Beiträge von haveltrailer

    Bei mir kommt da leider nur ein weißes Fenster aber die beiden mobilen Winden von Güde sind das, was ich mir schon dachte. Leider zu kurz, bei der zweiten/„großen“ find ich nichtmal die Angabe zur Seillänge oder ich bin blind.


    Kompliziert find ich das Vorhaben jetzt eigentlich nicht aber ich bin vielleicht einfach nicht der Typ für die einfachen Lösungen. Darf doch jeder selbst entscheiden. :]


    Genau dafür habe ich mir eine Mobile Winde auf einem mobilen Bock selbst gebaut, den ich bei Bedarf mit einer Kette in die beiden vorderen Zurrösen einhänge.

    Da würde mich ein Foto interessieren, klingt auch cool gelöst!

    Ich habe vermutlich eine Idee, was du meinst aber diese Art Winden sind meist im Bereich von 10 Metern. Ich hatte eigentlich was für den Bereich ab 20m gedacht, mglw. auch 25-30 Meter. Ich brauch ja nur 4 bis 5mm Stahlseil bei der kleinen Last. Aber ne Lastdruckbremse ist eigentlich Pflicht.


    Strom, auch Wechselstrom (500VA), hab ich am Zugfahrzeug, also prinzipiell ist was elektrisches nicht ausgeschlossen.


    Aber Anhängerkupplung ist auch ein schönes Stichwort, man könnte sich auch eine AHK an das Stützrad befestigen (schweißen/schrauben) und dann sowas samt Winde draufsetzen. Oder man baut sich statt des fertigen AHK-Adapters selbst einen Adapter aus einer einfachen Zugmaulkupplung und einer Montageplatte. Gibt nette Ideen, wie man das lösen kann (für die ich weder die Zeit, noch die Erfahrung, noch die Ausrüstung habe :mad: :biggrins: ).

    Ich will die Winde vor allem zum Rücken von Starkholz-Meterenden nutzen und die letzten beiden Male hätte sie schon sehr geholfen, die Stämme zum einen näher an den Hänger und ggf. sogar auf den Hänger (mit den Rampen) zu ziehen. Allerdings kenn ich den Kraftaufwand und die Umstände auch nicht, die so eine Winde mit sich bringt aber 80-120 kg Stämme wuchten, vor allem auf den Hänger rauf, kann eigentlich nur schlimmer sein. :confused:


    Pick-Up-Kran wär auch toll aber auf der Deichsel auch hier kein Platz (+ die ganzen anderen Probleme, die hier schon diskutiert wurden) und auf der Ladefläche nimmt er zuviel Laderaum weg.


    Stützlast ist freilich ein Thema.


    Mobile Winde am Stützrad? Klingt interessant.

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    Hab das offene Laubgitter gegen ein geschlossenes getauscht, Händler hat mir ein faires Angebot gemacht. Passt besser für meine Nutzungszwecke.


    Planenknöpfe hab ich auch gleich noch vernietet.


    Erste Amtshandlung (ohne Foto): Die Garage von Pappe befreit, die ich gefühlt seit Monaten horte weil jedesmal, wenn ich zum Sammelplatz schaue ist der eine Pappcontainer für 2000+ Einwohner voll. :mad: Also bring ich das halt gesammelt zum Recyclinghof. Ist aber bis Unterkante voll der Hänger und das meiste davon schon geschnitten/gefaltet, lohnt sich also. :biggrins:

    Ich hab den Windenbock jetzt und joa, in Fahrtrichtung links geht wegen des Pumpmechanismus nicht, passt einfach nicht. In Fahrtrichtung rechts ginge dann nur, wie ursprünglich geplant, aber dann muss man eben auf dem Windenbock das Lochmuster nachbohren, damit man Winde 180° gedreht montieren kann. Ohne Drehung geht es wegen des Stützrades auf keinen Fall, beide Kurbeln stehen sich im Weg und es wäre total unergonomisch zu bedienen.


