Habe bis jetzt noch jede Bremsenwartung (egal ob PKW oder Anhängsel) seitenweise durchgeführt - den Bremsen war's egal ![]()
Beiträge von Petrus 01
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puh wie bekommst denn den Hänger so hoch? Wagenheber mit Klötzen?
Genau - mit'm Wagenheber. Hat aber einen etwas längeren Arm als üblich

Wie gemacht?
Zu hebende Seite wird über einen Balkenabschnitt gezogen, bis die vordere Achse wieder frei ist. Bremse aktiviert. Abgehängt. Wegrollsicherung mittels Kanthölzern auf der gegenüberliegenden Seite. Radmuttern lockern. Mit dem Stützrad hochgekurbelt, bis das vordere Rad so weit frei ist, daß der Wagenheber darunter passt. Anheben. Sichern. Ablassen. Fertig. Ne, nicht fertig. Aber bereit zur Bremsenwartung

Dann das Ganze wieder rückwärts. Notwendig ist immer noch eine Fahrt zum Boschdienst mangels passendem Drehmomentschlüssel für die Achsmutter (280NM). 5er abdrücken für die Kaffeekasse. Fettkappe reindrücken, Passt.
Wenn die Bremsen wieder 11 Jahre halten, ist alles gut. Die bisherigen Beläge hatten kaum was runter - nur halt den einen Abriß
Wobei ich nicht mal stinkig sein kann. Erfüllt sich doch mein Traum von etwas erhöhter Zuladung 
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Angenehme Arbeitshöhe wenn es hält
...ähm... das sieht aber nicht sehr vertrauenserweckend aus.

Keine Bange - beide Stützen könn(t)en den kompletten Anhänger schultern

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Heute wieder als Streetworker aktiv gewesen - Bremsbeläge zweite Seite ersetzt
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Jetzt warte ich auf die Post von Barthau - morgen gibt es einen Vorab-Check beim TÜV wegen möglicher Reifengröße - mal sehen, ob wir einen gemeinsamen Nenner finden
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edit: Aber finde ich super von Barthau!
Mir wurde damals auch 1a geholfen, als ich unseren QL 1801 von den RIESIGEN 195 70 R15 auf 195 50 R13 stellte.Beim ersten Mal nachfragen (~2011) wurde ich abgeblockt und an den Händler verwiesen

DER witterte Umsatz mittels Hängerneukauf - deshalb vermutlich das Fazit: Geht nicht!
Bei der jetzigen Nachfrage bei Barthau, was umgebaut werden muss für die 2.600er Auflastung..... Ergebnis bekannt
Nur Reifen, fertig!
Vielleicht ist die Art der Fragestellung sehr sehr wichtig 
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Hmmm sind das aber nicht zufällig die 14"-ET0-Felgen?!
Stimmt - ET Null
Dann müsstest du jetzt erstmal schauen, wie viel Platz du nach innen (Rahmen) und aussen (da wars meine ich relativ eng) hast.
Danke für den Hinweis
Asphalt-Trennscheiben, also die 155er, mag' ich nicht so. Aber gut... geht ja um dich und deinen Anhänger.
War mir sicher, daß DIE für dich zu schmal sind
Mir gefallen die 225er auch besserEs gäbe auch noch 20,5x8-10 Reifen. Entspricht etwa 205 65 10. Haben dann ebenfalls um 521 mm Höhe.
z.B.:
Niiiiemals - 10Zöller - da muss ich immer an den Minicooper denken

