Beiträge von Amtrack

    Mani,
    soll ich dir Fotos der Reifen machen?
    Glaubst es mir dann? :biggrins:
    Ich sag ja, das *jetzt* (ungefähr seit nem Monat) irgendwas am Fahrwerk durch ist, das spüre ich beim Fahren.

    Nein, die Kiste fährt nicht im Kreis, wenn man das Lenkrad loslässt.
    Es ist ein Firmenwagen, wenn was defekt ist, wirds erledigt.
    Da aber eh ein neuer Wagen ansteht und der völlig wertlos Konzern wie normalerweise bei den "Premiummarken" üblich nur 2 Jahre Garantie gibt, war mir das ums Geld für die Firma zu doof bezüglich Sitzheizung und co.
    Reifen sind mir auch wumpe, ich war beim Vermessen , weil sich der erste Satz Sommerreifen (Contis) schon nach 15tkm abgefahren hatte und erneuert werden musste.
    Vermessung war ok.
    Die Winterreifen (auch Contis) haben länger gehalten (grob 30tkm), die sind jetzt aufgebraucht und ebenfalls einseitig (s.o.) abgefahren wie die Contis damals.
    Die Good Year SR haben auch länger gehalten (ca. 50tkm) und jetzt sind Nexen montiert, weil das Ding eh in ein paar Monaten wegkommt.


    Für den Wagen gibts genau 2 Fahrer: mich und meine +1.
    Ich habe eine kleine Macke in einer Felge, alle anderen sind makellos. Diese Macke habe ich selber reingefahren beim rückwärts rangieren mit dem Anhänger in weniger als Schrittgeschwindigkeit.
    ABER: das war ungefähr bei 40tkm, der erste Satz Reifen war also schon längst einseitig abgefahren, die Vermessung war auch durch ohne Befund.

    Ich bin vermutlich eh der einzige Dienstwagenfahrer, der auf warmfahren, kaltfahren, Ölstand und Luftdruck schaut.
    Ich wechsele meine Reifen auch selber, weil ich dann einen Blick auf Stoßdämpfer und Bremsen werfen kann. Alle anderen in der Firma lassen das den Reifendienst machen.

    Und nein, es gab weder beinahe Unfälle noch wird hier irgendwas verdrängt oder ich hätte was "vergessen":D:biggrins::biggrins:

    Wie gesagt: ich war beim Vermessen, weil es direkt beim ersten Satz Reifen schon so war. Es war alles innerhalb der Werksvorgaben, ich stand daneben.
    Der Mechaniker hat dann die Werte noch etwas "entschärft" was allem Anschein nach geholfen hat, denn die anderen Reifensätze haben länger gehalten (fahren sich dennoch einseitig ab).


    Ich und meine +1 fahren wissentlich ohne aktive Lichtautomatik weil der Kram bei Nebel oder Regen unter Tage eh nicht reagiert und weil er gerne die Xenonbrenner wegen ner Unterführung zündet, aus der man nach 10 Sekunden eh draußen ist und die Kiste das Licht dann wieder ausmacht.
    Frag mal in der Firma, ob das andere so handhaben ;)



    PS: mein BMW fährt sich hinten auch innen ab, da war ich auch beim Vermessen - ist aber ab Werk schon grenzwertig eingestellt und kann nicht im (eigentlich) nowendigen Maße korrigiert werden weil das die Einstellmöglichkeiten des Fahrwerks nicht hergeben im momentanen Zustand (dezente Tieferlegung, ohne die wärs vermutlich passend einzustellen gewesen).



    Mit gehts darum, dass eben bereits nach 5 Jahren und 100tkm so viele Sachen bei einem perfekt nach Herstellervorgaben gewarteten "Premium" Fahrzeug zusammenkommen.
    Vom ablösenden Klarlack auf der Motorhaube nach 3 Jahren habe ich noch gar nichts geschrieben.


    EDIT: ah jo, die Dachleiste links hat sich bei 200+ km/h auch regelmäßig gelöst und stand dann lustig ab.
    Nachdem mehrmaliges "festmachen" seitens Skoda nichts gebracht hat, haben sie das ganz elegant gelöst und die Leiste einfach festgeklebt - hoffen wir für den Nachbesitzer, dass er die nie abmachen muss :D

    Es wird halt Kaputtgespart.


