Beiträge von Ahg2ahgh

    #isso


    Aber nun ist es, wie es ist. Lehrgeld. Dann versuch ich mich wenigst dran, all die Dinge zu lernen, die ich beim nächsten besser machen. :rolleyes:


    Der Plan: mal rausfinden, was Stahl für die Querträger kostet. Bekannter ist Kfzetti und bringt mir das Schweißen bei. Dann den Boden runter, die hinteren drei Querträger rausflexen und neue in den selben Abmaßen rein. Und dann Siebdruckplatten drauf.


    Die allermeisten Stellen sind gerade so angerostet, Das wird konserviert und hält dann sicher noch zwei - drei TÜVs lang. Dann wird die Achse das ja auch irgendwann hinter sich haben.

    Was ich evtl. mal vor dem Kauf hätte machen sollen. :rolleyes:


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    Von unten sieht man auch gut, wie der Träger verzogen ist, auf dem das eine Vorderrad und beide Hinterräder standen. Die Schweißstelle an der Aufnahme sieht auch echt nicht mehr so knuffig aus.


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    Insgesamt sieht einiges schon arg improvisiert aus. Wieso wurde hier so gestückelt?


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    Und wieso haben einige Querträger eine Naht in der Mitte? Hatten die keine 2,2 m Stücke mehr?


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    Ich bin immer noch (wieder) am überlegen, ob ich den Aufbau runterrupe und mir nochmal frisch Querträger schweißen lasse. :/ Wahrscheinlich keine wirtschaftlich sinnvolle Entscheidung.


    Aber bei den Unebenheiten braucht meine Kiste ja einen selbsttragenden Boden. :huh: Aber gerichtet kriegt man sowas nicht, oder?

    Da würde ich gleich den Bohrer ansetzen oder wenn du auf der anderen Seite gut rankommst die Flex.

    Ich hab oben mit einem Kuhfuß gegengehalten und dann von unten geratscht. Bei allen, bis auf zwei, Schrauben hat das funktioniert. Bei den beiden habe ich erst versucht, oben mit der Flex den Schlitz zu verbreitern.


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    Als ich das als gescheitert betrachten konnte, habe ich erst die Schiene aufgeflext, so dass ich sie seitlich abziehen konnte. Und dann einfach den Kopf abgeflext. Neues Hobby freigeschaltet.


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    Die 100 km/h-Zulassung für Anhänger gilt in Italien nicht.

    Hatter ja auch gesagt, dass ihm das nichts hilft, nech? 8)

    Ich kann den Hänger auf 100 zulassen, die Plakette anbringen - aber ich darf ohne Ablastung halt nicht schneller als 80 fahren - und bekomme wegen Plakette und zu hoher Last bei Kontrollen keine Probleme?

    So iss.


    Andersrum gefragt: was würdest du denn machen, wenn du meinen Anhänger mit 100er Plakette ausleihst, aber dein Zugfahrzeug zu leicht ist? Meine Plakette abknibbeln? :S


    Wenn deine Reifen älter als sechs Jahre werden, lässt du die Plakette ja auch dran. Du darfst dann aber halt die Ausnahmegenehmigung trotzdem nicht nutzen.

    Nun geht es an den Abbau der Anbauteile. Die Schrauben des Fußbodens drehen alle mit und werden wohl dann irgendwann abgeflext.


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    Auch alle anderen Schrauben sind ordentlich angerostet. Mit viel WD-40 und etwas Liebe geht es aber. Material-Auswahl damals beim Bau war auf jeden Fall "Was noch da war". :rolleyes: Es gibt 4 verschiedene Schraubenköpfe und 6 verschiedene Muttern-Größen.


    Die Vorderrad Bügel sind mit 6er Innensechskant Schrauben in 17er Muttern festgemacht.


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    Besser als die Schienen. Die sind mit riesigen Schlitzschrauben in 24er Muttern befestigt. :rolleyes: Wo Schlitzschrauben ja so super praktisch sind, um große Drücke aufzubauen.

    Drei Monate habe ich noch HU. Also direkt mal hin und durchgucken lassen. 68 €.

    • Nebelschlussleuchte geht nicht (das hätte ich selber natürlich nicht anders rausfinden können :rolleyes: )
    • FIN nicht auffindbar (laut Fz-Schein: vorne rechts eingeschlagen - wahrscheinlich drüber gepinselt)
    • Fußboden nicht fachgerecht repariert (siehe Foto)
    • Manschette Auflaufeinrichtung porös
    • Radlager links leichtes Spiel, weiter beobachten :police:

    Der Fußboden ist ein bisschen verbogen. Werde ich einfach mit zwei Brettern und einem Gummi-Hammer hinbiegen. Kommt ja eh eine Kiste drauf, also will ich am Boden im Moment nicht zu viel machen.


