Beiträge von Gerhard2

    Hi,


    die Berechnung der Schrauben ist nicht ganz so einfach. Normalerweise dürfen Schrauben nicht auf Abscherung belastet werden. D.h. die Vorspannung zwischen Flansch und Schraube muss so hoch sein, dass ein Rutschen unter Kopf oder Mutter ausgeschlossen ist. Im Ergebnis ist es dann oft erstaunlich, wie klein die Schraube ist, die der Belastung stand hält. Kommt Abscherung ins Spiel werden normalerweise Passungs- oder Schaftschrauben verwendet. Schrauben der Festigkeit 4.6 sind für einen Maschinenbauer keine Schrauben, sondern Kaugummi. Verwendet werden hauptsächlich 8.8 oder 10.9.
    Wird Holz verschraubt, kann die notwendige Vorspannung für die Schraube nicht aufgebracht werden. Bei einem Aufbau in dieser Klasse würden vier Schrauben M12 8.8 das ganze mehr mehr als sicherer Sicherheit halten. Evtl. wäre es aber von Vorteil acht kleinere Schrauben zu verwenden, wenn die Haltekraft an mehr Stellen des Aufbaus verteilt werden soll, was aber das Auf- oder Absetzen aufwendiger macht.


    Gruß
    Gerhard

    Hi,


    mach dir wegen der "Oxidschicht" keinen Kopf. Waschen macht gar nix, außer dass sich die matte Schicht am Anfang etwas unregelmäßiger bilden kann. Mit der Zeit wird aber alles grau, so oder so.


    Gruß
    Gerhard

    Hi,


    wenn sich die Rampen zu stark biegen oder die Gefahr besteht, dass sie aufgeben, kann man ein Stück Holz unterlegen. Das muss nicht mal so hoch sein, weil die Rampe am Ende dem Boden sehr nahe kommt. Schöner sind natürlich breitere und stabilere Rampen. Das mit dem Holz ist aber auch kein zu großer Aufwand. Aber bei dem Preis....?


    Gruß
    Gerhard

    Hi,


    der F250 zieht schon, aber je nach Ausrüstung/Modell kann der schon recht nah an die 3500 kg leer kommen. Ist das kein Problem? Dabei ist auch zu bedenken, dass ab 7500 Zuggewicht wieder andere Spielregeln gelten.
    Ich schätze, die 3500 kg Fahrzeug sollen nicht geknackt werden? Außerdem sollte man wissen, wie teuer das Auto sein darf.


    Gruß
    Gerhard

    Hi,


    ... Dann 80mm Dämmung und innen die dampfbremse evtl. aus osb.
    Von der Dampfsperre ist man übrigens schon lang abgekommen. Es werden eigentlich nurnoch dampfbremsen eingesetzt. Hat den einfachen Grund solte doch mal Feuchtigkeit in die Konstruktion eindringen kann diese durch die damfbremse wieder entweichen bei der Dampfsperre bleibt die Feuchtigkeit in der Konstruktion und schädigt diese.


    gruß Yannik


    interessant wäre auch eine Einstoff-Konstruktion ohne "Hohlräume", dann könnte man auf die Dampfsperre auch verzichten. Praktisch so ein kleines Erwin Thoma Haus. ;)


    Gruß
    Gerhard

    Hi,


    man kann mit einem Hochlader natürlich auch Schüttgut transportieren. Macht man das 3x im Jahr bei 1500 kg zGG ist das o.k. Ohne wenn und aber. Macht man das bei einem zGG von 3,5 t 3x die Woche ist das ein nogo. Da ist die Handpumpe schon ein nogo.
    Obwohl der vorher bedachte Anhängereinsatz und der tatsächliche nach dem Anhängerkauf deutlich abweichen (man glaubt gar nicht, was man plötzlich alles durch die Gegend karrt), würde ich bei 1200 kg auf einen vollwertigen Kipper verzichten.


    Gruß
    Gerhard


    P.S.: aber praktisch is er scho, der Kipper :biggrins:
    :angel:


    :ichmussweg:

    Hi,


    nix für ungut, aber ich würde bei dieser Kalkulation Gewchte-Nutzlast-Einsatz ganz einfach den Anhängerschein machen. Dann musst du wegen Ablasten oder "neues Auto=Problem" nicht rumkaspern. Wenn es nicht der richtige Anhängerschein ist, dann doch zumindest das 4250-kg-Teil, das ist wirklich kein großer Aufwand. Und die Anhängersuche ist gleich viel entspannter.


    Ach ja, ich würde übigens den Unsinn nehmen. Den würde ich als handwerklich sehr solide einschätzen. Tatsächlich ist in dieser Klasse aber der Unterschied oft nicht so groß. Nimm den, der dir am besten gefällt. Auch wenn DER dann 150,- Tacken mehr kostet, geht man von 15-30 Jahren Nutzung aus, spielt das wirklich keine Rolex.


    Gruß
    Gerhard

    Hi,


    in dieser Gewichtsklasse kann man sogar meistens die Hersteller von Bremse und Auflaufeinrichtung mischen (wenn man will). Ob es wirklich passt sagt einem der Hersteller der Auflaufeinrichtung. Ich würde also einfach im Fachhandel nachfragen mit der genauen Bezeichnug der Bremse, den Gewichten und Radgrößen. Dann das Teil dort kaufen und einfach montieren.


    Gruß
    Gerhard

    Hi,


    ich denke, du hast die richtige Entscheidung mit den originalen Dingern getroffen. Ich habe das auch so gemacht. Und es hat nur einemal kurz weh getan beim Bezahlen. Der Nutzwert des Anhängers ist seit dem wirklich deutlich höher. Die oberen Bordwände sollten ohne großen Aufwand zum Abnehmen sein.


    Gruß
    Gerhard

    Hi,


    ich würde die Klappe sehr empfehlen. Für den Transport von Stangen oder Brettern ist das manchmal sehr praktisch. Mein mittelgroßer Anhänger hat das nicht, die Bordwand ist aber gesteckt und kann mit einem Handgriff entfernt werden. Mein Großer hat eine Klappe und der kleine Kipper kann seit den Aufsatzbordwänden nicht mehr klappen. In der Praxis bedeuted das, beim Kipper fehlt das manchmal, bei Großen muss man die Klappe irgendwie fest machen, weil ich keine Auszüge habe und bei der mittleren Größe "geht es am einfachsten".


    Gruß
    Gerhard