Beiträge von Gerhard2

    Hi,


    ich dachte mehr an ein Bild vom Fahrwerk, Rahmen und Deichsel. Ich weiß nämlich nicht gesichert, ob wir hier von einem Fahrgestell in der Art "Trigano" oder "Alko" sprechen. Ein komplettes Fahrwerk für €2000,- gibt es sicher nicht, aber eine Umrüstung oder ein Umbau in der Art wie es Importeure von US-Anhängern machen wäre, aber eben je nach Bauweise des Fahrgestells, möglich. Wie reden von einer Größernordnung um 2500 kg zGG, bei einem höheren Gewicht von ca. 100 bis. 150 kg.


    Gruß
    Gerhard

    Hi,


    mach doch mal ein Bildchen von deinem Wägelchen. Achsen, Auflaufeinrichtung und eine Anfertigung der Deichsel und eine Anpassung vom Rahmen werden wohl nicht unter €2000,- liegen. Dafür hast du ein neues Fahrwerk mit der gewünschten Zuladung.


    Gruß
    Gerhard

    Hi,


    die Gall-Boys sind mit Kedron "verbandelt" und machen dafür ein wenig Werbung. Zugfahrzeuge sind fast immer Landcruiser. Die hochpreisigen, sehr robusten Wohnis haben bis ca. 4 t Gewicht und haben spezielle Kupplungen und häufig e-Bremsen.


    Gruß
    Gerhard

    Hi,


    300 kg ist natürlich nicht die Welt, aber sooo schlecht ist es ja nicht. Ich habe nicht mal die Hälfte davon. Wenn Du das Fahrgestell ändern möchtest, legst du dafür sicher nicht unter €4000,- bis €5000,- auf den Tisch. Ein Fahrgestell muss ja auf den Aufbau angepast oder neu gebaut werden. Dazu kommt der Umbau.
    Eine andere Möglichkeit wäre evtl. den vorhandenen Rahmen zu ändern ohne den Aufbau abzuheben, z.B. durch das Einziehen eines Profils als zusätzlichen Unterzug. Dann könnte man andere Achsen und eine Auflaufeinrichtung montieren. Fahrgestellnr. "ausXXXen" und TP-Nr. drauf. Hat der Rahmen eine geprüfte Zugeinrichtung?


    Gruß
    Gerhard

    Hi,


    Wohnwagenfahrgestelle gibt es bei den großern Herstellern wie ALKO oder BPW. Mit einem kleinen (Teil-) Hilfsrahmen sollte man den alten Aufbau auch passend machen können. Das ist aber keine Aktion "Schmaler Taler". Ist der alte Wohni das wirklich noch wert?
    Baut man selbst, ist eine spezielle Prüfung von Rahmen (-teilen) nicht vorgeschrieben. Aber auch das ist ein erheblicher AUfwand.


    Wie viel Zuladung hast du denn? Ich habe auch einen kleinen Wohni mit zGG 900 kg. Da ist die Zuladung schon am Ende, wenn Geschirr, Gas, 20l Wasser und Bettzeug drin ist. Wir haben uns deswegen damit abgefunden, Konserven, Wasser, Gepäck usw. im Auto zu transportieren. Ist nicht ganz so bequem, geht aber auch, obwohl wir den Wohni mehr als Reisewohnwagen als wie als Standwagen benutzen. Länger als 3 Tage sind wir nie auf einem Platz.


    Gruß
    Gerhard

    Hi,


    Hahah geil - im Kopp schwirrte das Szenario bei mir zwar auch schon des Öfteren rum... aber hier hats jemand mal tatsächlich gemacht :biggrins::
    http://up.picr.de/26445656td.jpg


    ... erinnert mich an eine Aktion "Auto lackieren". Da haben wir einen alten 2002 zur Lackierkabine geschleppt, waren ja auch nur 800 m. Das Auto hatte keinen Motor, keine Scheiben nur noch das Fahrwerk. Der Fahresitz war eine Bierkiste. An der AHK war ein kleiner Anhänger mit Türen und Hauben.


    :o Gerhard

    Hi,


    War ja nich gegen dich (Gerhard2) :) , so im Allgemeinen gesagt.
    Bei ´nem kleinen Anhänger mit wenig Nutzlast mag es noch gehen. Aber wenn ich dann so ab 1500kg Nutzlast habe, dann sollte da schon etwas Stabilität/Sicherheit eine Rolle spielen.


    ...ich habe das auch nicht so interpretiert. Ich wollte nur unterstreichen, dass die Teile, egal welcher Klasse, ordentlich befestigt werden müssen. Und die Entscheidung für die etwas stärkere Variante hat sich bisher bei mir auch bewährt. Wenn ich z.B. den Schlepper fest mache, ca. 3,2 t mit Häcksler, braucht´s einfach nur einen Gurt vorne und hinten.
    Der kleinere 3,5 t Bruder hat nur die "1000 kg-Variante" an Zurrmulden. Außerdem nur seitlich. Hat sich als blöd heraus gestellt.



    Gruß
    Gerhard

    Hi,


    ein Tandemaggregat mit Lastausgleich aus einem deutschen Katalog hätte ich auch nicht im Gedächtnis. Möglichkeiten so etwas zu realisieren gibt es aber schon, mit mehr oder weniger Aufwand. Bei einem Blick nach Australien kann man sich Anregungen holen. Die Tandem-Offroad-Wohnis dort haben das alle.