Aber... naja wenn bis jetzt doch alles gut/OK war, bleib' doch einfach bei der Originalbereifung?!
Originalbereifung geht nur bis 530 Kilo - und mit höherer Traglast erhöht sich der Raddurchmesser - zumindest habe ich keine 14Zöller (mit ähnlichem Raddurchmesser oder kleiner) mit höherer Traglast gefunden...
Als Flankenhöhe mag ich nicht unter 100Millimeter gehen - die jetzigen Reifendecken kommen beim Überfahren von Wurzeln und schlechten Wegen und so schon arg an das Felgenhorn heran...
Aber... naja wenn bis jetzt doch alles gut/OK war, bleib' doch einfach bei der Originalbereifung?! Einzig WENN du wechseln willst.. dann natürlich zusammen mit der Auflastung... zahlst ja sonst 2x.
deshalb die Nachfrage - muss ja vor der Eintragung die Reifen sowieso wechseln, sonst kommt der Prüfer noch auf dumme Gedanken
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Was vor Jahren unmögllch erschien - jetzt ist's möglich.
Die Umrüstung ist theoretisch durch - bekomme von Barthau ein neues Typenschild zugesandt
Brauche noch neue Reifen.
Stellt sich die Frage nach den künftigen Reifen/Rädern.
Jetzt sind 14Zöller verbaut, an den Felgen nagt der Zahn der Zeit -
195/60R14 86H - 530kg bei 140km/h - Seitenwand 117mm hoch - Gesamtdurchmesser 589mm
Und jetzt - welche Alternative nehmen -irgendwelche Tipps - Erfahrungen?
155/70R12C 900kg bei 140km/h - Seitenwand 108mm hoch - Gesamtdurchmesser 521mm
225/55 R12C 1140kg bei 140km/h - Seitenwand 112mm hoch - Gesamtdurchmesser 552mm
175R14C 775kg bei 140km/h - Seitenwand 140mm hoch - Gesamtdurchmesser 610mm
Ach so - nutze den Hänger auf Langstrecke - gerne auch auf "französischen Autobahnen" (bis 130km/h),
70% unter 1000Kilo geladen,
20 % alles drauf was geht
(Kurze Wege)10% über Stock und Stein (echt miese Wege)
Emontional gesehen ist der 155er mein Ding- klein unscheinbar, aber belastbar. Niedrigste Ladehöhe.
Oder doch besser den 225er - weil's halt gut aussieht

Gute/Schlechte Erfahrungen mit irgendeiner Größe gemacht?
Welcher Reifen wäre euer Favorit und warum?
Danke schon mal für die Rückmeldung
Gruß Peter
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Jaja - so ein Bagger ist ein Traum....



hat wer einen Günstigen übrig.... weiß jemanden, der jemanden weiß.... gerne steinalt... und funktionsfähig... und bitte nix Chinaquality... nicht mal dran denken

Gewicht bis 2,1to ist ok



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Auch von mir ein herzliches Willkommen

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Das war urpsrünglich auch mal der Sinn - Gewichtseinsparung. Dann kamen die Salesmanager und haben eine zusätzliche, sehr lukrative Einnahmequelle erschlossen, die von vielen freudig genutzt wird



Hin und wieder ist von Ehepartner zu lesen, die beherzt eingreifen, damit mühsam Erspartes nicht unnütz verbraten wird



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Es gibt eine große Bandbreite an Prüfern. Mein zuständiger Prüfer hier im Landkreis erlaubt keine Holzaufbauten. Punkt. Verhandlungsspielraum beendet.
Wollte sogar einen Metallrahmen integriert haben. Darüber haben wir lange lange diskutiert....
So einfach läuft das. Der Prüfer muss das verantworten. Will er es nicht, lehnt er ab. Pauschal, fertig.
Als Rahmenlängsträger für einen einachsigen Wohnwagen mit 3,5 Metern Aufbaulänge wurde ein 160er Rechteckprofil gefordert.
Da haben auch Beispielbilder von Wohnwagenrahmen nix gefruchtet. Gar nix.
So ist das halt beim König. Seine Entscheidung zählt.
Ach so: Zeit hat er sich immer genommen (Terminvereinbarung
- empfandbefinde ihn immer noch als recht sympatisch - jedoch keineswegs entgegenkommend/verhandlungsoffen) -
Die Kabe‘s gefallen mir - mit dem 1970er könnte ich mich anfreunden - als Standwohnwagen.
Ich möchte so einen neuzeitlichen Wolkenkratzer nicht durch die Welt schaukeln - auch nicht mit optionaler 3,8 Meter Aufbauhöhe.
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Morgen sollen die Bremsbeläge kommen, werden am Samstag eingebaut.
Nächste Woche werde ich mal beim TÜV vorsprechen - vielleicht klappt Mani‘s Vorschlag, einen 2.6er Barthau zum Vergleich zu besorgen

Mal sehen, wie das Wochenende des Prüfers gelaufen ist

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Hallo Foristi,
nutze einen Barthau Hochlader 2002 - wollte schon mal auflasten auf 2600kg - laut Barthau keine Chance.
Heute lag ich unter dem Kleinen wegen Bremsbelagsabriß - der hat 1350er Achsen drunter

