Beiträge von Gerhard2
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Hi,
das Auflagemaß kann auch gegen einen kleinen Aufpreis auf Maß bestellt werden.
Gruß
Gerhard -
Hi,
is doch nett der Kleine.
Gerhard -
Hi,
wenn die Achse verbogen ist, muss die gleiche wieder rein. Zwei verschiedene Achsen bei einem Tandem sind nicht gut. Ist die zweite auch nicht mehr so frisch, macht es Sinn, falls der Anhänger das noch wert ist, beide zu tauschen. Dann kann es auch eine etwas andere sein. Auf jeden Fall haben dir deine Kollegen da ein teueres Ei gelegt.
Gruß
Gerhard -
Hi,
was für ein Trumm...

Anhängelast?


Gerhard -
Hi,
wenn der Anhänger wirklich beim Ei- oder Ausfedern, je nach dem, wie die Deichsel steht, bremst, würde ich auf eine am Gestänge zu knapp eingestellte Bremse tippen. Normalerweise ist selbige am Rad vom Werk gut eingestellt. Dazu hat man den Eindruck der Käufer hat vorher noch keinen Anhänger dieser Bauweise mit Pkw-Achsen gefahren. Und, wie der Mani schon geschrieben hat, auch das Zugfahrzeug macht etwas aus. Fahre ich mit gleicher Ladung und gleichem Anhänger die gleichen Strecken, macht es einen Unterschied, ob ich mit meinem Landcruiser FZJ 4,5 oder HDJ 4,2 fahre. Hauptunterschied ist dabei der Diesel hat extrem harte Federn für höchste zuladung, der Benzin eine Nummer weicher. Außerdem hat der FZJ Konidämpfer der HDJ Nitrocharger. Auch die Beladung spielt eine Rolle. Von 690 bis 1500 kg dämpft die Alkoachse mit den Stoßdämpfern perfekt. Bis etwa 2500 kg wird es schlechter, dann bis über 3500 kg wieder sehr gut, wenn die Zusatzdämpfer/Federn wirken. Der SChwerpunkt der Ladung ist auch ein Faktor.
Sind aber alle Parameter passend, ist der Drehschemel wesentlich weicher zu fahren als ein Tandem.Gruß
Gerhard -
Hi,
das sieht wirklich robust aus.
Wie soll die Einrichtung werden? Oder ist der Anhänger nicht als Camper sondern als Materialtransporter gedacht?Gruß
Gerhard -
Hi,
ich dachte mehr an ein Bild vom Fahrwerk, Rahmen und Deichsel. Ich weiß nämlich nicht gesichert, ob wir hier von einem Fahrgestell in der Art "Trigano" oder "Alko" sprechen. Ein komplettes Fahrwerk für €2000,- gibt es sicher nicht, aber eine Umrüstung oder ein Umbau in der Art wie es Importeure von US-Anhängern machen wäre, aber eben je nach Bauweise des Fahrgestells, möglich. Wie reden von einer Größernordnung um 2500 kg zGG, bei einem höheren Gewicht von ca. 100 bis. 150 kg.
Gruß
Gerhard -
Hi,
mach doch mal ein Bildchen von deinem Wägelchen. Achsen, Auflaufeinrichtung und eine Anfertigung der Deichsel und eine Anpassung vom Rahmen werden wohl nicht unter €2000,- liegen. Dafür hast du ein neues Fahrwerk mit der gewünschten Zuladung.
Gruß
Gerhard -
Hi,
die Gall-Boys sind mit Kedron "verbandelt" und machen dafür ein wenig Werbung. Zugfahrzeuge sind fast immer Landcruiser. Die hochpreisigen, sehr robusten Wohnis haben bis ca. 4 t Gewicht und haben spezielle Kupplungen und häufig e-Bremsen.
Gruß
Gerhard -
Hi,
mit einem Anhänger kann man Offroad jede Menge machen, wenn er richtig gebaut ist....
https://www.youtube.com/watch?v=1pXTEqVZA2IGruß
Gerhard -
Hi,
wie viel ist dir die Auflastung denn Wert? Wenn der Anhänger nicht nur um die Stützlast schwerer werden soll, wird das auf jeden Fall vierstellig werden.
Gruß
Gerhard -
Hi,
300 kg ist natürlich nicht die Welt, aber sooo schlecht ist es ja nicht. Ich habe nicht mal die Hälfte davon. Wenn Du das Fahrgestell ändern möchtest, legst du dafür sicher nicht unter €4000,- bis €5000,- auf den Tisch. Ein Fahrgestell muss ja auf den Aufbau angepast oder neu gebaut werden. Dazu kommt der Umbau.
