Fazit nach einem Jahr: Vom Bundesanhängerminister empfohlen! 
Er ist jetzt seit einem Jahr im Einsatz und hat sich bestens bewährt! Zu Anfang musste ich das Fließband noch mal nachspannen. Dann gab es keinerlei Probleme mehr, das Ladegut auszuspucken. Selbst wenn der Anhänger steil mit dem Hintern nach oben stand.
Nach ca. 1 Monat gab es einen Schaden am Fließband, der Anhänger wurde hier bei mir kostenlos abgeholt, repariert und wieder zu mir gebracht. 200 km eine Strecke, also 800 insgesamt! Auch da kann ich nicht meckern.
Ich kann jedem empfehlen, einen solchen Anhänger zu kaufen. Ist zwar etwas teurer als ein Kipper, aber bei den meistens Abladestationen war ich innerhalb einer Minute fertig mit Abladen. Die staunenden Menschen dabei, einfach gut. Gerade klebende Ware wie Mutterboden oder Kompost sind jetzt ohne Quälerei abzuladen!
Auch dass die Batterie nur mit Landstrom nachgeladen wird und nicht während der Fahrt hat keinerlei Probleme gemacht. Er soll mit einer vollen Batterie bis zu 30 Abladevorgänge schaffen, nach 10 mal habe ich ihn dann eine Nacht am Strom gehangen.
Jetzt vor 2 Wochen habe ich mir den rechten Kotflügel abgerissen. Rückwärts gefahren, der Zug war nach links eingeknickt, so dass ich die rechte Seite im Spiegel nicht sehen konnte. Dabei ist der Anhänger im weichen Gelände rechts eingesackt, der Schmutzfänger wurde gegen den Reifen gedrückt, knacks war der Kotflügel ab. Kostet 25€ und ne halbe Stunde Arbeit, dann war das wieder heile. Ansonsten hat er nach Anschaffung und Aufrüstung mit Lampen und Beschriftung, bis aufs Nachladen, keinerlei weitere Kosten verursacht.
Bis auf einen knappen tausender hat er mir die Anschaffungskosten innerhalb eines Jahres wieder eingebracht! Und meinen Rücken geschont, bei den Abladestationen wo der Kipper nichts bringt, auf Grund der Topographie oder Garagen/Carports. Und natürlich auch ne Menge Zeitersparnis!
Also kauft Euch einen Schubbodenanhänger!!! 
Andi