Hallo Mani,
ich bin immer wieder begeistert über deinen "Knicklader" - gibt es dazu auch offizielle Bilder für Technikinteressierte ![]()
![]()
Hallo Mani,
ich bin immer wieder begeistert über deinen "Knicklader" - gibt es dazu auch offizielle Bilder für Technikinteressierte ![]()
![]()
Sorry - hatte ich dazu schreiben können...
Die sind für/von hochwertige Metallbetten
Wurde beim Zerlegen und Transport (5 Meter) unauffindbar vorloren
Ich kann schon ein Quadrateisen nehmen und ein Gewinde reinschneiden - sieht halt bescheiden aus...
Ich bin seit gestern auf der Suche nach einer Spannmutter für ein Metallbett.
Quermutter, Querbolzen... alles keine passenden Treffer ![]()
Hat wer eine Idee, unter welchen Suchbegriff ich fündig werde?
Danke schon mal
Peter
Petrus 01 ..... ja, davon habe ich auch gehört
Praxiswissen
- 20cm Abstand zwischen den Schalldämpfern sind ausreichend
Zwei Auspuffschalldänpfer reduzieren das Geräusch bei Betriebstemperatur auf eine sehr geringe Lautstärke ![]()
Dann stört auch das Reserverad, mit der Lösung bin ich sowieso nicht mehr ganz zufrieden
Unterflur a la Caravan ist meine Lösung ![]()
Kurze Rückmeldung zum aktuellen Stand:
Heute den Holländer verkauft - verlässt mich zum Monatswechsel
wird mir immer in Erinnerung bleiben - war mein „perfekter“ Einstieg in diese Trailerwelt
Morgen wird der Deal mit dem nächsten „Fahrschul“-DS gefixt ![]()
Bilder und näheres gibt es, sobald die Zigarre hier eintrifft
Ein Freund fuhr noch handgeschaltete LKW‘s - er war sehr stolz darauf, das er immer 3 Liter weniger gebraucht hat im Vergleich zum jungen Gemüse.
Sein „Geheimnis“: Kein Tempomat, wenn ein Berganstieg flacher wird, die Geschwindigkeit nicht erhöhen sondern beibehalten - bei der Talfahrt nimmt der LKW „ganz von alleine“ wieder Fahrt auf.
Einmal hatten Beide (der Jungsund und er) die gleiche (längere) Tagestour ![]()
Wesentlicher Unterschied: 15 Min Unterschied bei der Ankunftszeit plus 3 Liter Ersparnis auf 100km
Hab‘s beim Fahren mit Anhänger ein paar mal auf 350km Streckenlänge getestet…. es erfordert Überwindung, wenn der Berg flacher wird, die Geschwindigkeit nicht zu erhöhen, bis die Talfahrt kommt.
Hatte ca. 1 Liter Verbrauchsreduzierung (nicht akribisch geprüft (Rückenwindcheck usw.)
Ich habe einen Wellgitteraufsatz - und wünschte mir einen Planenaufsatz.
Ich finde diese Option optimal - verzurre auch Möbel daran und finde diese Lösung für mich perfekt.
Wenn ich Äste transportiere, ist es für mich wichtig, das Dicke immer nach hinten zu legen, dann geht das Rausziehen on Block leichter.
Wenn der Anhänger zum „selberbeladen“ beim Kunden steht, verhaken sich die Äste im Wellgitter, weil einfach beladen wird.
Dann heißt es beidseitig den Gitteraufsatz abnehmen
, damit der Radlader das Schnittgut ablädt…
Möbel transportiere ich nur noch bei schönen Wetter
oder mit einem Leihanhänger.
Habe zu viele aufgeschnittene Planen gesehen
Wollen wir mal telefonieren?
DER ist voll ok - muss halt auch seine Leute zahlen ![]()
Brauchste nicht.
Es ist erstmal die Entscheidung gefallen, einen größeren DS anzuschaffen. Das soll noch in diesem Jahr umgesetzt werden. Dann kommen Fahrübungen, bevor im nächsten Schritt der Aufbau realisiert wird.
Ein Plattformanhänger ist beim Rangieren halt recht übersichtlich im Vergleich zu einem geschlossenem Aufbau
Da braucht es noch einige Stunden, bis da was "in Fleisch und Blut" rüberwächst.
Ach so - gestern auf dem Rückweg vom Anhängerbauer …. Anhängelast definitiv ausgereizt ![]()
Aaalso - der Besuch beim Anhängerbauer war…. zufriedenstellend
Egal, für welche Lösung ich mich entscheide Verkauf/Umbau/Neubau/
Gebrauchtkauf und Umbau
alle Lösungen sind ok.
Unterm Strich erfordern alle Lösungen den gleichen monetären Einsatz.
Und….
es wird definitiv ein reiner Plattformanhänger, da beißt die Geldmaus keinen Faden ab.
Positiv bleibt, das die bisherige, hebelgesteuerte Bremsdurchführung durch den Drehkranz auch bei einem Neubau entsprechend umgesetzt/übernommen wird.
Ich persönlich habe ja für die Auslegung meines DS einfach Gehard gefragt....
kommt alles noch - Gerhard macht das schon richtig so
Ist Flüssigzink keine Alternative?
Könntest du die nötige Profilqualität berechnen ![]()
Fachwerk in den Wänden und der Boden ist schön niedrig.
Fachwerk vom Rahmenbau? Das könnte eine Kältebrücke werden und Tauwassereintrag in den Aufbau bringen ![]()
Weil die einwirkenden Kräfte nur über diese beiden äußeren Rohre übertragen werden
Krasses Bild eines Schwanenhalsanhängers gefunden - geht sowas auch durch den deutschen TÜV klick mich
Hallo Gerhard,
zwischen Robustbau und Leichtbau liegen wie Kilogramm? Durchschnitt genügt meinen Ansprüchen vollumfänglich ![]()
Wenn der Boden so niedrig sein soll wie möglich wird es schwierig damit.
