Beiträge von Amtrack

    Jeep Grand Cherokee 2.7 CRD

    Mit Motor und Getriebe vom ML

    Und genau den habe ich wieder aus der Wahl geschmissen weil:
    am 270CDI werden *auf jeden Fall* irgendwann die Injektoren undicht.
    Sind halt nur mit einer Schraube verschraubt.


    An sich kein Thema, baut man aus, machts sauber, baut man mit neuer Dichtung und Schraube wieder ein.
    Das funktioniert am ML und auch am Rexton.

    Am Cherokee funktioniert das nur an den ersten 4 Zylindern, bei Nummer 5 ist das Blech unter den Scheibenwischern im Weg.

    Daran sieht man, dass der Cherokee eigentlich nicht für den CDI Motor vorgesehen war.
    "Profis" schneiden mit der Flex dann eine Wartungsklappe (:biggrins:) in das Blech, um an den Injektor zu kommen und verschweißen das danach wieder.

    Echte Profis müssen den Motor / Vorderachse ablassen, damit man ausreichend Platz zum Arbeiten hat.
    Deswegen ists bei mir auf ML oder Rexton rausgelaufen.

    Naja aktuell habe ich einen A6 2.5 TDI Quattro mit 180 PS, anfahren bei Steigungen erzeugt kupplungsseitig sehr viel Qualm ? und die Kupplung ist eigentlich soweit noch i.o.

    Ich glaube da tue ich mir mit einen Alhambra mit 1.9 TDI erst richtig schwer.

    Deswegen schrieb ich "Wandlerautomatik".

    Ein normaler PKW mit normal übersetztem Schaltgetriebe ist zum dauerhaften Ziehen von Anhängern mit 2,5to oder mehr einfach nicht geeignet - über "Schlechtwege" schon gleich gar nicht.

    Selten geht das schon mal, wenns denn sein muss - aber es leidet eben das Material.


    Ich habs doch selber durch: es gibt zum Ziehen schwerer Anhänger auf anspruchsvollem Untergrund nunmal keine bezahlbare Alternative zu einem SUV/Pick Up.
    Ob das jetzt ein Sorento 1, Terracan, Rexton, ML, Touareg, Land Rover/Range Rover, Grand Cherokee, Pajero, Land Cruiser/Patrol (für den Kurs gibts aber da meist nur Mist) oder sonstwas wird - das ist dann eine Frage der Vorlieben und des Objektzustands/der Verfügbarkeit in der Nähe.

    Ich bin mit meinem aktuellen ML270 höchstzufrieden.
    Der Vorgänger ML430 war auch super, hat aber gesoffen wie ein Loch.

    Ich habe schon Stunden damit verbracht, die jeweiligen Vor-/Nachteile und Kosten sowie Schwachstellen zu recherchieren.
    Letztlich lief es auf Touareg V6 TDI (keinen 2,5er wg. Stirnräder), ML W163 als Facelift oder Ssang Yong Rexton 270 hinaus in meinem Preisbereich (bis 5k € weil reines Hobbyfahrzeug nur wg. des Bootes).

    Der ML bot (für mich) von allen die beste Alternative, die Automatikgetriebe sind robust, die Motoren sind sehr robust und die echten Schwachstellen vom ML sind Rost und Elektronik.

    Rost kann man beim Kauf beurteilen, Elektronik durchtesten - wobei die Ersatzteile halt auch wenig kosten.


    Einen Rexton hätte ich auch genommen, wenn einer in der Nähe gewesen wäre.

    Mir ist grad noch was eingefallen: VW Sharan oder Seat Alhambra als 4motion dürften zumindest sehr nahe an 2,5 Tonnen Anhängelast kommen und haben in der 1. Generation auch noch ne Wandlerautomatik und liegen in der gewünschten Preisklasse.

    Die DSG Kacke (ich weiß, ich weiß... trocken oder nass sind zu unterscheiden...) der Nachfolgegeneration würde ich zum regelmäßigen Ziehen eher nicht empfehlen.


    Da ein Aufstelldach drauf und der Wohnmobilzulassung sollte nichts im Wege stehen.

    Oder halt eh als Alltagsfahrzeug dann die Kiste.



    Meine ehrliche Empfehlung wäre dennoch ein SUV oder gescheiter Pick Up.

    kommt, wie viele hier schon meinten, ja v.a. auf die Reifen drauf an.


    Da ich mir ja auch noch 'n fettes Zugfahrzeug auf Basis von 'nem (RWD-)Kombi aufbauen will... werd' ich warscheinlich vorne 235/75R15 mit normalen Straßenprofil fahren, hinten aber ggf. AT's in 255/70R15. Wie bei 'nem Traktor... sozusagen. Dann noch mit Sperre, dann sollte doch bisschen was gehen.