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Die Bremsbezeichnung lautet:
RADBREMSE EURO-COMPACT 2051A 650/675 KG UNIT-LAGER
die Auflaufeinrichtung ist eine AL-KO 251S Ausf. A (1500-2600kg S 100kg)
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Die Felgen haben die Bezeichnung MEFRO 43408100 als weitere Prägung ist 4 41 08 und DOT-E zu lesen. Laut I-Net für eine 750er Tragfähigkeit zulässig.
Noch haben die Reifen nur eine 86er Tragfähigkeit. Da die 6 Jahre überschritten sind, rufen Sie eh nach Ersatz, um die 100er Marke zu reißen.
Und jetzt zur Kernfrage!
Darf ein TÜV-Prüfer dennoch einen höheren Wert eintragen? Wenn ja, kennt jemand einen fähigen TÜV-Prüfer im süddeutschen Raum (erstmal Ulm-Augsburg-München-Landsberg-Lindau-Friedrichshafen-Aulendorf-Ulm) der das zul. GesGewicht erhöht auf 2600/2700Kilo?
Spricht etwas dagegen? Die Achsen haben große Auflagen, die Ladefläche liegt bei 300x170cm.
Danke schon mal für eure Unterstützung
Peter
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Hallo zusammen,
ich habe hier einen Drehschemelanhänger und möchte den gerne Umbauen von Plattformanhänger auf Wohnwagen / Schlafwagen / Zirkuswagen. Ich habe auch schon einige Hersteller dieser Fahrzeuge angeschrieben und angerufen, jedoch wollen die mir kein Grundgerüst bauen (Ständerwerk plus Aussenverkleidung inkl. Dach). ...
Hier schon mal angefragt: https://www.ebay-kleinanzeigen…iste.html?userId=60765707
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Glonntaler: Ist mir sehr wohl bewusst - auch Bilder von Holzwohnwägen ignorierte er. "ICH nehme SOWAS nicht ab. Fertig."
So einfach läuft das. Da ist jeder Prüfer sein eigener König. Wenn ER nicht will, dann will er nicht.
Das mit den 1,8 bzw. 2,1 Meter weiß ich nicht genau - habe mich auf den Prüfer verlassen. Hier der Gesetzeslink zu deinen korrekten Angaben: https://www.gesetze-im-internet.de/stvzo_2012/__51b.html
Mein DS sollte die 2,05Meter Breite nicht überschreiten - und beleuchtungstechnisch nur die geltenden Minimalvoraussetzungen erfüllen. Der Rest mittels passiv wirkender Klebefolie.
Beleuchtungsvorschrift: Plattform mit Ladung kontra Koffer ist aber schon ein Unterschied

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Alles anzeigen
Hallo zusammen,
ich habe hier einen Drehschemelanhänger und möchte den gerne Umbauen von Plattformanhänger auf Wohnwagen / Schlafwagen / Zirkuswagen. Ich habe auch schon einige Hersteller dieser Fahrzeuge angeschrieben und angerufen, jedoch wollen die mir kein Grundgerüst bauen (Ständerwerk plus Aussenverkleidung inkl. Dach). Die möchten nur das komplette Teil nach Schema F bauen und wenn Sie Wünsche erfüllen dann wird es richtig teuer. Das was ich bis jetzt immer gesehen habe, war auf ein Ständerwerk aus Holz gebaut und mit dem Anhänger verschraubt.
Die Fertigstellung habe ich lt. meiner vorläufigen Planung für 02.2021 terminiert.
Freue mich über Eure Teilnahme an diesem Thema sowie Eure Vorschläge
Gruß Peter
Hallo Peter
wollte ich auch schon - da hat mich der hiesige TÜV mächtig ausgebremst... forderte ein Stahlgerippe
und lehnte Massivholz im Außenbereich prinzipiell ab
- ich wollte allerdings eine Zulassung als Wohnwagen. Seine gütliche Einigung bestand auf Plattformanhänger mit Aufbau.Da sind wir nicht zusammengekommen...
Habe mir verschiedene Tinyhaushersteller angesehen - nicht meine Welt - ist wie bei Fertighäusern und Wohnwagen von der Stange...
Das die dir den Ständer nicht auf einen Drehschemel bauen wollen - verständlich. Da ist nix dabei verdient. Oder Sie lehnen vorher ab - da liegt ihr Qualitätsbau quasi blank

