Beiträge von Andi-K

    Guten Morgen zusammen,


    das scheint in der Tat zu stimmen.

    Anbei ein Beispiel-Link (ob das Teil auf Deinen Hänger passt, weiß ich leider nicht): Beispiel-Link


    Einzelpreis 319,00 € x 4 = 1.276,00 €


    Leider habe ich noch keine Erfahrung, ob das Fahrwerk den Aufpreis lohnt, da mein Böckmann mit dem vergleichbaren WCFplus-Fahrwerk noch nicht geliefert wurde.

    Was ich aber sagen kann ist, dass der Aufpreis beim neuen Anhänger für das Fahrwerk auch in der Größenordnung lag.


    Musst Du für Dich wissen, ob es sich lohnt. Ich wollte das Fahrwerk auch haben...


    Euch einen schönen Tag.


    Beste Grüße


    Andi


    Ich habe ein Problem, weil ich nicht weiß, welcher Schräglenker genau zu meinem Anhänger passt.

    ....im obigen Beispiel-Link steht folgender Hinweis:


    "Sollten sie nicht sicher sein welchen Lenker Sie für Ihren Anhänger benötigen, so mailen sie uns die Fahrzeugidentnummer ihres Anhängers und die Einbauposition. Wir prüfen dann welches der richtige Lenker ist."


    Da erhältst Du in jedem Fall die passenden Teile.


    Beste Grüße

    Moin zusammen,


    danke Euch für Eure Rückmeldungen und vor allem auch für den tollen Tipps, insbesondere mit dem Reifenrechner!


    Du könntest ja auch erstmal mit der Werksbereifung fahren und - sollte sie dir überhaupt nicht gefallen - wechseln.

    Das habe ich mir zwischenzeitlich auch überlegt. Aber ich fahre ja recht weite Strecken (Köln-Holland, ca. 300 km eine Strecke, 600 km hin und zurück) und da möchte ich (auch wenn es vielleicht nicht zwingend notwendig ist) PKW-Reifen mit mehr Grip haben. Dass der Hänger mit PKW-Reifen schneller umkippen kann, kann man in meinem Fall vernachlässigen: ich fahre nicht schneller durch die Kurven, z.B. Autobahnabfahrten, nur weil es dann mit besseren PKW-Reifen möglich ist. Fahre nach "Popometer", wie es wohl jeder Trailer-Fahrer tut.


    Habe nun eine alternative gefunden, welche mir PKW-Ganzjahresreifen in einer größeren Auswahl ermöglicht (auch weil ich mit Vredestein als einzigen Markenreifen in der Größe der Werksbereifung irgendwie nicht warm wurde):


    Hab nun 5Jx14 H2 ET30 Felgen und Reifen in der Dimension 185/65R14 90 T mit Conti PKW-Ganzjahresreifen bestellt. Das ist die Reifendimension, die z.B. auf älteren VW Polo, Opel Vectra oder auch Renault Espace gefahren wurden.

    Das sollte locker unter die Kotflügel passen, da sie nach dem Reifenrechner nur 3 mm höher und 6 mm pro Seite breiter sind.


    Und siehe da: 14-Zöller sind zwar teurere Reifen, als die 15-Zöller, aber alle bekannten PKW-Reifenhersteller sind vertreten. Kein Kompromiss mehr mit der Krücke namens "Vredestein".

    Natürlich war die Kröte zu schlucken, dass nun noch einmal 180 EUR für neue Felgen bezahlt werden mussten (neue Reifen waren ja schon im Budget eingeplant).

    Aber man hat auf der anderen Seite nun 6 Jahre Ruhe (für Tempo 100) und die Gewissheit, dass die Reifen auch bei Nässe gut sind und künftig auch PKW-Ganzjahresreifen von verschiedenen Markenherstellern verfügbar sind.

    Weiß nicht, ob ich das noch gemacht hätte, wenn ich schon mit der Werksbereifung gefahren wäre. Dann hätte ich wahrscheinlich gesagt "ach komm, klappt ja".


