Dann kannst du auch einen richtigen Anhänger bauen/kaufen.
Ich versteh das immer noch nicht. Der Anhänger aus meinem Eingangs-Post hat doch > 1.5 to. Und dazu hatte ich um Feedback gefragt. Und dann sagen alle, 750 Kg quatsch ist.
Dann kannst du auch einen richtigen Anhänger bauen/kaufen.
Ich versteh das immer noch nicht. Der Anhänger aus meinem Eingangs-Post hat doch > 1.5 to. Und dazu hatte ich um Feedback gefragt. Und dann sagen alle, 750 Kg quatsch ist.
Dann sind wir das sinnfreie thema los
Manche Leute brauchen halt ein bisschen länger ...
Aber das hier ist das Internet. Die nächsten sinnfreien Themen stehen sicher schon in den Startlöchern.
Wenn Dir, wie vom ersten Post an unsere Beiträge Nicht passen kannst ja gehen....
Mir passen nur deine Beiträge nicht. Ich hab hier schon viel konstruktives gelesen, meinen Plan acht mal über den Haufen geworfen, mich für einen größeren Führerschein angemeldet, etc pp. Ich finde nur deine ewig gleiche Leier langsam langweilig.
So das müsste jetzt mal raus
Alles gut, ich nehm das nicht persönlich. Nun haben wir es beide raus und können mit unserem Leben weitermachen.
Grüße
Eigentlich gestern: hab nun endlich meinen Traum vom 750kg-Großraum-Anhänger aufgegeben und mich für den BE-Schein angemeldet. Dann hab ich das leidige Thema endlich hinter mir ...
Dank zweier Vor-Führerscheine in der selben Fahrschule gibt es ordentlich Rabatt und ich krieg den BE für 450 € plus TÜV-Gebühr. Das finde ich verkraftbar. Dann darf ich am kleinen Auto 1.8 t ziehen und am Großen 3,3 t ... damit sollte ich erstmal für alle Eventualitäten gerüstet sein.
Ausserdem sollte ich ein Sparbuch anlegen für die Mehrkosten, um meine Kinder in zehn Jahren zu zwingen, den BE gleich mitzumachen.
Um mal ein Gefühl für Gewicht zu bekommen. Dieser mit 3,7x2,1m nicht so große Bauwagen wiegt mit Sandwich-Wänden schon 700 kg leer.
Danke. Ja, das stimmt schon, dass die 750 Kg arg eng werden.Deswegen hatte ja schon der Anhänger in meinem Ausgangspost mehr zgG.
Vielleicht wäre ein Wohnwagen eine Überlegung?
War es am Anfang. Wir haben uns auch viele angeguckt. Aber ich möchte am liebsten gerne selber bauen (Naturmaterialien, Sperrholz, Holzfasermatten, etc). Ausserdem haben die allen möglichen Krams drin (Bänke, Badezimmer, Gas-Installation), den ich gar nicht brauche.
Sowas braucht kein Mensch...
Mag sein, dass du sowas nicht brauchst. Aber es gibt sowohl hier im Forum (wie auch im Rest der Welt) noch andere Menschen, ausser dich.
Der is zum Überladen gebaut
Ich denke, der ist zum Beladen mit Sachen großer Ausmaße aber kleiner Masse gebaut. Rockwolle, Styrodur-Platten, so viel Krams kann man in 16 Kubikmetern fahren, ohne über die Zuladung zu kommen. Was ist mit einem 3,60 langen Mast oder meinem 5x5 m Teppich? Es gibt 12^17 Dinge, die länger als 3 m und leichter als 400 Kg sind.
Ich will einen leeren Kasten aus Dachlatten und Sperrholz durch die Gegend fahren. Dafür sollte ich deiner Meinung nach dann einen 2.500er Hänger kaufen, weil ich meinen ja überladen könnte, wenn ich meinen leeren Kasten mit Ziegelsteinen füllen würde?
Ich rechne die Zuladung meiner Kiste vorher per CAD-Zeichnung aus und werde das vor der erste Fahrt nochmal durchwiegen. Hör doch mal auf, bei jedem Anhänger über 2 qm rumzujammern, dass der bestimmt überladen wird. Wird ja langsam öde ...
Und das ganz ab davon, dass ich ja schon gesagt habe, dass ich auch größere Hänger nehmen würde. Und mich gestern für den BE-Schein angemeldet habe. Uuuuund der Anhänger aus meinem Ausgangspost auch wesentlich mehr Zuladung hat. Versuch doch mal, zu dem ganzen Gebumms etwas konstruktives beizutragen. (Oder eben nichts.)
Grüße
Wenn es sich preislich nicht viel nimmt, kaufe ich doch einfach das, was verfügbar ist.
Abgesehen davon, wenn die Plane intakt ist, würde ich den Kasten einfach da rein bauen und die Plane als extra Schutz drauflassen.
was willst mit der Planengurke wenn ein Koffer brauchst?
Den Koffer würde ich gerne selber bauen, um mit Maßen und Isolation und so flexibel zu sein.
was solln des werden?
Im Prinzip ein leerer Koffer. Da kommen dann Möbel und Krams rein, die kommen aber raus, wenn der Hänger bewegt wird. Das passiert nur so 2 - 3 mal im Jahr für 50 - 70 Km.
das wird nie was mit 750kg
Jah, jah Hab schon den Kostenvoranschlag für BE hier liegen ...
Hey,
ich bin ja noch auf der Suche nach einer Basis für einen Aufenthalts-Raum Anhänger. Ladefläche (oder auch nur Rahmen) mind. 2 m breit, mind 4 m lang, gerne so lang wie möglich. zgG optimal bis 750 kg, sonst 1.5 to, zur Not egal, dann zieh ich den eben nicht selber.
Ideen waren ja
Inzwischen frage ich mich, ob ich so viel Geld sparen würde, anstatt einfach gleich einen geschlossenen Kasten zu kaufen.
Was haltet ihr von dem hier?
Grüße
PS: zgG könnte ich einfach auf 1.5 to ablasten, oder?
Wollte nur sichergehen, dass ich es richtig verstanden habe. ich brauche eh nur gute 1.000 mm (Abstand Kugelkopf - Aussenkante Zugfahrzeug), das sollte ja dann reichen.
Bin immer noch hin- und hergerissen, selber was zusammenzustöppseln, oder einfach einen Boot-Trailer zu nehmen und da meine Kiste als Ladung drauf zu zurren. Hab das Gefühl, dass Boot-Trailer die einzigen sind, die so große Ladungslängen bei geringem zgG bieten.
Im Thread 3,5 t Rahmen gesucht klingt es so, als würde ich eine Festigkeitsberechnung für den Aufbau nur brauchen, wenn die Zugeinrichtung nicht geprüft ist.
Also Zugrohr geprüft -> Aufbau kein zugkraft-übertragendes Teil -> kein Festigkeitsnachweis für den Aufbau. Vor allem bei 750 Kg hoffentlich fröhliches Durchwinken durch den Prüfer.
Ist das so richtig? Grüße
Danke für dein Feedback.
Wenn du die technischen Vorgaben des Herstellers für die Deichsel einhälst sollte das kein Problem sein.
Bei der hier z. B. wäre das doch nur, die hinten mit einem getypten Verbinder mit der Achse zu verbinden und mit geklemmtem Auflagebock darf die freie Deichsellänge (zwischen Zugmaul und Aufbau, richtig?) bei 750 Kg maximal 1200 mm betragen.
Wenn ich Holme nehme, die durchgehen, dann müssen die ja nicht geprüft sein. Dafür muss ich aber im Gegenzug dann für die auch rechnerisch nachweisen, dass die das halten, gell?
Grüße
Hey,
Würde bei meinem 750er Anhänger ja gerne die Ladefläche verlängern. Dafür will ich die Achse nach hinten versetzen.
Soweit ich verstanden habe, gibt es V-Deichseln (Zugholme, Zugscheren, ist das alles das gleiche?) und Deichseln (Zugrohre in rund und vierkant).
Soweit ich verstanden habe, muss ein Zugrohr immer geprüft sein, genau wie eine Achse. Ein Zugholm muss "nur" geprüft sein, wenn er nicht teil des tragenden Rahmens ist. Sind damit die Zugholme gemeint, die man dann mittels Verbinder an den Rahmen schraubt? Wie hier oder hier?
Sind das hier und hier Zugholme, die gleichzeitig tragender Rahmen und damit ungeprüft sind?
Würdet ihr generell Zugrohre oder -holme präferieren? Habe hier auch von Leuten gelesen, die von Holm auf Rohr umgebaut haben. Macht das - ausser für die Freiheit bei'm Rangieren - etwas aus?
Wenn ich einen zugelassenen Anhänger mit Zugrohr habe und alle Teile sind entsprechend geprüft und haben Typenschilder. Kann ich dann nicht "einfach" das Zugrohr gegen ein neues, längeres, ebenfalls geprüftes (mit Typenschild) austauschen, natürlich vorausgesetzt, dass die Radien und Vorbereitungen für Schrauben / Klemmen passen. Und das ganze dann beim TÜV als Umbau abnehmen lassen. Wenn alles getypt ist, sollte dem nichts im Wege stehen, oder?
Grüße
Also wäre für einen Bauwagen wahrscheinlich das "einfachste" eine Vollabnahme und neue Papiere?
Und insgesamt das "einfachste" eine neue HU als "Anhänger Fahrgestell" und dann doch angemeldet (oder Kurzzeit-Kennzeichen) überführen.
Schade
Hey,
meinen neusten Anhänger habe ich ausschließlich mit Brief, Schein, letztem HU-Bereicht (10 Jahre her) und Typenschild gekauft. Da er überwiegend ortsfest verwendet werden soll, würde ich ihn gerne nicht neu zulassen, sondern - wenn er denn selten mal überführt wird - als Bauwagen ziehen.