    Lustigerweise hatte ich das auch einige Zeit auf meinem MTB (Hardtail).. vorne 'n 2" Straßenprofil... und hinten 'ne fette 2,4" Walze.. wenns mal schlammig wird. Für mich zumindest ging das Konzept super auf.

    Kann man so ähnlich ja auch mitm Fahrzeug machen.. man hat die Wahl, kost' leider nur einiges mehr Geld immer, so Rad-Reifen-Späße (inkl. Eintragung)


    Aus eigener Erfahrung kann ich dir folgendes sagen:


    - Frontantrieb
    - Heckantrieb
    - Frontantrieb mit Sperre
    - Heckantrieb mit Sperre
    - Allrad

    - Allrad mit Untersetzung
    - Allrad mit Sperre(n)
    - Allrad mit Untersetzung und Sperre(n)


    genau so ist die Eignung meiner Einschätzung nach als Zugfahrzeug (ok, Front mit Sperre habe ich nicht am Trailer getetest).


    Bei den Traktoren hab ichs auch durch.

    Heckantrieb mit nagelneuen Ackerstollenreifen und 100% Sperre versagt kläglich gegen nen Zuschaltallrad beim Traktor mit abgefahrenen AS Reifen.
    Der Zuschaltallrad hatte aber obendrein auch noch ne 100% Sperre (hinten) - damit fährst du dich dort fest, wo dich dann nur noch Kettenfahrzeuge rausholen können :biggrins:


    Lange Rede, kurzer Sinn: Allrad ist auf jeden Fall besser als ein Heckantrieb mit Sperre, zumal die üblichen Sperren ja dann doch meist nur Differentialbremsen mit 25% Sperrwirkung oder sowas um den Dreh sind.

    75% des Drehmoments verpuffen also trotzdem im Nichts drehend.



    Da der TE ja u.a. einen 2,5to Anhänger durch Schnee und Matsch ziehen will, fallen normale PKW eh raus weil die so viel ja nicht ziehen dürfen.
    Meiner Einschätzung nach ist da ein SUV oder Pick Up eben genau das richtige Fahrzeug - auch wenns da keine Wohnmobillösung gibt (gibts schon, aber nicht im Budget).

    Ich empfehle dem TE einfach mal an nem regnerischen Tag auf ein Pferdeturnier zu gehen und sich dann im Detail der Abfahrt der diversen Zugfahrzeuge zu widmen :biggrins:


    So ein (richtiges) SUV ist halt von Haus aus halbwegs geländetauglich und kann eben auch gut Anhänger ziehen.

    Ich slippe ja regelmäßig meine 3,x Tonnen Boot und da geht echt nichts über Allrad samt ner Untersetzung an einer steilen, glitschigen Sliprampe in Verbindung mit ner Wandlerautomatik.


    Anders gehts freilich auch, ist aber dann ziemlich materialmordend.

    Auch wenn ich gleich gehauen werde: Ssyang Yong Rodius...

    Ich weiß, das Teil ist hässlich wie die Nacht finster - aber dafür eben wirklich günstig in der Anschaffung, hat viel Platz als Van, hat die Technik vom Rexton (Leiterrahmen, Zuschalt-Allrad mit Untersetzung!!) und robuste Technik.
    Die Motoren sind ne Eigenentwicklung, aber sehr, sehr, sehr nah dran am 270er CDI Benz Motor (Zylinderköpfe passen bspw. sowohl bei Benz als auch bei SsangYong).

    Getriebe sind Lizenzbauten des 722.6 Getriebes - also bekannt haltbare Getriebe mit wenig Problemen und hierzulande vielen Firmen, die sowas reparieren/warten können.


    Man muss sich halt nur mit der Optik anfreunden können...


    EDIT: Mist, fällt raus - hat nur 2 Tonnen Anhängelast.

    Ich würde wohl versuchen (vor Linksausdreher und co.) da nochmal ne kleinere Schraube draufzuschweißen sofern das platzmäßig geht.
    Das hat mehrere Vorteile:

    - du hast mehrere Versuche (Linksausdreher und abreißen = richtig kacke)
    - du erhitzt den Kram gleichzeitig, so dass alter Rost "gesprengt" wird

    Wenn du ne gescheite Schraube draufbringst kannst halt dann auch ordentliches Werkzeug ansetzen und mit entsprechendem Hebel arbeiten.


    Wenn schweißen nicht möglich, dann auf jeden Fall *richtig* heiß machen - eine Baumarkt-Lötlampe mit Gaskartusche hilft da nicht, da muss schon ein Brenner ("Autogenschweißgerät") ran.
    Bohren+Linksgewinde reindrehen wäre dann noch eine Möglichkeit.

