Hi,
das mit dem Holzofen war doch nicht wirklich ernst gemeint?
Eine Trumatic S (z.B. 2200) eignet sich übrigens auch nicht wirklich für diesen Zweck.
Gruß
Gerhard
Hi,
das mit dem Holzofen war doch nicht wirklich ernst gemeint?
Eine Trumatic S (z.B. 2200) eignet sich übrigens auch nicht wirklich für diesen Zweck.
Gruß
Gerhard
Hi,
das mit dem Umbau für ein Auto kann man auf dem Wohnwagenfahrgestell wirklich vergessen. Für Motorräder: Knaus Deseo. Der ist genau richtig dafür.
Zum Fahren mit Grünem Kennzeichen: Theoretisch kann (meine Anfrage ist schon etwas älter; war Traktor mit Wohnwagen) man die Kfz-Steuer für 1-2 Monate bezahlen und darf dann. Der Steuerbescheid ist dann mit zu führen und gilt als Nachweis.
Gruß
Gerhard
Hi,
wenn man den Hochlader vernünftig baut, sollte der Auffahrwinkel das Problem nicht sein. Bei einem Tieflader ist das mit dem Türeöffnen halt immer so eine Sache. Oft gewinnt man deswegen nicht unbedingt viel an Höhe.
Ja, ich kann eine FE-Berechnung machen. Dazu sollte es, wenn es präzise werden soll, ein fehlerfreies Step-file sein. Aufgebaut als Volumenkörper, wenn´s sein muss evtl. auch als Oberflächenkörper, bitte keine Balkenmodelle, bevorzugt ein Teil, keine Baugruppe. Ohne mesh, keine Interferenzen, Oberflächenfehler, Lücken,...
Aber noch mal zurück auf Los: Wie hört sich das an: Hochlader, ca. 4x1,9 Meter, Kipper über Schwerpunktveränderung+Wagenheberunterstützung, zGG. 2600 kg, estimated Tara <450 kg?
Gruß
Gerhard
Hi,
egal wo die Achse befestigt wird, wenn sie federn soll und die Räder sich drehen sollen, wird ein Tieflader 2 Meter 50. Wenn man das nicht möchte, würde ich einen Hochlader bauen (wäre auch mein Favorit).
Wäre das denkbar? Das würde das Grundkonzept gänzlich ändern.
Gruß
Gerhard
.... also mal im Ernst. Eine Standheizung (Luft) wäre das einfachste vom Aufwand und Platz. Die Trumatic wäre mir auch lieber, aber Einbaumaß und Mindestabstände machen das uninteressant. Also bliebe noch ein Kocher z.B. Spiritus mit einem "Ofenaufsatz" und Kamin. Im Ergebnis das also etwas ähnliches wie die Trumatic. Tüfteln müsste man mit Rauchabzug und Wirkungsgrad. Auch wenn sicher ist, dass Zu- und Abluft stimmen, würde ich zur Sicherheit noch einen CO / CO2-Wächter mitlaufen lassen.
Gruß
Gerhard
Hi,
das 100er sollte halten, ich würde es dennoch grundsätzlich nicht so machen, es geht wirklich noch leichter und dabei stabiler und ein wenig robuster. Außerdem sind mir noch ein paar Kleinigkeiten aufgefallen:
Warum bist Du eigentlich so gegen Rampen? Wenn die Verladezeit nicht so wichtig ist? Das würde alles so viel einfacher und auch preiswerter machen.
Gruß
Gerhard
Hi,
also, die Wandstärke muss runter auf 1,5. Bei einer normalen Rahmenkonstruktion wie im Beispiel geht das aber nicht so einfach. Bei dieser Form wäre eine Blechkonstruktion einfacher zu gestalten. Aussehen würde das z.B. wie das Leichtbauchassis von Alko. Das wäre eine Möglichkeit bei niedrigen Fertigungskosten einen leichten Rahmen mit mittlerer Torsionssteifigkeit und normaler Robustheit zu fertigen. Soll das Gewicht runter und das Teil kippbar sein, muss ein anderes Konzept her.
