Beiträge von rower

    Beim Wohnwagen sind die Dinger aber gleich dran und da wird die Gesamtlänge mit Griffen gemessen. :belehr:
    Das ist schon etwas ganz anderes.
    Wenn sich die Länge ändert, muss die neue Länge in den Papieren eingetragen werden. :cool:


    Macht der TÜV doch immer, wenn er eine AHK einträgt : ..... de werden immer die Maße in den Papieren geändert :biggrins:
    Oder hat etwa schon mal einer ne AHK eingetragen bekommen, .... ohne dass die Länge in den Papieren geändert wurde ? :duck:



    Aber nun mal im Ernst : "schraub se hin und fertig" ...... ( wie Mani sagen würde ) :rolleyes::super::biggrins:


    Oder : fahr mal zum Tüv umd bitte die, die Griff und die geänderte Länge einzutragen ..... ;)
    und erzähle uns dann; .... wie die geguggt haben :biggrins:


    Manfred

    also mit ohne Werkzeug lösen kann ich dir nicht recht geben.


    Ja und nein :


    Nein: übliche Verbindungsmittel und übliches Werkzeug ( Schraube und Mutter + Schraubenschlüssel )
    da gibt es unter Umständen Diskussionsbedarf mit der "Rennleitung" wegen "festverbunden",
    obwohl es ja eigentlich die perfekte Ladungssicherung ist: kraft- und formschlüssig.:biggrins:
    Wenn die Rennleitung "kassieren will; ... ist es doch fest verbunden.


    Ja: Ladungssicherung durch Zurrmittel und deren spezielles Werkzeug ist diskussionsfrei "Ladung".
    ( Spannschloß mit Werkzeug ist Ladungssicherung )


    Manfred

    Woodstock .... da war ich nochzu jung:(
    Aber Fehmarn .... da war ich live dabei :biggrins:


    Ach ja, das mit dem Rauchen; .... nach dem 8. bis 12 Mal hat es geklappt : ist jetzt 35 Jahre her :super:


    Ging mit enem Trick leichter, als gedacht : ich habe die ersten ca 10 Jahre jede Mark gespart, die ich nicht verrauchte :
    und von der Knete habe ich mir dann all so Dinge gekauft, die ich mir sonst nicht leisten konnte ....
    oder die so unvernünftig waren wie das Rauchen, aber mehr Spaß machten.


    Da wollte ich einfach nicht mehr rauchen.


    Manfred

    Hallo Mani "derglonntaler" :


    VW-Crafter 50, 5,0 to zGG, leer laut Schein 2.736 Kg, zul. Anhängelast 3,5 to.


    Mit meinem alten 3ér durfte ich da ja den 3,5 to Tandem ziehen.


    Darf ich das mit meinem vom 3ér auf C1E umgeschriebenen Schein auch noch ?
    ( Mit dem alten 3ér durfte ich ja bis gesamt 18,75 to; ... mit dem C1E "nur" noch bis 12 to Zug-Gesamtgewicht. )


    Ist tricky, sonst würde ich die Frage nicht stellen :cool:
    Und, .... weißt Du das, ohne in die Gesetze zu sehen :duck:


    :biggrins:
    Manfred

    sorry, aber dein projekt wird unter diesen vorraussetzungen nie zu realisieren sein.


    und b schein 1,5t anhänger?? hab ich was verpasst?


    Warum nicht ?


    Mit dem "richtigen" Motor und der "richtigen" Ausstattung hat der ein Leergewicht von gut 1500 Kg und ein zGG von knapp unter 2000 Kg.
    Dann passt es schon.


    Manfred

    O.K. .... ich habe nicht in die Steuertabelle gesehen.


    ich habe den Steuerbescheid gesehen, Ende 2009 oder Anfang 2010 ....
    (war damals jedenfalls billiger als mein 250ér Moped mit 10€ von 04 bis 10)
    Kann ja gut sein, dass der inzwischen teurer ist;
    wie Fido schon andeutete, dass die teurer werden.


    Manfred

    Der mit dem Jeep im Beitrag #4 hat den kompletten Anhänger selbst gebaut ...
    als Deckel hat er diese typische "Sperrholzplatte" für Anhängerbau ( Name is wech; das Alter :()
    so "platt" obendrauf gelegt, Dichtgummi dazwischen, vorne Scharniere,
    Führung des Deckels von innen, damit der nicht wackelt : sind diese kleinen "Zapfen" innen am Deckel.
    Dann noch eine Umrandung aus Aluprofil gegen Spritzwasser : fertig ist der Deckel.


    Würde ich für ein Zeltaufbau so oder so ähnlich auch machen.


