Beiträge von darkworld

    Würde es gegen den Gilb mit Backofenreiniger versuchen (an unauffälliger Stelle testen). Hat bei nem Kollegen die Kunststofffenster in der Wohnung, die von Jahrzentelanger Kettenraucherei des Vorbesitzers nicht mehr gelb sondern schon braun waren super weiß bekommen.


    Alternativ wäre meine Wahl ein Industriereiniger der hier seit Jahren bei mir rumsteht und immer wieder Mal die Härtefälle löst, der nennt sich Arsatec. Der wäre bei mir halt ein "Sodamittel", weil er "so da" ist.

    Sind alles gültige Lösungen. Ich könnte Holzrahmen mit Wohnwagentür, aber Manis Variante nicht, mit Metall kann ich nicht so gut. Zudem würde mir da die erforderliche Kreativität für die Verwirklichung einer Dichtung fehlen.

    Das Tolle an Foren wie diesem ist: Man bekommt (grund-)verschiedene Lösungen vorgeschlagen und kann dann, nach Genuss der Diskussion über Vor- und Nachteile selbst entscheiden welche Variante mit den eigenen Möglichkeiten unter Akzeptanz der Nachteile am ehesten die eigenen Anforderungen erfüllt.

    Naja, das könnte man, wie beim Fenstereinbau auch, gut mit einem Hilfsrahmen zur Aufdoppelung im Türbereich erschlagen. Ist vielleicht für die Stabilität und den guten Halt der Scharniere im Material eh nicht verkehrt da zu verstärken.

    Die Geschwindigkeit ist in deinem Szenario exorbitant entscheidend, das Gewicht untergeordnet.

    Der Luftwiderstand ist bei einem hohen Anhänger der primäre Faktor für den Verbrauch, denn der steigt quadratisch mit der Geschwindigkeit.

    Wenn ich lange Strecke mit dem Wohnklo (also einem 2,6*2,10 Bremsfallschirm) hinten dran und Fahrrädern auf dem Autodach fahre, liege ich meist bei 14L/100km wenn ich 100 (echte, also Tacho 110) fahre, aber um 11L wenn ich 80 (echte, also Tacho 90) fahre. Ohne die Fahrräder jeweils etwa 0,5 - 0,8 weniger. Ist halt doch der Wohnwagen der Primärschlucker. Im Windschatten eines LKW lässt sich das Ganze dann noch weiter drosseln, wenns einem Spaß macht.

    Am wenigsten verbrauche ich dann bei 0kmh auf dem Campingplatz, da liege ich tagsüber meist bei ca. 1L pro Tag (allerdings dann Bier :P:S ).

    Unterlegkeile sind ja nicht sonderlich teuer, aber wozu? Zum Sichern gegen Wegrollen? Bei uns ist alles eben und abgestellt wird er auf einem Grasgrundstück, da rollt nix.

    Also gestern war hier wieder so ein Sturm, das mein Grill auf der Terrasse das Rollen angefangen hat. Und der hat nur hinten Räder, vorne feste Beine die er einfach mitgeschliffen hat. Zeynep hat mein Gartenhaus auf dem Gewissen, aber der Anhänger ist dank Keilen stehen geblieben.

    Da der 750er gar keine Bremse hat, benutze ich sogar 4 Keile (hab nämlich keine Lust je nach Windrichtung umzustecken).

    Erübrigt sich allerdings möglicherweise ein Stück weit, wenn man Stützen hat die man zur Sicherung runterlässt. Beim Wohnwagen benutze ich die Keile ja nie, dank Bremse für Kurzzeitparken und Stützen für Langzeit.

    Er schrieb ja, dass er was passendes gefunden hat. Schade, dass er uns dumm sterben lässt :(

    Zingali Magst du uns vielleicht noch an deinem Ergebnis teilhaben lassen? Auch wenn es manchmal nicht den Eindruck macht sind hier viele die durchaus an neuen Ideen interessiert sind und gerne mal übern Tellerrand schauen...

