Beiträge von rower

    Dämpferbezogen ... oder auf den Arbeitsweg auf das Rad bezogen ?


    Du kennst den Unterschied der Einbaulage der Dämpfer bei den allermeisten Anhängerachsen im Gegensatz zu PKW-Achsen ?


    Und ich schätze, dass über 99 % aller Nutzanhänger normale Gummifederachsen haben, bei der die Dämpfung

    auf Grund der Montagelage beim Zusammendrücken der Dämpfer dämpfend auf die Ausfederung der des Rades wirkt.


    Manfred

    Zitat

    Zitat von polskiprelude
    Gibt es dadurch nun einen Nachteil?

    Kann man so pauschal nicht sagen ... kommt auf die Achskonstruktion an.


    Gummifederachse : federt "weicher" ein, dämpft beim Ausfedern. Das ist eigentlich meist eher komfortabler ... wenn überhaupt merkbar.


    Drehstabfederachse : im Grunde wie Gummifeder ... aber die fehlende Dämpfung beim Einfedern kann sich deutlicher bemerkbar machen: da ist schwer eine eindeutige Vorhersage zu treffen


    Gummifederachsen haben ja eh eine starke Eigendämpfung, so dass Stoßdämpfer nur gering wirksam sind und Stoßdämpfer mit Dämpfung auch in der Druckstufe das Fahrwerk eher (unangenehm) verhärten.


    Manfred

    Du könntest das "Masseproblem" schon in deinem Zugfahrzeug haben ... und über den Stecker auf den Anhänger übertragen.


    Ist zwar eine "zweifelhafte Ferndiagnose": wäre aber eine Erklärung, warum es mit dem Netzteil funktioniert.


    Manfred

    Gibt es irgendeine möglichkeit anhand der breite,rohrduchmesser etc. die Achse herauszufinden?

    Nicht wirklich: man kann Vermutungen anstellen ... aber "TÜV-sicher" kann man da nichts sicher sagen.


    Deine Angaben zu den Bremsen 2051 mit 650KG irritieren mich leicht: eigentlich sind die 2051ér auf 750 Kg ausgelegt.


    Manfred

    1/10 mm reichen locker .


    Aber sehe dir mal die Zapfen genau an :

    sind da Riefen oder Kanten oder so etwas, weil da schon einmal ein Lager "festgegangen" ist ... und das Lager dann auf dem Zapfen gedreht hat ?


    Wenn man es kann, sind dann Feinschlichtfeile und nachfolgend Schmirgelleinen dein "Freund".

    Sind keine Riefen erkennbar, wäre hier Schmirgelleinen mein "Freund".


    Manfred

    Was ich lustig finde:


    erst legst du Wert auf Sicherheit und Qualität und hast dir den Hapert "ausgeguggt"

    während dir der entsprechende Anssems zu "wackelig" erscheint ...

    und nun siehst du dir ernsthaft den TPV an, den windigsten aller "Baumarktanhänger" ?


    Nee nä =O


    Sehe dir einfach einmal an, wie der Kasten auf dem Fahrgestell befestigt ist.


    Da ist selbst der vielgeschmähte Baumarkt-Stema eine deutliche Klasse sinnvoller/stabiler verschraubt.


    Manfred

    Auf den Radlagern stehen Nummern : das sind zu 99,9% Normteile, die du hier im Shop kaufen kannst.

    Und da du jetzt den Bremsentyp kennst, könntest du hier auch bei den Federn fündig werden.


    Manfred

    Mit der Aussage, dass es Anhänger ab 1,25m/1,28m wie Sand am Meer gibt, bezog sich vermutlich auf den Gesamtmarkt incl. Neufahrzeugen,

    da es in diesem Segment bis 750 Kg ganz, ganz selten "kaufbare" Angebote auf dem Gebrauchtmarkt gibt.


    Da die Anhänger bis 750 Kg sehr wertstabil sind, lohnt ein Gebrauchtkauf eher sehr selten ... ein Neukauf um so mehr.


    Manfred

    Must nachsehen, ob der Rahmen an der originalen Achsaufnahmen durch Knotenbleche oder so verstärkt ist.


