Hi,
http://www.timeout-caravans.de/wohnwagen/
finde irgendwie schön. So etwas als "Aufsatz" würde mir auch schon reichen.
Gruß
Gerhard
Hi,
http://www.timeout-caravans.de/wohnwagen/
finde irgendwie schön. So etwas als "Aufsatz" würde mir auch schon reichen.
Gruß
Gerhard
Hi,
für die Last ist real mehr oder weniger eine Hertzsche Pressung anzunehmen. Dies wäre aber ein unnötig hoher Aufwand in der Berechnung. Zudem müsste man dann genaue Kenntnisse über E-Module usw. haben. Daher würde ich einfach eine Trennfläche auf den Trägern mit einer senkrechten Kraft beaufschlagen. Der Fehler im Ergebnis ist dabei kleiner als die Unsicherheiten zur realen Belastung. Ergebnisse an den Trennflächen selbst sind dann zwar nicht aussagekräftig, wir wissen aber doch schon vorher, dass das nicht unsere Problemstelle ist.
Grundsätzlich ist es halt nun mal so, dass eine FE-Berechung nicht so einfach ist wie man zunächst glauben möchte. Wenn man ein fertiges CAD-Modell einfach mit einer Kraft versieht, ist das Rechenergebnis fast immer unbrauchbar. Man braucht hierzu genauso Erfahrungen und Kenntnisse, wie z.B. an Knoten oder einer Kante v. Mises-Spannungen berechnet werden. Ich glaube weiterhin nicht, dass da schon mal jemand vom Himmel gefallen ist, der das alles schon kann. Deswegen ist es sinnvoll vorher eine analytische Abschätzung zu machen, bzw. nachher eine Überprüfung der Ergebnisse.
Bei den 400 kg wäre ich skeptisch. Ich habe es zwar nicht nachgerechnet, aber ich hatte das kürzlich so im Morgenurin, dass 400 kg schon eng wird.
Und nur noch mal so zur Sicherheit: Du bist wirklich 100%-ig sicher den so bauen zu wollen? Außer dass es eine sehr einfache, schnelle und nicht so schwere Konstruktion ist, muss man diese Art Autotransporter schon mögen. Anders gesagt: In meiner Zeit bei der Fahrzeugbaufirma, war kein "Profi-Kunde" (Gewerbe) dabei, der diese Bauform auch nur mit dem Arsch angeschaut hätte. Allerdings kann man sich natürlich mit den Nachteilen arrangieren. Wenn es Dir wirklich ernst damit ist, könnte ich mal einen Träger rechnen. Ich möchte damit zwar kein Geld verdienen, aber ich habe keine Lust ein gutes Stück Zeit und Arbeit in etwas zu investieren, was dann in der Tonne endet.
Gruß
Gerhard
Hi,
Deine Analyse zeigt genau, wo mit Problemen zu rechnen ist. Die Analyse zeigt auch, dass die Spannungen zu hoch sind. Dieses Ergebnis ist aber sicher nicht korrekt. z.B. ist eine Vernetzung mit der Bauteilbreite immer kritisch. Starre Einspannungen sind auch nicht realistisch und verfälschen das Ergebnis u.U. enorm, was fast immer der Fall ist, wenn man mehr als eine Stelle einspant. Problem bei solch einfachen FE-Programmen ist einfach, dass komplexe, realistische Berechnungen nicht möglich sind, Problemzonen ermitteln und einfache Berechnungen aber durchaus. In diesem Fall müsste man das Modell auf eine berechenbare Geometrie reduzieren.
Zur Lastenannahme: Das ist bei einem Fahrzeug eine sehr komplexe Sache. Nachdem während der Fahrt auf das Fahrzeug statische und dynamische Kräfte wirken ist eine Vielzahl von Lasten zu berücksichtigen. Wir haben:
Zudem muss vom Konstrukteur ein Spannungsbereich im Zeit- oder Dauerfestigkeitsbereich des Werkstoffs erreicht, bzw. darf nicht überschritten werden. Bei Zugeinrichtungen z.B. ist zwingend Dauerfestigkeit vorgeschrieben.
Mit einem vernünften Modell kann man das mit FE alles recht einfach machen. Allerdings ist es so, dass das in der Klasse bis 3500 kg nicht so streng genommen wird, da haut man lieber noch etwas Sicherheit drauf. In der Klasse über 44000 kg ist das aber sehr wohl Thema. Auch schon beim Bau von meinem kleinen letzten Anhängerchen habe ich gemerkt, dass ich hier nicht mehr in der Amateurliga spiele.
Konkret: Nachdem Du ja bei der Wahl der Rohre sowieso nicht in 1-mm-Schritten wählen kannst, würde ich den Rahmen mal aus 100x 40 x 2 nach vorne ziehen, in der Mitte 100 x 40 x 1,5 nehmen und je nach Abstand (Radbreite) dort ein 50 oder 55 x 30/35/40 x 1,5 verwenden. Das ganze dann mit einer statischen Kraft von 30000 N auf acht Trennflächen (Radstand) belasten und schauen, was ist bei der Achsaufnahme. Dort ist dann evtl. eine Verstärkung notwendig. Dazu muss aber erst mal die Geometrie wirklich stehen. Alternativ kann man das auch mit Papier und Bleistift rechnen und einer Kerbwirkungszahl.
Alles in allem schätze ich, dass man so mit ca. 450 kg leer hinkommt.
Gruß
Gerhard
Hi,
...man kann sich daran gewöhnen.
War bei meinem FZJ 80 genau so. Die Guss-Motorenkonstruktion ist da praktisch aus den 50ern. Oberstest Gebot: Betriebssicherheit, Robustheit. Nicht so wichtig: Gewichte. Total wurscht: Verbrauch. Aber im direkten Vergleich (km-Anzeige / Kraftstoffanzeige) zu meinem HDJ 80
hatte ich am Anfang schon mal ein paar Schweißperlen auf der Stirn...
Gerhard
Hi,
im Prinzip habe ich etwa 5 Varianten, die zu Deinem Lastenheft passen könnten:
Nr.1:
Vier Vierkantrohre von vorne nach hinten, die auch die Deichsel bilden. Einfach, schnell preiswert, nach 3 Tagen steht die Möhre, nach einer Woche is er färtsch. Nicht perfekt, aber man kann das schon ein wenig austüfteln.
Nr.2: Profile aus Blech kanten. Auch wenn die Dinger nicht die Anhängerlänge haben, macht das nix. Das Zusammensetzen mit Hirn ist kein Problem. Außerdem würde ich in jedem Fall bei den normalen Maßen bleiben: Klein / Mittel /Groß. So´n 4x2m (oder so) 1,5er is eh ziemlich Käse. Der Witz dabei, das Widerstandsmoment der Profile folgt dem Biegemoment. Damit es richig gut wird bei der Wandstärke, werden die Profile teilweise geschlossen, mit Sicken und Langlöchern versehen. Und hier ist halt auch das Problem: Die Planung ist sehr aufwendig und die Fertigung bei einem Anhänger wegen der ganzen Features auch. Eigentlich ideal für eine kleine Serie. Ein Laser wäre sehr hilfreich. Wenn der Fertigungsprozess mal steht läuft das Blechfalten und so wie geölt. Bauzeit würde ich, je nach Einsatz, auf mind. 6 Monate schätzen.
Ein C-Profil wäre was für ne größere Serie; Bei der Wandstärke aber wegen der Beulneigung kritisch. Hätte da aber auch schon eine Idee deswegen...
Nr.3: Ein Fachwerk aus 40x40x1,5 30x30x1,5 und 20x20x1. Bei dieser Kontruktion gibt es kaum Biegemomente. Die Werkstofffestigkeit wird über den Querschnitt ausgenutzt und nicht oben/unten/Neutrale Faser. Vorteile: Sehr leicht, es sind keine besonderen Maschinen notwendig, stabilste Ausfürung. Nachteile: Verzug muss immer bekämft werden, lange Bauzeit wegen der großen Zahl an Einzelteilen. Bauzeit wie Nr.2.
Nr.4: Für Nr.3 bietet sich die Variante mit absenkbarem Heck förmlichan: Es ist praktisch kaum Mehraufwand und sicher mit weniger als 15 kg Mehrgewicht zu realisieren.
Nr.5: Nr.1 & Nr.2 kippbar machen. Mit oder ohne Hydraulik.
Nr.6 (steht nicht auf Deiner Liste, wäre aber mein Ding): Einen vernünftigen Hochlader, der auch zu Deinen Rampen- und Böschungswinkeln passt.
Gruß
Gerhard
Servus Mani,
Kraaasses Gerät, Dein Baum. ![]()
Gruß
Gerhard
P.S.: Das ist aber eine schöne Bescherung. ![]()
Hallo,
Euch allen ein Frohes Weihnachtsfest! ![]()
Viele Grüße & Schöne Feiertage
Gerhard
P.S.: Weihnachtslied gefällig ![]()
http://www.youtube.com/watch?v=DmSIcRIFrww
Hi,
na ja, einfach mit wenig Teilen muss nicht gleich leicht sein. Preiswerter wohl eher ja und einfacher sowieso. Wenn man einen Anhänger mit zwei oder vier Rohren von vorne nach hinten baut, verstößt man gegen das erste Gebot des Leichtbaus: Biegemomente vermeiden. Deswegen kann das so nicht leichter werden als alles andere.
Wenn es wirklich leicht werden soll, dann ist die Frage nach dem Hersteller der Achse mehr rhetorischer Art: Es muss die leichteste werden. Punkt. Die Frage ist nur 1000 kg oder 1300 kg. Aus der Erfahrung würde ich Dir aber trotz etwas Mehrmasse die 1300er empfehlen. Evtl. nachdenken kann man über die 1500er oder die EuroPlus. Wenn es auf die Alko-Qualitäten nicht so ankommt, würde ich zur Knott greifen. Da stimmt einfach das Preis-Leistungs-Verhältnis. Außerdem ist die sehr robust.
Zu den Felgen: Vom 100 x 4 Lochkreis würde ich ebenfalls abraten, da gibt es zu wenig Auswahl bei passender zul. Belastung. Ich würde in dieser Gewichtsklasse (1300 kg) die 5-Löcher empfehlen.
Gruß
Gerhard
Hi,
ich habe an meinem Kipper Aufsatzbordwände. Zuerst habe ich auch an ein Gitter gedacht, bin aber froh das jetzt so gelöst zu haben. Mal abgesehen vom Preis gibt es keinen Vorteil den ein Gitter hat. Allein beim Kippen von Brennholz läuft man irgendwann Amok weil sich die
verkeilt.
Gruß
Gerhard
Hi,
is zwar schon um´s Eck, aber mir wäre der Unsinn auch lieber. Allerdings würde ich nie wieder etwas kleineres als einen 3,5 Tonner nehmen.
Gruß
Gerhard
Hallo Georg,
na ja, nicht direkt in der Schublade, aber ich wüsste genau wie ich ihn bauen würde. Es ist ja nicht so, als hätte ich noch nie einen Anhänger gebaut oder einen Autotransporter. Durch Schrägen der Ladefläche wäre der Auffahrwinkel nicht schlechter als bei einem Tieflader. Nachteil wenn man eine geschlossene Ladefläche will für Unfälle oder den Transport von etwas anderem: Hat nich. Für Unfälle ist sowieso eine geschlossene Ladefläche aus Stahlblech die beste Wahl, im Winter allerdings wiederum die größte Qual. ![]()
Na, ja, aber wieder zum Thema, michaelz:
Habe verstanden: Einfacher Tieflader. Mit all den Nachteilen dieser Bauform, eines kann er wirklich besser: Er ist wesentlich einfacher zu bauen.