    Mal ganz auf doof: Zeigt das Auto im Display was an wenn er das Licht abschaltet?

    Ich hab damals bestimmt 100 Dinge geprüft bevor ich das erste mal mit Anhänger dran beim Licht Einschalten richtig drin saß und dann im Display die Meldung "Überspannung Rücklicht rechts" gelesen habe. War damals ne fehlerhaft durchgeführte Nachrüstung (beide Seiten des Anhängers waren an nur eine Seite vom Auto angeschlossen).

    Mal drüber nachgedacht das manche Leute in vielen Bereichen wesentlich ökologischer vorgehen und zB. keine Flug-/Schiffsreisen machen, unnötige Autofahrten vermeiden, Fahrgemeinschaften bilden, eigenes Gemüse anbauen, mit Tupperdosen im Supermarkt einkaufen um Plastikmüll zu vermeiden, ausschließlich auf Mehrwegverpackungen setzen, Fleisch lokal beim Biohof um die Ecke kaufen, Milch am Automaten abfüllen, nicht alle 3 Monate neue Handys/Elektronikgeräte kaufen, viele Dinge wie Brot, Joghurt oder auch Seife selber herstellen, Energie ausschließlich grün beziehen etc etc um nur einige wenige Beispiele zu nennen...und trotzdem zB. Motorrad fahren oder einem anderen Hobby nachgehen? Einfach mal von der Wand bis zur Tapete denken bevor man solch unsinnige Pauschalaussagen postet...

    Ja, Ron3008 , habe ich. Das kam vielleicht nicht so rüber, aber ich bin selbst so einer, auch wenn es bei mir kein Motorradhobby, sondern ein Modellflugzeughobby ist.

    Ich mache das, weil es mir gut tut und man sich nicht jeden Spaß verbieten kann, dann wird man krank und der eigene Fußabdruck dadurch nur noch größer (Medikamente etc).

    Und ich gönne sowas auch wirklich jedem. Auch finde ich es richtig wenn man sich auch im Hobbybereich Gedanken zur Energieeinsparung macht, so fliegen meine Flugzeuge z.B. inzwischen nur noch mit Solarstrom.


    In einem Forum wie diesem gibt es aber für jedes Hobby mindestens einen, der speziell dieses Hobby für eine sinnlose Zeit- Geld und Ressourcenverschwendung ansieht.

    Bei dem kommt es dann auch nicht so gut an, wenn man sich als besonders ökologisch darstellt indem man betont, dass man aus Verantwortungsbewusstsein seine "Ressourcenverschwendung" 30% ökologischer betreibt als vergleichbare "Resssourcenverschwender".


    Vor diesem Hintergrund stell mich halt nicht in der Öffentlichkeit hin und sage ich wäre ja besonders Ökologisch, weil ich mein Modellflugzeug mit der Fahrgemeinschaft zum Flugplatz bringe bevor ich dort nur zum Spaß Energie verbrauche (von der Herstellung der Geräte mal ganz abgesehen). Das andere genau sowas tun hat mich einfach gewundert und ich danke dir für deine Erklärung dazu.


    So, ich verkriech mich wieder zwischen Wand und Tapete.


    Grüße,

    Christian

    Ich schüttel gerade den Kopf darüber, wie Leute die zum Spaß am Wochenende mit dem Moped durch die Gegend brettern sich trauen können, Ökologie, Verzicht und Verantwortungsbewusstsein als Argument einzusetzen....

    Och, einmal können wir auch noch.

    Man muss unterscheiden zwischen dem Führerschein und den technisch zulässigen Werten.


    Für den Führerschein zählt grundsätzlich immer und ausschließlich die Summe der zulässigen Gesamtgewichte gemäß Papiere. (B Summe <3,5t; B96 Summe <4,25t; BE 3,5t Fahrzeug +3,5t Anhänger). Ob die Fahrzeuge das dann technisch dürfen ist Führerscheintechnisch nicht relevant.