    Wenn das auch nicht hilft, dann eben ausbohren.

    Wenn das auch nicht hilft -> am Rahmen abflexen und neue Stütze besorgen + Halter neu anschweißen.

    Wenn das auch nicht hilft -> Anhänger bei eBay Kleinanzeigen rein :tongue::biggrins:

    Beim engen Rangieren hinterlasse ich sogar sichtbaren Abrieb - nicht viel und WEIT von dem entfernt was so ein Sattel auf der Straße anrichtet :biggrins: - aber eben sichtbar.


    Kaputt ist da bis jetzt noch nichts gegangen und die Reifen überleben es auch, die werden eh vorher hart/spröde bevor die profiltechnisch am Anhänger verschleißen würden, zumindest bei meiner Nutzung.


    EDIT: weswegen ich überhaupt geschrieben habe -> schau halt, dass du nicht gerade auf Nachbars Vorzeigepflaster rumradierst und Spuren hinterlässt :super:

    Den einfachen Weg: nur halb und dann drübergefummelt.

    Beim E46 ist das eine "normale" Lösung (da eben kaum einer Bock hat, das Radlager+Antriebswelle zu ziehen), wenn die Rostlöcher für die Aufnahme der Haltebolzen der Handbremse zu groß sind.

    Schritt 1 ist die Nutzung von "Unterlegscheiben" ausm VW Regal, aber irgendwann reicht auch das nicht mehr. :biggrins:

    Alternativ kam mir noch in den Sinn: an geeigneter Stelle auftrennen und wieder zusammenheften, aber das würde ich lassen, wenn es einen Zaubertrick gibt.


    Meines Wissens nach (beschränkt sich auf Ankerbleche am PKW) gibt es außer Ausbau des Radlagers/Antriebswelle/Kram der im Weg ist bzw. in deinem Fall eben des Achsschenkels keine andere Möglichkeit ohne das neue Ankerblech zu beschädigen.

    Ich habe es sauber aufgetrennt, angebracht und danach wieder verschweißt+lackiert.
    Ist halt so, hat mir aber das Ziehen der Antriebswelle und das Erneuern des Radlagers gespart (wie gesagt: am PKW).

    Btw., was ist für dich eine sehr groß geratener Schäferhund? Wir hatten letztens Wesenstest, da war die erste Bemerkung des Richters, "oh, da haben wir ja schon einen etwas ältern, großen Rüden". Äh, nein! Da haben wir eine 10,5 Monate alte Hündin... :D Schultermaß damals 64cm...


    Hallo Clemens,
    76cm Schultermaß, ein Rüde.
    Für einen normalen Schäferhund ist das schon recht groß.
    Aber er hat auch am Hinterbau nicht diese abfallende Linie - war uns aber ganz recht, da ja relativ oft Hüftprobleme im Alter.

    64cm mit 10 Monaten ist für eine Hündin stattlich 8|...die kann im Sitzen vermutlich auch bequem über den Tisch schauen? :biggrins:


    Zum Sicherungsthema nochmal: wir ersparen (sofern möglich) eh unserem Hund die Autofahrten.
    Für die 2-5x im Jahr muss es dann keine Sonderbox sein, zumal unsere PKW oft wechseln.
    Die Gitterlösung ist ab Werk, ja.


    Gruß,

    David

    Ich habe heute eine Ladung Bauschutt (Betonplatten, gebrochen) entsorgt.
    Vorne + hinten als Schüttgut (wie kürzlich im Ladungssicherungsthread besprochen), deutlich unterhalb Bordwandhöhe und in der Mitte in den Maurerkübeln, welche mit Spanngurten gesichert waren (das geht in der Tat gut, die Kübel verbiegts halt, aber irgendwann ist das geladene Material so aneinandergezurrt, dass keine Bewegung mehr möglich ist).

    Obendrüber als zusätzlichen Schutz noch das Geraffelnetz an allen 4 Ecken mit Spanngurten auf Spannung gezurrt... nicht offiziell anerkannt als Sicherung, aber definitiv besser als nix (und ja, ich habe mich in der Sammelbestellung schon eingetragen).
    Die nach oben "überstehenden" Platten gingen allesamt bis nach unten hin, darauf habe ich geachtet (damit nichts verloren werden kann).


    Da ich zu Hause keine Waage habe (aber dafür noch Bauschutt... X/), habe ich nur nach Augenmaß beladen.
    Sprich: auf die Achsen/Räder und deren Abstand zur Ladefläche geschaut. Und wirklich gut geschätzt.
    ZgG Anhänger 2,7 Tonnen und Eigengewicht Anhänger mit Bordwänden 720kg = 1980kg Zuladung
    Verwogenes Gewicht der Ladung: 2,05 Tonnen
    Ich war also 70kg drüber, aber das ist halt auch unheimlich schwierig abzuschätzen.