    Vorbohrungen in der Stirnwand sind nicht vorhanden, muss ich ohnehin selbst bohren, sollte aber kein Problem sein. Blöd ist etwas, dass das Flacheisen zur Deichsel ja gedreht ist, um der V-Form der Deichsel zu folgen. Muss ich schauen, ob ich das selbst gerichtet bekomme oder mir ein dünneres Flacheisen besorge, was besser bearbeitbar ist.


    Unten am Deichselholm niete ich dann eine M8 Einnietmutter rein und dann gibts ne (abschließbare oder nicht abschließbare, überleg ich mir noch) Sterngriffschraube.


    Sicher könnte man als Alternative auch Pumpe und PumpFast durch E-Pumpe mit/ohne Nothandpumpe oder irgendwas wie Flex-E-Pump von Chapel wechseln und am rechten Deichselholm montieren (um den Windenbock dann wie vorgesehen links zu montieren) aber kostet auch mit Abstand am meisten, also hab ich das verworfen.

    hatten wir weiter oben!


    dürfen nicht an beweglichen Fahrzeugteilen angebracht werden.

    Ja, ich hatte mit „beweglich“ was anderes im Sinn, also die Beweglichkeit im Sinne „kann abgenommen/entfernt werden“, nicht die inhärente Beweglichkeit von fest verbauten Bauteilen. :rolleyes:  :S Und wenn ich die BW aufklappe, seh ich auch keine Rückstrahler mehr, da abgedeckt, also spielts auch keine Rolle, ob der Rückstrahler selbst wegklappt oder durchs Wegklappen verdeckt wird, dennoch Denkfehler.


    Es gibt ja allerlei Pendelhalter, aus Gummi oder irgendeinem Plastik, die sich durchaus bewegen lassen, wenn auch etwas schwerer/steifer als ein Scharnier. Keine Ahnung, wo der Gesetzgeber da abgrenzt, was beweglich und was unbeweglich ist. :/


    Stück Gummi hab ich probiert, ist auch zu weich für mein Gefühl. Nun werdens PVC-Streifen.

    bleibt also nur sowas

    Hab noch ein paar Scharniere gefunden und zurecht gemacht.


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    Da die allerdings nur in eine Richtung klappen, bin ich mir unsicher, welche ich nehme. ^^


    So bleibt der Rückstrahler beim Kippen immer lotrecht, was ich eigentlich ganz nett finde und was ich glaube, der eigentliche Zweck von Pendelhalterungen ist:


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    Dafür kanns passieren, dass er im Fahrtwind flattert und wenn ich rückwärts ne Böschung hochfahr, muss ich aufpassen, mir die nicht abzuknicken.


    Doch andersrum montieren? Oder ich bestell halt so ein Kunststoffding für übertrieben Geld. :rolleyes:

    Bissl gebastelt heute:


    Kantenschutz aus TPE als Anschlagpuffer


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    Dann habe ich endlich meine Trittstufe an der Bordwand befestigt. Die mittleren Schrauben sind Gummipuffer, damits bei zugeklappter Bordwand nicht so elendig klappert. Bin gespannt, ob das taugt, rein von der Ergonomie ist es schon deutlich angenehmer beim Einsteigen, aber schauen wir mal, wie es sich operativ dann wirklich macht.


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    Zuletzt hab ich die Bordwand nochmal von den (händlerseitig montierten) Rundhaken befreit, weil die genau auf Kante (die oben, jetzt gepufferte) anschlugen. Nach dem dritten zerbrochenen Rundhaken hatte ich nun die Nase voll. Die müssen ein paar cm. weiter hoch. Die Löcher wurden mit dichtenden Nieten verschlossen, nicht schön aber muss jetzt so gehen.