    Für die technisch zulässige Anhängelast des Zugfahrzeugs ist das tatsächliche Gewicht des Anhängers ausschlaggebend, wenn der Anhänger inkl. Ladung tatsächlich nicht mehr wiegt als das Auto ziehen darf, darf das Fahrzeug den Anhänger ziehen.


    Für die Zuladung des Fahrzeugs ist wiederum das zulässige Gesamtgewicht des Fahrzeugs wichtig, da Fahrzeug und Ladung des Fahrzeugs dieses zusammen nicht überschreiten dürfen. Passt das, ist auch das Fahrzeug legal unterwegs.


    Für die Zuladung des Anhängers ist wiederum das zulässige Gesamtgewicht des Anhängers wichtig, da Anhänger und Ladung des Anhängers dieses zusammen nicht überschreiten dürfen. Passt das, ist auch der Anhänger legal unterwegs.


    Nur wenn alles 4 passt, fährt die geprüfte Kombination aus Fahrer, Zugfahrzeug mit Ladung und Anhänger mit Ladung Gewichtsmäßig legal.


    Alle Sonderlocken die o.g. erweitern (100er Zulassung, Stützlastverlagerung auf Zugfahrzeug etc) sind hier nicht relevant und würden nur verwirren.


    In deinem Fall habe ich gerade entnommen das der Führerschein die Limitierung sein wird. Das wird mit dem genannten 3t Anhänger und Klasse B nicht hinhauen (Summe der zulässigen Gesamtgewichte ist hier sicher > 3,5t).

    Einige Paletten Pflastersteine geliefert bekommen. Standen weitgehend lose auf dem LKW (Gurte gabs definitiv keine).

    Auf dem Lieferschein der Hinweis "Der Abholer ist informiert, dass die Ware vor Verlassen des Firmengeländes gesichert werden muss." Spannend.

    Ich hab wegen genau solch einem 90kg Satz B96 gemacht (war damit sonst 30kg drüber).

    Also: du hast alles richtig gerechnet, Vorbildlich.

    Wenn du nämlich irgendwann dem vielleicht sogar einzigen Polizisten in Deutschland gegenüber stehst, der den Satz sieht, mit berechnet und nichts davon weiß, das "dich dafür schon kein Kollege belangen wird" nutzt dir die Aussage eines anderen Polizisten gar nichts. Entscheiden tut das nämlich am Ende kein Polizist sondern im Zweifel irgendwann ein Rechtsgelehrter (wenn du dich so hartnäckig beschwerst dass es soweit kommt) und die Rechtslage ist da sehr eindeutig, für den Führerschein gilt immer das zulässige Gesamtgewicht (was durch den Zusatz ausdrücklich erhöht wird) und es gibt kein Spielraum für Duldung/Toleranz wie z.B. bei der Beladung (wo man aufgrund von Waagetoleranzen, begrenzten Möglichkeiten zum Wiegen u.Ä. allzu genaues Hinschauen unverhältnismäßig wäre).

    Und Fahren ohne Führerschein ist eine Straftat, keine Ordnungswidrigkeit.

    Um 6:20 mit der Kurzen beim Testzentrum gewesen, wie jeden Tag seit Anfang letzter Woche. <X

    PCR Pooltest in der Klasse positiv, aber alle Einzel-Schnelltests morgens immer negativ. Also jeden Tag testen bis der Pool wieder negativ ist. Wahrscheinlich sind dann alle in der Klasse genesen, es weiß nur keiner offiziell davon. :cursing:

    Ganz tolle Strategie.

    Ich lehn mich jetzt mal aus dem Fenster und erwähne, das wohl keiner der genannten ungebremsten 750kg Anhänger in der Größe (Länge >2,20m, Breite >1,20m) reale 600kg Nutzlast im Betrieb haben wird.

    Die Herstellergewichte sind in der Regel ohne jegliches "Zubehör".