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    Ich weiß nicht, mit was die das gestrichen haben. Aber an einigen Stellen sieht das Ding aus, als hätte es mal gebrannt. :/


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    Unten ist ein bisschen Flugrost dran. Werde da mal mit der Drahtbürste bei und dann mit Owatrol drüber. Ich vermute, dass die Stahlträger langsamer rosten, als ich den Rest des Hängers runterfahren werde ...

    Hey,


    was für ein aufregender Titel. 8) Mein erstes größeres Anhänger-Aufhübsch-Projekt.


    Ich war auf der Suche nach einem ca. 4x2 Plattformanhänger, um darauf eine kleine Absetzkabine zu bauen. Auto Tralier waren eher auf der teureren Seite und ziemlich runtergerockt zu haben. Motorrad Trailer hingegen gab es massig liebevoll gepflegte und günstig. Stellt sich raus: nicht alles, was liebevoll gepflegt wurde, wurde auch "gut" gepflegt. :rolleyes:


    Vor 20 Jahren selbstgebaut. 1.600 Kg zulässiges Gesamt- bei 500 Kg Leergewicht. 100er Zulassung, aber im Moment wg. 9 Jahre alter Reifen gedrosselt.


    So habe ich ihn abgeholt.


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    Hier sieht man nochmal die Stelle, die er bemängelt hat.


    Das verläuft quer zu den Längsträgern tatsächlich ohne Unterfütterung. :rolleyes:


    Für die Nachuntersuchung habe ich ja 4 Wochen Zeit (bis zur tatsächlich HU eh noch 3 Monate). Ich werde die Bleche erstmal nur hinbiegen und die Plakette kleben lassen. Ich belaste die Stellen ja nicht mehr punktuell. Dann wohl tatsächlich Bautenschutzmatten und Absetzkiste drauf.


    Die 750 € für drei 2500x1250 Siebdruckplatten will ich gerade nicht in die Hand nehmen ...


    Danke für die Tipps. :super:

    Wenn dir die Möglichkeiten für die Metallverarbeitung fehlen wird das meiner Meinung nach schwierig.

    Im Moment ist die Spannweite durch die Längsstreben oben drauf ja nur bei 30 cm. Ich glaub, ich schraub erstmal den alten Boden ab und gucke, ob das Gestell drunter zumindest irgendwie eben ist.


    Wie willst du das unterfüttern realisieren?

    Auch Gummi. Aber dann eben an allen Stellen ausgleichend viel. Und nicht mal zwei und woanders keins. :rolleyes: Oder ich lass mir doch in der Schlosserei noch Flacheisen draufpunkten, bis das Gestell eine ebene Fläche bietet.

    Wir transportieren große aber leichte Sachen (also einmal im Jahr ein Sofa oder zehn OSB Platten oder 15 Dachlatten). Und wir wollen eine Absetzkabine basteln, aber das ist alles noch sehr in den Kinderschuhen. Und eher so ein: "Wir probieren mal ein bisschen rum.".


    Ich könnte den Alu Boden sicher auch richten. Aber dann würde ich auch die verschiedenen Streben mal unterfüttern und das mit dem einzelnen Streifen da hinten drin wundert mich eh ein bisschen. Außerdem habe ich dann spätestens bei der Kabine das Holz-Auf-Alu-Problem mit dem Kondenswasser. :/


    Ich bin halt eher Holzer und hab alles, um Holz zu verarbeiten und zu konservieren. Von Stahl habe ich gar keine Ahnung und ich kann das nur gerade so verbiegen, nicht zuschneiden oder schweißen oder oder ...

    Hey,


    ich hab mir einen Motorrad Transport Anhänger zugelegt, den ich als Plattform nuzen will. Nun mängelt der HU Prüfer, dass der Boden hinten "unsachgemäß repariert" sei. :rolleyes:


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    Okay. Ich möchte natürlich nicht, dass sich jemand verletzt, der barfuß auf dem Hänger mitfährt. :saint: Also kommt das Linsenblech runter und Holz drauf.


    Irgendwie wirkt mir die Unterkonstruktion wild.


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    Auf der Achse liegen zwei Längsträger auf. Darüber im 60 cm Abstand Quer-Träger. Darauf dann wieder Längstreben. Abwechselnd als T und Flachstahl. Dabei sind die Querträger nicht aufgefüllt worden. An der Stelle, die der TÜV moniert, ist ein Querträge drunter. Aber da sind halt ein paar mm Platz bis zum Blech. :rolleyes:


    Auf auf den Längsstreben ist mal mit Gummi unterlegt worde und mal nicht. Also so richtig eben ist das alles nicht.


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    Also Blech runter, Gummi runter, alles abbürsten und konservieren. Und dann Holz drauf. Die Felder sind ja (wenn ich auf den Querträgern unterfüttere) dann nur 60 x 30 cm groß. Kann ich da Nut und Feder Fichte in 30 mm quer draufschrauben? Das fände ich einfacher zu verarbeiten, als große Siebdruck-Platten auf Stoß zu verkleben. Die Fläche ist 380x220 cm.


