Hütte transportiert - und Bild gemacht
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und schon abgeräumt
Hütte transportiert - und Bild gemacht
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und schon abgeräumt
Servus - so was?
Bei meiner Pritsche habe ich den 213cdi verbaut, 2,8t zGG. Anhängelast habe ich auf 2,8t erhöht (verstärke AHK). Wenn ich den Sprinter auf 3,5t zGG auflasten würde, wären die 3,5t Anhängelast auch kein Problem
Bei unserem neusten Sprinter (neuste Generation) sind Werkseitig 2t Anhängelast, ist aber auch nur die kleine Maschine und der Kompakte.
Die wissen schon, wie man dem Kunden das Geld aus der Tasche leiert.... Gleiches Startdrehmoment, gleiches Getriebe - aber limitieren - ergibt 100Punkte in der Aufpreisliste
oh mein Gott - so spät und immer noch nicht wach - Danke für den Hinweis.
Ich nutze (auch hier) immer Spanngurte, welche durch die Barthau-Haken an der Frontklappe und Schiene reingepfriemelt habe (Notlösungen halten halt am längsten), weil ich selten was Dickes auflade
Je nach Bedarf sind die Auffahrrampen mit zwei Gurten seitlich am Gitteraufsatz innen befestigt oder seitlich an der Bordwand - ebenfalls mit zwei Gurten, welche ich um die seitliche Bordwand führe
Warum nicht? 3,5t Anhängelast im 3,5t Transporterbreich bietet heute so gut wie jeder Hersteller an.
Opel Movano und der baugleiche Renault Master als FWD - Serie 2,5Tonnen
Die RWD können 3 Tonnen ab - fertig.
Gilt möglicherweise auch für den Drilling NV400
Mario 78 - auch eine Idee
Meine Lösung in Bildern
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Auf die erste Palette hochschieben
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andere Paletten unterbauen
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weiterschieben
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Keile versetzen
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weiter schieben - der DS steht schon bereit - noch ein kleiner Absatz, dann darf das Ladeflächenende fast 1700kg stemmen
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geschafft, nix verbogen - die Ladefläche hält - weiter geht‘s
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Jetzt nochmal auf die erste Palette rauffahren
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feines Kino - so könnt‘s werden
Melde mich Ende März mit realen Bildern zurück
Ok - die Weihnachtswunschliste wird erweitert
Ähm - zum Thema:
Heute ein Transportgestell für eine Hütte gebastelt
Vielleicht ne doofe Frage... darf so eine Winde mittels Gurt auch an einem fremden Baum mittels Schlinge angebracht werden...
Ein wenig Windbruch beseitigt...
Hallo Mario78, was ist das für eine Seilwinde? Hast du mal ein pasr Info‘s dazu?
Danke schon mal
Peter
Die Post beendet die Ära Streetscooter?
Wirtschaftliche Entscheidung?
Oder mangelte es an Fremdkunden und den zu geringen Ab/Umsätzen?
In letzter Zeit war auch nix mehr zu hören/lesen, das sich die Teile einfach in Rauch auflösten. Vermutlich eine Folge der Qualitätssicherung!
Das hört sich schon gut an mit draufheben - wäre irgendwie zu organisieren...
aber der Bursche muss auch wieder runter.... insofern habe ich das schon gerne vorab geübt... und gibt Erfahrung
Wenn das mit dem draufschieben schon nicht klappt, klappt es halt nicht. Dann breche ich die Aktion ab und spreng den Wohni mit ‘m Kilo Schwarzpulver
Oder nutze doch noch das Kurzzeitkennzeichen und brause nachts durch die Gegend - morgen schaue ich mir die Bremsen mal an
Upps - da kam Amtrack dazwischen
@weyko Die stellen das schon aus - Einzige Option: Kürzester Weg zum nächsten TÜV!
Wenn alle Stricke reißen, werde ich die Bremsen richten und mich im Abhollandkreis irren Habe zwar keine Ahnung, wie das rechtlich aussieht - Den Wohnwagen vor Zorn in die Luft sprengen ist definitiv teurer
ich würde den dort reparieren, und dann auf eigener Achse ziehen, ich hab schonmal zwei kleine WW transportiert, war das schon schwierig die hoch zu bekommen, die Böschingswinkel sind einfach bescheiden
...
Der Wohnwagen ist nicht gelassen. Um den zuzulassen, benötigt er eine gültige TÜV-Plakette. Hat er seit vielen Jahren nicht mehr.
Also auch kein Überführungskennzeichen.
Ein "Überführer" hat abgelehnt. Mangelnde Transportbreite. Und zu lang. Und klar, für nen 1.000er finden sich immer Leute. Soll halt im Verhältnis zum Wert stehen...
Rote Kennzeichen ist nicht, da nix Händler. Insofern ist dies (aus jetziger Sicht) der einzig gangbare Weg, den 250€-Wohnwagen (soviel hat mir ein Händler geboten) in die heimischen Gefilde zu transportieren.
Oder wenn er eh kein TÜV mehr bekommen soll, mit LKW und Kran, aufladen dort wo er hin soll, wieder abladen, fertig
Und dann zweimal Kran?
Oder muß der WoWa da so schnell weg?
Bis ca. Mitte März habe ich noch Zeit - also keine Eile - Die gewählte Lösung muss dann nur funktionieren
Ein Fahren ohne Zulassung kann empfindlich teuer werden, egal, ob die Bremsen funktionieren oder nicht. Und klar, gäbe es eine Möglichkeit, den legal abzuschleppen, dann ja. Einfacher als alles Andere. Eine Zugmaschine mit 6km/h und den dann möglichen Folgekennzeichen fällt raus, weil nicht vorhanden und - je nach Lagerort, mind. 70km oder halt 470km weit zu schleppen.