    Abgesehen davon ist mein Vorgehen natürlich sehr speziell und auch insgesamt nicht empfehlenswert:

    Viele Einachser mit höherer Zuladung (z.B. 1,8 t.) haben gar keine andere Wahl als auf China-Kracher-Anhängerreifen zu gehen.

    Zudem ist fraglich, ob man den Unterschied, z.B. beim Bremsen auf Nässe überhaupt merkt.

    Meine Frau ist von solchen Spielereien natürlich auch nicht begeistert.

    Beim Trailer-Training werde ich das aber noch erfragen und ggf. bei den Bremsenübungen erfahren. Man sieht ja dann, wo andere zum stehen kommen und wo mein Bremsweg enden wird und vielleicht kann ich auch mal die Hänger tauschen (also meinen Hänger an ein anderes gleiches Zugfahrzeug geben o.ä.).

    Ich werde im jeden Fall berichten, welche Rückmeldungen ich erhalten bzw. erfahren konnte.

    Leider hats zuvor so noch niemand getestet und verschriftlicht (zumindest ist es in dem ADAC-Test mit keinem Wort erwähnt).

    Im schlimmsten Fall war alles für die Katz und ich stelle fest, dass es keinen signifikanten Unterschied beim Bremsen zwischen PKW-Reifen und Anhänger-Reifen gibt. Das ist dann das, was man Leben nennt...


    Euch einen schönen Tag und


    Beste Grüße


    Andi

    ....danke Euch. 2,3 cm im Durchmesser mehr klingt ja eigentlich nicht nach viel.


    Auf die Radhöhe und damit verbundene Schräglage wegen dann tieferer Anhängerkupplung, wies der Händler auch hin.

    Er empfahl mir sehr nicht von 13 Zoll auf 15 Zoll zu gehen. Er meinte auch, dass ich mir den Komfort des WCFplus-Fahrwerks damit nehmen könnte und dass 13-Zöller mit 185/70 mehr federn würden, als 15-Zöller mit 195/65.


    Er gab auch an, dass Ganzjahres- oder Winterreifen keine Pflicht seien. Bin mal gespannt, ob der Vredestein Ganzjahresreifen wirklich so schnell rissig wird. Habe so etwas um ehrlich zu sein vorher noch nicht mitbekommen. Aber liegt vielleicht auch daran, dass ich eigentlich ein treuer Conti-Kunde bin (mit getrennten SR und WR). Zum ursprünglich angedachten Michelin kam ich eigentlich nur, weil ich dachte, dass das V-Profil auf dem Anhänger cool aussehen könnte :)

    ...super, danke Dir! Es wird aber erst etwas für später. Alles auf einmal geht halt auch nicht, weil ich ja jetzt dann auch noch neue Felgen kaufen müsste...


    Weiß jemand was die DOT 17Y ist? Laut Internet 17.KW 2017. Kann das sein? Dann wären die Reifen am neu bestellten Anhänger ja schon acht Jahre alt (Tempo 100 = K.O.)!


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    Hab zum Glück heute noch die Vredesteins bestellt. Hoffe, dass sie nicht auch noch älter sind.

    Hallo zusammen,


    ich war heute noch einmal beim Händler und leider gibt es tatsächlich ein Update hierzu.

    Die 15-Zoll-Felgen stehen zwar in den CoC-Dokumenten, aber in die Kotflügel passen laut dem Händler nur für 13-Zoll, d.h. ich müsste größere Kotflügel haben. Die montierten Kotflügel würden nur für 13 Zoll passen, ggf. noch 14 Zoll, aber mehr würde da momentan nicht reingehen.

    Mir fehlt leider die Erfahrung um das bewerten zu können. Habt Ihr sie evtl.?


    Ab Werk sind 4,5 J x 13 H2 ET 30 mit 185/70 R13 93N verbaut (laut Coc min. 84M erforderlich). Reifenmarke: "China-Kracher". Ist glaube ich die gleiche Reifengröße, wie damals auf meinem Audi 100.

