Muc Geil. Das ist ja auch noch so ein Traum von mir...
Modellanhänger ran und losfahren, alles dabei ohne packen etc.
Magst vielleicht mal Fotos von innen zeigen?
Grüße,
Christian
Muc Geil. Das ist ja auch noch so ein Traum von mir...
Modellanhänger ran und losfahren, alles dabei ohne packen etc.
Magst vielleicht mal Fotos von innen zeigen?
Grüße,
Christian
Hallo Matthias,
Es gibt dazu schon einige Threads hier im Forum, diesen z.B.:
Anhänger Verleih - Daten und Fakten
Kleiner Spoiler: Die Antwort die du dir erhoffst wirst du eher nicht bekommen, die Gründe hat lemcotex in verlinktem Thread mehrfach ausführlich dargestellt.
Grüße,
Christian
Ja, Ferraris sind auch oft Schrott, fahren halt zu schnell: Google-Suche
Nur weil es viele spektakuläre Bilder von etwas gibt, heisst das noch lange nicht, dass es oft passiert. Die Medien verzerren das durch ihre publikumsbedingte Sensationslust deutlich, soll heissen: ein schnöder Auffahrunfall an der Ampel mit Ferrari oder Lambo schafft es dank der spektakulären Bilder eher in die Medien, als wenn der gleiche Unfall mit Golf oder Corsa passiert.
Und ja: Wohnwagenunfälle sind auch durch die entstehenden Behinderungen viel spektakulärer (und dadurch schneller überregional interessant) als das übliche Auto fährt gegen Baum oder so, die landen höchstens in der Zeitung wenn dabei jemand stirbt.
Beim Mammut hilft aber auch kein Lernen mehr, da mangelts am Material ![]()
Und die ganzen von der "alten Schule" kriegen ohne Hilfe nicht mal WhatsApp vom alten aufs neue Handy umgezogen. Und wie viele von denen die noch ohne ESP, Tempomat, Abstands- und Spurhalteassistent fahren können, wissen heute, im modernen Auto sitzend, in welchen Situationen man ASR und ESP besser ausschaltet? (Immer ist übrigens die falsche Antwort solange man nicht auf Rennstrecken und nur zum Spaß unterwegs ist)
Es liegt in der Natur der Sache, dass sich erforderliche Fähigkeiten ändern. Das ist nicht von Nachteil, weder für die die früher benötigte Fähigkeiten haben, noch für die, die "nur" über aktuell benötigtes Wissen verfügen.
Man sollte jegliche Fähigkeiten respektieren, man weiß nie wann mal Hilfe von demjenigen braucht, der "nen Motor mit choke nicht mal gestartet bekommt" oder von dem der "nicht mal ein Bild im Forum hochgeladen kriegt ohne Klickanleitung" oder oder oder...
Im Allgemeinen ermöglicht es ein H-Gestell oft auch, die Ladung nach vorne oben überstehen zu lassen, dahingehend zielte vermutlich die Frage.
Man kann dann wunderbar daran sichern und durch die aufwärtsgerichtete Lage der Ladung ist der Überhang deutlich kürzer und weiter oben, damit besteht meist auch keine Kollisionsgefahr mit dem Zugfahrzeug mehr und man spart sich die Zementsäcke als Ausgleichsgewichte.
Jetzt hast du mich irgendwie getriggert. Musste nachrechnen (Werte von meinem aktuellen Fahrzeug und mir zugänglichem Material):
Dachlast 75kg. Grundträger für die Dachreling + 4* Fahrradhalter = 15kg (hab meinen so aufgebauten nachgewogen).
Bleiben noch 60kg, also 4* 15kg für die 4 Fahrräder, unsere sind noch rein biologisch angetrieben, das reicht locker.
Gegenrechnung AHK-Trägersystem: 80kg Stützlast.
25kg für nen AHK Träger (Thule, der stand gerade bei mir im Umfeld zum nachwiegen rum), der allerdings auch nur 3 Fahrräder laden kann. Bleiben 18kg pro Fahrrad. Geht also noch auf.
Bei nem 4er Träger wie ich ihn bräuchte hätte ich da aber Zweifel das die Rechnung noch aufgeht, hab aber keinen zum Nachwiegen, vielleicht sind die ja leichter gebaut....
Naja. Kupplungsträger sind ja meist durch die Stützlast limitiert, Trägergewicht + 2-3Fahrräder, womöglich ebikes, da kommt was zusammen.
Wenn Stützlast Mangelware ist kann der Minianhänger also schon helfen. Nur Rückwärts fahren mag damit bestimmt keiner.
Da häng ich lieber den Wohnwagen an und pack die Räder aufs Dach.
