Hi,
jep die gibt es auch mit Schaltgetriebe, auch den J20. Den 4,5 V8 Diesel, den 4,7 V8 aber nicht den 5,7 V8.
Gruß
Gerhard
Hi,
jep die gibt es auch mit Schaltgetriebe, auch den J20. Den 4,5 V8 Diesel, den 4,7 V8 aber nicht den 5,7 V8.
Gruß
Gerhard
Hi,
wünsche ich euch auch.
Grüße
Gerhard
Hi,
Zwar kein Gespann, aber:
Wolltet Ihr schon immer mal eine professionelle Autoverladung sehen?
...das wundert mich gar nicht, nach zahlreichen Reisen mit dem Auto durch den Maghreb habe ich gelernt, dass die Menschen dort etwas anders ticken, vor allem wenn es um Autos oder Tiere geht. Das geht noch wesentlich übler...
Gruß
Gerhard
Hi,
Alles anzeigenHallo Jonas,
das ist bei VW normal vor allen wenn die Kisten über 150000 km gelaufen sind.
Wenn Du mal was verbautes sehen möchtest schau mal einen Sharan oder Alhambra 7V9M also bis Bj 2010 in den Motorraum.
Ich schreib hier eine kleine Geschichte von unseren Seat Alhambra, es ist unser zweiter und wir waren mit den Vorgänger zufrieden
war allerdings ein 2 Ltr Benziner und etwas schwach auf der Brust für unseren Wohnwagen aber es ging.
Gebraucht gekauft als 2,0 TDi mit Softwareupdate (170PS) mit 102000Km.
bei Kauf wurde die Ölpumpe sowie die Bremssattelaufnahmen/führungen hinten kostenlos getauscht.
Bei 125000km AGR defekt
bei 156000km ständiges Rucken Motorelektronik beschleunigt und nimmt sofort wieder die Leistung zurück (erster Gedanke Luftmassenmesser defekt)
(von Werkstatt wurde dann, AGR, Luftmassenmesser und Turbolader getauscht und über die Elektronik versucht das rucken weg zu bekommen, es wurde vermutlich keine geführte Fehlersuche seitens der Werkstatt durchgeführt)
Nach Drohung mit RW und Kfz Schiedstelle der Innung nur einen Anteil vom Materialpreis bezahlen müssen hat aber trotzdem gereicht und zu einen guten Freund gefahren der sich selbstständig gemacht hat.
Der Gebersensor für den Tempomat war die Ursache für das rucken wurde dann nebenbei nachdem mir bei einer Autobahnfahrt aufgefallen das der Tempomat nicht funktioniert getauscht (Ich nutze den Tempomat nur selten)
Im Steuergerät wurde danach die Software neu aufgespielt um die "Einstellungen der alten Werkstatt" zu löschen und siehe da er lief wieder wie gewohnt,
bei 180000km Turbo wieder defekt genau 2 Monate nach Ablauf der Garantie
beim Tausch des Turboladers den Partikelfilter gereinigt mit einen Mittel was reinkommt dann einbauen einen Zusatz einspüren
und dann fahren bis der Partikelfilter frei ist.
wurde aber nicht frei von Rückständen leider
als nach knapp zwei Wochen basteln durch einen guten Freund (freie Werkstatt war vor seiner Selbständigkeit über 20 Jahre bei einer Vertragswerkstatt von VAG) erkannt wurde das das Differenzdruckventil für den Partikelfilter
defekt ist und hier die Ursache für den zweiten Turboschaden liegt. Der Partikelfilter wurde von der Motorelektronik nicht gereinigt sprich kein Harnstoff eingespritzt und verstopfte. ( Nein das Steuergerät hat keinen Fehler abgelegt)
Beim Ausbau dann festgestellt das die Leitungen vom Differenzdruckventil schon einmal getauscht aber nicht durch Orginalleitungen ersetzt sondern marke Eigenbau im der Werkstatt angefertigt wurden
diese Kunststoffleitungen waren aber für die heissen Abgase nicht ausgelegt und haben sich an der Innenseite aufgelöst und das Ventil verstopft
Deshalb Differenzruckventil mit Leitungen getauscht dabei auch den Partikelfilter getauscht.
Verschleissteile wie Zahnriemen, Kupplung und Bremsen zähl ich hier nicht auf.
Ich gönne meinen Alhambra auch alle 10000 km einen Ölservice VW Vorgabe 15000 km
Ich bin mit dem Fahrzeug zufrieden, nur nicht mit den sogenannten Vertragswerkstätten.