Warum soll der der Aufbau hydr. kippbar sein, wenn man die Hydraulik demontieren soll? Der Witz dieser Sache ist doch, die Verladezeiten zu minimieren. Wenn ich die Sachen entferne, ist das doch ein Minusgeschäft. Einen Zuwachs an Gewicht habe ich auch deswegen, weil Teile des Rahmens zwei mal verbaut werden müssen.
Welche Gewichtung würdest Du den folgenden Begriffen geben (Wichtigkeit in %, in der Summe 100%):
Gruß
Gerhard
Hi,
hab mich wohl etwas schlecht ausgedrückt: Mit Interferenz habe ich einen Fehler im CAD-Modell gemeint, nicht wie z.B. aus der Physik die Interferenz von Wellen. Der Datenaustasch zwischen CAD-Programmen ist übrigens nicht ganz so trivial, da neben z.B. Fehlern in Oberflächen (bei Oberflächenmodellierung) auch das "mathematische" Grundmodell auf dem die Körper aufbauen ein Schlüsselproblem sein kann. Nämlich dann, wenn die Unterschiede zu groß weden. Das geht schon los, wenn aus einem Strukturbauteil (Balkenmodell) ein Volumenkörper werden soll.
Aber ich denke, dass das hier ja nicht das Thema sein soll, oder?
Deswegen zurück zum Wesentlichen:
Grundsätzlich ist es nicht immer günstig geschlossene und offene Profile zu mischen. Natürlich gibt es manchmal gute Gründe dafür, aber hier würde ich es nicht machen. Außerdem riecht ein 60 x 40 x 3 nach Biegemoment. Biegemoment bedeutet aber wieder mehr Leermasse. Ich würde mir wirklich zuerst mal überlegen, wie eliminiere ich alle Biegmomente. Dann würde ich streng nach dem Moto verfahren "hohe Profile mit kleiner Wandstärke".
Das wiederum ist aber erst Schritt Nr. 3 und Nr. 4 bei einer Konstruktion. Wenn Du das Teil wirklich bauen möchtest, laß uns doch noch mal zurück auf Los gehen. Ohne vollständiges Lastenheft wird das nichts Ganzes.
Gruß
Gerhard
Hi,
ja, den Tundra kenne ich natürlich. Sowohl I wie auch II. Das ist ein amerikanisches Auto in japanischer Qualität. Diese Qualität wird ja auch in dem verlinkten Beitrag mehrfach erwähnt. Der Ier Tundra hatte noch etwas "mildere Ausmaße" und wurde deswegen in USA nicht so als richtiger Fullsize angenommen. Mir wiederum würde der erste etwas mehr zusagen. Auch wenn in seiner Brust entweder der 5VZ-FE (3,4 V6) oder der 1UZ-FE (4,7 V8) schlägt.
(Die Motorkennbuchstaben sind bei Toyota eine Welt für sich; kann man Gockeln)
Den 1UZ-FE finde ich ganz schniecke und wirklich ausreichend. Außerdem gilt er fast wie der 1FZ-FE (4,5 6 Reihe; in meinem FZJ) als problemloser Langläufer. Der brutalste ist natürlich der 3UR-FE (5,7 V8) aus dem Landcruiser. Der ist superamerikanisch. Leider gibt es den Wagen nicht mit dem 1VD-FTV (4,5 V8 Diesel).
Die Tundras sind auch nicht so teuer wie ein Landcruiser. Leider sind sie zum Geländefahren nicht wirklich gut. Und es sind eben amerikanische Ausmaße. Daran ändert auch ein europäischer 1GR-FE (4,0 V6) nichts.
Gruß
Gerhard
Führerschein, Fahrzeugsschein, Ausweis, bisschen Geld, Telefon, Kühlbox mit Spezi
...