Hm - also gedanklich kann ich mit der Höhe eines DS gut leben, zumal der Keller als Lager für Abwässer, Batterien schon geschickt ist.
Macht es denn Sinn bzw. lohnt sich der Aufwand, einen "schwach ausgeprägten" Schwanenhals zu konstruieren? Welcher Absatz würde dann Sinn machen? Einfach die Rahmenhöhe um eine Rahmenhöhe reduzieren?
Wenn das einzige Rahmenrohr direkt auf die Achse liegt, Radkästen im Innenraum sind ok. Wie bekomme ich dann die diagonale Verstrebung (wie bei deinen DS) gebacken, damit das Fachwerk sich nicht gegenseitig verschieben kann - genügt ein/zwei diagonale Querrohre (bzw. ein X) im gleichen Maßstab wie die Längsträger?
Der Boden wird aus einer Dreischichtpatte aufgebaut - mit verleimten Unterzügen - die werden definitiv die Längs- und Quersteifigkeit verbessern.
Der Aufbau kommt jedoch erst hinterher auf das Fahrgestell - und es ist mir egal, ob eine Abnahme als Wohnwagen ermöglicht wird oder nicht - daß muss irgendwann mal ein Prüfer für sich entscheiden
ob der Anhänger jetzt ein Wohnwagen ist.
Wenn superleicht nicht ganz oben auf dem Zettel steht kann man einen Längsträger auch anders optimieren.
Winkelprofil 60x20x2 unter die Längsträger schweißen? ![]()
Dann wäre eine elegante Lösung z.B. die Möbel schon bei der Stabilität (nicht Festigkeit) mit in die Konstruktion ein zu beziehen.
Ähnlich wie bei dem Holzwohnwagen mit den "Schrankwänden" als Aussteifung?
Hier wurden die Schrankseiten mit Boden und Seitenwänden mittels "Lamello" und PUR-Leim verbunden
Bei DS werden "Aussteifungen" am Ende vom Bett (Schwanenhals) und am Ende der Küche erfolgen
"Kleinere" Aussteifungen (80x60 BxH) können unter dem Bett angebracht werden. Keine Oberschränke vorgesehen.
Eine krasse Idee wäre natürlich, den Überbau über den DS schwebend zu konstruieren, um den Schwanenhals einen Schwenkbereich von z.B. 5cm beiderseits zu ermöglichen. Dann wäre lediglich der "Gaskasten" fix mit dem Schwanenhalsrahmen verbunden
Hatte schonmal die Idee, den Aufbau als Dreipunktlagerung zu realisieren
- Lagerpunkt hinten zwischen den Achsen
(der Hauptrahmen endet an der Tandemachse)
und der Hilfsrahmen kann über den Drehpunkt nach hinten geführt werden
(ähnlich einer kippbaren Ladefläche)
Dann benötigt es nach vorne "nur" eine dynamische Lagerung,
fertig ist die Laube.
Also ähnliche Grundstuktur wie hier - da habe ich im Netz jedoch gar nix gefunden,
ob sich (außer den Wüstenschiff-Fahrern) jemand Gedanken darüber gemacht hat.
Dann geht die Idee weiter
- dann könnte "jeder" x-beliebige Wohnwagen adaptiert werden...
über vorhandene Zapfenlager... ein par Parabelfedern und Federpaket.
Egal - jetzt ist erstmal ein "normaler" DS-Wohnwagen das Ziel
DS-Schwanenhals-Zweitentwurf-Petrus01.pdf
Habe nochmal eine Überarbeitung vorgenommen - jpg runterladen, DOTjpg entfernen - dann ist die Excelliste nutzbar
Heute würde man eine stabile Rahmenkonstruktion aus T, Doppel-T, U und Vierkant wählen.
Wir haben damals mittels einer "Stahlbauprofile", so war glaube ich der Name vom A5-Heftchen,
Das gute bedruckte Papier - danke - schon bestellt ![]()
Was hältst du von zwei Niveaus statt drei? Dafür Radkästen für die Hinterräder? Oder ist das wegen dem "Keller"?
Zwei Niveau‘s sind auch ok. Radkästen im Innenraum schon berücksichtigt. Die Radln brauchen noch etwas Platz zum Einfedern.
Wenn ich das Rahmenprofil „solo“ auf Achsniveau absenke, klappt es dann noch mit dem Fachwerk?
Da ist nicht mehr viel Luft nach unten.
Halber Raddurchmesser 27cm plus 12 cm Achshöhe macht 39cm Bodenfreiheit.
18cm Bauchfreiheit ergibt 21cm untere Fachwerkshöhe
120(140)x60x2 oben + 80x60x2 unten ![]()
wie soll ich da ein Fachwerk realisieren? Sind 12cm so elementar?Oder braucht es das gar nicht wegen Wohnwagenaufbau?
So ein 120er Rechteckrohr sollte doch eine ähnliche Tragfähigkeit haben wie ein 240er C-Rahmenprofil, oder schätze ich das falsch ein?
Genügt ein durchgängiges 120/140x60/80x2 für ausreichend Stabilität?
Da die Bohlen 50mm stark sind, am Abschluss aber keine 50mm Höhe sind .... Was haltet ihr von der Idee, an der Höhe etwas mit der Oberfräse wegzunehmen? Und wie passe ich die in der Breite ein? Jemand eine Idee?
Gute Idee mit der Fräse ![]()
Letztes Brett als vorletztes Brett einsetzen
sollte die Montage vereinfachen