    Im Kaufmannsdeutsch heißt das "kostenoptimiert" - das machen BMW und Mercedes natürlich auch.
    Auch von BMW bin ich schwer enttäuscht, der F10 meines Vaters ist in Sachen Verarbeitung und Qualität sowie Wertigkeit der Materialien schlechter als sein ex E39.
    Und das ist ne Kiste die mal 120Kiloeuronen gekostet hat (gebraucht gekauft, wäre ja total bescheuert für so ein Teil neu so viel Kohle hinzulegen).
    Von den Steuerkettenproblemen des kleinen Diesels mal ganz zu schweigen, früher ein Unding für die Bayrischen MOTOREN Werke...

    Aber so ist es heute halt.
    Die Fahrzeuge werden für die Garantie/Leasingzeit der Erstkäufer gebaut und konstruiert.

    "Langzeithaltbarkeit" wie noch Ende der 80er/Anf. der 90er (mMn. der Höhepunkt in dieser Hinsicht) ist heute kein Thema mehr.

    wat?


    meiner hat jetzt 167 000 km und schnurrt wie ein neuer, so schlecht sind die a ned


    Doch, sind sie.
    Ich musste mir zwangsweise als neue Firmenrutsche wieder aus dem völlig wertlos Konzern aussuchen.


    Mein jetziger Skoda hat 100tkm runter und ist 5 Jahre alt.
    Folgende Mängel:
    - Radlager bei 40tkm und 2 Jahren und 2 Monaten
    - Sitzheizung Rückenlehne Fahrer geht nicht mehr seit nem guten Jahr
    - Ausfall Lautsprecher bei Kälte (ab ca. -3°)
    - regelmäßiger Ausfall Navi/Radioeinheit
    - Dämpfer Heckklappe quitschen seit nem halben Jahr (NERVIG!)
    - Fahrwerk ist gefühlt "durch" (Reifen fahren sich seit nem halben Jahr auf der BF Seite innen ab und auf der F Seite außen - niemals nen Bordstein mitgenommen oder irgendwo drüber gekachelt)
    - 5. Gang hakelt regelmäßig beim Einlegen, das war aber auch schon neu so :biggrins:
    - Turbo zieht nicht mehr richtig (20km/h fehlen in der vMax im Vergleich zu fast neu)
    - Öltemperatur geht seit einem Jahr innerhalb von 1,5 Minuten(!) Vollgas von 95 bis 105° im Normalbetrieb auf 120° , dann regelt die Motorsteuerung die Leistung runter
    - seit dem Betrügerupdate ruckeln in der Warmlaufphase bei wenig Gas (Lösung: mehr Gas), vermutlich durch AGR Regelung

    Von den total kratzempfindlichen Kunststoffen im Kofferraum und den üblichen Verschleißteilen abgesehen bin ich von dem Wagen ziemlich enttäuscht.
    Warum?
    Unnötig hart gefedert - den Wagen macht das auch nicht sportlicher... nur unkomfortabel
    Lenkrad und Pedale sind nicht ganz mittig angeordnet, dadurch ab ca. 40 Minuten Fahrtzeit Rückenschmerzen durch verdrehte Haltung

    Der Motor dröhnt und vibriert, dass es eine Freude ist verglichen bspw. mit meiner vorherigen C Klasse (S204 C200CDI).
    Lenkgefühl um die Mittellage ist quasi nicht vorhanden.
    Mangelhafte Traktion v.a. bei Nässe oder mit "schwerem" Anhänger, egal ob Conti, GoodYear oder Nexen oder Sommer oder Winterbereifung.


    Und die neuen Karren sind allesamt NOCH schlechter als der jetzige Superb (und der ist auch nicht gut!).
    Ich hab mir jetzt den aktuellen Passat, Golf, Touran, Octavia und Superb angeschaut - und alle sind grottig.
    Das sind alles Karren, die im Prospekt und auf Fotos "toll" aussehen, bei denen ein autoaffiner Nutzer aber schon beim Einsteigen merkt, dass WIRKLICH JEDER HALBE CENT 4,78mal umgreht wurde und auch das allerletzte mögliche und unmögliche Sparpotential vollstens(!) ausgenutzt wurde.
    Und dennoch werden horrende Preise für solche Mistkrücken aufgerufen.
    Der Passat und der Touran haben bspw. selbst in der "Comfortline" Version noch Halogenlampen ab Werk. Ein Unding bei nem Fahrzeug für irgendwas zwischen 30-40k€.

    Wenn ich dürfte, würde ich GANZ SICHER kein Fahrzeug aus dem VW Konzern nehmen, ich darf aber nicht.
    Also wirds halt wieder so ne Murmel - immerhin darf der Toruan 2 Tonnen ziehen was er auch regelmäßig müssen wird :biggrins:.