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    Und abschließend gabs nun auch LED-Lampen, was etwas fummelig war, da das Lochbild nicht gepasst hat. Nun muss ich nur noch die Dreieckreflektoren irgendwo nach unten bringen (lieber nicht an die BW) und mein 100 km/h Blechschild endlich siegeln lassen, damit ich das irgendwo dranpappen kann.


    Hatte kurz überlegt, mir vorn ne Leiter ranzubauen, um auch von vorn an die Ladung zu kommen, hat das hier schonmal versucht?

    Dass die BW bei nem Unfall nachgibt, ist mE erwünscht. Schlimmer wär, wenn der Fitting oder die Schiene bricht.


    Ob das Zurren über der BW erlaubt ist oder nicht, scheinen selbst Experten mit Uneinigkeit zu quittieren. Zurren an der BW dagegen scheint auch für Hersteller möglich, wenn auch nur für kleine Lasten. Und im Zubehör gibt es ähnliche Produkte mit Airlineschienen, die noch höher montiert sind.


    Ich bin komplett bei dir, dass das definitiv nicht zum Niederzurren großer Lasten geeignet ist aber dass man sich da sofort ne Banane biegt, wenn man da ein Gurt festzieht, seh ich nicht und die Erfahrung hab ich auch nicht gemacht. :)

    Über der Bordwand ist, korrekt, sehr abhängig vom Winkel aber die Punktbelastung ist bis zu einem sehr flachen Winkel (sehr hohes Zurrgut) wesentlich stärker als über meine Konstruktion. Die leitet die Kraft ja deutlich flächiger ab, genau dafür ist die Schiene mit ihren 10 (+ Klebefläche) kraftschlüssig verbundenen Punkten auch da. Ich würde die BW mit ihrem Hohlkammerprofil auch nicht unterschätzen.


    Wie gesagt, die soll vor allem zum Sperren sein, daher ist die Schiene auch so hoch montiert. Beim alten Hänger war die Schiene viel niedriger, da haben die Scharniere der Bordwand sehr viel Kraft geschluckt.


    Was meinst du mit ist nicht erlaubt?

    Die Erfahrung hab ich nicht gemacht, mein letzter Brenderup 2t hatte gar keine anderen Zurrpunkte und ich hab damit von Stammholz niederzurren bis zum Möbeltransport alles gesichert und da hats nichts gekrümmt.


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    (Die Bodenplatte wurde kurz danach endgültig getauscht)


    Im jetzigen Setting sind die auch vorrangig für ne Sperrstange oder zum zusätzlichen sichern kleinerer Lasten oder im Notfall wenn die richtigen Zurrpunkte im Boden aus geometrischen Gründen nicht direkt erreicht werden können (als Umlenkpunkt)


    Ich mag die Flexibilität als Ergänzung zu den fixen Punkten aber dass ich da eher keine Palette Ziegelsteine sichere ist mir schon klar. :D

    Heut bissl gebastelt und nun die 4. Nietenzange in meinem Besitz ausprobiert, um damit die Bordwände wieder mit Airlineschienen zu versorgen. Natürlich wurden die Schienen vorher noch mit Sika 554 geklebt.


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    Das lief spitzenmäßig. So schnell und so gut hab ich bisher noch keine Blindnieten gesetzt. Hoffe zwar, dass das mit V2A-Nieten keine schlimme Kontaktkorrosion geben wird aber da das ohnehin Nutzfläche ist, spielt das auch nicht so die Rolle. Mit dem Ergebnis bin ich jedenfalls sehr zufrieden.


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    Genutzt habe ich nun so ein Ding als Aufsatz für den Akkuschrauber. Hat klaglos sein Werk vollbracht. Werds demnächst mal mit Nietmuttern testen aber sollte auch klappen.


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    Und dann war ich noch unterwegs und hab mit einem guten Freund das zukünftige Mopped für den Sohnemann gekauft. Und jetzt hab ich auch wieder Bock, mir eine gescheite Enduro zu besorgen. :(


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