Beiträge von Gerhard2

    Hi,


    könntest du mal zeigen wie du das meinst mit dem Fuß?

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    Der "Fuß" war eigentlich nur ein Provisorium :o. Aber wie das so ist... Hat schon lange...


    Weil diese Rampen

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    mit der Länge von gut 2 m einfach sehr oft zu kurz waren. So kurz habe ich sie deswegen gemacht, weil ich sie quer auf dem Anhänger transportieren wollte. Dies Rampen sollten zuerst auch nur eine Übergangslösung sein, die ich aus 30x30x1,5-Qudratrohr-Resten gemacht habe. Die Traglast ist aber mit ca. 3000 kg deutlich höher als das was du benötigst.

    Aber auch die :o... Ich benutze sie gelegentlich immer noch,


    auch wenn ich inzwischen diese

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    hier habe.


    Gruß

    Gerhard

    Hi,


    man kann eine Rampe auch mit einer Art Fuß um ca. 50 cm verlängern. Der Fuß steht Boden und die Rampe wird auf dem Fuß gelegt. Hat bei mir mehr als 15 Jahre gut funktioniert :tongue:. Oder zwei Rampen mit einer Stütze?

    Zum Verladen eines Motorrades kann man zur Not auch einen oder zwei Tritte neben die Rampen Stellen. Fühlt man sich damit zu unsicher geht auch ein stärkeres Brett.

    Meine Rampen sind inzwischen übrigens ca. 2,8 m lang.


    Gruß

    Gerhard

    Hi,


    bei einer Ladehöhe von 63 cm wäre mir eine Schiene mit 2m fast etwas zu kurz. Klappen wird es zwar, besonders wenn man den Anhänger vorne etwas "anhebt", etwas länger sollte sich aber besser anfühlen. Diese "Kombination" (Höhe - Länge) habe ich jahrelang geübt. Und sehr oft habe ich Gegenmaßnahmen getroffen, um den Winkel etwas zu entschärfen.


    Gruß

    Gerhard

    Hi,


    die Wände kann man auch aus Siebdruckplatten machen. Das ist normalerweise nicht die erste Wahl, weil eine Wand nicht diese Robustheit braucht. Außerdem gibt es leichtere Alternativen. Tatsächlich habe ich vor vielen Jahren schon mal einen 3 m-Koffer aus 15 mm-Platten gebaut, weil man da problemlos die unterschiedlichsten Einbauten an die Wand schrauben kann.

    Werden die Platten geschnitten kann man die Kanten z.B. mit Lack versiegeln.


    Al-Platten sind natürlich auch möglich, da wären dann aber wohl ein Unterbau oder Sicken notwendig. Sonst wird es schwer und teuer.


    Gruß

    Gerhard

    Hi,

    Kann ich den Anhänger einfach verlängern?

    Im Prinzip ja, einen längeren zu kaufen wird wahrscheinlich einfacher und nicht teurer.

    Wie kann ich den schwerpunkt berechnen?

    Mit den Berechnungen zum Momentengleichgewicht der Technischen Mechanik. Oder durch Auslesen aus einem CAD-Modell.

    Alternativ könnte man beim Bau eine Verschiebung der Achse vorsehen und es auswiegen. Oder es an einem Modell ermitteln.

    Kann ich danach einfach die Achsen versetzten, wegen dem neuen Schwerpunkt?

    Der Rahmen muss sowieso völlig verändert werden. Da spielt das dann keine Rolle mehr. Mit anderen Worten: Rahmen in die Tonne klopfen, Achsen usw. benutzen und neu aufbauen.


    Gruß

    Gerhard

    Hi,


    ein Dreiachser wäre mir aus den genannten Gründen wahrscheinlich auch lieber. Durch den kleineren Achsabstand hat man (wie gesagt) weniger Biegelänge. Möglicherweise kann man dadurch sogar leichter werden als ein Zweiachser. Außerdem ist die Kippgefahr beim Rangieren wesentlich geringer.