    Weißt, wenn ich aus so nem neuen Teil aussteige und in nen ollen E46 3er BMW einsteige und mich dort SOFORT wohl fühle.
    Ich mache den 6 Zylinder an, er säuselt und virbriert nicht, er hat eine saubere Leistungsabgabe, keine Traktionsprobleme, ist innen leiser, hat keine Öltemperaturprobleme, fährt sich TRAUMHAFT trotz altem Fahrwerk, hat ne tolle Lenkung und ist gefühlt 200x besser verarbeitet.

    Von nem E39 oder E34 ganz zu schweigen.

    Selbst mein uralter W163er Benz ist qualitativ besser, und die Karre ist 16 Jahre alt und 200tkm runter!
    Und der wurde damals von allen Seiten zerrissen, weil er so scheisse war :biggrins:

    Warum herrscht hier so ein aggressiver Tonfall vor?
    Wen dieser Thread nervt, der soll ihn halt nicht lesen.

    Und das der Threadersteller sich hilfreiche Beiträge wünscht, ist auch verständlich.
    Hier einen Beitrag reinzusetzen und sinngemäß zu sagen "hab nix gelesen, du nervst" ist wenig bis nicht hilfreich in meinen Augen.


    ZAR schreibt hier ordentliche Beiträge in leserlichem deutsch (auch das ist NICHT selbstverständlich) und meldet sich regelmäßig zurück.
    Also an sich ein Vorzeigeneuling und voraussichtlich ein aktives neues Mitglied.

    Wenn er nun ewig und 3 Tage für seine Entscheidung benötigt, dann ist das eben so - sich deswegen hier zu beschweren emfpinde ich als kindisch.
    Einfach den Ball flach halten und abwarten, was es nun wird.

    Ich für meinen Teil poste bspw. nie alles an Informationen online.

    Ich wähle sehr genau aus, was ich an Informationen veröffentliche und was eben nicht.

    Ich selber überlege bei Anschaffungen im Normalfall auch genauestens und vergleiche noch genauer.
    Wenn meine Entscheidung dann steht, geht die Umsetzung aber sehr schnell.

    Aber es gibt nunmal auch Menschen, die das anders machen - warum man darüber Kritik übt, kann ich nicht nachvollziehen.

    Meinen TEMA habe ich seit Ende August 2018 und seitdem 14 Einsätze in 2018 gefahren mit 1308km.
    Theoretische Miekosten hätte ich da bereits 500€ gehabt.

    In 2019 bis jetzt 20 Einsätze mit 1942km und 810€ theoretische Mietkosten.

    Meinen Bootsanhänger habe ich dafür dieses Jahr noch gar nicht benutzt, aber er gibt mit die Möglichkeit, mein Boot zu Hause zu überwintern und spart mir so jedes Jahr die Stellkosten des Bootes.
    Pferdeanhänger auch überschaubar seitdem der TEMA da ist (vorher musste der für alles herhalten), ca. 6 Einsätze mit knapp 200km.



    PS: nicht erfasst in den Mietkosten ist der Fakt, dass mit eigenem Anhänger die flexibilität UNGLAUBLICH viel höher ist.
    Sonntag Abend nen tollen Schnapper an Auto gefunden? Kein Problem, Anhänger dran und ab dafür (wenn nicht gerade mal wieder Bauschutt draufliegt :biggrins:)...

    Der Brocken liegt noch genau so auf dem Anhänger.
    Ich werde ein Paket aus Paletten drumrum "schnüren" und vermutlich mit allen 6 2,5to Gurten sichern, die ich habe in der Hoffnung, dass das dann ausreicht.
    Mit kleineren Gurten brauche ich da gar nicht ankommen bei dem Trümmer...


    Hat zum Glück noch Zeit, benötige den Anhänger erst wieder übernächstes Wochenende, kann mir also die ganze Woche nen Kopf machen und probieren.

    Klein machen geht, Stahlbeton sei Dank, nicht - das hatte ich zuerst versucht. :mad:

    Naja.
    Angefangen habe ich mit nem geliehenen 750kg Hoppser von nem Bekannten.
    Der war schon auf der ersten Tour gleich mal deftig überladen - man verschätzt sich (anfangs) sehr, sehr schnell und leicht bei den Gewichten.

    Mit dem ersten Pferdeanhänger (2to) war dann quasi alles möglich.
    Steine, Brennholz, Motorräder, Pferde (ja, wirklich! :biggrins:), Möbelumzug usw. usf.

    Und jedes Mal sind die Aufgaben größer geworden weswegen ich letztlich gesagt habe, dass ich für mein Hobby (Autos) gerne einen Anhänger hätte, der aber eben auch für (fast) alles andere hergenommen werden kann.

