Beiträge von Kühltaxi

    Ich würde sagen das ergibt sich aus dem Wortlaut für den in Klasse 3 enthaltenen Teil aus BE und C1E. Die Beschränkung L<=3 ist nur für CE79, nicht für BE oder C1E. Die Beschränkung so direkt aufheben wie du schreibst wollten sie wohl nicht weil dann auch der CE79-Teil von Klasse 3 ohne Achsbeschränkung gewesen wäre, und somit 7,5-Tonner mit jedem beliebigen Anhänger möglich.

    Der Tema hat einen Gabelstapler ausgehalten?


    Was wog der denn? Üble Gewichtsverteilung mit hoher Punktlast.

    1,5 t (ist ein kleiner). Die Punklast ist kein Problem, der hält das aus.

    Zu anderen aufgekommenen Fragen: Die Qualität ist angemessen für den Preis, die Plattform ist sowohl vorne als auch an den Seiten uneingeschränkt be- und überfahrbar.

    Was mich jetzt bei dem mit dem Aluboden wundert ist daß da die Rampenschächte wieder anders sind, jetzt rechts und links neben dem Kennzeichen, die ändern das wohl ständig wie sie gerade lustig sind oder passendes Material haben.

    Wie lange bist du schon hier dabei?


    dann solltest es eigentlich wissen das Kl. 3 nur 1 Achse zulässt, nur bei BE ist die Achsanzahl egal

    Das ist 2013 auch wieder geändert worden. Heute ist auch bei einer noch nicht umgestellten alten Klasse 3 die Achsbeschränkung weggefallen, zumindest für Gespanne die unter BE und C1E fallen. Von daher ist also Tridem kein Problem. Zwischen 1999 und 2013 war es so daß man wenn man Klasse 3 hatte und mehr als drei Achsen fahren wollte auf BE (und C1E) umstellen mußte.

    Wo es die Achsbeschränkung einzig noch gibt ist bei CE79, also bei Zügen über 12 t zGG die noch unter die Klasse 3 fielen. Das sind z. B. 7,5-Tonner mit Anhängern bis 11 Tonnen.

    Da reicht aber wenn das nicht den Regelfall darstellt auch Anheben vorne (mit zwei Wagenhebern unter der Deichsel oder gar nur dem Stützrad) und die langen Rampen. Oder mit den Vorderrädern drauf und dann Steine unterlegen.

    Ja, mich gibt's auch noch. Der Tema wurde nicht mehr viel gefahren, nur Stapler in Bayern abholen und den ausgeschlachteten Sprinter zum Schrott bringen, ansonsten nur kurz Sachen transportieren die nicht in den Stema paßten. Ist aber auch eine schöne Arbeitsplattform zum Autos ausschlachten habe ich festgestellt. Man kann sich wunderbar drauflegen und unter das Auto was draufsteht rutschen.

    Der Kirsten hatte übrigens demletzt einen Kipp-Tema mit Tridemachse da stehen, da kann man noch mehr mit rumradieren. Der ist ein Vollkipper, braucht gar keine Rämpchen, ist aber auch einen Meter länger. Wenn Kipp-Autotransporter dann Vollkipper, ist meine Meinung. Die Halbkipper sind irgendwie nicht Fisch nicht Fleisch.

    Die Kippversion von meinem. Das mit den Rampen einseitig statt mittig ist da schlecht gelöst, sieht zumindest blöd aus, bei mir sind sie mittig hinter einer Kennzeichenklappe, da geht auch bei Bedarf noch ein 100-Schild links zwischen Kennzeichen und Lampe. Die Qualität ist für das Geld eigentlich akzeptabel, da gibt's schlimmeres. Jetzt verbauen sie also Knott-Achsen und -AEs, bei mir ist noch Alko. Ich habe auch die gleiche Billigwinde, die reicht mir aber, vor allem ist nicht so schlimm wenn die geklaut wird.

    Mann stellt ihr euch alle mädchenhaft an. :biggrins:

    Ich bin mit dem Tema Carplatform nix kipp, Siebdruck und langen Rampen (in einer Minute aus dem Schacht gezogen und eingehängt bzw. retour) zufrieden, schon paar mal einen Sprinter mit der Serien-Handwinde raufgequält und einmal einen Stapler bei München abgeholt. Wenn der Böschungswinkel mal nicht paßt hebt man halt vorne etwas an. Man sollte natürlich die kleinen Rädchen nehmen, ist beim Hochlader imho eh ein Muß.

    Als Ergänzung gibt's vielleicht noch einen Stema Mut 1,8-Tonner, der ist für Stapler und Moppeds besser.

    So ein "Halbkipper" wie z. B. der Tema Carkeeper wo man trotzdem noch Rampen aus dem Schacht holen und einhängen muß ist imho nix halbes und nix ganzes, wenn schon "Autokipper" dann Heckklappe oder ganz abkipp- oder -senkbar.

    Wir nehmen Castrol Fett aus der Tube (so ein neongrünes Zeug) kommt bei uns überal zum Einsatz da auch hitzebeständig.

    Heißt Castrol LMX und ist sogenanntes Lithium(-verseiftes)-Fett. Genau das nehme ich auch, für so ziemlich alles was es einzufetten gibt. Das klebt wie Sau und es ist nur ein dünner Film vonnöten, andererseits ist es schnell mit einem Küchentuch oder Lappen von glatten Flächen wieder abgewischt. Die große Tube die ich mir irgendwann in den Neunzigern bei Polo, Louis oder Gericke (weiß nur noch daß es so ein Shop war) gekauft habe hält immer noch. :)

    Der hat gleich paar Fehler gemacht, ist auch anscheinend gleich nach dem Auffahren auf die Autobahn passiert, scheint völlig unerfahren im Transportertransport gewesen zu sein.

    - Kleiner Trafic mit Frontantrieb als Zugfahrzeug.

    - Voll in den Spurrillen gefahren statt sie zu meiden.

    - Überhaupt kein Popogefühl, stocht fröhlich weiter als das zu wackeln anfängt.

    - Wenn da auch noch die Stützlast negativ war würde mich auch nicht wundern.

    Zitat

    Zitat von JAU
    Bei ungebremsten ist die einzige Einschränkung das die Reifen nicht älter als 6 Jahre sein dürfen. Bei einem neuen Anhänger wird das wohl der Fall sein.

    Kleine Ergänzung, technisch für 120 tauglich sein muß er auch noch. Müßten aber heute alle Pkw-Anhänger von der Stange sein. Anhänger die nur 80 laufen sollen müssen technisch für 100 tauglich sein, sonst hinten und an den Seiten jeweils einen 80-Aufkleber haben. Warum das ganze? Weiß wohl heute keiner mehr.... :pfeif:

    Naja dachte in der Deichsel wäre nicht genug Platz für Verteilwippen daß in der AE schon vorverteilt werden müßte, aber dem scheint ja nicht so zu sein.

    Schönes "Mobile", bis zu den Hinterrädern über drei Verteilwippen, insgesamt deren fünf. Hoffentlich bleiben die auch alle lange gängig, mit der einen für die Sprinterhandbremse hat man schon ständig Ärger.