    Gruß

    Gerhard

    Hi,


    1000 kg nur der Rahmen sollte klappen. Ohne Garantie, bisher habe ich noch keinen 10 m-Anhänger gebaut. Wenn mein Anhänger ohne Boden und Bordwände aber gut um die 500 kg+ haben dürfte, sollte das schon möglich sein. Der Knackpunkt ist ganz einfach der Aufwand. Wenn er hoch sein darf kann man die Konstruktion aus einer sehr hohen Zahl von Einzelteilen fertigen. Dadurch kann kann man möglichst viel an Biegebeanspruchung herauskonstruieren und so Leermasse einsparen.


    Die originalen Monopanplatten kann man übrigens auch "auf Maß" kaufen, also z.B. mit der gewünschten Stärke der Deckschichten oder der gewünschten Art der Grundierung oder Lackierung.

    Darf ich fragen, warum konkret Monopan nicht in Frage kommt? Liegt es an der B-Ware, die teilweise keine perfekte Verbindungen zwischen Waben und Decklage hat? Das Kondensatproblem? ...?


    Als großen Vorteil der Platten sehe ich tatsächlich, dass es sich um ein Einstoffsystem handelt, das auch bei kleinen Beschädigungen nicht versagt.


    Gruß

    Gerhard

    Hi,

    Hallo Gerhard

    Meinst du es ist möglich, einen 9m Drehschemel mit 2mm Hohlprofile in Fachwerk zu bauen um somit unter 1t Eigengewicht zu kommen?

    ...

    :/.

    Leichter als der Rahmen von meinem Kleinen Schemelchen ist kaum noch möglich, außer man geht mit der Sicherheit runter. Das würde ich mir aber SEHR gut überlegen. Denn der Tag der ersten Misshandlung wird kommen! (Ich weiß wovon ich spreche...)

    1000 kg mit Koffer wird nicht funktionieren. Selbst ohne wird schwierig. Auch wenn mein Hauptrahmen bei 5,25 m 140 kg hat, verdoppelt sich die Masse leider nicht nur bei doppelter Länge.

    1000 kg ohne Bordwände mit 12 oder 15 mm Boden sollte aber klappen. Wenn der Boden aus Monopan o.ä. sein darf sollte es aber nicht soo schwierig sein.


    Monopan für einen Wohnanhänger geht, aus meiner Sicht, mit Einschränkungen schon. Wenn man damit leben kann, dass es nicht so hübsch ist und man keine Reisen in kalte Regionen macht? Die Lichtdurchlässigkeit kann man mit Lack behandeln. Bleibt halt das Problem mit der Wärmeleitung und dem damit verbunden Problem des Kondensatausfalls. Aber ich sag mal, die ganzen Qeks, Intercamps aus GFK und wie sie alle heißen haben doch auch irgendwie funktioniert.

    Monopan ist aber wirklich extrem robust bei geringstem Gewicht.


    Gruß

    Gerhard

    Hi,


    ein kleiner KLK hat, wie immer, Vor- und Nachteile:

    + Masse, die großen sind schwerer

    + ich komme mit der Achse weiter nach vorne, was die Nickeigenschaften verbessert

    + ist etwas preiswerter


    - der Unterbau muss stabiler sein, dadurch wird die Ladefläche höher

    - die großen halten länger


    Bei meinem 3,5 t-er ist (wie schon erwähnt) ein 500 N von Jost verbaut, beim großen Bruder ein 650er. Bisher hat der 500er alle Misshandlungen überstanden und ist nach gut 17 Jahren immer noch spielfrei, obwohl er schon die eine oder andere Verschränkungsübung über sich ergehen lassen musste.


    Wie immer eine Entscheidung, was man möchte. Trotzdem würde ich bei einem Dreiachser nicht größer als 650 gehen, außer die Ladehöhe ist das Maß aller Dinge. Von der Achslast reicht schon die kleine. Der darf bis 1800 kg.