    Könnte ich mit den Brettern (oder Siebdruck) die 60 cm überspannen? Bin schon am überlegen, ob ich diese ganzen Längsstreben runternehmen und direkt auf die Querträger aufbaue.


    Lg

    Hey,


    ich baue einen Motorrad Transport Anhänger zur Plattform zurück und habe deswegen folgende Anbauteile abzugeben.


    Ort der Übergabe: Entlang der A7 - A1 Achse Flensburg - Oberhausen oder Karlsruhe

    Preis: macht mir ein faires Angebot. Ich bin froh, wenn ich es loswerde.


    • 6x 1 m und 2x 30 cm Befestigungsschienen (45 x 45 mm) inkl. Zurrösen
    • ca. 2,2 m Alu Linsenblech Auffahrrampe
    • 3x Motorrad Bügel
    • der Linsenblech Alu Boden komplett. Ca. 380x220 in vier Stücken. Die Einzelgrößen könnte ich nachreichen.

    [EDITH] Die Fotos laden gerade nicht hoch ... kommen gleich nach. Tadaa!

    Hey,


    ich hab noch zwei Zuggabelholme mit Achse, Papieren und HU, wo der Aufbau (Kasten) es hinter sich hat. Habe überlegt, mir da eine Plattform draufzusetzen und den umschlüsseln zu lassen. Allerdings wollte ich nicht extra einen Rahmen schweißen lassen für die ~450 kg Zuladung.


    Nun habe ich bei Ebay das hier gesehen, aber wundere mich ... damit bekomme ich keine HU, oder? :huh: Einfach eine Platte auf die Holme zu schrauben, sieht mir wenig tragfähig aus, vor allem an den Ecken. Meine Idee war, alle 100 cm ein Metall-Vierkant über die komplette Breite unter die Siebdruck zu ziehen und das kanze dann an die Holme zu schweißen.


    Ideen? Alternativen? Insgesamt eine dumme Idee? Grüße von der Ostsee

    PS: Das war sicher mal ein WoWa, wo auch der Aufbau für die Aussteifung zuständig ist, oder? Wäre das eine Alternative für die Plattform? Eine umlaufende "Reling", einfach 30 cm hoch oder so aus Metall, die per L-Form unten die Platte aufnimmt und aussteift?

    Ach so - du suchst die eierlegende Wollmilchsau

    Du hast vergessen: soll auch nichts kosten. :D:D


    A6 und T5 sind auf jeden Fall schon ausserhalb meines Budgets. N runtergenudelter Passat schon eher. Hab ausserdem nach älteren Volvo V40/V709 geguckt.


    Das mit dem Tausch ist gar keine dumme Idee. :/ Der Benziner T4 hat grüne Plakette und ist in den Großstädten wohl gefragt. In meinem Bundesland gibt es keine Umweltzonen ...


    Grundsätzlich finde ich Nutzfahrzeuge auch okay. Der Ducato in etwas kleiner oder so. Weniger Wind-Widerstand. Ich kann mit meinem nichtmal zum Hinterhof-Schrauber, weil der den mit 6 m Länge und 3 m Höhe nicht auf die Hebebühne bekommt. :rolleyes:

    :bigggrins: Kraft kommt von Kraftstoff :bigggrins:

    Ja, ja, das ist alles richtig.


    Aber es gibt auch "für jeden Topf einen Deckel" und mein Deckel ist, im Moment, viel Rumfahren mit wenig Anhänger. Nur will ich trotzdem die Anhängelast haben für den Fall der Fälle. Mist.


    Der Sandero hat 980 kg gebremst, das ist auf jeden Fall zu wenig. Der Lodgy hätte zumindest 1,4 to und für alles schwerere könnte ich mir immer noch einen leihen. :/

    Ich hab mit viel Interesse die Kombi-Diskussionen gelesen.


    Im Moment fahre ich einen VW T4 von 1998 mit 2,5 l Benziner. Der darf 2 to ziehen, dafür kann ich mir die Km kaum leisten. Schon ohne Anhänger braucht der 11 l/100 km. Dafür hat der aber (bisher) auch immer genug Wumps gehabt, um alles wegzuziehen.


    Ausserdem habe ich noch einen Ducato 250 von 2007 mit 2,2 l Diesel. Der darf 3,5 to ziehen. Wenn ich an den 6 m Ducato meinen 7 m Boots-Trailer dranhänge, wird es auch schwierig, eine Parklücke zu finden.


    Im Moment bin ich am überlegen, beide zu verkaufen und dafür auf einen Kombi umzusteigen. Ich brauch dringend etwas, was ein bisschen sparsamer ist, wenn man ohne alles unterwegs ist.


    Wobei es schon traurig ist zu sehen, wie viel weniger der Ducato verbraucht, obwohl der viel größer und etwas schwerer ist, als der T4. Aber der Diesel, der sechste Gang und 10 Jahre Altersunterschied machen da schon einen Unterschied.