    Deswegen den TEMA.
    Zugfahrzeug ist eh im Haus, wg. Boot.

    Wenn du mal ne Ladung Kies holen willst zum Ausbessern des Pflasters auf dem Hof, oder ein paar Steine (Rasenkanten, Pflastersteine, whatever), ein paar Sack Zement, im Zweifelsfall nen Carport im Angebot usw. usf.

    Du ärgerst dir echt nen zweites Loch in den Hintern, wenn du dich dann mit nem kleinen Hoppser ärgerst, wenn du nen gescheiten Anhänger hättest haben können.
    Ich wage die Behauptung aufzustellen, dass Anhänger die wertstabilsten Fahrzeuge sind (zumindest wenns was gescheites ist).


    Und der Unterhalt von so nem Teil ist doch auch wirklich gering.

    Normalerweise hat man die Jahreskosten des Anhängers bereits raus, wenn man 1x ne Spedition zahlen muss die den Versand für einen übernimmt.

    Aber klar, man sieht die Dinge halt immer aus der eigenen Sicht - es gibt garantiert(!) Leute, denen ein 750kg Anhänger locker ausreicht.
    Aber da du dich bereits in einem Anhängerforum schlau gelesen hast, hast du deine Anforderungen eigentlich bereits darüber gesetzt :tongue::biggrins:

    Naja, das sind ja keine "billigen" Anhänger...für ungebremste 750er sind sie sogar ziemlich teuer.

    Mir geht es primär erstmal zu schauen, für was und wie oft ich einen Anhänger brauche... Nachher brauche ich den 1-2 im Jahr und dann stehen da 1500-2000€ vor sich hin und gammeln. :/


    Die kannst du aber auch "vergammelt" noch nach 15 Jahren für 1000 oder 1400€ wieder verkaufen... schau dir mal die Gebrauchtpreise für gescheite Anhänger an.

    Wobei son Anhänger bei etwas Pflege ECHT lange hält.

    ...dürften ja auch über 150Kg Stützlast sein:D


    Vermutlich, ja :| - ist ja hinten ordentlich in den Federn.
    Das ging nicht anders, weil er (der Mietanhänger) nur vorne 2 Ösen hat zum Spanngurt einhaken - Rüttelplatte nach hinten stellen wäre also nicht sinnvoll zu sichern.
    Obendrein halt noch fette Batterie+Hydraulik auch direkt vorne beim Zylinder mit angebracht.

    Heute steuere ich mal ein eigenes Gespann hinzu. :biggrins:
    Hat sich zufällig so ergeben.

    Rüttelplatte ausgeliehen gehabt für Samstag und gleich noch nen 3,5to Kipper dazu (Sand für Reitplatz holen).
    Soweit auch alle Arbeiten erledigt (mit nem gescheiten Zugfahrzeug natürlich -> ML).

    Nun musste ich den Kram natürlich noch zurückbringen und die Rüttelplatte vorher noch auftanken.
    Den Skoda musste ich eh tanken, da er schon auf Reserve war.
    Was also liegt näher, als kurz den Anhänger umzuhängen und den Weg zu verbinden?

    Da kommt dann halt sowas bei raus :biggrins:
    Leergewicht Anhänger übrigens 1200kg (gewogen) und 110kg Rüttelplatte obendrauf.
    Max. Anhängelast Skoda in der Konfiguration = 1800 kg.


    War ok, sah aber panne aus :tongue:

    Zwar nicht heute, aber am Samstag.
    Ein "Andenken" des Hauserbauers beiseite geschafft.

    Es handelt sich *tadaaaa* um einen "Blumenkübel".
    Ein fettes Schwein von Blumenkübel um genau zu sein - warum man sowas SO baut, erschließt sich mir nicht.
    Vermutlich waren damals noch Beton+Stahl (ja, Stahlbeton!!!) vom Hausbau übrig und mussten weg oder so... :biggrins:


    Mein Hoflader hat den Oschi jedenfalls nicht gehoben bekommen.
    Letztlich kam ein Nachbar mit einem Radlader und hat das Ding erst auf ne Palette und dann auf den Anhänger gepackt.
    Er schätzt den Kübel auf gute 1,5-2to Gewicht =O


    Wirklich bekloppt, wie kann man sich sowas in den Garten setzen?

    Ohne mich jetzt hier pro/contra LED Beleuchtung zu positionieren, soll dennoch hierzu (der von mir unterstrichene Teil) :


    LED..., ist auch immer eine Gratwanderung, wenn nicht mit allen wichtigen Zeichen versehen.