Zum CAD: Für die Berechnung von Baugruppen müssen Kontakte definiert werden. Balkenmodelle haben zwar eine geometrische Oberfläche, aber keine physikalische. D.h., das wird sowieso kritisch. Aus der Erfahrung heraus muss ich auch sagen, es ist besser etwas mehr Zeit in die Erstellung des Modells zu investieren, vor allem auch mit einer guten Parameterisierung, als nachher an dem Modell rumzupopeln. Und das beste für FE ist einfach ein guter Solid.
Trotzdem würde ich gerne das Thema FE erst mal aussen vor lassen. Wir wissen doch sowieso schon, wo die kritische Stelle sein wird: An der Achsaufnahme. Je nach Gestaltung evtl. auch bei der Deichsel.
Fangen wir deswegen doch mal so an: Alko-Achsen Euro-Compact? 1300 kg?
Gruß
Gerhard
Hi,
Zitat...warum eignet sich eine Truma dafür auch net?...
Aufgrund der möglichen hohen Oberflächentemperaturen müssen gewisse Einbaumaße mit Mindestabständen eingehalten werden. Das ist nicht nur irgendwelcher Sicherheitskäse, das ist wirklich notwendig. Ein 3/4-Auto ist dafür aber einfach zu klein. Es ergibt sich übrigens auch noch eine weitere Unsicherheit: Bei einer Naturzugheizung ist die Höhe des Kamins ein wichtiger Sicherheitsfaktor, wenn der Wirkungsgrad wenigstens etwas erträglich sein soll. Das ist bei dem niedrigen Auto aber kritisch. Die Druckverhältnisse die hier durch den Temperaturunterschied im Abzug herrschen sind sehr instabil. Eine Trumatic E Warmluftheizung kennt solche Probleme nicht. Leider ist der Preis ein wenig höher.
Ich persönlich stehe ein wenig vor einem ähnlichen Problem: In meinen FZJ 80 soll eine Heizung rein. Dort sind die Platzverhältnisse ähnlich gedrängt, wenn nicht noch etwas schärfer, aufgrund der Einbauten wie Kühlschrank, Herd, Spüle. Wegen dieser Platzverhälnisse und dem Bemühen Gewicht zu sparen, ist für mich die Gasheizung ausgeschieden. Aufgrund der Betriebs(un)sicherheit habe ich mich auch noch nicht zu einer Webasto oder Eberspächer Luftheizung durchgerungen. Zudem ist der Einbauort unter dem Fahrzeug für einen Landcruiser nicht immer günstig, wenn man damit auch mal eine "saftige" Wasserdurchfahrt machen will.
Also war zunächst einmal die Entscheidung zutreffen, welcher Energieträger soll es zum Kochen UND Heizen werden: Benzin, Gas oder Spiritus/Alkohol. Nach reiflicher Überlegung bin ich zu dem Urteil gekommen, dass Spiritus der beste Kompromiss in meinem Fall ist: Hohe Betriebssicherheit, höchste Verfügberkeit, guter Energieträgerpreis, gute Sauberkeit, sehr kleines Gewicht, kleinst möglicher Bauraum.
Leider bin ich bis dato noch nicht dazu gekommen eine Heizung zu gestalten, wenngleich so etwas in meinem Hirn schon gärt. Das grobe Prinzip ist ein Aufsatz für den Kocher, bei dem der Zug durch eine Absaugung gewährleistet ist. Als Sicherheitseinrichtungen schweben mir ein CO2 -Wächter, ein Alarm für Unterspannung und ein Alarm für einen blockierenden Lüfter (z.B. über Stromaufnahme) vor.
