Hi,
sieht gut aus.
Gerhard
Beiträge von Gerhard2
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Hi,
evtl. ist es nicht ganz genau das was Du suchst. Die Stoßstange ist aus Stahl und ich habe von hinten einfach eine Platte zur Verstärkung angebracht. Diese Platte wird durch Streben abgestützt, die mit dem Fahrzeugrahmen verschraubt sind. Allerdings ist es halt keine Kugelkupplung.
Für den Dreiachsanhänger benötige ich beim Rangieren vorne etwas weniger Platz für das Auto. Außerdem kann ich um die "Beifahrerecke" den Anhänger auf etwa +/- 2 cm mit einem Zug um eine Ecke positionieren. Rückwärts benötige ich dafür meist einige Korrekturzüge.
Gruß
Gerhard -
Hi,
aber dran denken: Die dxf im Maßstab 1:1!!! Sonst passt die Auspuffblende nicht. Besser noch eine Zeichnung mit Kontrollmaß dazu.Zitatmüsste nicht "verrundet" werden, wär aber schön. dachte nicht das sowas geht.
Warum sollte das nicht gehen? Wie sollten sonst z.B. Formschrägen bei Spritzwerkzeugen gemacht werden? Oder bei Preßwerkzeugen? Bei Kleinstserien kann man das auch machen. Bei größern Losen ist es natürlich nicht mehr wirtschaftlich.
Gruß
Gerhard -
Hi,
zum Transport von Schutt oder Steinen ist ein Stahlaufbau das richtige. Holz ist dazu nicht geeignet und Alu noch weniger.
Gruß
Gerhard -
Hi,
um ein Loch in das Blech zu schlagen muss man aber schon ordentlich dagegen donnern. Wenn Du lieber einen Anhänger mit Holzbordwänden gehabt hättest, warum hast Du dir dann nicht gleich so einen gekauft?
Gruß
Gerhard -
Hi,
Plasma ist zwar etwas günstiger aber nicht ganz so schön. Wenn es Audi-Ringe werden sollen, sollte das dann nicht verrundet werden? Dürfte es auch aus Alu sein? Dafür etwas dicker? CrNi-Stahl lässt sich sehr schlecht zerspanen. Und wenn die Dinger original sein sollen, müsste das doch fast sein, oder? Ist das ein Fan-Artikel? Oder eine Restauration (25 cm?)?
Gruß
Gerhard
P.S.: Wenn wir Laserteile haben, müssen wir leider auch ganz regulär dafür (ausser Haus) zahlen -
Hi,
das stinkt natürlich. Aber falls ihn ein paar Beulen in der Bordwand nicht stören oder nur "Kisten" geladen werden, ist ein L das einfachste. Ein U über den Rand wäre am besten, aber das müsste genau passen. Und bei so einem kleinen sollte das L schon reichen...
Gruß
Gerhard -
Hi,
der Stundensatz ist bei Lasern nicht ganz niedrig (auch wenn er schnell ist). Eine Maschine für Großformat ist auch nicht gerade für ein Butterbrot zu haben. Wenn es ein bischen kosten darf, gibt es bei dir im Umkreis keine Firma, die das erledigen kann? Oder kann man evtl. die Kontur mit einer Fräsmaschine erstellen? Moderne Steuerungen "fressen" auch dxf-files. Wenn die Geometrie nicht so kompliziert ist ist ein Schnitt mit dem Winkelschleifer nicht auch möglich? Mit den dünnen Trennscheiben erzielt man eigentlich recht gute Ergebnisse.
Gruß
Gerhard -
Hi,
wenn es nur um die Durchbiegung geht, kann man an die Oberkante ein L-Profil nieten.
Gruß
Gerhard -
Hi,
ich denke, da machst Du nichts falsch. Das Material für 100 km/h liegt bei ca. €50,-. Dazu kommen Arbeit und Gebühr. Ich kenne Händler die sind ein wenig günstiger aber auch welche die teurer sind.
Gruß
Gerhard -
Hi,
kann schon sein. Die Anzugsmomente für Nenn-Ø 12 gehen z.B. von <30 bis >165 Nm. Abhägig von Steigung, Festigkeitsklasse, Schraubenart und Reibung unter dem Kopf und im Gewinde.
Ich würde die Schrauben einfach ordentlich mit Gefühl fest machen.
Gruß
Gerhard -
Hi,
es gibt Kugeln mit Gewinde zum befestigen an der Ackerschiene. Wenn das vom Platz hinhaut und durch den Bügel passt...
Wirklich stabil ist das aber nicht. Ich habe an meinem Auto vorne auch eine Rangierkupplung. Allerdings habe ich dafür eine Verstärkung unter der Stoßstange angebracht.
Gruß
Gerhard -
Hi,
Zitat...Da sind die 450kg von mir ja schon purer luxus ^^. Mit 100/200kg ...
Suzuki Swift (1994): Anhängelast ohne Bremse 350 kg.
Gruß
Gerhard -
Hi,
... das geht. Allerdings nur mit Bordwandprofilen. Die sind etwas leichter als Holz und vermodern nicht. Allerdings stoßempfindlicher und teurer.
Gruß
Gerhard -
Hi,
es sollte, wie Du schon erkannt hast, etwas "überstehen" aber nicht zu viel. Gummi ist es keiner aber etwas gezogen werden kann es schon. Wenn es stark "übersteht" kann man das Netz auch umschlagen. Das nervt aber, wenn man immer nochwendig ist.
Gruß
Gerhard -
Ach ja:
Und das Gewicht sollte in horizontaler Richtung auch gedämpft werden, damit es nicht zu einem Überschwingen der Regelung (kurzes Überbremsen) kommen kann. Siehe: Auflaufdämpfer der Auflaufbremse.
Gerhard -
Hi,
lustiges Teil. Ich habe so etwas bisher auch noch nicht gesehen. Ich habe nur (vom Mani) gehört, dass es das gibt. Allerdings in der heutigen Zeit unvorstellbar, dass das zulassungsfähig ist. Durch Fahren im Gefälle / an Steigungen z.B. bis 14% kann sich die Bremskraft um bis zu 25% von g verändern.
Außerdem müsste das Gewicht je nach Masse des Anhängers verschiebbar sein, um die Bremskraft an die Massenverhältnisse anzupassen, sonst wird der Anhänger entweder über- oder unterbremst.
Mein Vorschlag: Die Schiene für das Gewicht so ausführen, dass sie immer horizontal liegt. Natürlich mit Dämpfung, damit nichts schwingt. Und an das Gewicht eine Skala mit dem Anhängergewicht. Dann hätte das Kuriosum sogar noch einen Vorteil gegenüber der Auflaufbremse: Keine schlechtere Bremswirkung als das Zugfahrzeug aufgrund der Regeldifferenz.
Gruß
Gerhard -
Hi,
ein solcher Rahmen ist meist eine gelochte und gekanntete Konstruktion mit Sicken um die Löcher. Die Zugholme sind verschraubt. Oder mach doch mal ein Bild.
Gruß
Gerhard -
Hi,
ein Planenaufbau muss streng genommen eingetragen werden, wenn er fest mit dem Aufbau verbunden ist. Da in Deinem Falle aber schon eine große (variable) Höhe eingetragen ist, muss man wohl nicht christlicher sein als der Papst.
Die Nachteile eines hohen Planenaufbaus hast Du erkannt. An einem kleinen Auto kann so ein Ding die max. erreichbare Höchstgeschwindigkeit im ungünstigsten Fall auf 70-75 km/h begrenzen.
Brücken unter 2,8 m sind selten.
Eine Korrektur der Höhe der Kupplungspunkte kann z.B. durch Unterlegen an der AE geschehen. Dies ist zwar streng genommen nicht so ohne weiteres zulässig, hat in einem gesunden Rahmen aber keine negativen Auswirkungen. In Deinem Fall wäre die Vorraussetzung aber eine Unteneinbau-Auflaufeinrichtung. Hat Dein Auto eine getrennte AHK und Anhängerbock ist es sowieso kein Problem, dann gibt es Kupplungskugeln in verschiedenen Höhen.
Gruß
Gerhard -
Hi,
die Maße und Form der Rungen an einem Anhänger sind nicht genormt. Es gibt im Fachhandel zwar fertige Lösungen, die Hersteller greifen aber oft auf ihre eigene Lösung zurück. Möchte jemand z.B. ein Planengestell aufsetzen bieten größere Hersteller da normalerweise etwas an. Soll es maßgeschneidert sein für einen ganz speziellen Zweck, kann man sich mit dem Hersteller in Verbindung setzen. Ist es nur eine kleine Änderung bei der Länge sollte es möglich sein, ist es etwas besonderes muss man selbst oder ein Fahrzeubbauer tätig werden.
Die Aufbauhöhe ist rechtlich erst mal kein Grund für das Aberkennen der 100 km/h-Zulassung, die Art des Aufbaus jedoch nimmt evtl. Einfluss auf den Faktor im Massenverhältnis Auto/Anhänger. Tatsächlich aber ist ein extrem hoher Planenaufbau auf einem Pkw-Anhänger nicht der Weisheit letzter Schluss. (is
!)
Ist der Anhänger nicht gerade am Auto, ist ganz einfach die Höhe der Kupplung bei einem der beiden Fahrzeuge zu hoch oder zu tief. Evtl. kann man das etwas korrigieren, das ist aber stark abhängig von den verwendeten Teilen. Meist muss man damit leben.
Gruß
Gerhard