Eine andere Möglichkeit wäre evtl. den vorhandenen Rahmen zu ändern ohne den Aufbau abzuheben, z.B. durch das Einziehen eines Profils als zusätzlichen Unterzug. Dann könnte man andere Achsen und eine Auflaufeinrichtung montieren. Fahrgestellnr. "ausXXXen" und TP-Nr. drauf. Hat der Rahmen eine geprüfte Zugeinrichtung?Gruß
Gerhard -
Hi,
Wohnwagenfahrgestelle gibt es bei den großern Herstellern wie ALKO oder BPW. Mit einem kleinen (Teil-) Hilfsrahmen sollte man den alten Aufbau auch passend machen können. Das ist aber keine Aktion "Schmaler Taler". Ist der alte Wohni das wirklich noch wert?
Baut man selbst, ist eine spezielle Prüfung von Rahmen (-teilen) nicht vorgeschrieben. Aber auch das ist ein erheblicher AUfwand.Wie viel Zuladung hast du denn? Ich habe auch einen kleinen Wohni mit zGG 900 kg. Da ist die Zuladung schon am Ende, wenn Geschirr, Gas, 20l Wasser und Bettzeug drin ist. Wir haben uns deswegen damit abgefunden, Konserven, Wasser, Gepäck usw. im Auto zu transportieren. Ist nicht ganz so bequem, geht aber auch, obwohl wir den Wohni mehr als Reisewohnwagen als wie als Standwagen benutzen. Länger als 3 Tage sind wir nie auf einem Platz.
Gruß
Gerhard -
Hi,
Hahah geil - im Kopp schwirrte das Szenario bei mir zwar auch schon des Öfteren rum... aber hier hats jemand mal tatsächlich gemacht
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http://up.picr.de/26445656td.jpg... erinnert mich an eine Aktion "Auto lackieren". Da haben wir einen alten 2002 zur Lackierkabine geschleppt, waren ja auch nur 800 m. Das Auto hatte keinen Motor, keine Scheiben nur noch das Fahrwerk. Der Fahresitz war eine Bierkiste. An der AHK war ein kleiner Anhänger mit Türen und Hauben.
Gerhard -
Hi,
War ja nich gegen dich (Gerhard2)
, so im Allgemeinen gesagt.
Bei ´nem kleinen Anhänger mit wenig Nutzlast mag es noch gehen. Aber wenn ich dann so ab 1500kg Nutzlast habe, dann sollte da schon etwas Stabilität/Sicherheit eine Rolle spielen....ich habe das auch nicht so interpretiert. Ich wollte nur unterstreichen, dass die Teile, egal welcher Klasse, ordentlich befestigt werden müssen. Und die Entscheidung für die etwas stärkere Variante hat sich bisher bei mir auch bewährt. Wenn ich z.B. den Schlepper fest mache, ca. 3,2 t mit Häcksler, braucht´s einfach nur einen Gurt vorne und hinten.
Der kleinere 3,5 t Bruder hat nur die "1000 kg-Variante" an Zurrmulden. Außerdem nur seitlich. Hat sich als blöd heraus gestellt.Gruß
Gerhard -
Hi,
ein Tandemaggregat mit Lastausgleich aus einem deutschen Katalog hätte ich auch nicht im Gedächtnis. Möglichkeiten so etwas zu realisieren gibt es aber schon, mit mehr oder weniger Aufwand. Bei einem Blick nach Australien kann man sich Anregungen holen. Die Tandem-Offroad-Wohnis dort haben das alle.
Gruß
Gerhard -
Hi,
Ich halte von diesen, diesen oder diesen versenkten Zurrösen nicht viel.
Da wird die Bodenplatte ordentlich verjüngt oder gar komplett ausgeschnitten. Sollen da die 2, 4 oder 6 Schrauben (knapp daneben) die ganze Last aufnehmen?
Wenn, dann nur mit einer 2-3mm starken und mind. 3x so großen (Metall-)Gegenplatte von Unten befestigen.
Kann sein, dass ich dies zu kritisch sehe, aber ich würde es nur so machen bzw. nach Möglichkeit den stabilen Metallrahmen mit einbeziehen.die Zurrmulden müssen auf jeden Fall richtig befestigt werden. Bei mir sitzen die bei dem einen auf einem dicken U-Profil, bei den beiden anderen auf dem Rahmenprofilen. Die Us sind extra dafür am Rahmen angebracht worden. Zul. Belastung 2500 daN.
Gruß
Gerhard -
Servus Mani,
... des is ja auch kein einfacher Kastenanhänger. Scho glei gar ned wegen der Rampe! Bei mir geht es halt etwas einfacher zu. Ich kann ja auch die Rampen nicht einhängen, die muss ich zurren. Deswegen dauert das Verladen z.B. vom Schlepper auch so um die 15 min.Grüße
Gerhard -
Hi,
ich habe bei mir für den Fahrzeugtransport vorne und hinten je zwei ordentlich Zurrmulden montiert. Ein Offener Kasten wird zwar nie ein Autotransporter, mit den vier Mulden klappt es aber ganz gut.
Gruß
Gerhard