Also...
Im FZJ habe ich immer dabei (außer Spanngurten, Handschuhen, ...) Kartoffelsuppe, Bohnensuppe, Wasser, Kochplatte, Kloo, Waschbecken, Biertisch, Bett für nach dem Bier, Kaffee, ...
Gerhard
P.S.: der Mani hat angefangen...
P.P.S.: ![]()
:(...
.
Hallo? Keiner hier, der mir den MOG doch wieder einreden will?
Gerhard
Hi,
soweit ich das gesehen habe, kann das freeCAD auch STEP. Das wäre für den DatenEx-/Import die beste Möglichkeit. Wenn das klappen soll mit FE, dürfen die Modelle aber überhaupt keine Fehler, wie z.B. Interferenzen haben. Bei der Geometrie des Modells ist das nicht so schlimm.
Grundsätzlich wäre es mir erst mal nicht so wichtig, das ganze zu modellieren, auch wenn Du natürlich schon hier einen guten Erfolg erzielt hast. Ich würde zunächst einmal ein exaktes Lastenheft aufstellen. Danach würde ich erst über das Pflichtenheft mit Hilfe von Skizzen und einfachen Berechnungen nachdenken.
Darf ich das mal so in den Raum stellen, dass es ein Anhänger für den Transport eines Autos werden soll, der möglichst leicht ist? War das nicht die Sache mit der nicht endlos hohen Anhängelast? Ist es so, dass die zu transportierenden Fahrzeuge gleich/ähnlich sind in Abmessungen und Gewicht?
Ich halte es durchaus für möglich einen Fahrzeugtransporter mit einem zGG von 1200-1500 kg mit einer Leermasse von < ca. 300 kg zu entwicklen. Es sollte Dir aber klar sein, dass das Fahrzeug dadurch deutlich spezifischer wird als ein "normaler" Autotranporter. Wenn Du das Teil also evtl. irgendwann mal verchecken willst, solle klar sein dass der alte Spruch der BWLer gilt:
"Je spezifischer ein Gut, desto geringer ist der Wert für den zweitbesten Verwendungszweck."
Gruß
Gerhard
Und Mani,
wie ist der Anorak zu fahren?
Gruß
Gerhard
Hm...
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...
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!!
Ich denke, ich brauche auch noch einen 3. Landcruiser!
Gerhard
P.S.: oder 4.??
Hi,
auch wenn Alu nur etwas mehr als 1/3 der Dichte von Stahl hat, muss eine Alukonstruktion nicht gleich leichter sein. Alu mit vernünftigen Festigkeitswerten ist nicht so einfach zu verarbeiten. Die üblichen schweißbaren AlSi-Legierungen haben wenig Festigkeit, sind aber trotzdem sehr kerbempfindlich.
Meine Wahl ist deswegen immer noch Stahl. Stahl ist der sicherste Werkstoff der uns zur Verfügung steht. Baustahl hat die höchsten Werkstoffstützeigenschaften (durch Fließen), geringe Kerbempfindlichkeit, gute Schweißbarkeit, gute Festigkeit, er ist preiswerter als Alu, der E-Modul ist 3x so hoch wie der von Alu.
Dass Stahlkonstruktionen nicht unbedingt so schwer sein müssen, beweist, denke ich, mein kleiner Drehschemel. Der Rahmen wiegt bei 5,25 m Länge und mehr als 2 m Breite gut 140 kg. Trotz einiger Kampfeinsätze, bei denen die max. Gesamtmasse des Anhängers von 3500 kg SEHR GUT ausgereizt war, zeigt dieser keine Risse o.ä. Ich musste noch nie etwas nachschweißen.