    Die 15-Zoll wären laut CoC 5,5 J x 15 H2 (ET möglich von +25 bis +33) mit 195/65 R15 84L (mein Favorit waren eigentlich Michelin Crossclimate 2 XL in 195/65R15 95 V, Testnote 2,7).


    Der Händler wies zudem darauf hin, dass das WCFplus-Fahrwerk mit den 13-Zöllern noch weicher fahren würde, da sie eine höhere Eigenfederung hätten. Man könnte mehr mit dem Luftdruck spielen, als bei 15-Zöllern. Davon gehe ich auch aus.


    In 13-Zoll gibt es als bekannte Reifenmarke bei Ganzjahresreifen nur den Vredestein Quatrac 5 in 185/70R13 86 T. Hab ihn nun nach Rücksprache mit dem Händler bestellt.

    Toll finde ich das nicht, weil Vredestein ja auch kein besonders guter Reifen ist (Test-Note 3,7), aber es wird wohl ein besserer sein als "Ching-Chang".

    Zudem liest man in Internetforen bei Vredestein viel über Risse in den Reifenflanken nach bereits zwei Jahren. Die Reifen sind scheinbar sehr anfällig für UV-Licht und auch gegen Autoshampoo. Ob das stimmt, werde ich herausfinden.

    Mit dem Händler bin ich daher aber vorsichtshalber so verblieben, dass sie mir die Vredesteins wuchten und montieren und die Werksreifen in den Hänger legen.

    Wenn die Vredesteins wirklich nach kurzer Zeit an den Seiten Risse bekommen sollten, dann fahre ich erst einmal die Werksreifen bis sie sechs Jahre alt sind.


    Und irgendwann rüste ich dann um auf die 15-Zöller, die mich momentan aber immernoch reizen :)


    Beste Grüße


    Andi

    Hallo Dan,


    ich habe den Hänger bislang nicht. Er wird erst Ende Januar fertiggestellt und geliefert.

    In den CoC-Dokumenten steht jedoch eine 15-Zoll-Bereifung vermerkt.

    Weißt Du, ob ich sie dann auch noch eintragen lassen muss?


    Danke Dir schon einmal vorab und


    Viele Grüße


    Andi

    Zu dem Ersten:

    Das ist wirklich seltsam. Das verstehe ich auch nicht.


    Zu dem Zweiten:

    Es gibt viele parallelen bei uns: Hab auch den CE-Schein (bzw. Klasse 2 damals gemacht).

    Eigentlich wollte ich keine Grundsatzdiskussion starten. Mehr mag ich dazu daher nicht schreiben. Aber können uns gerne mal persönlich auf einem Treffen austauschen, bei einem Glas Bier. Ich vermute, dass wir dann beide auf der Autobahn schon viel erlebt haben (einiges davon sicherlich auch unfreiwillig).


    Mein Threat war eigentlich nur als Hinweis gedacht, falls noch jemand aus dem Kreis Köln-Bonn an einem Anhänger-Training interessiert ist.

    Mit Forum-Mitgliedern wäre es vielleicht interessanter, weil man direkt eine Gemeinsamkeit hat (das Forum hier).


    Wer am 28.02. auch ein Anhänger-Training machen mag, wird mich dort finden :)


    LG


    Andi

    ....mein erstes PKW-Training war ein 1-Tagestraining in 1998.

    Das zweite und dritte Training waren jeweils ein 2-Tagestraining in 1999, wie auch das im letzten Mai.

    Natürlich haben sich Übungen gedoppelt, aber das zweitägige Training ist schon besser und fundierter.

    So wird es auch mit dem 5- bzw. 9-stündigen Training sein.

    Wie es bei den Kosten aussieht, weiß ich leider nicht. Wahrscheinlich beruhen die Kurskosten auf einer Mischkalkulation und sie preisen es so ein, dass sie irgendwie hinkommen...

    Meiner Nichte hatte ich letztes Jahr im Oktober ein eintägiges Juniortraining geschenkt. Das war wieder deutlich anders, als die Vorherigen.