Hätte diese Werkstatt den Job richtig gemacht und die Wartungshinweise von VAG umgesetzt wäre der Partikelfilter nach 120000km geprüft und nach
spätestens 150000km rausgeflogen und die ganzen Folgekosten wären nicht entstanden.
Der Alhambra an sich ist ein Reisefahrzeug der sich auf der Autobahn bei 120 bis 140 wohlfühlt und dann "nur 5,8 bis 6,3 Ltr auf 100km nimmt".
er darf 2 to ziehen und weder den Wohnwagen oder den Anhänger merkt man wirklich hinten dran.
Wünsche viel Spass beim lesen
Gruss Gerald
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...du liebe Zeit! Da mag ich meinen alten FZJ80 doch noch wieder etwas lieber. Hat nach 21 Jahren knapp eine halbe Mille drauf und die Zahl der Defekte ist übersichtlich: Klimakühler und das Heizungsrohr nach hinten durchgefault. Der Rest nur Verschleißteile, keine Defekte, nicht am Automatikgetriebe, dem Motor oder den Achsen. Aber leider halt nicht mehr wirklich zeitgemäß und manchmal etwas durstig der Kleine...
Gruß
Gerhard
Hi,
wie schon gesagt, ich schätze Holz wird schwerer. Lieber z.B. L-Profile verschrauben oder in einer Schlosserei schweißen lassen. Oder so etwas.
Gruß
Gerhard
Hi,
ist nur eine Idee, aber ich würde so eine Art Zeltanhänger wo das Bett auf "festem" Untergrund steht empfehlen. So etwas gab es auch schon mal: ![]()
Guck
Ob der Anhänger einen Rahmen aus Holz, Metall oder gar keinen Rahmen hat ist erst mal nicht so wichtig. Halten muss das Ding aber. Holzkonstruktionen sind aber wesentich schwieriger sicher zu bauen, als z.B. Stahl. Und Stahl ist ein sehr leichter Konstruktionswerkstoff.
Gruß
Gerhard
Hi,
was es nicht alles gibt... ![]()
Gruß
Gerhard
Hi,
ich habe die Pendelklappe "ausprobiert" und bisher für unnötig befunden. Außerdem kann ich sie nicht so einfach an der Bordwanderhöhung einhängen. Ich klappe immer nach unten, auch schon wegen dem Schutz der Beleuchtung. Wegen mir könnte man das Ding also umbauen. Dass das Teil dran ist stört mich aber auch nicht. Daher bleibt alles so wie es ist.
Gruß
Gerhard
Hi,
ahh! Verstehe. Bei dem Ding ist es doch völlig Wurscht was für Achsen. Ich würde das reinmachen, was gerade günstig her geht. Bei der Achslast würde ich mir überlegen wie viel. Wenn der Anhänger meist an der Obergrenze ist, würde ich 1000 kg-Achsen nehmen. Evtl. sogar eine Nummer größer. Ist der Anhänger meist leichter eine Nummer kleiner.
Übrigens: Die Dämpfungseigenschaften von größeren Achsen sind manchmal sogar besser als bei kleineren. Bei einem Tandem dieser Länge spielt das aber keine sooo wichtige Rolle.
Gruß
Gerhard
Hi,
Gruß
Gerhard
Hi,
ich hatte mal eine Profi-Variette von Hako. Auf der Straße hätte die zwar meinen Tandem-Kipper mit ca. 900 kg leer leicht bewegt, sicher nicht aber im Wald und auf der Wiese. Das gleiche Spiel mit einem Rasentraktor. In meinen Augen daher nicht wirklich sinnvoll.
Gruß
Gerhard
Hi,
der Jimny ist noch ein Stück kürzer wie der Panda. Zieht man von der Länge die Breite des Reserverads ab, wird er noch kürzer.
Gerhard
Hi,
...
Wie verzinkt man denn solch einen großen Gegenstand? .
...
ganz einfach in die Badewanne schmeißen. ![]()
Im Ernst, für die Verzinkereien ist das nicht groß. Der Verzinker bei mir um´s Eck kann nur bis 11 m, aber ein paar km weiter der kann bis 17 m.
Gruß
Gerhard
Hi,
Jimny
Stand bei mir damals auch zur Wahl, war mir aber als dritt Wagen zu teuer für die ganzen Kompromisse.
Berichte mal wie er sich macht wenn man die Anhängelast ausnutzt.
