Beiträge von Gerhard2

    Hi,

    je nach Holzsorte und Art des Stapelns wäre ein Anhänger mit ca. 700 bis 1000 kg Nutzlast sinnvoll. Ergo ein zGG von ca. 1300 kg und eine Bremse (fährt sich sowieso besser) wäre die Folgen. Wird (fast) ausschließlich Brennholz tranportiert, wäre ein Gitteraufsatz evtl. auch nicht schlecht.
    Ist das zutreffend?

    Gruß
    Gerhard

    Hi,

    ich habe (nur einen Moment) daran gedacht in einen solchen Anhänger auf Druckluft umzubauen. Wenn Rahmen und Kipper auf 6 t ausgelegt sind, würde sich das anbieten. Zudem bin ich mit meinem eigenen Kipper nicht so zufrieden. Allerdings ist mir Deiner etwas zu breit und die Räder sind mir zu klein. Außerdem ist die Deichsel ungeeignet und der Umbau würde nochmals auf ca. €5000,- kommen.
    Nichts desto trotz ist der Anhänger gut ausgestattet und vom Konzept sehr interessant.

    Gruß
    Gerhard

    Gerhard, Alex ist Bergheimer

    der misst ned mit der Mikrometerschraube nach so wie Du :weglach:



    Habe ich eigentich schon mal erwähnt, dass mir bei dem Fahrzeugbauer damals jemand deswegen einen Hammer nachgeworfen hat? Kein Witz. Allerdings hat er (zum Glück!?) absichtlich ein Stück vorbei gezielt. Nachdem wir auch keine Gesenkbiegepresse und Rohrbiegmaschine hatten, sind wir in solchen Fällen immer bei einer bestimmten Schlosserei gewesen. Die haben sich zwar dort meinen Namen nicht gemerkt, aber dass ich ursprünglich Feinmechaniker gelernt habe schon. Also wenn sie mich gesehen haben hat einer schon geschrufen "Achtung der Feinmechaniker, holt´s a mal die Schieblehre".

    Tja, was soll man davon halten: :kratz:
    :shocked:?
    :gaehn:?
    :evil:?
    :kapitulier:?
    :rotekarte:?

    :anstoss: Gerhard

    Hallo Jan,

    der größte Vorteil eines Drehschemelanhängers ist meiner Meinung nach, dass er kaum Schlingerverhalten zeigt. Wenn Du diesen Vorteil nicht "benötigst", würde ich auch einen Tandem in Betracht ziehen. Diesen Vorteil spielt er besonders bei großer Länge aus. Zu bedenken möchte ich auch geben, dass ein "ungünstig konstruierter" Drehschemel beim Fahren echt nerven kann, ein gut durchdachter allerdings dafür angenehmer sein kann als ein Tandem. Bevor Du dich entscheidest, solltest Du unbedingt eine Beratung einholen. Allerdings nach dem Motto: "Frage nicht die Frösche, wenn Du den Teich trocken legen willst." Oder: Wenn der Verkäufer nur ein Produkt anbietet liegt der Verdacht nahe, dass der Verkauf vor einer guten Empfehlung liegt. Wenn Du möchtest, können wir auch gerne ein persönliches Gespräch führen. Bei mir (und sicher auch beim Mani) besteht der Druck eines Verkaufs nämlich sicher nicht. ;)

    Gruß
    Gerhard

    :imsorry:.

    Ich finde das Teil ja auch nicht schlecht. Nur ist er mir etwas zu groß für meinen Geldbeutel.
    Aus Interesse: Wie viel hebt der Kippzylinder? Muss man ab 4 t Kies erst mal schaufeln? Und wie schwer ist der Anhänger leer?

    Gruß
    Gerhard

    Hi,

    Zitat

    Sag mal Gerhard, hast du in die blaue Gefahr Beton gekippt, oder warum ist die fast so schwer wie der Trecker?



    nein, die Blaue Gefahr :shocked: hat einen ca. 2000 l Wasserkübel über der überdimensionierten :argwohn::wonder: Achse. Mit den Reifen ist es etwas schwieriger, mein Kompressor macht nicht genügend Druck :scheisse:, damit die Dinger in Form bleiben.

    Tja, ohne Abstützen am Heck geht es leider nicht bei einem 3-Achser. Und bei den Stützen habe ich micht finanziell echt ins Zeug gelegt :augenreib:.

    Gruß
    Gerhard

    Hi Alex,


    Alu würde ich nicht verwenden, weil es einen kleineren E-Modul wie Stahl hat, Kupfer ist generell zu weich. Du solltest auch darauf achten, dass das Rohr nicht zu dünnwandig ist. Außerdem sollten die Schnitte unbedingt gerade sein, damit sich die Schraube beim Abstützen nicht verbiegt.
    Ich nehme an, TBO meint die Enden entgraten, was Du natürlich auch tun solltest.


    Gruß
    Gerhard