Beiträge von Andi-K

    ....mein erstes PKW-Training war ein 1-Tagestraining in 1998.

    Das zweite und dritte Training waren jeweils ein 2-Tagestraining in 1999, wie auch das im letzten Mai.

    Natürlich haben sich Übungen gedoppelt, aber das zweitägige Training ist schon besser und fundierter.

    So wird es auch mit dem 5- bzw. 9-stündigen Training sein.

    Wie es bei den Kosten aussieht, weiß ich leider nicht. Wahrscheinlich beruhen die Kurskosten auf einer Mischkalkulation und sie preisen es so ein, dass sie irgendwie hinkommen...

    Meiner Nichte hatte ich letztes Jahr im Oktober ein eintägiges Juniortraining geschenkt. Das war wieder deutlich anders, als die Vorherigen.


    Aber ein Fahrsicherheitstraining hat für Jedermann einen Mehrwert, auch für erfahrene Hasen, wie mich:

    Ich fahre pro Jahr ca. 40.000 km und das seit 28 Jahren. Es gab eigentlich kein Training, bei dem ich nach dem Tag sagte, dass es umsonst und unnötig war.

    Vielmehr wird anders herum ein Schuh draus:

    Eine Anekdote ist, dass sich 85 % der Autofahrer für überdurchschnittlich gute Autofahrer halten, während sie denken, dass das Gegenüber nicht oder nur schlecht Auto fahren kann.

    Also fast alle denken, dass sie es besser machen, als ihr Gegenüber. Ist witzig oder?

    Meine Nichte sagte im Oktober bei ihrer Vorstellung in der Gruppenrunde z.B., dass sie "schnell, aber sicher fährt".

    Der Instruktor sagte darauf hin, dass sie das im Training zeigen könne.

    Natürlich hatte sich schnell gezeigt, dass "schnell, aber sicher" sich gegenseitig ausschließen: keine der Übungen hatte sie auf Anhieb geschafft, auch wegen Reaktionszeiten bei höheren Geschwindigkeiten.

    Leider war nur ihr Lerneffekt nicht sehr hoch: nach dem Training auf dem Weg nach Hause war sie wieder genauso bescheiden gefahren, wie davor. Danach hätte sie es eigentlich besser wissen müssen.


    So long, sind meine Erfahrungen mit Fahrsicherheitstrainings...


    Habt einen schönen Abend


    Andi

    Bitte entschuldigt, ich hatte meine Gedanken nicht präzise genug formuliert.

    Natürlich sind alle schwarz und alle rund und wenn es auf dem Papier passt, dann passt es auch auf dem Hänger.


    Ich habe aus dem Test schlussgefolgert, dass die Unterschiede der verschiedenen Reifentypen sind (neben Geschwindigkeits- und Tragfähigkeitsindexen) offensichtlich auch in anderen Gummimischungen zu finden, so wie es z.B. bei Transporterreifen auch der Fall ist.

    Diese können sich natürlich auch daraus ergeben, dass Anhängerreifen (zumindest in vergleichbaren Reifengrößen) ähnlich kostengünstig sind, wie die sog. "China-Kracher" (also Billig-Reifen aus Fernost).

    Wie komme ich darauf? Sonst hätten PKW-Reifen unter gleichen Testbedingungen ja nicht mehr Grip, als Anhängerreifen aufbauen können.

    Transporterreifen wurden vor ein paar Jahren vom ADAC getestet, mit dem Ergebnis, dass sie deutlich schlechter von den Gummimischungen her sind, wie PKW-Reifen (von den Geschwindigkeiten und Traglasten abgesehen).

    Da kam keiner über ein "befriedigend" hinaus.

    In einem Test zu Anhängerreifen (ich weiß aber nicht mehr ob es der ADAC-Test oder ein anderer Test, wie AutoBild war) wurde genannt, dass ein mitgetesteter Transporterreifen ungefähr im Mittelfeld der Anhängerreifen liegt.

    Dort wurde immerhin auch "gut" als Testnote vergeben.

    Und getestete SUV-Reifen liegen widerrum vom Grip her dazwischen.


