Früher - also im letzten Jahrtausend, konnte Mensch ein Fahrzeug nutzen, um den Weg zur Arbeit erträglicher zu machen. Im Urlaub zum Reisen. Am Wochenende, um die Verwandschaft zu besuchen.
Jetzige Mini-E-Mobile mögen kurzstreckentauglich sein. Und dann? Doch besser einen Zweitwagen für Urlaub und Ausflug?
Worin liegt also der Sinn eines E-Mobils als einziges Fahrzeug. Mobilitätseinschränkung, klar. Und dann?
Vielleicht sollten unsere Politiker mit Ihren Vorschriften wieder einen Schritt zurück?
Ich könnte mich damit arrangieren:
Kleinwagen für 4 Erwachsene ohne Klima, ohne Servo, ohne Reifenluftdrucküberwachung, ohne Verkehrsüberwachungssensorik. Ohne Onlineüberwachung. Und ja, meinetwegen ohne Airbag(s).
Dafür die Leistung auf 40PS reduziert. Pflicht für ALLE Führerscheinneulinge und Wiedererwerber. Fertig. Fix für 3 Jahre.
Vorgabe des Fahrzeugs: Nutzungszeitraum 20Jahre plus. Antrieb tauschbar nach Bedarf (Elektro oder Verbrenner [Benzin, Diesel, LPG, CNG...] Wartungskosten max. 7% der (ehemaligen) Neuwagenkosten bei durchschnittlichem Nutzungsprofil [12.000km/jahr]. Mindesthaltbarkeit 400.000km. Vorzeitige Schäden werden zu 100% vom Fahrzeugproduzenten übernommen. Das war‘s. So könnte der Umweltschutz beginnen.
Das die Straßen und Innenstädte immer mehr an Verstopfung leiden, bekommt Jeder mit. Solange es keine Alternativen bei den Öffi‘s gibt, wird sich daran nix ändern. Gar nix.
Da hilft auch keine Förderprämie mit 6.000€ Steuergeldern, welche Alle leisten müssen, damit wenige User die ga.le Beschleunigung als Umweltschutzmaßnahme deklarieren können!