    Aber ein Fahrsicherheitstraining hat für Jedermann einen Mehrwert, auch für erfahrene Hasen, wie mich:

    Ich fahre pro Jahr ca. 40.000 km und das seit 28 Jahren. Es gab eigentlich kein Training, bei dem ich nach dem Tag sagte, dass es umsonst und unnötig war.

    Vielmehr wird anders herum ein Schuh draus:

    Eine Anekdote ist, dass sich 85 % der Autofahrer für überdurchschnittlich gute Autofahrer halten, während sie denken, dass das Gegenüber nicht oder nur schlecht Auto fahren kann.

    Also fast alle denken, dass sie es besser machen, als ihr Gegenüber. Ist witzig oder?

    Meine Nichte sagte im Oktober bei ihrer Vorstellung in der Gruppenrunde z.B., dass sie "schnell, aber sicher fährt".

    Der Instruktor sagte darauf hin, dass sie das im Training zeigen könne.

    Natürlich hatte sich schnell gezeigt, dass "schnell, aber sicher" sich gegenseitig ausschließen: keine der Übungen hatte sie auf Anhieb geschafft, auch wegen Reaktionszeiten bei höheren Geschwindigkeiten.

    Leider war nur ihr Lerneffekt nicht sehr hoch: nach dem Training auf dem Weg nach Hause war sie wieder genauso bescheiden gefahren, wie davor. Danach hätte sie es eigentlich besser wissen müssen.


    So long, sind meine Erfahrungen mit Fahrsicherheitstrainings...


    Habt einen schönen Abend


    Andi

    Bitte entschuldigt, ich hatte meine Gedanken nicht präzise genug formuliert.

    Natürlich sind alle schwarz und alle rund und wenn es auf dem Papier passt, dann passt es auch auf dem Hänger.


    Ich habe aus dem Test schlussgefolgert, dass die Unterschiede der verschiedenen Reifentypen sind (neben Geschwindigkeits- und Tragfähigkeitsindexen) offensichtlich auch in anderen Gummimischungen zu finden, so wie es z.B. bei Transporterreifen auch der Fall ist.

    Diese können sich natürlich auch daraus ergeben, dass Anhängerreifen (zumindest in vergleichbaren Reifengrößen) ähnlich kostengünstig sind, wie die sog. "China-Kracher" (also Billig-Reifen aus Fernost).

    Wie komme ich darauf? Sonst hätten PKW-Reifen unter gleichen Testbedingungen ja nicht mehr Grip, als Anhängerreifen aufbauen können.

    Transporterreifen wurden vor ein paar Jahren vom ADAC getestet, mit dem Ergebnis, dass sie deutlich schlechter von den Gummimischungen her sind, wie PKW-Reifen (von den Geschwindigkeiten und Traglasten abgesehen).

    Da kam keiner über ein "befriedigend" hinaus.

    In einem Test zu Anhängerreifen (ich weiß aber nicht mehr ob es der ADAC-Test oder ein anderer Test, wie AutoBild war) wurde genannt, dass ein mitgetesteter Transporterreifen ungefähr im Mittelfeld der Anhängerreifen liegt.

    Dort wurde immerhin auch "gut" als Testnote vergeben.

    Und getestete SUV-Reifen liegen widerrum vom Grip her dazwischen.


    Hieraus würde sich also von der Haftung und vom Grip her folgendes Gefälle bilden:

    PKW-Reifen -> SUV-Reifen -> Anhängerreifen -> Transporterreifen.


    Es ging mir bei meiner Frage also gar nicht darum, ob alle schwarz oder rund sind, sondern um praktische Erfahrungen, welche die Theorie des ADAC's (bei zu viel Grip kippt ein Anhänger mit Aufbau um) untermauern.

    Daher frage ich gerne noch einmal:

    Gibt es evtl. jemanden unter uns, der mit PKW-Reifen auf einem Anhänger mit hohem Aufbau (Planenaufbau mit Stehhöhe 1,80 - 1,90 m) tatsächlich schon schlechte Erfahrungen mit PKW-Reifen gemacht hat?