Glonntaler - wie ist dein Gefühl mit der Punktlast bei dem Anhänger... machbar nach deiner Erfahrung (klar -subjektiv) oder gibt es andere (praktikable) Lösungen zur Lastverteilung, die ich noch nicht auf den Schirm habe?
Welche Antriebstechnik in welchem Bereich sinnvoll(er) einzusetzen ist, muss Jeder für sich entscheiden.
Viele benötigte Komponenten ähneln sich - hier die motorische Kühlung, damit der Antrieb nicht überhitzt
Dort die Kühlung des Akkupacks, damit er nicht überhitzt. Fallweise die Beheizung, um die volle Kapazität nutzen zu können.
Es wird wohl immer ein technischer Kompromiss bleiben. Das ein E-Motor sehr langlebig sein kann, kein Thema. Der Akku wird nach jetziger Sicht (erfahrungsgemäß) deponiert... wie alle Schadstoffe, die (aus wirtschaftlicher Sicht) nicht wiederverwendet werden sollen.
Motorblöcke werden neu eingeschmolzen - genauso genial wie Glasrecycling.
Abgastechnisch muss wohl zwischen Realität, Vorschrift und Realität unterschiedn werden. Da wird/wurde mit immensen Aufwand irgendwelche Ausstoßlügen kaschiert... in meinen Augen bietet ein Euro4-Saugrohrbenziner einen ausreichenden Kompromiss zwischen Umweltschutz und Materialeinsatzmaßnahme.
Das ein Diesel einen wesentlich höheren Materialeinsatz fordert, ist wohl allen klar. Dieses Konzept ist in D nur deshalb nach vorne gerückt, weil der Diesel so viel kostet, wie er kostet.
Nimmt „Mann“ die steuerlichen Bonuszahlungen raus, kostet der Liter ca. 70ct. Ehrlich, dann ist es mir Pumpe, ob Benziner oder Diesel mit dem Vorteil einer vernünftigen Motorbremse beim Benziner.
Diese Sichtweise funktioniert natürlich nur mit dem Wissen, das CO2 einen lebensnotwendigen Stoff für die Pflanzenwelt darstellt.
Vermutlich ist ein altes Fahrzeug mit Vergaser - aus herstellungsökologischer Sicht, der Wagen mit der besten Umweltbilanz.
Aber so etwas wollen die wenigsten hören, finden es aber toll, das die Kurzhauber von Benz immer noch am Laufen sind
mir ist noch eins unklar: wie willst du ein 1,8-Tonnen-Monster eine Rampe hinauf "schieben"?
Der Mover nennt sich vermutlich Ssangyong
Hast du keine Hebebühne in der Nähe? Von einer Werkstatt oder einem Autohaus z.B.
Dann kannst evtl. mit einer 2-Säulenbühne den WW anheben und den DS drunter schieben und ihn auch gleich auf Paletten absetzen.
Auf die Paletten auffahren hört sich abenteuerlich an. Vom Winkel und von der Last auf den Paletten. Wenn da was bricht fällt im schlimmsten Fall der ganze WW runter.
keine Hebebühne, (der muss nicht nur rauf, sondern auch wieder runter)
kein Transport ohne Zulassung auf öffentlicher Strasse
Punktlast von EuroPaletten: 1.500kg
befestigter Untergrund
Rampenwinkel Wohnwagen ca. 6% vor Auffahrt auf die erste Palette
anschließend geht es zügig nach oben
Und nein, der darf nicht runterfallen - die Räder rollen jeweils mittig über die längs gelegten Paletten, die Stufe(n) zwischen den Paletten wird mit Keilen überwunden (14cm hoch, 20cm breit, 120cm lang)
Mich beschäftigt noch meine „End“lösung - könnt ihr das mal überprüfen?
Für die Auffahrt werde eine Rampe aus mehreren Europaletten zusammenschieben, um den Wohnwagen annähernd auf die Plattformhöhe schieben zu können.
10 E-Pal pro Seite sollten genügen - ergibt eine Rampe mit knapp 5 Metern Länge (1,2,3,4 = 60cm)
Beim Draufschieben des Tandems wird nur die vordere Achse auf der Ladefläche laufen - kann so ein DS-Rahmen eine Punktbelastung mit 850Kilo ab? Oder abkuppeln und alle 4 Räder über die Ladefläche rollen lassen?
Auf der Ladefläche lege ich mehrere 40er Bohlen quer zur Fahrtrichtung(2,5 Meter lang) und über diesen bis zur Transportstellung zu fahren. Ein seitliches Verschieben der Bohlen will ich mit unten angeschraubten Kanthölzern, welche seitlich am Rahmen anliegen, verhindern.
Die Radaufstandsfläche sollte wohl zwischen 2,08 bis 2,40Meter liegen (konnte noch nicht exakt messen - ???Anlage 2,3 Meter ET33 165er Räder???)
Bei einer 2,30er Ladebreite sollten die Reifen „nur“ 5 cm überstehen
Für den Transport werde ich E-Pal unter dem Wohnwagenrahmen setzen, um die Flächenlast zu vergrößern.
Hab‘ ich mich verständlich ausgedrückt? Fehler in der Umsetzung erkennbar?
Danke für euren Einsatz
Peter