    Hieraus würde sich also von der Haftung und vom Grip her folgendes Gefälle bilden:

    PKW-Reifen -> SUV-Reifen -> Anhängerreifen -> Transporterreifen.


    Es ging mir bei meiner Frage also gar nicht darum, ob alle schwarz oder rund sind, sondern um praktische Erfahrungen, welche die Theorie des ADAC's (bei zu viel Grip kippt ein Anhänger mit Aufbau um) untermauern.

    Daher frage ich gerne noch einmal:

    Gibt es evtl. jemanden unter uns, der mit PKW-Reifen auf einem Anhänger mit hohem Aufbau (Planenaufbau mit Stehhöhe 1,80 - 1,90 m) tatsächlich schon schlechte Erfahrungen mit PKW-Reifen gemacht hat?

    Falls nicht, so ist es ja auch eine Erfahrung, nämlich eine Positive.


    Vielen Dank noch einmal vorab und


    Viele Grüße


    Andi

    Guten Morgen zuammen,


    ich habe mich für das PKW- und Anhänger-Training inkl. Beifahrer des ADAC Fahrsicherheitszentrum Rhein-Erft in Weilerswist angemeldet.

    Mein Training findet statt am 28.02.2026 von 08:15 Uhr bis 17:00 Uhr in Weilerswist. Es kostet 215,00 EUR, Buffet am Mittag ist inklusive.

    Das Training wird mit eigenem PKW und eigenem Anhänger/Wohnwagen durchgeführt.

    Das Trainingsgelände wurde nach der Flut im Ahrtal 2021 komplett saniert, ist also auf dem neuesten Stand.

    Ich selbst habe bereits dreimal ein Fahrsicherheitstraining durchgeführt (1998, 1999 und zuletzt das PKW-Perfektionstraining im Mai 2025).

    In Weilerswist bin ich aber auch das erste Mal.


    Anbei der Link des Fahrsicherheitstrainings: Gespanntraining


    Wer mag kann sich gerne anschließen. Derzeit gibt es noch drei freie Plätze, so dass Ihr Euch zügig entscheiden müsstet.



    Viele Grüße


    Andi

    Hallo zusammen,


    ich hole das Thema noch einmal hoch.


    Meinen Hänger bekomme ich ja erst Ende des Monats. Ich habe vor 15-Zoll-Felgen mit PKW-Ganzjahresreifen (Michelin 195/65R15 95 V) zu montieren.

    Die Felgen kauft man nur einmal, aber die passenden PKW-Ganzjahresreifen sind in 15-Zoll momentan einfach günstiger als Ganzjahresreifen in 14-Zoll-Werksbereifung.

    So wie ich Eure obigen Beiträge verstanden habe, ist der ADAC-Hinweis zu PKW-Reifen auf Anhängern murks.

    Mir leuchtet die Argumentation des ADAC ebenfalls nicht ein.

    Auch habe ich nicht vor, schneller mit dem Anhänger durch Kurven zu fahren, nur weil es die PKW-Reifen vom Grip her nun hergeben.

    Der ADAC hat ja offensichtlich die Kurvengeschwindigkeiten mit den PKW-Reifen im Vergleich zu den Anhängerreifen deutlich erhöht, damit ein Wohnwagen überhaupt in den Bereich kommt, wo er kippt (und bei dem ein Anhängerreifen schon längst einen Abflug gemacht hätte).

    Das ist aus meiner Sicht also insgesamt nicht realistisch.

    Soweit zumindest mein theoretisches Verständnis.


    Nun meine Frage zur Praxis und zu Euren gemachten Erfahrungen:

    Gibt es evtl. jemanden unter uns, der mit PKW-Reifen auf einem Anhänger mit hohem Aufbau (Planenaufbau mit Stehhöhe 1,80 - 1,90 m) tatsächlich schon schlechte Erfahrungen mit PKW-Reifen gemacht hat?


    Vielen Dank Euch schon einmal vorab und


    Viele Grüße


    Andi

    ....so unterschiedlich sind die Anforderungen und Wünsche. Für mich musste es ein Tandem-Tieflader mit Hochplane und 1,50x3,00 m Ladefläche sein. Er wird leider erst Ende Januar fertiggestellt sein.