Gruß
Gerhard
Hi,
mach Dir doch keinen Kopf wegen dem CAD-Modell. Wenn es nur um die Festigkeit geht, findet sich schon eine Lösung. Und wegen der Vernetzung, das ist erst recht wurscht, weil bei so einer einfachen Geometrie die Vernetzer der FE-ware mehr als ausreichend gut sind. Ärger bei der Vernetzung machen übrigens häufig scharfe Übergänge (z.B. Rundung am Vierkantrohr)) bei Bauteilen in einer Baugruppe. Wenn die Knoten der Bauteile nicht aufeinander liegen hat man schon eine fehlgeschlagende Vernetzung.
Ob Oberflächen- oder Volumenkörper ist bei der Ausgabe als Step erst mal egal. Das Step ist ja einfach nur die Geometrie. Beim Aufbau eines Oberflächenkörpers sind aber Fehler deutlich wahrscheinlicher als bei einem Volumenmodell.
Aba wat is nu? Guter Hochlader = NoGo?
Gruß
Gerhard
Hi,
das mit dem Holzofen war doch nicht wirklich ernst gemeint?
Eine Trumatic S (z.B. 2200) eignet sich übrigens auch nicht wirklich für diesen Zweck.
Gruß
Gerhard
Hi,
das mit dem Umbau für ein Auto kann man auf dem Wohnwagenfahrgestell wirklich vergessen. Für Motorräder: Knaus Deseo. Der ist genau richtig dafür.
Zum Fahren mit Grünem Kennzeichen: Theoretisch kann (meine Anfrage ist schon etwas älter; war Traktor mit Wohnwagen) man die Kfz-Steuer für 1-2 Monate bezahlen und darf dann. Der Steuerbescheid ist dann mit zu führen und gilt als Nachweis.
Gruß
Gerhard
Hi,
wenn man den Hochlader vernünftig baut, sollte der Auffahrwinkel das Problem nicht sein. Bei einem Tieflader ist das mit dem Türeöffnen halt immer so eine Sache. Oft gewinnt man deswegen nicht unbedingt viel an Höhe.
Ja, ich kann eine FE-Berechnung machen. Dazu sollte es, wenn es präzise werden soll, ein fehlerfreies Step-file sein. Aufgebaut als Volumenkörper, wenn´s sein muss evtl. auch als Oberflächenkörper, bitte keine Balkenmodelle, bevorzugt ein Teil, keine Baugruppe. Ohne mesh, keine Interferenzen, Oberflächenfehler, Lücken,...
Aber noch mal zurück auf Los: Wie hört sich das an: Hochlader, ca. 4x1,9 Meter, Kipper über Schwerpunktveränderung+Wagenheberunterstützung, zGG. 2600 kg, estimated Tara <450 kg?
Gruß
Gerhard
Hi,
egal wo die Achse befestigt wird, wenn sie federn soll und die Räder sich drehen sollen, wird ein Tieflader 2 Meter 50. Wenn man das nicht möchte, würde ich einen Hochlader bauen (wäre auch mein Favorit).
Wäre das denkbar? Das würde das Grundkonzept gänzlich ändern.
Gruß
Gerhard
.... also mal im Ernst. Eine Standheizung (Luft) wäre das einfachste vom Aufwand und Platz. Die Trumatic wäre mir auch lieber, aber Einbaumaß und Mindestabstände machen das uninteressant. Also bliebe noch ein Kocher z.B. Spiritus mit einem "Ofenaufsatz" und Kamin. Im Ergebnis das also etwas ähnliches wie die Trumatic. Tüfteln müsste man mit Rauchabzug und Wirkungsgrad. Auch wenn sicher ist, dass Zu- und Abluft stimmen, würde ich zur Sicherheit noch einen CO / CO2-Wächter mitlaufen lassen.
Gruß
Gerhard
Hi,
das 100er sollte halten, ich würde es dennoch grundsätzlich nicht so machen, es geht wirklich noch leichter und dabei stabiler und ein wenig robuster. Außerdem sind mir noch ein paar Kleinigkeiten aufgefallen:
Warum bist Du eigentlich so gegen Rampen? Wenn die Verladezeit nicht so wichtig ist? Das würde alles so viel einfacher und auch preiswerter machen.
Gruß
Gerhard