    Woher ich das weis ?! ..... der gesamte Bau war in irgend einem Off-Road-Forum mit Fotos beschrieben.
    Welches Forum ? ? ? :confused: is wech ... das Alter, weißt ;)


    Manfred

    Am sinnvollsten ist es, sich das Dachzelt für das Auto mit dem ganzen "Gerödel" für die Befestigung zu besorgen .....
    und dann den Anhänger so auszurüsten, dass das Ganze mit so geringen Aufwand wie möglich jeweils wechselbar ist.
    Dazu ist es meist am "einfachsten", einen Deckel für den Anhänher zu bauen und darauf das "Gerödel" für den Zeltaufbau.


    Weil: am Auto muss man es so machen, wie es das Auto vorgibt ....
    ein Anpassen an den Hänger ist dann durch die baulichen Freiheiten viel einfacher als die Adaption der Hängerkonstruktion an das Auto.


    Sonstige Tipps :confused: ..... jedes Zelt und jeder Anhänger sind anders .... ich habe noch keine 2 gleichen Eigenkonstruklionen gesehen.


    Aber sehr viele haben einen Deckel auf den Anhänger und darauf das Zelt gebaut.


    Manfred

    Ist halt an der konstruktiven Sollbruchstelle gebrochen ;)
    mich wundert allerdings, dass das 20 Jahre gehalten hat :super: ..... ich hätte mit dem Bruch nach ein paar Verladungen gerechnet.


    Wäre das "Blech", das unter dem Holzbrett zu sehen ist, bis ganz nach vorne geführt worden .... ( ein paar Zentimeter weiter ) ....
    und der Winkel dann unter das Blech geschraubt worden ...... würde die Rampe auch heute noch halten :cool:


    Manfred


    Zum Thema: Ich find es gut, dass nicht mehr rückdatiert wird. So kann ich endlich auch unsere beiden
    Autos gleichzeitig zum TÜV bringen. Liegt nur ein Monat dazwischen...



    Fauuule Ausrede : hättest nur beide Fahrzeuge einmal zum ersten der beiden Termine dem TÜV vorführen müssen :belehr:
    Vordatiert haben die nämlich nie und nimmer.;)



    :biggrins: Manfred

    Camper im allgemeinen sind gemeinhin ja recht geizig .... ääähhh sorry , sparsam .... und scheuen
    den saftigen Aufpreis für höhere Zuladungen gerne, weil für den typischen Camper auch unnötig.


    Wohnwagen mit deutlich höherer Zuladung gibt es daher recht selten, man muss sie mit der Lupe suchen.
    Zudem sind diese meist jüngeren Datums ( vor ca. 2000 noch seltener als nach 2000 ) und nicht sooo billig.
    Da das Budget für einen Tango mit um die 8000,- Euro zu knapp bemessen ist,
    hilft da ein Wohnwagen für 7.490,- € zuzüglich Umbaukosten auch nicht wirklich weiter.
    Auch wenn der als Beispiel vorgeschlagene WW nur ein Beispiel sein soll.


    So ein Wohnwagen ist auch eine ziemlich "klapprige" Sache :
    1/3 der Stabilität stammt vom Fahrgestell, 1/3 vom "Kasten" und 1/3 von den Einbauten
    Als Einheit hält das "Ding"; wenn man aber in die Rückwand ein "großes Loch" schneidet
    und dann noch Möbel/Einbauten entfernt ..... wird die Sache schnell instabil.


    Dazu soll der Boden des Wohnwagens auch noch 2 Motorräder tragen, die durch die Verzurrung
    auch noch mit zusätzlicher Kraft gegen den Boden gezogen werden.
    Aus 400 Kg "Motorrad" werden da dann schnell mal 600 Kg Belastung.


    Verstärkungen bringen Gewicht und kosten Zuladung.


    Lösbar sind die Probleme mit Sicherheit: alles eine Frage Aufwandes .... womit wir wieder bei den Kosten sind.


    Ob das Ganze mit einem älteren und deshalb billigeren Wohnwagen machbar ist ? .....


    Ich würde da eher einen Kastenanhänger nach Wohnmobilart umbauen.


    Manfred

    Das ist ja lediglich ein TÜV-Dokument für Fahrzeuge der ADAM OPEL GmbH .


    Wenn da geschrieben steht : "Anhängelasten, Stützlasten, Dachlasten für Fahrzeuge der ADAM OPEL GmbH"


    kann man davon ausgehen, dass die Anhängelasten vom Fahrzeughersteller OPEL so für OPEL-Fahrzeuge festgelegt wurden.


    Das heißt aber keineswegs zwangsläufig, dass das für OPEL-Fahrzeuge Geschriebene grundsätzlich für die Anhängelasten aller Fahrzeuge gilt.



    Erst ein allgemein gültiger Gesetzestext würde mich vom Gegenteil überzeugen.


    Manfred