    Aber ich stimme Dir zu: Das Forum bzw. die Menschen hier, sind klasse! Und klasse ist natürlich auch, dass es doch viele Anhänger für Deinen Bedarf gibt! Einen Kfz-Anhänger hätte ich auch nicht ausgewählt.

    Hallo,


    vielen Dank für Eure guten Wünsche und für die Tipps mit den Aufklebern.

    Ich frage beim Händler an, ob er sie entfernen kann...


    Viele Grüße


    Andi

    Hallo zusammen,


    Heute ist mein persönlicher Weihnachtstag: Denn der Anhänger ist beim Händler eingetroffen.

    Nach den Weihnachtsferien geht er zum Planenmacher.

    Die Sonderausstattungen kommen natürlich auch noch dran.

    Dann kann ich ihn anmelden und voraussichtlich Ende Januar habe ich ihn dann.


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    20251215_131718.jpg


    20251215_131730.jpg


    Habe vergessen von hinten Fotos zu machen. Leider steht groß "WCFplus Fahrwerk" auf der Heckklappe und vorne und hinten auch ziemlich groß die "Böckmann"-Logos.

    Wisst Ihr, ob man das entfernen kann? Also sind es aufkleber, die entfernbar sind oder ist es fest darauf (lackiert o.ä.), so dass man es nicht abbekommt?

    Neutral und unauffällig wäre eher meins... Habe aber leider vorhin nicht darauf geachtet...


    Ich muss noch einmal ein Kompliment an den Händler aussprechen. Der ist wirklich klasse!


    Euch eine schöne Weihnachtszeit und


    Viele Grüße


    Andi

    Ist eine Stützlastwaage an einem Tandem-Anhänger tatsächlich rausgeschmissenes Geld?

    Habe nun auch gelesen, dass viele Stützlastwaagen gar nicht für Tandem-Anhänger geeignet sind.

    Wie bekomme ich denn dann heraus, welche Stützlast ich am Tandem-Anhänger habe und wann sie überschritten ist?

    Preis knapp 1.000 € (freie Werkstätten und Vertragshändler wollten zwischen 1.800 - 2.700 und bei 2.700 war es nicht einmal die OEM schwenkbar.

    Ich habe fürs Nachrüsten einer abnehmbaren AHK mit orignalem E-Satz auch 1000 € bezhalt.

    Die AHK hatte ich online bei VW bestellt, damit der E-Satz auch passt. Der Einbau erfolgte dann von der freien Werkstatt.

    Und siehe da: die abnehmbare AHK war von Westfalia. Der Preis ist also ok.


    Man darf nur nicht vergessen den roten Schlüssel immer abzuziehen...

    .....danke Dir. Dann werde ich die nehmen. Das Netz hält ja auch ein paar Jahre. Und besser so, als dass etwas an der Ladung oder Hänger kaputt geht!


    So wie ich es sehe, ist der Verkäufer ein KMU. Dort einzukaufen ist auch besser, als beim großen Ama..n zu bestellen!


    Feinen Tag!

    Hallo noch einmal,


    Danke Euch für die nette Aufnahme und für die Einladung zum Treffen. In den Zeitraum sind wir jedoch leider in Urlaub...


    Ich habe natürlich das flasche Frachtnetz bestellt (Fußball-Tor), jedoch bei Amazon. Habe es gerade storniert.

    Jay, hast Du evtl. einen Link vom Richtigen?


    Viele Grüße aus der Nachbarschaft zurück, Funny Worker.


    Viele Grüße


    Andi

    ....ich dachte mir "keine halben Sachen", damit ich mich hinterher nicht ärgere. Joar, aber ob das sinnvoll war, weiß ich selbst noch nicht.


    Habe heute auch LaSi-Zubehör bestellt:

    - 4 zweiteilige Spanngurte, 35 mm, mit Kantenschutz

    - 4 einteilige Spanngurte, 35 mm

    - 10 Packdecken

    - 5 m. Antirutschrolle zum abschneiden, 10 mm stark und

    - Frachtnetz

    Ich wollte zuerst auch einen Anhänger von Anssems kaufen (allerdings als Tandem), weil der Preis wirklich verlockend ist.