Heki Style habe ich bei uns auch eingesetzt. Glatt ein viel coolerer Wohnwagen dadurch geworden, das wirst du sicher nicht bereuen. Vor allem wenn du vorher so eine klassische Milchige Aufstellhaube hattest die nur 5cm hoch geht ist das Klarglas und die große Aufklappmöglichkeit einfach göttlich.
Ich hätte jetzt getippt der Trabant stand vorher auf dem Trailer, davor war das Wohnmobil.
Jetzt ist das Wohnmobil auf dem Campingplatz und der Trabant muss sein Transportvehikel zum Anhängerparkplatz bringen.
2,01 haben mir bisher für alle zu transportierenden Fahrräder gereicht.
Im Zweifel mal nachmessen, während z.B. klassische 26" MTB in der Regel deutlich kürzer sind können sehr große Laufräder/Rahmengrößen durchaus mit Schutzblech und Rücklicht mal an den zwei Metern kratzen. Aber selbst wenn mal eins 2,05 ist, liegt die größte Länge erst über der Bordwand an der flexiblen Plane an, oder man stellt das Fahrrad bzw. vielleicht auch nur nur den Lenker minimal schräg.
Deutlich über 2m hab ich noch bei einem Fahrrad gesehen.
Wenn es ordentlich gemacht ist wird nie jemand auch nur auf die Idee kommen, dass das vielleicht nicht immer so war...
Stabil sein muss es aber natürlich, dazu muss man die Bauweise kennen und sinnvoll anpassen, ggf. auch mit zusätzlichen Verstärkungen wenn die abgesägten Teile statisch relevant waren.
Also ich hab mal den Begriff "Ladungseinheitenbildung" gelernt. Vernünftige Ladungseinheitenbildung sorgt dafür, dass man das Stück Ladung, was aus mehreren Teilen besteht, als Einheit betrachten und als solche sichern kann. Hilft ungemein z.B. bei einer Palette Pflastersteine, wo man dann eben nicht jeden Stein einzeln am Transportfahrzeug anbinden muss.
Es erschließt sich mir nicht, warum der Jetski mit dem Trailer bei guter Verzurrung (Sicherung gleichermaßen in alle Richtungen) nicht eine solche Ladungseinheit sein sollte, ich habe aber auch keine tiefere juristische Expertise über den Transport von Jetskis, bestimmt sind die anders als Pflastersteine.
Woran kann ich denn erkennen ob eine Rüfa verbaut ist?
Ankuppeln, Sperrhebel offen lassen und vorsichtig Rückwärts fahren.
Wenn das nicht geht obwohl der Weg nach hinten frei ist, dann hat er keine...
Rapsöl für die Pommesbuden. Bei der derzeitigen Preisentwicklung für Speiseöl lohnt es doch schon gar nicht mehr da Diesel draus zu machen.
Naja, der Azubi der bei unserem die Schiebetür (leicht schief) montiert hat, ist wahrscheinlich inzwischen in Rente oder zählt zumindest schon die Tage.
Ich nehme es denen wirklich nicht übel wenn die darüber nichts mehr Wissen (wollen). War halt noch das Papierzeitalter, da kann man heute nichts dazu im Computer finden.
Ich pack ja auch kein Windows 95 Rechner mehr an, nicht mal zum aufrüsten. schon gar nicht würde ich noch rechtsverbindliche Aussagen dazu abgeben wollen.
Unser ist auch von Bürstner. Ich denke die kümmern sich nicht mehr um die alten Kisten.
Hab bei mir selbst mal alle relevanten Teile gecheckt, irgendwas war da tatsächlich nur für 1200 zugelassen, auch wenn der ganze Rest 1350 könnte. Also bleiben die Fahrräder und das Zelt in/auf dem Auto.
Ich bin bei meinem Wohnklo bei 1200kg zgG. mit vollem Gepäck bei 1250kg.
Da ist dann das Vorzelt im Kofferraum, die Fahrräder auf dem Autodach, aber Klamotten und Vorräte für 4 Personen sind alle im Wohnwagen. Wasser und Klo (inkl. Spülwasser) müssen leer sein. Das Reserverad liegt beim nächsten Reifenhändler (oder dessen Zulieferer).
Der Wagen ist aus den 90ern und weitgehend original, also ohne besondere Ausstattungen.
Wenn ich sehe, das ähnlich alte Modelle mit Fahrradträgern, Movern, selbstausrichtenden Satellitenschüsseln, entsprechenden Akkus und womöglich noch Abwassertanks behängt werden und sich diese Menschen dann wundern wieso keine Nutzlast übrig bleibt...
Naja, über Fahrradträger nachgedacht hatte ich auch mal, bis ich auf der Waage war.
Die Marke ist bekannt und es existieren auch diverse, meist positive Erfahrungsberichte hier.
Aber auch unter Fetischisten kennt nicht jeder alle Modelle aller Marken mit allen technischen Daten aus dem Kopf, nicht zuletzt weil so Modelle auch mal wechseln...