Grüße benni
...der Kleine hat die richtigen Gene: Zwei Starrachsen, einen Leiterrahmen, einen Wandler und Allrad mit Untersetzung. Das Motörchen ist allerdings eben nur ein Motörchen. Und der Kleine ist wirklich klein. Die ersten Male beim Blick nach hinten war der Schreck groß: "Wo ist mein Auto? Da muss was fehlen!". Unter dem Strich, über Traktion muss man sich keine großen Sorgen machen, der Kleine zieht den Anhänger immer vom Fleck. Robust und stabil ist er auch. Geht es bergauf ist allerdings etwas Leidensfähigkeit notwendig. Die Wandlerkupplung fliegt schnell, dann vier, dann sind wir im Dritten und dann recht schnell im Zweiten. Bisher hat das hinter mir aber jeder mit Fassung getragen. Der Würfel wird anscheinend sofort als Minus-Rennwagen identifiziert. Nur bisher war noch gar kein Anhänger nicht dran....
Gerhard
P.S.: Der Kleine ist trotzdem wirklich lustig und macht echt Fahrspaß. Ich hab das Ding schon in Parklücken gestellt, wo ich vorher gar nicht gedacht habe, das könnte ein Parkplatz sein. Und im Wald kann man um die Bäume fahren wie mit dem Landcruiser auf einem leeren Supermarktparkplatz.
Hi,
ich habe mich "etwas" verkleinert. Der Kleine wohnt seit ein paar Wochen bei uns. Ein eigenes Anhängsel hat er zwar noch nicht, bis ich mich entschieden habe, wie/ob ich mich auch nutzlasttechnisch verkleinern werde. Kurz- bzw. mittelfristig benötige ich ja selbige nicht mehr.
Die Anhängelast ist mit 1300 kg für so ein kleines Auto nicht so übel, ungebremst sind es allerdings schwindelerregende 350 kg.
Gruß
Gerhard
Hi,
Drehschemelanhänger ohne Bremse sind nicht zulassungsfähig. Bis 25 km/h genügt es allerdings, wenn nur eine Achse gebremst ist. Bei der Zugverbindung genügt bis 25 km/h eine vereinfachte Ausführung, d.h. es darf Spiel im Bolzen sein. Das bedeutet, dass meist der Schlepper einen einfachen zylindrischen Kupplungsbolzen hat, mit etwa 34 mm Durchmesser. Da die Öse 40 mm hat, können Schwenkwinkel durch Unebenheiten ausgeglichen werden. Geprüft muss das aber ab den 50ern dennoch sein.
Mir persönlich wäre das mit der Zulassung zu viel Aufwand. Durch Einbau einer Bremsachse und einer Auflaufeinrichtung sollte es aber klappen.
Gruß
Gerhard
Hi,
privat habe ich auch eine Säge aus den 60ern mit "Gewicht". Da zieht aber beim Rückhub die Säge über den Schnitt. Bei der Hydraulik hebt die Säge beim Rückhub ein wenig ab.
Gruß
Gerhard
Hi,
wir haben das gleich in Kläger. Bei der ist übrigens der optisch gleiche Bügel für das Sägeblatt montiert, ich meine 400 mm. Nicht von 1973 aber auch schon älter. Hydraulischer Vorschub mit Anheben beim Rückhub. Kostenpunkt der Säge von ein paar Jahren €4500,-. Vor einiger Zeit war bei einer von den drei Sägen auch mal der Vorschub putt. Nachdem es keine Privatsäge war, haben wir den Hydraulikteil getauscht. Das waren zwar so um die €1800,- meine ich, aber seit dem funzt das Ding wieder. Unter dem Strich für nicht-privat eine sinnvolle Investition.
Vom Gefühl her würde ich mal bei der Pumpe anfangen zu suchen, wenn die Hydraulik schon gereinigt und gespült wurde. Unsere Sägen sind bei Vollgasvorschub übrigens in ein paar Sekunden ganz unten.
Gruß
Gerhard
Hi,
den Hersteller kenne ich nur vom Internetbilderanschauen. Auf jeden Fall ein guter Preis für Größe und Gewicht. Ob der Anhänger aber wirklich gut ist, kommt auch auf die persönlichen Ansprüche an. So wie es aussieht würde ich als erstes die Bordwände mal wirklich "in die Hand nehmen". Bei Kipperanhängern gibt es da äußerst robuste Ausführungen aus Stahl. Hier sieht es mehr nach Wabbel aus. Kann aber auch täuschen auf den Bildern. Oder vielleicht stört dich das ja auch nicht.
Gruß
Gerhard
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Gerhard