Beiträge von rower
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Entscheidend, ob man einen Reifen fahren darf oder nicht, sind: ....
die Größe (hier 195/70-14 ), der Load-Index ( hier 96 ) und der Speed-Index ( hier M )
alles andere interessiert nicht !
ein normaler Reifem der Größe hat einen LI von 91: soll er mehr tragen können, muss er verstärkt werden = reinforced ...
dieses "reinf." kann man dann auch auf den Reifen schreiben ...... es reicht aber der LI von 96
Auch C-Reifen ( Carrier-Tires = Transporter-Reifen ) sind "verstärkt" für einen höheren Lastindex und oft noch mit dem Zusatz 6PR oder 8PR versehen
"PR" = Ply-rating = Anzahl der Gewebe-Lagen ( stammt noch aus der Diagonalreifen-Zeit, als die Traglast in "PR" mit einer Zahl davor angegeben wurde )
Allerdings haben die reinf. und C-Reifen mehr Gummi auf der Flanke für den "robusteren" gewerblichen Betrieb = Bordsteine und so.Und die Geschichte mit dem Luftdruck : um mehr tragen zu können, muss mehr Luft in den Reifen =
die Verstärkung der Reifen dient ja vor allem dazu, diesen höheren Luftdruck auch auszuhalten; um mehr tragen zu können, ... ohne zu platzen.Und die CP Reifen dienen neben dem PKW-ähnlicheren Profil vor allem dem Marketing : welcher der heutigen Campingmobilfahrer will schon mit LKW-Reifen unterwegs sein ... iiiii - gitt .
Da verkaufen sich CP-Reifen doch gut und vor allem teuer an die werte Kundschaft.Manfred
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Hmm, Führerschein 2Beurlaubung" wegen überladen? Das wäre mir neu, soweit ich weiß gibts fürs überladen maximal Punkte
Kann ich mit leben, wenn das so ist und ich mich "vertan" habe.
Da war irgend so was im "Hinterkopf" mit 4 Wochen Fahrverbot; habe es aber nicht noch mal gecheckt.
Manchmal bin ich zu faul und irgendwie rächt sich das dann auch mal.
Aber "auflasten" würde ich dennoch.

Manfred
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nun Generalimporteur für MARO ist, aber wohl nur unter anderem Namen die Deutschen Zulassungsberge erklimmen konnte.
.Den Satz verstehe ich nicht

Wenn die Anhänger in CZ eine EU-ABE bekommen haben; .... gilt die für die ganze EU.
Und wie leicht man in Deutschland eine ABE bekommen kann, sieht man an den Baumarkt - Stema´s.
Und habt ihr euch mal die "deutschen" TPV-Böckmanns angesehen und dort bei den ungebremsten die Zahl der Schrauben, deren Dimensionierung und die Ausführung der Verbindung des Aufbaus mit dem Fahrgestell ?
Der ehemalige Toyota Corolla meiner Frau hatte eine belgische ABE, obwohl er nie in Belgien produziert wurde. Sehr dubios, die Firma Toyota.
Der jetzige Hyundai hat eine CZ-ABE.Manfred
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Mein allerwelts Passat hat eine abnehmbare Anhängerkupplung und da konnte ich nirgends eine zusätzliche Öse oder etwas ähnliches finden. Ich kann mir kaum vorstellen, dass das Fahrzeug so tausendfach produziert worden wäre, wenn es nicht den einschlàgigen Vorschriften entsprechen würde.
Bist halt ein "kleines Träumerle"


Immerhin haben die bei VW ja gerade am Passat tausende von abnehmbaren AHK´s verbaut, die "sich selbst abnahmen" bis hin zu mindestens einem tödlichen Unfall.
Die AHK hatte mein Kollege auch: sah aus wie verriegelt ..... war es aber bei gaaaanz genauem hinsehen nicht; war auch nicht wirklich zu verriegeln.
Kommentar der Werkstatt: "Bedienungsfehler" Kollege: "ich sehe ja ein, dass ich zu blöd bin, das Ding zu bedienen: sie werden es mir jetzt ja zeigen"
Meister mit breitem Grinsen mit ans Auto .
Nach fünf Minuten stellte mein Kollege gegenüber dem Meister fest: "Ich sehe schon, Sie sind zu blöd, die Kupplung richtig zu verriegeln"
Au weia, war da die Wurst heiß.Also : ich kann mir alles vorstellen.
Manfred
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Ich kann da auf den Fotos keine Rüfa erkennen; also wird das ohne alten Brief nix mit einer Tüv-Abnahme/Zulassung.
Also wirst du um eine neue Achse nicht herumkommen und evtl. auch eine neue Deichsel/Zugvorrichtung/AE.
Ob die Achse "einfach so" getauscht werden kann ? Kommt auf die Art der Befestigung der alten Achse und deren Maße der Befestigung an.
Für eine Abschätzung der Möglichkeiten bräuchte man noch Fotos von der Unterseite des Anhängers.
Wäre aber nur eine Abschätzung; man muss dann auch schon die genauen Maße der Aufhängung/Befestigung haben.
Ist aber auch alles "Ferndiagnose" und entsprechend zu sehen.Manfred
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Bei ALKO gab es doch die "normalen" Achsen statt mit der 2050/2051ér Bremse auch mit der 2360/2361´er Bremse ..... gibt es die nicht mehr ?
O.K,; die Achsen waren "doppelt so teuer", kamen aber auch mit einem Raddurchmesser von bis zu 800 mm klar.Manfred
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Wenn du so knapp an der Grenze von 3,5 to hantierst, bist du auch schnell einmal versehentlich
bei 3,7 to ....
da wird es dann mit den offiziellen 3365 Kg und 335 Kg Überschreitung "recht knapp" für den Führerschein und seine "Beurlaubung".
Ob da, wenn überhaupt, die Rennleitung mit einem "Zettel vom Hersteller" zufrieden sein kann, darf man wohl bezweifeln.
Die kommen da in einen Bereich, in dem sie eine Anzeige schreiben "müssen", ... und dann gelten nur die offiziellen Werte.
Und dann kann der vorhandene "Zettel vom Hersteller" auch noch als Vorsatz ausgelegt werden.Bei 3,5 to wären es "nur" 200 Kg Überschreitung ....
Ich würde "auflasten" lassen; auch wenn die Lauferei nervt ( an den paar € wird es ja nicht liegen ).
Manfred
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Ich habe mir einen alten PKW-Anhänger ohne Papiere der Fa. Link gekauft. Hier im Form und beim Hersteller hab ich mich vorher erkundigt und festgestellt das eine Zulassung nicht so einfach wird.
Woraus ich schließe, dass du um eine Neuabnahme nicht herumkommst ; .....
und die nur mit einer Ruckfahrautomatic gelingt: wobei das Vorhandensein einer Rüfa beim Bj-62 eher nicht sicher erscheint.
Also müsste von daher eh eine neue Achse her.Ansonsten: Hinweise zur Bremse findet man auf der Bremsankerplatte.
Manfred
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Bei ungebremsten Anhängern sind alle "montierbaren" Reifengrößen im Grunde TÜV-Abnahme/zulassungsfähig.
Der einfache Umbau von gebremsten "Standardanhängern" auf größere, dem Geländewagen angepassten, Räder
scheitert aber meist an den verbauten Bremsen ( 200/50 oder so), die idR nur Reifengrößen bis ca. 195/70-15 ... 205/65-15 zulassen.
Da hilft dann nur der teure Umbau auf eine (neue) Achse mit größeren Bremsen.
Da kann man dann gleich einen entsprechend gebauten neuen Anhänger kaufen.
"Koch" und "Kröger" (Alutrail) haben füher ( den heutigen Stand kenne ich nicht ) ihre Serienanhänger auf Kundenwunsch
leicht verändert gebaut und; ... obwohl diese beiden Hersteller eigentlich "nicht die billigsten" sind, waren diese leicht veränderten
Serienanhänger im Vergleich zu Einzelherstellungen anderer Hersteller schon fast wieder "Schnäppchen".
Das machen andere kleinere Serien-Hersteller vermutlich aber auch so ähnlich.Manfred
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Na super
ich hab 3 mal geguggt, weil .... der Mani erzählt doch eigenlich kein Sch....
peinlich:o
Manfred
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An die Tellerfedern glaube ich nicht:
das "Ding" im roten Kreis ist die Rüfa : die Bremsbacke drückt das innere Teil ( mit der Feder ) zurück, ..... es klappt nach unten um, dabei streckt sich die Feder.
http://www.anhaengerhandel.de/rephahnban.html
Manfred
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Strafe nicht direkt

Weil er aber "alles" neu machen muss, könnte er das ganze auch "mental" als Vollgutachten sehen; .... und so ... oder so ähnlich berechnen
Angemeldet mit gültiger HU wäre es "mental" dann vielleicht nur ne "kleine Änderung" des Aufbaus und kommt billliger.
indirekt ist es dann vielleicht eine Strafe
Blaukittel sind ja auch Menschen wie du und ich .
Das Beste ist: frage ihn selbst ! Den TÜV !
Manfred
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Auch wenn die Anhängerfelgen über die Radbolzen zertriert werden,
würde ich versuchen, dass die Spurplatten über das Mittelloch zentriert werden.Manfred
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fragen über fragen

die am Besten dein von dir ausgesuchter Tüv beantworten kann.
Schnappe dir die Bilder und alle Unterlagen und gehe hin.Etwas ungünstig ist der nicht zugelassene Anhänger und besonders die abgelaufene HU.
In Hamburg würde ich einfach damit hinfahren, ca. 60,- bis 90,- € je nach Prüfer und dessen Tageslaune hinblättern
und die Sache wäre gelaufen.Aber der Berliner "TÜV" soll ja bei einigen Dingen ein ganz besonderer sein.
Manfred
"je nach Prüfer und dessen Tageslaune"
= ob er das Ganze für eine einfache Änderung oder einen schwerwiegenden Umbau hält,
was auch davon abhängig sein kann, wie viele "Pappnasen" ihn heute schon genervt haben
uuuund : ... wie nett man ihn fragt.
Ich frage immer; "ob das so schon gut ist und was noch geändert werden muss" ...
wenn er dann der Meinung ist, dass das ja schon "ganz ordentlich" sei, frage ich ihn, ob er den denn schon jetzt "abnehmen" könne.
Ich habe da unheimlich wenig "Stress" mit den Blaukitteln.Aber: is Hamburg und nicht Berlin.

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Danke an alle , an GERHARD 2 : Ich konnte Schlüsse draus ziehen. .
Das hätte ich auf Grund der Art der Fragestellung nun nicht vermutet.
Sorry, da bitte ich um Vergebung.
Manfred
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Tatsächlich jedoch hat Brenderup ALKO mit einem Vertrag geknebelt,Süß, diese Sicht aus der Perspektive eines "Endverbrauchers" .....
die Realtät sieht da schon mal ganz anders aus:
Brenderup lässt sich vom Achsenhersteller nach seinen Angaben spezielle Achsen herstellen.
Damit liegen alle Rechte an dieser Konstuktion bei Brenderup .....
und ALKO beginge Rechtsbruch, wenn sie diese für und im Auftrag von Brenderup konstuierten Achsen an irgend jemand anderen verkaufen würden.Dafür braucht´s keinen extra Vertrag und schon gar keinen "Knebelvertrag".
Das ist schlicht und einfach geltendes Recht.
Und damit der Endverbraucher nicht all zu sehr nervt, werden die Artikelnummern ganz simpel "umgestrickt".
Dann ist da halt nix zu machen und der Endverbraucher gibt endlich Ruhe.Der kann dann ja "in irgend so einem Forum" etwas über Knebelverträge schreiben.

Manfred
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So aus der Ferne gesehen passt das mit den 10 mm Spurplatten wohl ganz gut/perfekt.
Ich selbst hätte da noch den 195/65-15 als in "allen" Profilen erhältlichen absoluten Standardreifen mit im Blick.Manfred
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Ist es nun egal ob die AE oben oder unten drauf geschraubt wird ?
Habe ich nunRecht , das die Schraube leicht schief sitzt, dass aber nix tut,da sie das so oder so macht, egal ob da jetzt nochmal die 4 mm Blech der AE dazu kommen oder ob sie direkt im Holm sitzt, das ändert nichts am Winkel ?
Ich dachte nun das der Winkel so gering ist ,dass das nichts macht.

Manche AE´s können sowohl auf die Holme als auch darunter, andere nur oben oder nur unten. Meist liegt der Unterschied in der Ausführung des Handbremshebels.
Der Winkel ist für eine 8.8ér Schrauben so gering, dass es nichts ausmacht ,
( auch wenn der Gerhard das etwas pingeliger sieht und er inschinörmäßig ja auch im Grunde recht hat ) ......
uuuuund: .... das mit den "schiefen Schrauben" ist die ab Werk serienmäßig üblichste Montage-Methode.Und den anerkannten Regeln der Technik widersprechend hält das Ganze auch noch

Manfred
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Die Käfer haben meist:
Stützlast : 50 Kg
gebremst : 800 Kg oft auch nur 650 Kg
ungebremst : 400 Kg soll auch 500 Kg gegeben haben bei den 1302/1303Hast du das "auf dem Zettel" ?
Manfred