Beiträge von Gerhard2

    Hi,


    warum so kompliziert? Was spricht gegen eine einfache Schiene?
    Wenn die Airlines durch die Bodenplatte/Seitenwand verschraubt sind, muss man sie nicht unbedingt verkleben, je nach Festigkeit der Wand. Warum sollen sie nicht über die Länge der Ladefläche angebracht werden? Ist doch praktisch.


    Gruß
    Gerhard

    Hi,


    ein wichtiger Faktor ist die Aufbau. Der Kann bei einem Alu-Viehanhänger richtig teuer sein. Wäre der Aufbau neu(wertig), wären z.B. €1500,- für Achsen, Auflaufeinrichtung, Reifen,... durchaus o.k.
    Leider ist es etwas unsicher aufgrund der Bilder sich eine fundierte Meinung zu bilden. Wie rostig ist denn der Rost genau? Was ist mit dem Rest? Vier neue Reifen sollten sicher nicht den Aussschlag geben.


    Gruß
    Gerhard

    Hi,


    ich glaube, ich werden langsam wirklich alt. Das sind ca. nur 3000 kg Holz, die ich per Hand und Schubkarre heraus geholt habe (Traktor war mir zu viel Äktschn). Früher habe ich das ohne zu Schwitzen nur mit dem Kleinen Finger, nebenher noch Zeitung gelesen, einen Brief geschrieben und ein Bier getrunken, gemacht.
    Heute...


    :biggrins: Gerhard

    Hi,


    verstehe, ein Anhänger mit Zelt ist etwas leichter, vor allem aber günstiger als ein Wohnwagen.
    Ich dachte beim Thema Wohnwagen daran, dass es wurscht ist, wenn ich sowieso mit Anhänger fahre, dann macht es keinen Unterschied ob Wohnwagen oder Zeltanhänger. Bei einem kleinen Auto trifft das natürlich nicht immer so 100%-ig zu. Die Vorteile sehe ich halt insbesondere beim "Wohnen": Mit einem Zeltanhänger an einer Autobahnraststätte ist nicht lustig, mit dem Wohni kein Problem. Ebenso ist es in manchen Ländern möglich frei zu stehen. Mit dem Zelt geht das wirklich nur in der Pampa. Wenn es Schei...-Wetter ist, mache ich einfach die Heizung an oder lasse den Regen draußen vor sich hinregnen. Drinnen gibt es bei einem kühlen Bier oder Weinchen ein gutes Essen in der Sitzecke. Wenn man mal Pippi muss, muss man nicht unbedingt nach draußen... usw. usw.
    Winterfest habe ich unseren Knaus Südwind eigentlich noch nie gemacht. Lediglich die Toilette und der Wassertank müssen ausgeleert werden.
    Und so wirklich schwer finde ich das Teil auch nicht, hat ein zGG von 1100 kg; Ist für 4,5 Personen.


    Gruß
    Gerhard

    Hi,


    in welchem finanziellen Rahmen darf sich der Anhänger bewegen? Das ist eine entscheidende Frage, wenn man weiter denken möchte. Ich habe vor einiger Zeit einen Anhänger angefangen zu planen. Aus berufl. Gründen habe ich es aber im Moment zurück gestellt. Die Eckdaten sind mit festen Wänden und Einbauten, aber ohne Geräte: 3 x 2 Meter Fläche, Stehhöhe, ca. 600 kg leer, 1500 kg zGG, containertauglich. Die Materialkosten belaufen sich insgesamt auf ca. €12.000,-.


    Gruß
    Gerhard

    Hi,


    wie lange soll die Reise dauern? Wie viele Personen? In welchem Zeitraum (Sommer/Winter)? Wie sieht die Route in Mittel- und Südamerika aus? Dort kann es ganz schnell ganz hoch werden. Warum entscheidest Du Dich gegen einen Anhänger mit richtigen Wänden (z.B. wie Lapp)?
    Eine meiner Erfahrungen ist, je öfter wir mit dem Auto gereist sind, desto weniger Sachen haben wir mitgenommen. Mit der Zeit haben wir heraus gefunden, was für uns wichtig ist und was nicht. Wir haben uns z.B. sehr genau überlegt, ob wir einen Camping-Tisch brauchen. Seit einiger Zeit verzichten wir darauf. Zu den Luxusartikeln zählen aber für meine Frau z.B. das Porta Potti (...und in einem 80er Landcruiser ist nicht so viel Platz!) und für mich der Duschsack.


    Gruß
    Gerhard

    Hi,


    welches Anforderungsprofil wird denn an den Anhänger gestellt? Je nach (Gelände-) Einsatz ist das mit dem Tank unten dran halt so eine Sache. Ich denke dabei auch an die Entleerung. Wenn das Ding zu flach ist funktioniert das nicht richtig. Ist er hoch, ist die Bodenfreiheit wech.
    In Sachen Gasflaschen würde ich auch noch mal überlegen: Die-5 kg-Dinger sind nicht so problemlos verfügbar. Mit einer 11 kg spart man Gewicht und der Energiepreis ist niedriger. Die Verfügbarkeit ist auch höher. Für´s Ausland brauchst Du aber die sauteuren Campingaz-Flaschen. Hast Du schon mal an einen anderen Energieträger gedacht? Oder liegen Deine Reiseziele in der Nähe?


    Ein Zeltanhänger hat Vor- und Nachteile im Vergleich zu einem Wohnwagen. Warum entscheidest Du dich gegen den Wohnwagen? Welche Argumente sprechen für einen Zeltanhänger?


