Morgen werd‘ ich‘s wissen - heute waren die Bremsen hinten dran - Halsmuttern 😯 (gar nicht gewusst, wie die Dinger korrekt benannt werden)
Also ab zu Suzuki - Stück 6,85€ - ist ok.
Bremsen aufgemacht - ein Nachsteller fest - der Rest incl. Handbremsseil gangbar - beide Radbremszylinder trocken (16 Jahre alt), Beläge noch ok, nix verglast.
Bremsleitungen hinten rostfrei
Auspuffcheck 😯 der ist einteilig - vermutlich auch noch original
Wie lange müssen die Haare sein, um sowas herbei zu ziehen?
Und mir ist schon klar, das Gleichstrom nicht ohne ist.... da ist 12Volt schon nicht ohne. 400 Volt ist bestimmt eine heiße Nummer.
Wenn ich überlege, wie oft ich mit den Unterboden meiner Fahrzeuge schon über Steine und Grasnarben geschrubbert bin... keine Ahnung, was solche Biegemaßnahmen am Unterboden eines Akkupacks für Schäden anrichten würden. Von Wasserdurchfahrten ganz zu schweigen
Bei mir kommt auch alle 15000km frisches Öl rein. Und auch nicht die von Audi freigegebene 5W30 Plörre sonder das von Mercedes empfohlene 0W40 Mobil 1
Fahre damit seit 5 bis 6 Jahren sehr gut und die Motoren hatten nie Probleme. Im Gegenteil. Das ab 200000 auftretende Problem mit schwächelnden Kettenspannern und Kettenlängung kenne ich (noch) nicht.
Die meisten Probleme treten halt auf wenn man sich an den 30tkm LongLife Quatsch hält. Was ja nicht mal 30tkm sind denn in der Regel kommt die Servicelampe schon bei 22 bis 25tkm weil sie es anhand deines Fahrprofils errechnet
NullWVierzig - in welchen Kältegebieten bist du denn unterwegs?
Meinen Motoren reichte ein 20W40 - gibt es kaum mehr (oder hab' ich das früher selber gemischt ), deshalb ein 15W40.
Bewege mich aber auch nur in Mitteleuropa und kenne dein Einsatzgebiet nicht
Vermutlich hast du Recht mit deiner Aussage zum Öl-Verbrauch.
Hilft halt nix, wenn der Kunde den Motor mit den größten Fertigungstoleranzen im Neufahrzeug geliefert bekommt. Denn in der Anleitung steht drin, daß eine gewisse Menge verbraten werden kann. Manche Motoren brauchen das halt. Müssen ja nur 150.000km halten.
ich wechsel allerdings alle 12-15 000 und fahre keine 30 oder 40 000 km mit dem Altöl
sehe ich auch so - am Besten wäre es wohl, den ph-Wert vom Öl zu bestimmen - das (in Verbindung mit Rückstandspartikeln) ist wohl der beste Verschleißmarker. Praktischerweise öfter mal neues Öl lässt den Motor langsamer verschleißen
naja - bis da was meckert, ist schon viel Luft durch's Schmiersystem gerauscht... und nicht jeder Hersteller hat eine dynamische Ölstandskontrolle mit Selbstüberwachung
hat der das nötig? ich hab seit über 30 Jahren kein Ölstand mehr kontrolliert
Eigentlich nicht - aber die langjährige Erfahrung mit VW/Skoda prägt halt 😉
Rexton 90.000km - Bis jetzt kein Ölverbrauch feststellbar - keine Fernanzeige - Peilstab
Movano 85.000km - DER braucht Öl - da er alle 20.000km neues Öl bekommt, ist ein Nachfüllen von 1/4 Liter bis jetzt ausreichend. Der Movano hat außer Peilstab auch Ölstandsmessung bzw. Anzeige im Display - da braucht‘s nur für‘s Waschwasser ein Öffnen der Haube.