Gruß
Gerhar
Hi,
na ja,
ZitatWann verrätst Du uns, wo Du mit der Stützlast endgültig hin willst :-p
ein bischen Reserve sollte doch drin sein, oder? ![]()
Im Ernst: Wenn ich das Fass vom Anhänger fahre, läuft das Wasser nach vorne. Dann habe ich erst Stützlast auf der Kupplung. Vorher war der Cruiser hinten noch höher als vorne, dann nicht mehr. Die Reifen sehen aus wie mit 0,5 Bar gefüllt. Ihr wollt mir doch nicht wirklich zumuten, die Blaue Gefahr
mit dem Schlepper abzuladen?
UniversalMotorGerät? ![]()
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...![]()
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Na gut, ich gebe zu ich habe auch schon daran gedacht. Ein solches Fahrzeug soll bei mit ja immer zwei Dinge gut machen können: Reisen und Anhänger ziehen. Der MOG ist durchaus ja auch als Reisefahrzeug denkbar. Argument dafür wäre die höhere Zuladung, die deutlich bessere Wohnqualität. Die Wahl wäre also der 110PS 416 mit schnellen Achsen gewesen. Evtl. auch ein 417.
Zunächst einmal das Haben:
Damit wird es auch schon dünn mit dem Haben, kommen wir zum Soll:
Gruß
Gerhard
Hi,
wer nach/mit(wenig?) Erfahrung baut muss schwer bauen, um sicher zu sein. Je leichter die Sache werden soll, desto genauer muss berechnet oder versucht werden. Versuchen macht die Sache sehr teuer und aufwendig. Man muss ja immer auf Zerstörung prüfen. Grundsätzlich muss ein Anhänger der "nur" aufgrund von viel Erfahrung gebaut worden ist nicht schlecht sein. Je komplexer die Fahrgestelle, desto schwieriger wird das aber mit der Erfahrung. Einen 2-Meter-600 kg-Anhänger ohne Bremse aufwendig zu berechnen ist aber "mit Kanonen auf Spatzen schießen".
Als Berechungsgrundlage werden die Regeln des allgemeinen Maschinenbaus angewendet. Zur Ergänzung oder Verfeinerung kann auch auf FE-Programme gesetzt werden. Wie aber der Mani schon geschrieben hat, ist das nicht so einfach. Da muss man recht genau wissen wie das geht. Einfach ein bischen Klicki-Klicki und gut, is nich. Außerdem liegt so eine Software tatsächlich im 5-stelligen Bereich.
Bei der Annahme der Lasten greift man auf Biegemomente, Zug- und Druckspannungen die sich aus der Beladung ergeben zurück. Da es sich aber um ein Fahzeug handelt, das durch Fahrbahnunebenheiten, Bremsen und Beschleunigen dynamisch belastet wird, muss da noch etwas korrigiert werden. AUßerdem greift man auf Berechnungsvorschriften des TÜV wie D- oder V-Wert zurück.
Gruß
Gerhard
Hi,
Nabend.
Ich schon wieder mit meinen blöden Ideen..
Hat schon jemand hier eine Achse für einen Hänger selber gebaut? Oder bzw. Achsschwingen für eine Einzelradaufhängung?
Habe mich mal so nach PKW-Achsen umgesehen und da wäre ja z.B. der Sharan / Galaxy der an der Hinterachse die Schwingen so hat wie bei meinem Hänger. Könnte man von so einer Hinterachse die Schwingen nehmen und an einem Hänger verwenden? Weil da sind ja Bremsen dran, Feder- und Dämpferaufnahmen und wa man so braucht. Beim Sharan sind die Federn schön kurz so das sie auch unter einen Hänger passen. Auch die Achslast ist mit über 1200 Kilo an der Hinterachse hervorragend.
möglich ist das theoretisch schon, aber warum sollte man diesen Weg gehen? Eine Pkw-Achse kann man einfach so nicht übernehmen. Und der Aufwand das Teil so umzugestalten, dass es den Bestimmungen entspricht schlägt dem Fass den Boden aus.
Gruß
Gerhard