Soll dein Aufbau selbsttragend sein oder nur Hülle, dessen Innenausstattung die Aussteifung vornimmt (wie bei einem Wohnwagen - der fällt wie ein Kartenhaus in sich zusammen, wenn die Inneneinrichtung fehlt)
Die Masse der Tinyhäuser steht auf einem Zentralachser, so ist die Verwindung des Aufbau's stark reduziert im Vergleich zu einem Drehschemel.
Alles anzeigenHallo zusammen,
...
Meine Fragen an Euch:
1. wer hat sowas schon mal gemacht und kann mir Tipps geben
2. welche Vorschriften gibt es eventuell für das Fahrzeug dann
3. wer kann / hat eventuell Konstruktionspläne von Schlafwagen / Wohnwagen / Zirkuswagen
4. wer kann mir für das Grundgerüst eventuell eine Firma empfehlen die das baut / herstellt.
zu 1) nein und jain
zu 2) Soll es ein Plattformanhänger mit "lösbarem" Aufbau oder ein Wohnwagen werden?
Wohnwagen z.B. benötigen eine Umrißbeleuchtung (laut TÜV'ler mittlerweile bei Wohnwagen ab 2,00 Meter Breite Pflicht, 2019 war es erst ab 2,30Meter Pflicht), Gasprüfung bei der Erstinbetriebnahme, sofern Gasgeräte verbaut wurden... Be- und Entlüftungsöffnungen... Glasfenster sind nur in ESG oder VSG-Glas zulässig - kost' aber nicht die Welt und ist die beste Zusatzheizung, die möglich ist

zu 3) nein - aber einige Überlegungen hierzu:
*Viele Tinyhäuslesbauer stellen Bilder von "im Bau" online - da lässt sich schon einiges erkennen... für einen mobilen Wagen finde ich viele Modelle einfach zu heavy.
*Mich stört der Einsatz von Dämmfolien
und Nutzung irgendwelcher Isoliermaterialien, um die Hohlräume zu füllen... wenn sich diese Schwämme erstmal mit Feuchtigkeit vollgesogen haben, ist der Verrottungsprozeß im vollem Gange... von der Pilzzucht ganz zu schweigen...*Ich würde immer ohne Loch im Dach bauen... (die jetzige Mode mit rießengroßen Glasdächern fördern nur den Umsatz der Klimaanlagenhersteller).
Dito Zwangslüftung, idealerweise seitlich montiert, weil dort wesentlich besser aufgehoben. Beispiele liefern die alten und uralten Wohnwagen - auch da gab es Oberlichter in senkrechter Bauweise ähnlich den Zirkuswägen...
zu 4) Nimm einen älteren Schreiner, (habe kürzlich einen Schiffsbauer kennengelernt... die Jungs haben auch was drauf) der Holztüren noch selbst herstellen kann - und lass dir deinen Rahmen zimmern , dann kannste die Beplankung nach Gusto (und Absprache mit deinem TÜV'ler) vornehmen
Gruß Peter
PS: Sämtliche Aussagen sind emotional gefärbt und entsprechen nur meiner Sichtweise

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Ihr seid böse
Nur an Tagen ohne „K“

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Habe mal nachgefragt, was "ein Set" (Achsen, Steuerung, Elektronik) für einen 3Achser mit 3,5To kostet....
Bin auf die Rückmeldung gespannt

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Der "Verlust" der "automatischen" Bremsung bergab empfinde ich positiv, beim Auto heißt es schließlich nicht umsonst das man nicht mit dauerhaft schleifender Bremse bergab fahren sollte.
....
Und wieviele Autofahrer legen bei Bergabfahrt den Fuß dauerhaft auf der Bremse....
Wenn Anhängerbremsen heftig qualmen, ist vermutlich noch lange ein abbremsen möglich. Und der wachsame Fahrzeugführer könnte vorgewarnt sein.
Zumindest meine Wahrnehmung im LKW-Bereich (Zuschauer) [Kronach - Breitenloher Berg 16% Gefälle]
Im PKW-Anhänger-Bereich weiß ich es nicht - im Motorradbetrieb fällt erst die Betriebsbremse aus, dann kommt der Qualm und Gestank (eigene Erfahrung)
Wenn die Bremsflüssigkeit erst mal kocht, ist es vorbei mit dem Druckaufbau. Gilt bestimmt auch für hydraulisch gebremste Hänger. Da glaube ich einen Vorteil zur luftgesteuerten Bremsanlage zu erkennen.
Wie (Lade-)Sensoren auf eine glühende Trommel reagieren, ist wohl noch nicht bekannt
Vermutlich ist neu anders - besser?
Die Betriebssicherheit dürfte mit dem herkömmlichen Anhänger-BremsSystemen eine hohe Reife erreicht haben
Bei den neuen Systemen muss sich die langfristige Haltbarkeit erst noch zeigen. Da habe ich bei Elektronik so meine Zweifel. Wichtig aber, wie schon geschrieben, der Ersatz kostet keine 50€.
Da ging die Überlegung wohl in eine ähnliche Richtung
Ist aber nur meine Meinung als Anwender. Bin kein Bremsenexperte...
Vielleicht kommen noch ein paar Pro‘s, die ich nicht berücksichtigt habe 