    Bsp. Verkehrsunfall und im Protokoll steht, daß nicht typengerechte oder CE usw. geprüfte Beleuchtung verbaut ist. Dann zahlt auch keine Versicherung !


    der Vollständigkeit halber noch etwas gesagt sein.

    Hinweis: ich bein kein Jurist, untenstehend nur Angelesenes aus dem Netz.
    Wenn du einen Schaden verursachst, dann zahlt deine Haftpflicht dennoch vollumfänglich den Schaden des/der Geschädigten. (sofern Haftpflichtschaden natürlich)

    Deine Versicherung wird aber ziemlich sicher dich in Regress nehmen.
    Das geht und ist auch richtig so.
    Regressforderung der Versicherung ist bei einer Obliegenheitsverletzung (Fahren mit einem Fahrzeug mit unzulässiger Beleuchtung dürfte so etwas sein) begrenzt auf 5000€.
    Es bleibt dir natürlich überlassen, dass DU per Gutachten oder ähnlichem vor Gericht nachweisen kannst, dass der Unfall auch genau so mit zulässiger Beleuchtungseinrichtung zustande gekommen wäre.

    Achtung: sollte man mit einem Fahrzeug mit erloschener Betriebserlaubnis einen Unfall verursachen UND dann obendrein bspw. noch Fahrerflucht begehen, dann addieren sich die Regressforderungen auf 10k € (wusste ich bis eben auch noch nicht - habe aber auch nicht vor, Fahrerflucht zu begehen).

    Hat was mit Obliegenheitspflichten VOR und NACH einem Unfall zu tun.


    EDIT: zum Thema selbst noch -> alle Fahrzeuge beleuchtungstechnisch Werkszustand.
    Bei manchen Halogenwagen, hatte ich auf +90% umgerüstet - die waren und sind aber legal.
    Oder mal verchromte Blinkerbirnen (ebenfalls mit Zulassung) nachgerüstet wenn die Möhrchen im Klarglasscheinwerfer nicht so optisch auffällig sein sollten.

    Als Ergänzung hierzu noch:


    Um zu schauen, welche Bremsen du hast, kannst du auch schon mal einen Blick auf die Auflaufeinheit werfen. Gerade bei peitz war es immer ein Hersteller für Bremsen und Auflaufeinrichtung. Das mit der 100er-Zulassung würde ich mir überlegen. Pferdeanhänger stehen mehr als das sie gefahren werden und du bist dann gezwungen, alle 6-7 Jahre neue Reifen aufzuziehen, obwohl die kaum gelaufen sind. So einen großen Vorteil bringen dir die 20 km/h auch nicht, besonders wenn du deine eigenen Pferde tranportierst und du vorsichtig fährst.


    Gruß Andreas


    Das stimmt so nicht, wundert mich ja, dass hier noch niemand was dazu geschrieben hat.
    Auch mit 100er Zulassung kannst du ältere Bereifung einfach weiternutzen - du darfst halt einfach keine 100 mehr fahren.
    Gezwungen zu wechseln bist du aber nicht.

    Auch bei einer HU gibts keinen Mangel dafür sondern nur einen mündlichen / schriftlichen Hinweis des Prüfers bezüglich 100er Regelung.
    Da mein Pferdeanhänger auch mehr steht als fährt, darf er aktuell auch keine 100 fahren - mir isses wurscht, fahr ich halt hinterm LKW.

    Jay, aber nur als Handrührer - da darf er mWn 2,3to.

    Als Automatik nur 1,6to bis 12% und mit Auflastung wohl 2to.


    H1 als Allrad gabs aber nur über Importe (CH/AT) - schimpft sich dann Starex.

    Oder es sind Eigenumbauten mit Terracan Teilen.
    Ansonsten hat das Teil Heckantrieb ohne Sperre und ist somit für schlammige Wiesen oder verschneite Wege nicht wirklich ideal.


    Ob nun besser oder schlechter als Ssang Yong sei dahingestellt, sind beides Südkoreaner, der eine mit ner Eigenentwicklung von nem Benz Lizenzbau, der andere mit nem Lizenzbau von nem Mitsubishi Diesel.

    Gehüpft wie gesprungen halt...



    Der A6 4B Allroad (weil der TE ja bereits einen A6 4B Quattro hatte) darf übrigens 2,3 to mit Schlingerkupplung ziehen - UND den gibts auch mit ner Untersetzung und Wandlerautomatik sowie eben als Allrad logischerweise.

    Luftfahrwerk und damit etwas mehr Bodenfreiheit für Feldwege hat er auch.