    Gruß
    Gerhard

    Hi,


    Ich halte von diesen, diesen oder diesen versenkten Zurrösen nicht viel.
    Da wird die Bodenplatte ordentlich verjüngt oder gar komplett ausgeschnitten. Sollen da die 2, 4 oder 6 Schrauben (knapp daneben) die ganze Last aufnehmen?
    Wenn, dann nur mit einer 2-3mm starken und mind. 3x so großen (Metall-)Gegenplatte von Unten befestigen.
    Kann sein, dass ich dies zu kritisch sehe, aber ich würde es nur so machen bzw. nach Möglichkeit den stabilen Metallrahmen mit einbeziehen.


    die Zurrmulden müssen auf jeden Fall richtig befestigt werden. Bei mir sitzen die bei dem einen auf einem dicken U-Profil, bei den beiden anderen auf dem Rahmenprofilen. Die Us sind extra dafür am Rahmen angebracht worden. Zul. Belastung 2500 daN.


    Gruß
    Gerhard

    Hi,


    für mich ist der Allrad beim Zugfahrzeug wichtig. So muss ich mir nicht so viele Gedanken machen, ob ich das Teil da wieder weg ziehen kann. Als sehr sinnvoll hat sich auch die Möglichkeit erwiesen in der Untersetzung auf festem Untergrund fahren zu können. So hatte ich nie wirklich Probleme aus meinem Waldweg mit schwerer Last in die Straße einzufahren. Dort geht es bergauf und der obere Teil ist geteert. Ein kurzer 1. Gang oder ein Wandler wären eine Alternative. Beim Fahren mit dem Kipper schätze ich die Möglichkeit ordentlich Stützlast auf die Kupplung geben zu können, ohne dass das Heck des Autos am Boden schleift.
    Leider ist weder der eine noch der andere Wagen mit übermäßig Leistung auf die Welt gekommen. Ich kann aber damit leben. Dann ist man bergauf halt etwas langsamer. Wirklich weite Strecken fahre ich aber nicht mit Zug-Gewichten > 6 t.


    Gruß
    Gerhard

    Hi,


    für einen Anhänger im Offroadeinsatz würde ich bei einer Tandemachse auf jeden Fall einen Lastausgleich vorsehen. Dabei geht es nicht nur um eine bessere Lastverteilung um die Achse zu schonen, sondern auch darum die Gefahr des Versenkens auf weichem Untergrund zu verringern.


    Gruß
    Gerhard

    ...

    ich habe die Zylinder nochnicht selber gesehen aber so wie der Verkäufer die Zylinder beschrieben hat ist der Kolben 60mm und die Stange 25mm. Ausen schätze ich dann mal auf 70-80mm.


    ...


    Gruß Yannik


    Die Kolbenstange eines Hydraulikzylinders kann tatsächlich knicken. Ob eine Knickgefahr für die Kolbenstange besteht, muss aber nicht berechnet werden, dazu stellen die Hersteller der Zylinder Tabellen bzw. Diagramme zur Verfügung. Dort kann man ablesen, bei welcher Kraft welche Länge der Kolbenstange sicher ist.
    Die Knicksicherheit liegt bei so einer Konstruktion üblicherweise bei 3. Kommt eine zusätzliche Kraft von der Seite, z.B. durch Schieben des Aufbaus oder des Anhängers dazu, kann es kritisch werden. Ich würde deswegen den Hub einfach etwas kürzen oder einen etwas größeren Durchmesser wählen.


    Gerhard

    Hi,


    die Berechnung der Schrauben ist nicht ganz so einfach. Normalerweise dürfen Schrauben nicht auf Abscherung belastet werden. D.h. die Vorspannung zwischen Flansch und Schraube muss so hoch sein, dass ein Rutschen unter Kopf oder Mutter ausgeschlossen ist. Im Ergebnis ist es dann oft erstaunlich, wie klein die Schraube ist, die der Belastung stand hält. Kommt Abscherung ins Spiel werden normalerweise Passungs- oder Schaftschrauben verwendet. Schrauben der Festigkeit 4.6 sind für einen Maschinenbauer keine Schrauben, sondern Kaugummi. Verwendet werden hauptsächlich 8.8 oder 10.9.
    Wird Holz verschraubt, kann die notwendige Vorspannung für die Schraube nicht aufgebracht werden. Bei einem Aufbau in dieser Klasse würden vier Schrauben M12 8.8 das ganze mehr mehr als sicherer Sicherheit halten. Evtl. wäre es aber von Vorteil acht kleinere Schrauben zu verwenden, wenn die Haltekraft an mehr Stellen des Aufbaus verteilt werden soll, was aber das Auf- oder Absetzen aufwendiger macht.


    Gruß
    Gerhard

    Hi,


    mach dir wegen der "Oxidschicht" keinen Kopf. Waschen macht gar nix, außer dass sich die matte Schicht am Anfang etwas unregelmäßiger bilden kann. Mit der Zeit wird aber alles grau, so oder so.


    Gruß
    Gerhard

    Hi,


    wenn sich die Rampen zu stark biegen oder die Gefahr besteht, dass sie aufgeben, kann man ein Stück Holz unterlegen. Das muss nicht mal so hoch sein, weil die Rampe am Ende dem Boden sehr nahe kommt. Schöner sind natürlich breitere und stabilere Rampen. Das mit dem Holz ist aber auch kein zu großer Aufwand. Aber bei dem Preis....?


    Gruß
    Gerhard

    Hi,


    der F250 zieht schon, aber je nach Ausrüstung/Modell kann der schon recht nah an die 3500 kg leer kommen. Ist das kein Problem? Dabei ist auch zu bedenken, dass ab 7500 Zuggewicht wieder andere Spielregeln gelten.
    Ich schätze, die 3500 kg Fahrzeug sollen nicht geknackt werden? Außerdem sollte man wissen, wie teuer das Auto sein darf.


    Gruß
    Gerhard