    Die erwähnte Bodenschonplatte, nachgerüstete Zurrösen/Schienen, etwaige Heckstützen oder gar höhere Bordwände, Boxen für LaSi Material, oft sogar das Stützrad (obwohl werksseitig montiert), all das geht von den 600kg noch ab.

    Zumindest im Hinblick auf die Formulierung "mindestens 600kg Nutzlast" sollte man daher ganz genau prüfen ob 750kg ungebremst überhaupt in Frage kommt.

    Ich kenne sogar jemanden der sein Auto in Frankreich gemeldet hatte, kam ihn wohl insgesamt (Steuer, Versicherung etc) günstiger. Dazu reicht eine Adresse in F wo man einen Wohnsitz anmeldet (und natürlich dann auch postalisch erreichbar sein muss, für etwaige Strafzettel etc), als anständiger EU-Bürger kann man ja überall in der EU wohnen....

    Selbstverständlich SOLLTE das Fahrzeug am primären Aufenthaltsort (des Fahrzeugs) gemeldet sein, aber wer und wie soll das kontrollieren oder gar durchsetzen? Wenn jemand als EU-Ausländer Montags bis Freitags in Deutschland arbeitet und nur am Wochenende heimfährt ist dessen Auto ja auch mehr hier als da aber keiner erwartet dass man das dann ummeldet.

    Das kann ich bestätigen. Der Mondeo hängt mit den erlaubten 90kg Stützlast und Gepäck hinten auch sehr tief, da steht der Wohnwagen auch leicht schräg, aber trotzdem hab ich bisher wenn dann eher hinten als Vorne einen Mangel an Bodenfreiheit festgestellt, z.B. wenn man etwas steilere, abgesenkte Bordsteine runterfährt. Bin daher gar nicht so böse dass der von sich aus hinten etwas hoch steht.

    Ich bin mit Bordwanderhöhung unterwegs und gebe zu bedenken, das eine 60cm hohe Bordwand das Sichern von größerer oder nahe an der Bordwand platzierter Ladung an den (in der Regel ganz unten angebrachten) Sicherungspunkten schon erschwert. Da sind die Arme und die Gurtstücke zwischen Ratsche und Sicherungspunkt dann plötzlich ganz schön kurz. Und die Ratschenhebel ganz schön lang, in der schmalen Lücke zwischen Bordwand und Ladung.

    War mir vorher nicht so ganz klar, da haben 40er Wände klare Vorteile.


    Bei Gartenabfällen kommt es auf die Art an, grober Strauchschnitt geht auch ohne Bordwände, mit Gurten und ggf. Planen gesichert sehr gut, bei kleineren Sachen wie den Schnipseln nach dem Heckenformschnitt, Laub oder gar Rasenschnitt ist die Bordwand dann doch wieder Gold wert.


    Ich möchte die Bordwand nicht missen, da man dadurch unter der Flachplane mehr Platz hat (bei dir wahrscheinlich besonders für den Trödel interessant). Zudem gibt es durchaus auch leichtere Schüttgüter, wo die Bordwandhöhe wieder relevant ist, bei mir z.B. Rindenmulch, von dem ich ohne Bordwanderhöhung nur die Hälfte der maximalen Zuladung mitkriegen würde.

    Aber beim Sichern von Stückgut fluche ich jedes Mal.

    Du schreibst von halben Paletten mit 700-800kg Gewicht. Das passt nicht zu einem 850kg Anhänger der mit Zubehör ~200kg Leergewicht auf die Waage bringt. Selbst mit dem genannten 1t Anhänger wird das mit 800kg Zuladung sehr knapp wenn Zubehör wie Stützen, Bordwanderhöhung, Plane etc. dazukommen.

    Wenn das mit dem Baumaterial aber nur eine einmalige Sache ist (du schreibst ein Anbau!?) dann rechne nach, lass dir ggf. das Baumaterial liefern und kauf den Anhänger nur für die restlichen Aufgaben passend.