    Du suchst ja nur eine Flachplane. Nimm die ab Werk. Wenn Du es bei dem Händer direkt mitbestellst, wo Du den Anhänger kaufst, dann hast Du im Gewährleistungsfall einen persönlichen Ansprechpartner und ggf. auch einen ganz anderen Stand, als bei einem Planenkauf aus dem Internet.

    225€ bis 255€ ist für eine Plane doch i.O., wenn sie passgenau ist.


    Warum hatte ich keinen Anhänger von Anssems genommen?

    Ich wollte einen Anhänger mit einer Hochplane und Stehhöhe haben.

    Aber das Anssems-Planengestell ab Werk, sah mir zu simpel aus. Ein Beispielbild kannst Du hier sehen:

    Anssems 1200kg Anhänger mit Hochplane 301x126x150cm – Anhängerkassel Inh.: Reiner Pohl


    Das würde bei Dir natürlich entfallen, da Du nur eine Flachplane möchtest.


    Gutes Gelingen und viel Freude mit dem neuen Anhänger!

    Aufgrund der sehr weiten Strecke würde ich das Groh und insbesondere die schweren Dinge, von einem Umzugsunternehmen abholen, transportieren und aufstellen lassen.

    Die Vorteile würden für mich überwiegen:


    - ich muss selbst nur leichtere und zerbrechlichere Dinge tragen (Laptop, andere Elektronik, die gerne gestohlen wird, ggf. auch zerbrechliche Vasen, o.ä.) und schone meine Knochen.


    - wenn dem Umzugsunternehmen während des Transports etwas kaputt geht, ist es versichert und Du bekommst es ersetzt. Passiert mir selbst ein Schaden auf der weiten Strecke, muss ich auch selbst hierfür bezahlen.


    - ich muss Freunde nicht bitten meine Möbel und Haushaltsgeräte zu schleppen. Zerbrechen die etwas (mir wurde schon einmal bei einem Umzug das Glas des Ceranfeldes geschrottet), hat man das Gezehter der Schadensregulierung im Freundeskreis bzw. mit dessen Haftpflichtversicherung (soweit er in seinem Vertrag überhaupt eine Abdeckung für Gefälligkeiten hat).

    Guten Morgen,


    vielen Dank an Euch. Es stimmt, wenn er leer hoppeln sollte, dann ist es so. Der Tipp mit der Europalette ist gut!

    Was haste überhaupt für ein Zugfahrzeug?

    In der Regel wird ein VW T5 Caravelle den Anhänger ziehen (max. Anhängelast 2200 kg). Mache im Februar auch direkt ein Anhänger-Fahrsicherheitstraining mit dem Gespann.


    Aber ich kann nicht ausschließen, dass es (je nach Situation) auch mal der Dacia Logan MCV II (max. Anhängelast 1150 kg) oder der Mercedes W124 (max. Anhängelast 1900 kg) sein werden. Zumindest mit den leeren Rückfahrten, wird das mit diesen funktionieren. Obwohl ich das eigentlich weder Dacia noch dem alten W124 kaum antun mag. Aber man weiß ja auch nie, wie das Leben spielen wird.


    Viele Grüße


    Andi

    Danke Dir, für die schnelle Antwort.

    Der Tipp mit dem Abschrauben ist gut, aber neu für mich.

    Meintest Du das mit "obs erlaubt ist" oder ob die 15-Zoll-Bereifung erlaubt ist?

    Erlaubt ist die genannte 15-Zoll-Bereifung auf dem Anhänger schon. Der Händler hat eine Liste mit Reifenfreigaben bei Böckmann angefordert. In den COC wird die Größe ebenfalls drinstehen, sagte mir der Händler.


    Ich hatte hier auch schon viel über Reifendrücke gelesen und mir bereits auch schon eine mobile Akku-Luftpumpe von Einhell besorgt. Aber auch, weil ich nicht mehr bei den Tankstellen fürs Luftdruckprüfen bezahlen möchte...