    Falls nicht, so ist es ja auch eine Erfahrung, nämlich eine Positive.


    Vielen Dank noch einmal vorab und


    Viele Grüße


    Andi

    Guten Morgen zuammen,


    ich habe mich für das PKW- und Anhänger-Training inkl. Beifahrer des ADAC Fahrsicherheitszentrum Rhein-Erft in Weilerswist angemeldet.

    Mein Training findet statt am 28.02.2026 von 08:15 Uhr bis 17:00 Uhr in Weilerswist. Es kostet 215,00 EUR, Buffet am Mittag ist inklusive.

    Das Training wird mit eigenem PKW und eigenem Anhänger/Wohnwagen durchgeführt.

    Das Trainingsgelände wurde nach der Flut im Ahrtal 2021 komplett saniert, ist also auf dem neuesten Stand.

    Ich selbst habe bereits dreimal ein Fahrsicherheitstraining durchgeführt (1998, 1999 und zuletzt das PKW-Perfektionstraining im Mai 2025).

    In Weilerswist bin ich aber auch das erste Mal.


    Anbei der Link des Fahrsicherheitstrainings: Gespanntraining


    Wer mag kann sich gerne anschließen. Derzeit gibt es noch drei freie Plätze, so dass Ihr Euch zügig entscheiden müsstet.



    Viele Grüße


    Andi

    Hallo zusammen,


    ich hole das Thema noch einmal hoch.


    Meinen Hänger bekomme ich ja erst Ende des Monats. Ich habe vor 15-Zoll-Felgen mit PKW-Ganzjahresreifen (Michelin 195/65R15 95 V) zu montieren.

    Die Felgen kauft man nur einmal, aber die passenden PKW-Ganzjahresreifen sind in 15-Zoll momentan einfach günstiger als Ganzjahresreifen in 14-Zoll-Werksbereifung.

    So wie ich Eure obigen Beiträge verstanden habe, ist der ADAC-Hinweis zu PKW-Reifen auf Anhängern murks.

    Mir leuchtet die Argumentation des ADAC ebenfalls nicht ein.

    Auch habe ich nicht vor, schneller mit dem Anhänger durch Kurven zu fahren, nur weil es die PKW-Reifen vom Grip her nun hergeben.

    Der ADAC hat ja offensichtlich die Kurvengeschwindigkeiten mit den PKW-Reifen im Vergleich zu den Anhängerreifen deutlich erhöht, damit ein Wohnwagen überhaupt in den Bereich kommt, wo er kippt (und bei dem ein Anhängerreifen schon längst einen Abflug gemacht hätte).

    Das ist aus meiner Sicht also insgesamt nicht realistisch.

    Soweit zumindest mein theoretisches Verständnis.


    Nun meine Frage zur Praxis und zu Euren gemachten Erfahrungen:

    Gibt es evtl. jemanden unter uns, der mit PKW-Reifen auf einem Anhänger mit hohem Aufbau (Planenaufbau mit Stehhöhe 1,80 - 1,90 m) tatsächlich schon schlechte Erfahrungen mit PKW-Reifen gemacht hat?


    Vielen Dank Euch schon einmal vorab und


    Viele Grüße


    Andi

    ....so unterschiedlich sind die Anforderungen und Wünsche. Für mich musste es ein Tandem-Tieflader mit Hochplane und 1,50x3,00 m Ladefläche sein. Er wird leider erst Ende Januar fertiggestellt sein.


    Aber ich stimme Dir zu: Das Forum bzw. die Menschen hier, sind klasse! Und klasse ist natürlich auch, dass es doch viele Anhänger für Deinen Bedarf gibt! Einen Kfz-Anhänger hätte ich auch nicht ausgewählt.

    Hallo,


    vielen Dank für Eure guten Wünsche und für die Tipps mit den Aufklebern.

    Ich frage beim Händler an, ob er sie entfernen kann...


    Viele Grüße


    Andi