Servus,
Da sich die Nässe unter dem Anhänger in Grenzen hält und die Bodenplatte eigentlich gut abtrocknen kann, schätze ich daß Holzschutzlasur reicht. Mein Knaus Wowa hat von unten auch normales (Birken-) Sperrholz, das hält jetzt auch schon 58 Jahre. Das ist scheinbar irgendwie gebeizt und dann ist eine hauchdünne Schicht Bitumenmumpe drauf. Die ist aber nach all der Zeit bröselig und schützt bestimmt schon seit Jahren oder Jahrzehnten gar nichts mehr. Und mein Klaufix hat einen Boden aus Fichtenbrettern, Nut und Feder. Das ist komplett unbehandelt. Der wird zwar zugegebenermaßen fast nie bewegt und hat eine Plane, aber steht seit etwa 10 Jahren im Freien. Alles gut mit dem Boden.
Natürlich gibt es auch für Holz eine Reihe Zaubertinkturen, aber ich bin bisher mit Remmers Holzschutzlasur immer gut gefahren. Ich nehme immer die Lösemittelhaltige, die verarbeitet sich einfach besser als dieser Wasserbasiskram.
Dankeschön! Genau das wollte ich wissen. Ergo normales MPX und einjauchen.
Wobei... Mit Nut und Feder bringst du mich auf Ideen... ![]()
Alles anzeigenDeine ganze Elektrik umschalterei kann ein Relaise machen. Anstecken Hin und her stecken wäre mir viel zu blöd.
Sobald der Stecker aus Zugfahrzeug schaltet das Relaise um auf Solar und gut.
Wennst an Landstrom bist geht's über ein Ladegerät. Dazu muss man halt ein wenig E können, ist aber net viel.
Aber gut wer hin und her stecken will kanns auch so machen, kenn da noch einen.
Zu Deinen Schnittkanten versiegeln nutzt mal die Suche.... Da findet man was
Gruß Mario
Normalerweise schätze ich deine Beiträge echt, aber diesmal reden wir wohl aneinander vorbei. Trotzdem danke für die Mühe, den Beitrag zu verfassen. ![]()
Klar kann man das ganze über Relais machen. Wie schon geschrieben: Machbar, aber kompliziert. Dazu kommt, dass Relais in DC-Anwendungen immer fehleranfällig sind, wenn paar Zentimeter mehr an Kabellänge zusammenkommen. Die bleiben früher oder später dann auf EIN, egal ob mechanische oder solid state.
(so viel auch mal zum Thema "E können"
)
Und vielleicht so rum formuliert: Ich will das ganze so auslegen, dass die Solarzelle allein mit den Verbrauchern (Licht, Handyladen, Kühlbox, mehr nicht) klarkommt. Da macht das Laden aus dem Zugfahrzeug den Bock nicht fett, das wäre eher ein Notnagel gewesen ("ist das Wetter so scheiße, dass mein Akku leerläuft, fahre ich sowieso weiter und bekomme auf der Fahrt wieder was rein"). Und so ist halt das extern Laden der Notnagel, und nicht mehr. Das macht in der jetzigen Planung null Aufwand und Kosten, weil der Netzlader im Sommer eh arbeitslos rumliegt. Ich will aus verschiedenen Gründen keine 230V fest installieren, vor allem weil es sich bei dem Verbrauch der Kiste nicht lohnt. Ich will auch generell eigentlich ohne Abstriche auf Landstrom verzichten (können), weil die schönsten Plätze eh keinen haben.
Zusammengefasst: 99% wird da eh nix umgesteckt. Und das eine Prozent rechtfertigt den Aufwand nicht.
Und so auch die Schnittkanten: Darum geht's nicht, es geht darum, dass diese einer von vielen Gründen sind, warum Siebdruckplatte hier falsch ist. Und ich wollte Tipps zu Alternativen ![]()
Grüße
Raph