Die ganzen Regelungen zum Bauwagen kenne ich, das kommt auch soweit hin. Auf dem Wagen steht ein Kasten, darin Tisch und Bänke. Am Zielort kann auch eine Baustelle herbeiphantasiert werden. Beleuchtung, 25-kmh-Schilder, alles soweit klar.
ABER: auch zulassungsfreie Anhänger brauchen ja eine Betriebserlaubnis. Gilt der alte Schein als Betriebserlaubnis? Wenn der Aufbau des Anhängers als "Ladung" verschraubt ist, müsste die alte Betriebserlaubnis doch ihre Gültigkeit behalten, oder?
Grüße
Und wegen dem Aufbau der Teile bei dir - kuck mal in den Link:
Ja, hatte ich schon. Morgen wissen wir mehr, dann nehm ich das ausseinander.
Passen die Räder überhaupt noch drauf, wenn du das alles abbaust? Und wie sind die Stehbolzen dort befestigt?
Die Reifen passen drauf, die Bolzen stehen dann nur ziemlich weit raus. Auf den Bolzen waren selbstsichernde Muttern falschrum geschraubt. Mein erstes Indiz für einen gruseligen Selbstbau.
Wie die befestigt sind, weiß ich noch nicht. Das werde ich dann beim Rückbau sehen. Wollte erstmal sehen, ob das so gehört, dann hätte ich da gar nicht zu viel dran rumgeschraubt.
Sehen ja fast so aus wie so stehbolzen die in der mitte einen Sechskant haben
Ganz genau. Ich glaube, dass das durchgehende Gewinde sind, wo dann mittig eine lange Sechskant-Mutter aufgeschraubt wurde.
Passt da momentan alles und würde auch alles ohne diese Scheiben passen?
Bisher nur Achse und Zugrohr. Passt natürlich alles. Aber wollte ich abklären, bevor ich die Plattform dimensioniere.
Ausserdem zentriert die Felge so natürlich nicht auf der Staubkappe von der Achse. Weil sie gar nicht nah genug dran kommt.
Das sind Zubehör Spurverbreiterungen.... Guggst du hier !
Danke
Nur erwischen darf dich damit keiner
....
Ich bin den natürlich noch nicht gefahren. Und werde ich auch nicht, mit den Dingern.
Ich würde Dir auch definitiv zum abbauen raten !!!
Jubs, werd ich machen.
Danke für eure Tipps.
Was sehe ich hier?
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Das ist eine Spurverbreiterung, oder? Ich kenne das nur als Vollmaterial-Scheiben. Selber habe ich sowas noch nie gebraucht ...
Eingetragen ist da natürlich nichts. Wie läuft das denn, die Spurbreite steht ja nicht im Brief. Geht das so durch oder sollte ich das lieber zurückbauen?
Hab heute meine neuste Errungenschaft abgeholt, explodiert und eingeölt.
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Eigenbau von 1988, 650 kg ungebremst mit Papieren, zweiter Hand.
Dienstag kommt dann Lack drauf und hoffentlich Ende der Woche ein Kasten.
Frag mich nur, was den Vorbestizer da geritten hat.
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Das ist eine Spurverbreiterung, oder? Eingetragen ist da natürlich nichts. Wie läuft das denn, die Spurbreite steht ja nicht im Brief. Geht das so durch oder sollte ich das lieber zurückbauen?
Würde ich trotzdem anbauen, damit die Holzplatte länger hält und nicht permanent nass/vollgesprizt wird.
Ich bin mir noch unsicher. Da der Anhänger erfahrungsgemäß 98 % der Zeit irgendwo steht, wird die Platte ja nicht "permanent" vollgespritzt.
Würde ich sein lassen. Wenn das nimmer schick ist hol dir ein neues, die kosten ja kaum was.
Hast vollkommen Recht, danke. 18 € kosten die hier, hab die allerdings im Einzelhandel bisher nur in silber gesehen. Werd mal online gucken.
Das sind aber auch die Stellen wo Feuchtigkeit am ehesten stehen bleibt und Korrosionsschutz nötig haben.
Wieder haste Recht. Verdammt. Nagut.
Achso: Ich hab das Ding wieder zusammengeschraubt. An der Verstrebung hinten hatte ich einen anderen Lack ausprobiert, auf PU-Basis. Ist tatsächlich wesentlich widerstandsfähiger, aber ätzend aufzutragen und (für mich als Laien) quasi nicht ohne massig Läufer und Nasen aufzutragen. Wobei das evtl. völlig wurscht ist, für den Rahmen, den man später unter der Platte eh nicht mehr sieht.
Man, das hat lange gedauert. Hab mir bei einer Freundin eine Garage geborgt, um die Sachen zu lacken und zu trocknen, aber dann fährt man die 45 km doch viel seltener, als man geplant hat.
Hänger ist rostgeschützt und wieder zusammengeschraubt.
Lektionen gelernt:
Als nächstes: