Das Fahrrad ist leider bei viel zu vielen Leuten aus dem Kopf verschwunden, da sind und die Niederlande weit voraus.
Wenn die sowas wie du hätten, nämlich ein Gebirge vor der Haustür, dann sähe das dort auch anders aus. ![]()
Das Fahrrad ist leider bei viel zu vielen Leuten aus dem Kopf verschwunden, da sind und die Niederlande weit voraus.
Wenn die sowas wie du hätten, nämlich ein Gebirge vor der Haustür, dann sähe das dort auch anders aus. ![]()
ihr erzählt hier Märchen die alle nicht stimmen, und wenn sie sich so zugetragen haben, dann würde ich dem ADAC ganz gewaltig auf die Füße treten
Ich kann auch nur von meinen Erfahrungen berichten.
Und da war *jede* einzelne Panne mit Verbringung an den Wunschort verbunden - ohne jegliche Kosten und in 90% der Fälle weiter als 300km entfernt.
Evtl. haben sich die Bedingungen geändert, das muss ich mal recherchieren.
EDIT:
https://www.adac.de/-/media/pd…c-plus-mitgliedschaft.pdf
dort unter Punkt "B: Plus Mitgliedschaft" die §20 + 21 durchlesen.
Passt schon.
Transport und Pick-Up Service ist genau das, was ich hier beschrieben habe.
Wenn ich einen Schaden melde, dann handelt es sich wirklich um "Loch im Block, Kolben weggebrannt" oder so etwas.
Im Normalfall kann ich mir ansonsten durchaus selber helfen bei Kleinigkeiten wie nem Loch im Schlauch oder sowas.
Auch der Beschriebene Pferdefall mit dem Renault hätte nicht innerhalb eines Tages repariert sein können (weil längst kein aktuelles Modell mehr von Renault).
Doch, sind sie mit einverstanden.
Wird beim E46 auch so gehandhabt, weil hinten sonst auch alles raus muss und dann das Radlager den Ausbau nicht überlebt.
Sprich: neue Ankerbleche geschlitzt per Flex, drübergezogen, wieder hingebogen und zusammengepunkten und gegen Rost geschützt.
Nicht die schöne Variante, aber vom TÜV akzeptiert und eine wirtschaftlich sinnvolle Lösung.
Ebenso übrigens, wie die Verwendung von größeren "Haltenuppis" aus dem VW Regal (Namen vergessen) für die Handbremsbeläge weil die BMW Teile immer(!) aus dem Ankerblech rausrosten und dann nicht mehr halten...![]()
Beim nächsten Mal sagste gleich bei mir Bescheid - bis 1,5t geht bei mir ganzjährig Hilfe, drüber tendenziell nur im Sommer.
Das war lange vor meiner "Anhängerzeit", damals hatte ich noch nichtmal einen BE Führerschein (Schwiegermutter ist gefahren - um längere Diskussionen zu vermeiden bin dann eben offziell ich gefahren. Plus-Mietgliedschaft schleppt aber auch ab, wenn man nur Mitfahrer ist!)). ![]()
Als Plusmitglied wird man an sein Wunschziel gebracht.
Das kann zu Hause sein, die Wunschwerkstatt oder eben auch mal ein Pferdehof.
Vom Grundstück selber schleppt der ADAC nicht ab, das ist korrekt - warum auch? Die sind dazu da im Pannenfalle zu helfen und nicht, um das eigene Fahrzeug vom eigenen Hof runter in ne Werkstatt zu schleppen.
So etwas machen die Werkstattleute normalerweise problemlos selbst wenn man den Auftrag zur Reparatur auch dort platziert.
Zum Versicherungsschutzbrief fällt mir noch ne kleine Anekdote ein:
Wieder die Kiste der Schwiegereltern, meine bessere Hälfte ist damit Umzug gefahren und ich habe mit meinem Fahrzeug mitgeholfen.
Aus unerfindlichen Gründen musste die Batterie genau an diesem Tage sterben, ergo kein Start mehr möglich und auch so blöde geparkt (um besser einladen zu können), dass kein Anschieben möglich war.
Schwiegereltern bestanden darauf, den Schutzbrief zu nutzen - schließlich hat man den schon Jahrzehntelang mitbezahlt aber nie genutzt.
Der Honk der da ankam hat erst mal die Anschlüsse an der Batterie vertauscht und nen schönen Kurzschluss produziert
und ich sag ihm noch "das ist nicht der Pluspol" *brzzzzt*
Dagegen war ausnahmslos *jeder* ADAC Fahrer eine Ausgeburt an Fachkompetenz ![]()
Alles anzeigenOh, Entschuldigung, dass ich mich mit den Wasserstraßen in Europa nicht so auskenne und ich nicht jeden Kanal kenne.
Könnte mir aber vorstellen, dass da was über Polen oder Tschechien möglich ist.
Gegenfrage:
Muss es Kroatien sein?
Und um das gleich zu beantworten!
Wir machen Urlaub vorwiegend an der Ost- oder Nordsee!
Von hier ein Katzensprung entfernt!
Es wäre über die Donau möglich, mit nem kleinen Umweg über Ungarn, das schwarze Meer, die Meerenge am Bosporus und die paar Kilometerchen an Griechenland und co. vorbei nach Kroatien ![]()
Allerdings muss ich da dann ungefähr 3 Monate vorher losfahren.
Natürlich *muss* es nicht Kroatien sein.
Ebensowenig wie ein Flug in die Dom.Rep., nach Thailand oder nach Malle.
Man könnte auch einfach seinen Arsch zu Hause lassen (und damit meine ich nicht den Ehemann oder die Ehefrau
).
Aber zum Einen sind die Flüsse hierzulande sehr schnell sehr eintönig (ich habe die Donau und den Main sowie den Rhein-Main-Donau Kanal vor der Haustür) da sehr oft Schleusen kommen und obendrein viele Abschnitte geschwindigkeitsbegrenzt sind.
Und 13km/h wie bspw. auf der Seenplatte fahren zu müssen mit einem Gleiter macht tatsächlich keinen Spaß.
Ostsee und Nordsee sind von mir fast gleich weit weg wie Kroatien - schwer zu glauben, ist aber tatsächlich so (80-100km Unterschied, je nachdem wo man hinmöchte).
Aber Kroatien ist für Bootsfahrer ein Paradies. Buchten, Strände, kristallklares (WARMES!) Wasser.
Das Aufwachen mit dem Sonnenaufgang ganz allein in einer der zahllosen Inselbuchten ist einfach unbezahlbar - allein in der Natur.
Dann gehts kurz zum Schnorcheln über Bord, nach dem Frühstück mit dem Nachwuchs (ja, habe ich) an den Strand an dem noch keine Sau ist weil kaum einer auf seinem Boot pennt sondern erst gegen Mittag mit dem Mietboot oder dem kleinen Sportboot die Buchten ansteuert in die man zu Fuß nicht kommt.
Aber so etwas muss man mögen, viele können das nicht nachvollziehen.
Ich z.B. kann mit einem Urlaub in einem Hotelzimmer so gar nichts anfangen.
Ich habe hier über 3000m² Grundstück samt eigenen Pferden (3 Stück).
Es ist halt so "einfach" sich mit dem erhobenen Zeigefinger über andere zu Stellen und zu richten ohne deren Situation und Umstände genau zu kennen.
Und diese Umstände gehen Außenstehende halt einfach 0,0 an.
Genau deswegen muss sich bei mir niemand für eine Fahrzeugwahl rechtfertigen oder warum er nach Thailand fliegt.
Ginge es wirklich um das rein vorgeschobene "Umwelt"denken, dann verzichtet man gänzlich auf Auto.
Auf ne Bude die größer als 50m² pro Person ist und auch auf den 50" LED Fernseher, das neueste Smartphone, Schuhe aus Ganzweitfortistan usw. usf.
Aber über andere richten ist einfach nicht richtig.
Ich habe ausschließlich positive Erfahrungen mit der Rentnertreppenliftvertriebsgesellschaft, kurz ADAC, gemacht.
Klar, der erste Mitarbeiter der kommt ist eigentlich derjenige, der den Fall für den ADAC "klar" macht - wenn da ein Kunde anruft muss man (leider) grundsätzlich immer von ner Nulpe ausgehen, von daher nehme ich es ihnen nicht übel, dass sie es lieber selber verifizieren.
Die Callcenterleute haben ja auch keinen Dunst von Technik, denen kannst du die Fehleranalyse haarklein beschreiben und daraus wird dennoch "Auto lt. Kunde nicht fahrbereit" (das "weil Loch im Kolben" hat sie halt weggelassen
).
Aber die Jungs bemühen sich wirklich(!) um ne Lösung, zumindest bei den Plus-Mitgliedern.
1x bin ich bspw. mit dem Wagen der Schwiegereltern (damals noch in spe) liegengeblieben*, allerdings mit nem geliehenen Pferdeanhänger samt soeben geholtem Pferd an Bord!
Obendrein an nem Feiertag...
*Kupplungsschaden
Die haben alle Hebel in Bewegung gesetzt nen Fahrer zu organisieren, der Auto auf dem Abschlepper und den Anhänger hinterm Abschlepper und uns obendrein zur Wunschabladestelle (in dem Fall: der neue Stall des Pferdes) zu bringen.
Ok, hat ewig gedauert, aber alles besser als *irgendwo* am Arsch der Welt mit nem Pferd im Anhänger zu stranden und gar nicht weiterzukommen.
Auto ohne Kupplung kann ich zwar fahren, aber mit 1,4 Tonnen Last hintendran die obendrein noch zum (Pferde-an)Teil lebendig ist wollte ich dann doch nicht, zumal wir im Allgäu liegengeblieben sind...
Ich kann noch etliche Fälle erzählen, in denen mir immer wirklich gut geholfen worden ist - so ist das eben, wenn man mit getunten Autos zu tun hat und die obendrein von Werk aus schon anfällig sind ![]()
Du hast recht und ich mei ruh - passt scho.
Wenn das alles ist, was dir auf meine Texte einfällt, dann hat eine Diskussion keinen Sinn.
Da muss ich dich dann leider auf einen der "Wasser predigen aber Wein saufen" Menschen reduzieren, tut mir leid.
Warum kopiert man nicht einfach Konzepte, welche sich Jahrzehnte bewährt haben ?
"Und es mag am deutschen Wesen / einmal noch die Welt genesen" (Schlusswort aus "Deutschlands Beruf" von Emanuel Geibel, 1861)
Die Maut als weiteres Paradebeispiel hast du noch vergessen. ![]()
Ich sag ja: wenn der ÖPNV wie in Japan, oder zumindest annähernd ähnlich ausgebaut sein würde, dann würde sich die Frage ob ÖPNV oder eigenes Fahrzeug doch für die meisten gar nicht stellen.
Warum selber fahren, wenn man einen fahren lassen kann (
), dabei surfen kann/schlafen kann/essen kann/whatever und dennoch entspannt und pünktlich ankommt?
Ok, zu RushHour Zeiten ists auch in Japan knackevoll.
Alles anzeigenIch finds fragwürdig. Bis jetzt sind wir fast ohne Ad hominem ausgekommen.
Die Aussage das alle Franzosen Rost hätten kann man als überholt abhaken. Trifft damit ziemlich gut das was man ein Kompositions-Argument nennt.
Wenn man aus "einmal ist Grund genug" dann doch "5000km allein mit dem 2,7t" macht ist das "Verschiebung des Torpfostens".
Und schließlich 3 Wochen mit dem X3 im Ausland. Klarer Fall von Strohmann Argument, sinnvoll wäre das Fahrzeug (auch Boote) am Urlaubsort mieten. Weniger km, geringere Kosten.
Ich glaub das können wir bessser. Und ehrlicher.
mfg JAU
JAU, das hast du glaub etwas durcheinandergebracht.
Ich schrieb von "1x 3,5to Anhängelast für ne Urlaubsfahrt" benötigen ist für mich Grund genug für die Kiste - mal davon ab, dass sich meiner Meinung nach niemand für seine Autowahl rechtfertigen müsste.
Wenn einer Bock drauf hat "weil halt", dann reicht MIR das auch vollkomenst als Begründung aus.
Nebenbei benutze ich den ML aber eben noch für den 2,7Tonner mit dem ich wie erwähnt 5000km dieses Jahr unterwegs war.
Dann noch Pferdeanhänger+ teilweise schlammige Turnierplätze wie erwähnt.
Also nichts mit Verschiebung des Torpfostens - ich benutze das Teil tatsächlich artgerecht.
Mit nem X3 kann man übrigens meinen Bootstrailer nicht ziehen, das Ding hat in startklar so rund 3,3to an Gesamtgewicht.
Also muss es tatsächlich was in die Richtung Touareg, GLC(?), X5 oder sowas sein - oder eben nen PickUp wobei das mit 3 oder 4 Personen nicht ideal ist da einfach unbequem(er).
Son Tourag über 3 Wochen Langzeitmiete kostet schlappe 3,xx Kiloeuronen als ich damals geschaut habe - günstiger ist das vermutlich nicht geworden und ob ich damit nach Kroatien hätte fahren dürfen und wie das mit der Versicherung (grünes Kennzeichen am Bootstrailer) ausschaut ist dann auch noch nicht geklärt.
Ein Boot in der Klasse meines Bootes kostet für EINE(!) Woche so viel Charter (ohne Kapitän natürlich), wie mich mein eigenes an Fixkosten im ganzen Jahr kostet.
Das mal 3 genommen plus Zugfahrzeugmiete und der Urlaub ist für mich nicht mehr zu leisten.
Das ich dann in meine eigene Matraze furzen kann ist ein weiteres Argument, aber nicht soooo wichtig.
Aber ja, wir übernachten tatsächlich im Urlaub auf dem Boot.
Ich rechtfertige mich übrigens nicht, das möchte ich hier festhalten, sondern möchte dir meine Gedankengänge nahebringen warum ich mich entschieden habe, wie ich mich entschieden habe.
Und genau wegen solcher Sachen, die eben jeder einzelne nur für sich ganz persönlich weiß, muss sich mMn niemand für seine Fahrzeugwahl rechtfertigen.
Und mir meine Mobilität für das vermeintliche(!) Ziel "Umweltschutz" einschränken zu lassen, obwohl die eMobiltät auch eine umwelttechnisch fragwürdige Variante der Mobilität welche obendrein (noch) mit erheblichen Einschränkungen verbunden ist, nehme ich nicht ohne Gegenwehr entgegen.
Alles anzeigenFür das eine mal im Jahr kann man Autos auch leihen!
Aber das ist die allgemeine egoisttische Denkweise.
Wenn man nicht jedes mal zum Autovermieter rennen will oder auf Öffnungszeiten angewiesen sein will, kann man auch Carsharing machen.
Bei uns kann man darüber auch Transporter leihen!
Ihr müsst mal über den Tellerrand hinaus denken.
Als nächstes kommt wieder das abgedroschene Argument mit den Leuten die auf dem Land leben, da gibt es sowas nicht.
Dann organisiert was!
Danke für den Egoismusvorwurf - da ist sie wieder, die erhabene Moralkeule von oben herab von denen, die keinen eigenen Garten haben und etwas für die Natur tun.
![]()
Leih doch mal ein SUV für 3 Wochen Kroatienurlaub - ich habe VOR Anschaffung des ML nachgesehen, was mich das kosten würde.
Da habe ich tatsächlich bereits im ersten Jahr nur für den Urlaub(!) 80% des Anschaffungspreises raus (mittlerweile vermutlich 100% weil die ollen "Stinkediesel" vom Wert her ja am Boden sind - deswegen habe ich mir gleich noch einen zweiten geholt).
Und ja, da rechnet sich tatsächlich ein eigenes Fahrzeug - zumal ich dieses Jahr 5tkm(!) alleine mit dem 2,7to Anhänger gefahren bin.
Bootsanhänger ist da komplett außen vor.
Die anderen Anhänger kann ich auch mit dem Touran fahren, dafür benötige ich keinen SUV - wobei Allrad mit Untersetzung auf ner schlammigen Turnierplatzwiese ein ECHTER Vorteil ist.
Carsharing usw. schön und gut - bis dann festgestellt wird, dass irgendwie alle am Samstag vormittag ein Zugfahrzeug benötigen, weil die Deponie nur bis 13 Uhr geöffnet hat. ![]()
Und die restliche Woche will der vermieter auch keine 25 Touadreck oder sonstnkram da rumstehen haben für umme.
Ich als Landei empfehle übrigens den Blick nach Japan.
Dort gibt es einen wirklich(!) funktionierenden, guten ÖPNV - meines Wissens nach der pünktlichste der Welt - und in den Städten werden sogenannte "Kei-Cars" bevorzugt (bite selber Wikipedia benutzen).
Alles was als Auto eine bestimmte Größe überschreitet wird überproportional zur Kasse gebeten und muss obendrein einen eigenen Stellplatz nachweisen können um überhaupt angemeldet zu werden.
Die Idee finde ich gut, denn der Städter mit Boot hat sein Boot selten zu Hause stehen - da kann das notwendige Zugfahrzeug gleich beim Boot bleiben.
Das Landei kann den Kram aufm Hof oder in der Scheune vom Opa stehen lassen. ![]()
Wenn das Landei in die Stadt will, wird ein P&R Parkplatz vor der Stadt benutzt und ansonsten eben ÖPNV, ebenso wie die Städter selber es dann verstärkt machen.
Zum Holen der 6 Wasserkisten kann man ja dann das Kei-Car benutzen (und ja, das passt da dennoch rein - die Dinger sind ECHT praktisch).
Meine Meinung:
Derzeit können die E-Auto nicht alles, aber ich denke das ist auch nicht der Anspruch. 3,5t an den Haken zu nehmen, 1000km am Stück fahren, usw.
Aber sein wir mal ehrlich: Wer braucht das im Schnitt wie oft?
Es reicht, wenn ich es 1x benötige und genau dafür mein Auto besitze.
Ich kann mit Fug und Recht behaupten, dass ich mit dem ML 100% meiner erweiterten automobilen Bedürfnisse decken kann - dazu gehört auch ne Fahrt mit fast 3,5to am Haken über 1000km.
Ok, Cabrio fahren geht damit nicht, hat aber immerhin ein Schiebedach.
Aber offen Fahren ist jetzt nicht unbedingt ein wichtiges Bedürfnis, darauf kann ich auch verzichten.
Und ja, mit der Kiste kann ich obendrein auch zur Kita fahren - denn der Kasten steht eh bereits hier.
Ein zusätzliches "Kurzstreckenauto" anzuschaffen führt doch den Umweltgedanken rein vom Prinzip her ad absurdum - vollkommen egal wie sparsam oder lokal emissionsfrei so ein Teil auch ist, es ist ein zweites Fahrzeug und das muss erst Mal produziert und herangeschafft werden.
und so sind die ALLE, keine Ahnung, aber davon jede Menge
Nicht alle, ein paar ganz wenige gibts wirklich, die im bisherigen Leben was vorzeigbares geleistet haben und dennoch in die Politik sind.
Das sind in meinen Augen dann auch keine wirklichen "Berufs"politiker, sondern tatsächliche Leute, die wegen ihrer Überzeugung und weil sie evtl. was bewirken möchten in der Politik sind.
Irgendwo habe ich eine tolle Zusammenfassung der großpolitischen Lage hierzulande gelesen: Wir haben absoluten Fachkräftemangel, jedenfalls in der Politik. ![]()
Ihr denkt euch da viel zu sehr rein.
Das ist Aufgabe von denen, die dafür mit Millionen und Millarden gefüttert werden, um sich darüber das Hirn zu zermartern.
Es spricht nichts gegen Nachdenken und das Hinterfragen von Konzepten - aber für die Problemlösungen ist *nicht* der Kunde zuständig.
Das muss schon von anderer Seite präsentiert werden, wenn sich ein Konzept politisch fixiert durchsetzen muss.
Fakt ist: es ist viel zu einfach, ein Umdenken mit "da muss der Verbraucher eben sein Verhalten ändern" erzwingen zu wollen - das wird nicht funktionieren.
Auch mit dem Griff in den Geldbeutel derer, die (aus diversesten Gründen) nicht umschwenken möchten ist es nicht getan.
Das erzeugt nämlich genau das Gegenteil: Leute werden für eine begründete Ablehnung bestraft (Beispiele gibt es ausreichend) und anderen möchte man erzählen, was besser für sie ist - ihnen also vorschreiben, was sie zu entscheiden haben.
Jeder, der Autofahren darf, darf nach aktuellem Stand auch wählen und ist volljährig - also rein von Gesetzeswegen her durchaus in der Lage, seine Entscheidungen zu hinterfragen und zu begründen.
Es ist schlichtweg die Entscheidung jedes einzelnen, warum er welches Fahrzeug fährt - er muss sich deswegen nicht rechtfertigen. Ein "weil halt" tut dem genüge. ![]()
Das bessere Konzept wird sich durchsetzen in einem neutralen Markt.
Nach aktuellem Stand ist es *nicht* die eMobilität.
Diese wäre ohne Förderungen und politische Eingriffe noch weiter im Hintertreffen als eh schon.
Und dem Umweltschutz ist damit auch nicht gedient, das sollte jedem klar denkenden Menschen auch bewusst sein.
Jedwede Art von Individualmobilität ist umweltschädlich, und sei es das abgelatschte Paar Schuhe bei jemandem, der ausschließlich zu Fuß geht oder das Anlegen von Gehwegen.
Die Kunst ist es, mehr oder weniger ein Gleichgewicht aus Wohlstand und Umweltschutz herzustellen.
Aber da gibt es Themengebiete, in denen weitaus mehr bei weitaus weniger Einsatz erzielt werden könnte (Massentierhaltung, Düngereinsatz, Benutzung von Flugzeugen, Just in Time Fertigung usw. usf.).
Richtig assi ist halt, dass sich Leute moralisch über andere erheben und mit dem erhobenen Zeigefinger arbeiten, während sie selbst von Kindernhänden genähte Kleidung tragen und mit dem Billigflieger in die Dom.Rep. zum Saufen fliegen.
Hier passt tatsächlich das biblische Zitat vom Splitter im Auge ziemlich gut.
Die Ladestationen wirds schon ausreichend geben.
Irgendwann vielleicht sogar mal ein genormtes Akkupack/Wechselpack.
Aber letztlich wird nicht nur unsere Art zu Leben sich ändern sondern auch die Art wie wir uns fortbewegen.
Ersteres gefällt mir schon nicht, zweiteres gefällt mir auch nicht.
Ich mag nicht überlegen müssen, wo ich eine Zwangspause einlege wenn ich alternativ weiterfahren kann, bis die Blase drückt.
Und irgendwo am Arsch der Welt nen ekeligen 3€ Kaffee aus nem Pappbecher saufen weil mir langweilig ist aber der Akku noch nicht voll genug finde ich auch nicht toll.
Geschweige denn, dass ich mit so nem Kasten mein Böötchen in den Urlaub ziehen kann in annehmbarer Zeit.
Ach, ich vergas - das wird alles im Zuge des Umweltwahns eingestellt.
Ok, mit den Wechselakkus würde das schon praktikabel umsetzbar sein, mal von den 10 Zwangspausen nach Kroatien abgesehen...
Als sehr, sehr problematisch sehe ich die künstliche politische Steuerung der e"Mobilität".
So soll sich ein Konzept durchsetzen, dass von sich aus am Markt nicht überlebensfähig wäre nach aktuellem Stand.
Ist das sinnvoll?
Auf der anderen Seite ist es natürlich auch nicht sehr sinnvoll, das Öl und Gas zu verheizen wenn man es sinnvoller verwenden könnte.
Leider wird man nie einen wirklich neutralen (den besten!) Weg finden, da immer irgendwer irgendwo seine Finger im Spiel hat, um entsprechende Mittel zu erhalten.
KEIN Auto ist je zu alt, "einfach so" ersetzt zu werden.
Doch.
So gerne ich (alte) Autos habe, aber irgendwann gibts nen Punkt der nicht mehr sinnvoll ist.
Zumindest für "Allerweltsautos" wie nen Golf 4, E46 3er BMW, W210 EKlasse etc. pp. - wenn der Rost zu böse zugeschlagen hat, dann ist so eine Rettung nicht wirklich sinnvoll.
Da nimmt man sich lieber das nächstbessere Exemplar für n Appel und n Ei und fährt damit weiter.
Das sind dann halt Verbrauchsautos.
Niemand würde einem Golf 4 1,6 hinterherweinen, oder einem 316i einmal-mit-ohne-alles
, oder nem e200.
Anders siehts dann wieder aus, wenn es nen R32, 3er mit größerem 6 Zylinder / Cabrio (auch als 4 Zylinder gesucht) oder nem E55 aus - ok, den W210 will irgendwie nie wirklich jemand haben, die sind einfach nur günstig in der Anschaffung ![]()
Habe ich auch gemacht, so lange laden lassen, bis sie in die Erhaltung gingen - oder anders ausgedrückt: ich habe nicht regelmäßig in die Halle geschaut und daher einfach das Ladegerät drangelassen, bei einem mit Erhaltungsfunktion ja kein Problem (das verwendete entsulfatiert dann auch ab und an mal wenn es das für notwendig erachtet).
Hat aber wie gesagt nicht geholfen, bei beiden war nach wenigen Anlasserumdrehungen "der Saft raus" ![]()
Spannung dann, per Ladegerät überprüft, übrigens auch wieder auf 6,xx Volt zusammengebrochen obwohl im geladenen Zustand 12,8V anlagen.
Hab sie dann nicht erneut geladen sondern aussortiert.
Ich hatte kürzlich auch erst 2 solcher Batterien.
Die haben sich zwar laden lassen, aber im Auto waren sie für nicht mehr als 4 Umdrehungen des Motors gut - danach waren sie wieder total zusammengebrochen.
Bei nem normalen Fahrzeug hätte es evtl. sogar zum Starten gereicht - aber ich wollte nach Motoraufbau das Öl erst umverteilen durchs Orgeln.
Letztlich sind meine beiden Batterien hinüber, zumindest für eine Benutzung im Fahrzeug.
Wie genau unterscheidest du das die Wärme aus dem Lager und nicht von der (ebenfalls wassergeschädigten?) Bremse kommt?
Weil die Felgen kalt sind und sich der Trailer von Hand (beladen wohlgemerkt) vor wie zurück schieben lässt.
Daher meine Schlussfolgerung, dass die Bremse nicht der Verursacher ist.
Oder Schlussfolgere ich da falsch?
So, ich noch einmal.
Ich habe am WE eine größere Tour gemacht (je 100km Strecke) mitsamt Boot.
Interessante Feststellung und gleichzeitig damit verbunden die Frage: ist das normal?
Die (alten) Radlager an der vorderen Achse des Trailers bleiben kalt bis nahezu kaum merkliche Temperaturveränderung, egal wie lange die zuvor gefahrene Strecke war. Das neue Radlager fahrerseitig an der hinteren Achse und(!) das alte Radlager beifahrerseitig an der hinteren Achse des Trailers werden hingegen sehr viel wärmer.
Man kann die Hand noch dauerhaft draufhalten, aber es ist unangenehm heiß - ich schätze mal so 50° C dürften es schon sein.
Meine Vermutung: da sowohl neues als auch altes Radlager gleich heiß laufen, ist das bei der hinteren Achse normal.
Da auf beiden Seiten der vorderen Achse ebenfalls die Temperatur identisch ist, ist das auch normal.
Der Unterschied zwischen vorderer und hinterer Achse rührt vermutlich daher, dass die hintere Achse mehr Gewicht trägt als die vordere?