. Keine Tempolimit von 80...
Hi,
is ein Scania. Manche von denen haben eine recht lange Übersetzung. ![]()
Gerhard
Hi,
dann würde ich es konventionell betreiben:
Gruß
Gerhard
Hi,
nur für Beulen oder auch zum Punktschweißen (Zange)?
Basteln kann man das schon, aber beim Punkten ist der Übergangswiderstand die entscheidende sehr sensible Größe beim Prozess. Wenn man Glück hat passt das gleich, hat man Pech ...
Gruß
Gerhard
Hi,
ich weiß von jemand, der eine Sattelzugmaschine fährt: Sattelkupplung abgebaut, zugelassen als Wohnmobil.
Das ist nicht immer so praktisch...
Gruß
Gerhard
Hi,
Alles anzeigenHallo,
...
Ich möchte im Winter ebenfalls anfangen einen Schemelanhänger zu bauen und bin nach der Internetrecherche auf dieses Forum hier gestoßen.
Mich interessiert vor allem wie man die Berechnungen anstellt um das Gesamtgewicht eingetragen zu bekommen. Und wie läuft das überhaupt ab mit dem Tüv? Hier wurde ja desöfteren im groben gesagt "einfach bauen und hinfahren". Aber muss ich doch sicherlich Nachweise bringen können wie Bremskraft, Gesamtgewicht bei dem Rahmen usw?!
Ich würde mich freuen wenn ich mal ne kleine Zusammenfassung bekomme mit was für Unterlagen man alles beim Tüv vorstellig werden muss.
Gruß
Für die Bremse braucht man den Nachweis, dass sie eben ausreichend bremst, sowie dass sie regelungstechnisch stabil ist. Diese Geschichte gibt´s vom Hersteller beim Kauf von Achsen und Auflaufeinrichtung gratis dazu. Achtung: Beim Drehschemel gelten etwas andere Spielregeln, also beim Kauf vorher sagen!
Um die Festigkeit des Rahmens nachzuweisen gibt es verschiedene Ansätze. Das Wichtige dabei ist, dass man selbst weiß, dass er hält, da man im Falle eines Falles evtl. haftet. Eine Berechnungsvorschrift zur Abnahme gibt es nicht. Je leichter man baut, umso wichtiger ist aber eine Nachrechnung oder Versuche.
Bei TÜV müssen z.B. auch Herstellereinbauvorschriften vorgelegt werden, soweit nicht vor Ort. Bspl.: Die Zugöse bei Pffti: Vorwärmtemp. und Schweißbereich. Oder Bohrmuster beim Drehkranz.
Bevor man mit dem Bau beginnt sollte man mit dem TÜV Rücksprache halten. Auch wenn dort eigentlich nur Nummern, Gutachten, Radabdeckungen usw. überprüft werden.
Gruß
Gerhard
Hi,
ohhh, das sieht nach vieeel schleifen aus. ![]()
Noch ein Tip für die Lackierung: Es sollte ein leichter Luftzug in der Werkstatt sein, sonst hat man den Sprühnebel im Lack. Aber nur so viel, dass der Wind die Farbe nicht wegbläst. Und Boden und Wände ordentlich nass machen, wegen dem Staub.
Gruß
Gerhard
Hi,
die Dinger sind zwar robust, aber auch sehr schwer. Die Zuladung ist gering und das Platzangebot klein. Der Nutzwert wird sich also sehr in Grenzen halten. Wäre eine Alternative denkbar?
Gruß
Gerhard