    Lange Rede, kurzer Sinn: ich mag den Tema, ein toller Universalanhänger. 8)




    EDIT: Ganz vergessen.
    Für das Zugfahrzeug wars auch der erste "richtige" Einsatz.
    Das musste zwar schon direkt bei Abholung ran (weil mit Tema leer + Skoda hin, dann vor Ort Tema an ML und Skoda auf Tema -> so kann man auch alleine einen PKW am Arsch der Welt abholen), aber an das Gewicht der jetzigen Ladung kam er nicht ran.
    Wie zu erwarten natürlich problemlos (warum auch nicht? Darf ja 3,5to ziehen).
    Nicht ganz so flott wie der vorherige 430er V8 ML, aber eben auch bei weitem nicht so trinkfreudig dabei ;):biggrins:

    Der Hund gehört ausschließlich in den Kofferraum in eine stabile (!) Hundebox.


    Hundebox ist gar nicht so einfach...wir haben eine, die halt wirklich sogerade eben noch in den Kofferraum des Skoda passt (Superb 2 Kombi - also kein kleiner Kofferraum).
    Aber da passt der Wauzl kaum rein ohne Verrenkung (sehr groß geratener Schäferhund).
    Also fahren wir doch ohne Box, aber die Rückbank sollte den Hund aushalten und das Gepäcknetz hoffentlich auch (das Teil, was den Kopfraum abtrennt)... ?( er liegt ja im Normalfall.
    Aber bei nem Unfall ist halt nichts mehr normal, ganz wohl ist mir da auch nicht - so ein 50kg Hund wird halt auch zum Geschoss im Fall der Fälle.

    Aufgewirbeltes Material sollte tatsächlich eher an der Stelle der jetzt montierten Schutzbleche auftreffen.
    Nach vorne schleudert ein Reifen meines begrenzten Wissens nach nichts (außer nach vorne verdrängtes Wasser auf der Fahrbahn).


    Mein Tema hat nur hinten ein Schutzblech, vorne und zwischenachsig gar keines.
    Die beiden anderen haben rundum geschlossene Schutzbleche, aber sonst wäre bei denen ja auch die Lauffläche nicht abgedeckt - beim Tema ist die ja durch die Ladefläche abgedeckt.

    Hallo Leute,

    Habe jetzt nicht die ganzen Beiträge gelesen, wurde Luis auch schon in Betracht gezogen?


    Zumindest die ersten Paar wären wichtig gewesen. :)
    Im Speziellen gehts hier um eine kabellose, akkubetriebene WiFi Rückfahrkamera mit Magnetfuß - also die Universallösung für Leute mit wechselnden Zugfahrzeugen und/oder wechselnden Anhängern.

    Und gesichert auch!
    Nicht irgendwo angebunden sondern tatsächlich an nem Haltepunkt (in dem Fall: einem Halter der Rücksitzbank).


    Deswegen durfte er weiterfahren, alles beachtet - wenn auch kurios.

    Die Karre kannst danach vermutlich auskärchern <X:biggrins:

    Und wer mit DHL Express schicken lässt, der zahlt dann noch schön diverse Gebühren für die Verzollung.

    Bei DHL Express gibts nämlich keine Möglichkeit, selber zu verzollen wie ich es sonst immer mache.


    https://www.rakuten.de/produkt…-ympa-rfk-wlan-2314028650


    dort gibts die Kamera noch immer, 149,99€+3,99€ Versand.
    Somit normale deutsche Gewährleistung, normales 2 Wochen Rückgaberecht und natürlich auch bereits verzollt und hier im Lande.

    Kastenschloss und gut.
    Die in der Scheune stehenden Anhänger (Pferdeanhänger+Bootsanhänger) sind nicht separat gesichert, die Scheune ist abgeschlossen.


    Der Tema hat die Arschkarte und muss immer draußen stehen, dafür ist er auch der einzige, der abgeschlossen wird (ja, zu Hause).
    Am Auto sind meine Anhänger nicht abgeschlossen, auch auf dem Weg nach Kroatien oder Sonstwoistan.

    Vor Ort abgekuppelt wird dann wieder abgeschlossen.

    Nach nem längeren Autobahnhalt kontrolliere ich eh alles nochmal (Reifen von Fahrzeug und Anhänger, Ladungssicherung, Elektrokabel (das es nicht schleift) und dabei fällt auch immer ein Blick auf die Kontrollanzeige der Kupplung.
    Beim Bootsanhänger ab und an nochmal die Radlager wg. Slippen.

    Ansonsten benutze ich das Zeugs halt, gibt wertvollere Dinge zu klauen die auch einfacher zu beschaffen und zu verstecken sind :biggrins: