Beiträge von Petrus 01

    Ja — die Batterie ist sicherlich zweimal tiefentladen worden - einmal erst am Folgetag mit dem Ladegerät reaktiviert.

    Das die Batterie einen Schuss weg hat, sicherlich!


    Der „Fachhändler“ konnte keine Spannungswerte liefern =O.

    Hat erstmal die Zündkerze ersetzt und die Batterie geladen. Wenn das nix bringt, wird bei der nächsten Reparatur (Modell Versuch und Irrtum) erst den Regler getauscht (also Verkleidung demontieren, Regler ersetzen, Verkleidung montieren), wenn das nix bringt, startet Reparaturlevel zwei, dabei wird die LiMa ersetzt ( die Verkleidung demontiert, Lima ersetzt und Verkleidung montiert).


    Verkleidungsde- und Montage ca. 1 Stunde ||

    (PS: genau so hat er es - in meinem Beisein - dem Besitzer des Rollers bei der Abholung erklärt)


    Wenn ein Fachhändler so vorgeht.... wird mir übel.

    Wenn 12,7 V, fällt die dann alleine auch ab bzw wieviel auf eine Woche?

    ansonsten finde ich die Spannungen nicht schlecht

    Kann ich noch nicht sagen - Roller wird täglich genutzt.

    Ich dachte, so eine Roller-Lima muss auch 14,xVolt abdrücken können, um die Batterie komplett laden zu können.

    Ist ja (lade-)technisch mit jeder Kfz-Batterie vergleichbar.

    Nachbar's Peugeot-Roller mit 50ccm4Taktmotor glänzt immer wieder mal mit Startschwierigkeiten....


    Habe heute nachmitttag die Batteriespannung gemessen:


    Zündung aus: 12,7V

    Zündung an: Spannung fällt von Sekunde zu Sekunde um 0,01V ab

    Start bei 12,5Volt

    Während des Startvorgangs sinkt die Batteriespannung auf 11,7 Volt

    "erholt" sich bei laufendem Motor im Standgas bis 12,6V

    Bei "mittlerer" Drehzahl liegen 13,1 Volt an.


    Erscheint mir etwas wenig - der Roller hat 8.500km auf der Uhr - und ist recht jung (4Jahre).


    Hat jemand von euch eine Ahnung, wie die Spannungslage bei so einem Floh sein müsste?

    Kurzzeitkennzeichen im deutschen Abhollandkreis beantragen/nutzen, damit zum nächsten TÜV - bei bestandenem TÜV ist eine Überführungsfahrt nach hause innerhalb Deutschlands möglich. Alternativ in die Werkstatt zur Fehlerbehebung. Nochmals TÜV. Und dann ab nach hause.


    So wurde es mir erklärt von der Zulassungsbehörde!


    Bei einer Fahrt ohne gültigem TÜV/abgelaufenem TÜV darf eine Landkreisgrenze überschritten werden. Nur Eine!

    Was ist denn bei dieser Geschichte rausgekommen. Stehe gerade vor einem ähnlichen Problem. Spanischer gebraucher Anhänger für ein Segelflugzeug, gleiches Nummernschild wie Zugfahrzeug, soll mit deutschem PKW nach D überführt werden.

    Spätestens an der dt. Grenze wäre ja Schluss, weil Folgekennzeichen in D nicht zulässig sind.

    Weiss jemand eine Lösung?

    Aaalso - da deutsches Recht auch im Ausland gilt... kannst du nicht mit Folgekennzeichen im Ausland fahren.

    Rein rechtlich gilt der Anhänger als nicht versichert, obwohl schadenversicherungsrechtlich immer die Kfz-Haftpflicht zuständig ist, wenn der Anhänger am Zugfahrzeug hängt.

    Ich habe keine Versicherung gefunden, die mir „frei Schnauze“ einen Importanhänger versichern wollte für den Transport von F nach D.

    Das Risiko der „Steuerhinterziehung“ und fahren ohne TÜV hätte ich auf meine Kappe genommen.

    Aber halt nicht ohne Versicherungsschutz.

    Wenn beim Transport auch nur eine geschützte Fliege verletzt wird, läufste den Rest des Lebens oben ohne rum (DIE nehmen dir das letzte Hemd!!!)


    Die Lösung heißt Transport - nix hinterher ziehen. Oder einen Spanier findet, der nach spanischem Recht den Anhänger nach D transportiert.

    Ab dort geht es dann mittels Kurzzeitkennzeichen zum nächsten TÜV. Und dann Richtung Heimat ;) Oder der Spanier stellt den Anhänger direkt beim TÜV ab :)

    PS: Alle Aussagen wegen Eigenbedarf recherchiert! Alle Aussagen nur für gebrauchte Anhänger gültig!

    Ich werde mir bald rechtzeitig noch einen netten letzten Verbrenner kaufen und damit meine PKW-Verbrennerlaufbahn beenden...


    E-Mobilität werde ich hoffentlich erst in vielen Jahren mit einem Rollstuhl mal zwangsweise genießen dürfen. 8)


    Swifty

    Stress dich nicht... egal, wie haltbar dein künftiges Fahrzeug ausgelegt ist, sobald einer die B-Säule verformt, ist alle Theorie grau. Oder es waren nur Montage an der Montage beteiligt....oder, oder, oder

    …da rechts Unten fahren se heute noch mit Eselkarrn…


    Es wird nirgends von E-Autos gesprochen, sondern nur vom "emissionsfreien".

    Stellt sich die Frage, ob Esel unter emissionsfrei geführt werden. Dann könnte dies ein Exportschlager werden und für wirtschaftlichen Aufschwung unten rechts führen.

    In D werden wir aufgrund der Esel- und Hornochsenflut sowas von innovativ, da errötet sogar die ostdeutsche Planwirtschaft vor Neid.

    Der große Rest soll gar kein Auto mehr besitzen.

    Der große Rest braucht auch kein Auto.


    Für was denn auch?


    Die Automobilindustrie liegt in D bis dorthin am Boden und produziert extern, die Elektroflitzer kommen „günstig“ vom Chinesen (bereits ab 2025/2026) und werden in der Stuttgarter Stern-Vertriebszentrale feil geboten.


    Mehr braucht es nicht, um eine Volkswirtschaft zu schrotten. Einfach einen Hauptast kappen…

    Die Auflösung der Waffenindustrie musste ja leider verschoben werden….

    Sonst wäre auch dieser Ast im Rahmen des Verjüngungsschnitts abgetrennt worden…


    Die Zementindustrie kämpft (scheinbar) auch auf verlorenen CO2-Posten


    Rosige Aussichten für einen grundsätzlichen Neustart mit nix - für nix - wegen nix.


    Aber zum Glück sind vorher noch ein paar Wahlen möglich…. mal schau‘n, ob die Suppe so heiß gegessen werden muss, wie sie von Politikern zur Zeit gekocht wird