    Gruß
    Gerhard

    Hi,


    als Verbindnug genügt ein Rohr. Der Tank mit der Pumpe sollte zwecks Entleerung nur etwas tiefer sitzen. ICH würde den Tank vor die Achse setzen, wenn es nur einer ist.
    Andere Frage: wieviel Wasser benötigst Du denn? Müssen es wirklich 100 l sein? Kannst Du im Falle eines höheren Bedarfs den Rest nicht mit Kanistern abdecken? Meine Erfahrung ist außerdem, dass die Tankhygiene mit Kanistern kein großes Problem ist. Auf mehreren Sahara-Reisen hatten wir bis zu 150 l Wasser in Kanistern dabei. Davon auch Trinkwasser. Wir hatten nie Probleme mit Durchfallerkrankungen o.ä., auch ohne Chemie oder Silberionen.


    Gruß
    Gerhard

    Hi,


    jep. Aber das hüpfende Komma ist hier ja die Besteuerung nach Hubraum. Da können dann schon mal schnell €5000,- zusammen kommen.
    In Sachen Nachrüstung habe ich kürzlich mit einem Bekannen gesprochen. Für seinen Magnum (hat noch keine 300.000 km) hat er einen 5-stellige Summe abgedrückt, um mit einem DPF die Grüne Plakette zu bekommen. Der Wagen hat eine Wechslebrücke und wird für Umzüge und zur Einlagerung (Transport) von Stückgut eingesetzt. Daher ist die km-Leistung pro Jahr auch nicht so hoch. (Außerdem weniger Maut und Spritkosten)


    Gruß
    Gerhard

    Hi,


    wenn der Anhänger vorne niedriger ist als hinten, merkt man das beim Fahren nicht. Erst ab einer Schrägstellung von deutlich mehr als ca. 15° verschlechtert sich die Wirkung der Auflaufbremse leicht spürbar.


    Das Problem bei einem größeren Wassertank ist das Schwappi-Schwappi, wenn er nicht voll ist und keine Schwallbleche besitzt. Warum machst Du nicht zwei Tanks?
    In Sachen Verteilung der Last bin ich nicht vertrauenswürdig :o. Bei mir ist die Stützlast erst ab mind. 150 kg gut.


    Gruß
    Gerhard

    Servus Mani,


    hatte gestern die Beulenpest an der Vorderachse


    ...
    übrigends Gerhard, bei mir müssten 10 Zoll auch noch gehen, die Maschine fährt noch ein ganzes Stück weiter zusammen als ich es für meine 12er brauch


    spannen kann ich die Felgen mit meiner Maschine schon, aber nachdem die 10" so brutal stabil sind und einen 50er Querschnitt haben, kommen ich beim Abziehen der zweiten Seite nicht zwischen Felge ich Reifen vorbei. Aber ich kann schon wieder üben, die Profiltiefe der anderen Reifen (besonders einer) ist ziemlich... :police:.


    :mad:!!!
    :scheisse:!


    :( Gerhard

    Hi,


    irgendwo ist das auch verständlich, so ein (kleiner) Sonderwunsch zerschießt die Fertigungsplanung. Auch wenn in Gersthofen die Taktzeiten bzw. die Zergliederung nicht mit der Automobilbranche zu vergleichen sind, ist das bis zur Auslieferung wie ein Geschwür im Betriebsablauf.
    Aber warum muss es denn ein Humbaur sein? Anhänger dieser Art gibt es doch viele.


    Gruß
    Gerhard

    Hi,


    die Frage nach der max. Reifengröße läßt sich pauschal nicht beantworten. Die Zahl der Ausführungen ist dazu einfach zu groß. Pauschal kann man höchstens sagen, dass fast alle normalen Größen zum größten Teil der Bremsen passen.
    Ich würde den Spieß umdrehen: Die passende Achse/Bremse für meine Reifengröße suchen.
    Bei Alko geht es bei den üblichen Bremsen bis 72 cm Rad-Ø, die große bis 96 cm. Mit dem Bereich Deiner Wunschbereifung kann man also etwas machen.


    Gruß
    Gerhard

    Hi,


    den Preisunterschied zwischen 10 und 13"-Reifen finde ich nicht so drastisch bei nur zwei Rädern. Ich habe mir kürzlich einen neuen 10"er -Reifen gekauft. Die Preise beginnen bei ca. €45,-.
    Ob der 13"er unter den Aufbau passt kann man doch leicht messsen. Bei der völlig unbelasteten Achse (angehoben) sollten mind. 10 bis 13 cm Platz sein. Die Einfederung bei Nennlast beträgt ca. 5 cm. Sollte es nicht ganz reichen, kann man evtl. unter die Achse ein kurzes Stahlprofil legen.
    Allerdings musst Du bedenken, dass die Höhe der Anhängerkupplung schon so ungefähr passen sollte. Außerdem wird mit steigendem Rad-Ø die Bremswirkung schlechter. Daher sollte man vorher klären, ob die größeren Räder zur Bremse passen. Zur Entwarnung kann ich aber sagen, dass z.B. 195/50-13 niemals ein Problem sein sollten.
    Ob V- oder Rohrdeichsel sollte in dieser Klasse kaum ein Unterschied sein. Daher würde ich bei einer Entscheidung keinen Wert darauf legen. Mit einer Rohrdeichsel kann man einen Tick weiter knicken beim Rangieren. In der Praxis finde ich aber, dass der Knickwinkel mit V-Deichsel ausreichend ist. Hauptvorteil beim Rohr ist der einfachere Aufbau. Die V-Deichsel ist dafür stabiler.
    Eine höhere Eigenmasse bedeutet per se nicht immer bessere Qualität.


    Gruß
    Gerhard