    Gruß

    Gerhard

    Hi,

    ich habe den Husqvarna TC136, der ist mit Fangkorb an die 2,2-2,3m lang und knapp 1m breit


    Deswegen brauche ich ne Ladefläche von mind. 2,5m.

    ... ist nur so ein Gedanke: Wäre etwas länger nicht besser? Dann kann man den Fangkorb auf dem Anhänger entleeren und den Mäher trotzdem noch transportieren? Oder kommt das nicht vor?


    Gruß

    Gerhard

    Hi,


    ein U trägt weniger als ein C, weil der Bereich der die Biegekräfte aufnimmt ja praktisch nur der Teil ist, der den größten Abstand von der Biegelinie (Schwerelinie) hat. Beim U ist das an der Oberseite ja nicht viel.

    Vierkantrohre sind mit Sicherheit die beste Wahl für den Rahmen.


    Würde man den Rahmen aus einem C-50x5 machen könnte die Spannungsverteilung so aussehen:

    Rahmen22.JPG

    Das ist zwar nur ein stark vereinfachter Ansatz, die Größenordnung sollte aber in die richtige Richtung gehen. Als Lastannahme wurden an der Achsaufnahme 20 kN angenommen. Für die horizontale Komponente habe ich einen D-Wert von 15 kN angenommen. Die Stützkraft habe ich erst mal außer Acht gelassen. Die Einspannungen sind vorne und hinten. Auch wenn dadurch eine sehr kurze Streckenlast zustande kommt, ist die Lastannahme sicher nicht zu hoch, da weder eine Stützkraft wirkt noch die 20 kN hoch gegriffen sind.


    Ergebnis:

    In den Bereichen der Achse wird die Zugfestigkeit zwar noch nicht überschritten, die Steckgrenze jedoch schon. Damit versagt die Konstruktion definitiv, auch wenn sie statisch noch nicht bricht.


    Die Festigkeit des Rahmens sollte, meiner Ansicht nach, den verbauten Komponenten entsprechen, auch wenn die geplante Last (zunächst?) darunter liegt.


    Gruß

    Gerhard

    Hi,


    ... ob die 63er sicherungen die da drin sind dafür noch ausreichen

    das kann eng werden, wenn die Maschinen größer werden. Eine DMU 50 Fräsmaschine liegt mit 14.000er 1/min,15-kW-Spindel schon bei ca. 32 kW Anschlussleistung. Die hat aber nur ca. 500 mm Verfahrweg. Eine DMU 70 :o...

    Aber so für mich wäre das voll o.k. Du könnest die Sicherungen inkl. Maschine usw. schon zu bring.... :bigggrins:


    :weg:Gerhard

    Hi,

    Die Frage ist, wie dimensioniere ich die Profile des Rahmens?

    ....

    Ursprünglich dachte ich an U-Profile 50x50x5 (bzw teilweise 4Kantrohre), um Höhe zu sparen ... tendiere jetzt aber eher zu 50x30x4 oder noch weniger. Überschlagsmaessig reduziert sich das Gewicht des Rahmens dadurch von 150kg auf 80kg...

    Wenn der Rahmen nicht zu schwer werden soll, muss die Wandstärke der Profile runter. Damit die Festigkeit reicht, muss die Höhe etwas größer werden. Ich würde auch mal über eine Rohrkonstruktion nachdenken, die ist deutlich verwindungssteifer. Nachteil ist allerdings, dass Hülsen oder Winkel benötigt werden, um etwas festzuschrauben.


    50 mm Höhe ist bei einer 1800er Achse normalerweise schon etwas wenig. 5 mm Wandstärke dafür recht üppig. Ohne Kenntnis der Abmessungen kann man allerdings keine zuverlässige Aussage machen.


    Gruß

    Gerhard