Wagon R+ - 75.000km - Ölverbrauch noch unbekannt - Peilstab
Ich bin ja noch Bedienungsanleitungschecker.... - Suzuki schreibt von einem Ölverbrauch von 0,075Liter je 100km
Musste in den 90er Jahren die Eröffnungsfahrt im März ohne gültiges Kennzeichen (04-10) fahren, weil ich den Klimawandel zu spät mitbekommen habe 😟 Aber auch ich bin lernfähig... seit dieser Zeit sind meine Fahrzeuge 12Monate im Jahr nutzbar 😉 Wer mag in der heutigen Zeit schon Verzicht üben?
Heute zwei Teleskopheber an der Motorhaube des Rexton ersetzt... in der Bucht für 28€ das Pärchen erworben... jetzt ist die Ölstandskontrolle wieder ohne Holzstecken möglich 😉
Aaaalso - ich fuhr in den 80er Jahren auch im Winter mit dem CX und Michelin-Sommerreifen die Berge rauf und runter. Problemlos 👍
Nur bei Schneematsch ujujuj😳
Wenn ich mit dem Movano unterwegs bin - egal ob mit Winter- oder Sommerreifen - ich finde, die Dinger hatten noch nie nennenswerten Grip - nasse Fahrbahn und flott von der Ampel weg kommen geht nur noch mit elektronischer Unterstützung
Kann mir der TÜV sagen, welche Reifengröße serienmäßig noch zulässig sind, außer der einzig gelisteten Größe, die im Fahrzeugbrief (nix EU-Dokumente) bzw. Schein ersichtlich ist?
…..fühle mich schon länger hier nicht mehr so richtig wohl. Ob es nur an dem C liegt möcht ich nicht sagen. Allgemein ist der Ton hier nicht mehr so wie vor 2 Jahren.
Werde wohl demnächst eine Email an den Admin schicken....
Schade, hatte gehofft, im Fall eines Fall Hilfestellungen vom Fachmann für meinem künftigen Opel zu bekommen… falls der das überhaupt jemals notwendig hat 😉
Mein Movano hat seit einigen Tagen lautstark vor sich hingequitscht - es wurde und wurde einfach nicht besser. Selbst sanftes Bremsen anlegen --- nein, keine Selbstheilung in Sicht. Also gestern abend das Rad runter und wollte die Bremsen gangbar machen - und was darf ich sehen:
Das Billigmodell von Opel hat keine Verschleißanzeige an den Klötzen . Da freut sich die Werkstatt über den Verkaufsbonus a la Scheibentausch.
Zum Glück noch rechtzeitig entdeckt (2mm bis zur Grundplatte) - aber bei guten 85.000km kein Grund zum jammern. Bassd scho.
Natürlich die Bilder wieder vergessen - wie soll's auch sonst sein. 's war aber auch schon recht dunkel...
Was ich hier auf jeden Fall mitnehme, ist in meiner geplanten Garage noch einmal die Brandschutzeinrichungen im Batterie-/Generatorraum zu überdenken. Eine Temperatur- und Rauchüberwachung und Zwangslüftung hatte ich bereits vorgesehen. aber es kann auch sein, daß man sich jetzt nochmal mit Löscheinrichungen oder Feuertüren beschäftigen muß...
Eine Brandschutzeinrichtung informiert, wenn's brennt. Das ist aber noch keine Lösung.
Eine Lösung wäre eine ausreichende Wasserbevorratung - Tesla empfiehlt beispielsweise 11.000 Liter - um's Fahrzeug rum.
Ob das Fahrzeug komplett unter der Wasser sein muss, weiß ich nicht mehr.
Sinnvollerweise sollten Brandschutztüren dann auch wasserdicht sein, um die Dauerkühlung des Akku's zu gewährleisten oder eben die Abflussmenge zusätzlich bereitzustellen für eine mehrtägige Kühlaktion. Wobei ein gefluteter Kellerraum wohl schon grenzwertig ist. Ein komplett gefüllter Keller... na ich weis nicht...
Unklar ist, was geschieht, wenn ein Fehlalarm zur Flutung von Garage oder Batterieraum führt! Wer macht das Wasser wieder wech? Wer behebt die Schäden auf wessen Kosten?
Mein Vorschlag: Garage, Batterieraum und - wenn schon, denn schon, den Generatorraum 50 Meter vom Wohnhaus entfernt aufstellen.
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