    Wenn ja ... ist es "na ja"

    wenn nein : die Achsen waren doch bestimmt schon immer so weit vorne ... wie soll das denn sonst funktionieren mit dem Kran und der Stützlast ? :D


    Würde mich schon wundern, wenn bei deinem Anhänger das Maß der Achsaufnahme irgendwo registriert wurde.


    Manfred

    Sowohl Anlasser als auch Scheibenwischermotor hatten Feld und Ankerspule:

    die laufen immer in die gleiche Richtung, solange man nicht intern im einen Teil vom Motor umpolt.

    Solche Motoren laufen auch mit Wechselstron in die gleiche Richtung wie mit Gleichstrom egal welcher Polung.

    ( so was weiß man, wenn man als technisch interessiertes Kind mit Märklin gespielt hat :biggrins: )


    Beim Anlasser ist das ( war das damals ) normal, weil man sonst die Power kaum aufbringt.

    Bei den Scheibenwischermotoren war das damals zum Teil auch üblich ( fifti/fifti ? )


    Manfred

    Mit "Plus" an Masse verwirrst du mich aber nun gar nicht:


    damals, als ich noch jung war und das Geld knapp, habe ich meinen TR4 "umdrehen" müssen auf "Minus an Masse",

    weil die Gleichstrom-Lima defekt war und auch "teuer" war, ich aber eine Drehstromlima rumliegen hatte.

    Damals waren die Drehstomlimas noch etwas "zickig", was die Polung betraf: also habe ich die Polung am Fahrzeug "umgedreht".


    Null Problemo ... und habe ich dann später am Spitfire auch so gemacht.


    Machte auch dann Sinn, wenn man ein "deutsches" Radio einbauen wollte,

    die damalige KFZ_Elekrik hat das sonst nicht irritiert.


    Manfred

    Wenn er das so erzählt hat, dann ist das wieder so ein typischer 98%-Wohnwagenhändler, der keine Ahnung hat:


    Wenn auf unebener Fahrbahn ein Rad einer Seite einfedert ... muss das andere Rad dieser Seite ausfedern.

    Das führt zu einer "dynamischen" veränderung der Stützlast :

    und der Anhänger soll dann "ruhiger" hinterm Zugfahrzeug hinterherrollen ?.


    Was die meisten ( vom Prinzip her: alle ) Tandems besser machen: sie laufen besser geradeaus:

    allerdings auch in Kurven, was nicht immer so wirklich gewünscht ist.


    Manfred

    was ist an der Masse ein Rätsel?


    Aufm Plus fließt der Strom hin, auf Minus zurück.

    Doch, Mani ... es ist ein Rätsel.

    99,9999 % der Menschen denken, dass es so ist, dass der Strom von "Plus" zum "Minus" fließt:

    auch mind. 99% der Mechatroniker ... und geschätzte 95% der Austoelektiker sagen das auch so.

    ( "plus" ist ja auch gemeinhin mehr als "minus" ... beim Geld und so :biggrins: )


    Aber physikalisch ist es so, das am Minuspol einer Batterie der Elektronenüberschuss vorliegt:

    elektronen sind negativ geladen ( Minus-Pol) ... und diese negativ geladenen Elektronen

    werden der Batterie entnommen und zum Leucheten der Lampen und Antrieb der Motoren etc. genutzt.

    Auch wenn der "Strom" also eher zum Pluspol fließt, kommt dort nix von den Elektronen an:

    die Elektronen werden am Minus-Pol entnommen und in den Verbrauchern zu 100 % "verbraten"


    Der Strom fließt also von der "Masse" zu den Verbrauchern.


    Um die Ehre der Autoelektiker zu "retten" : die meisten wissen es eigentlich im Grunde ihres Herzens schon, erzählen es aber anders.

    ( wohl auch um Diskussion und Verunsicherung zu vermeiden )


    Bei den meisten Mechatronikern sehe ich allerdings schwarz : die lernen heutzutage ja nicht mal mehr löten ... da wird "gequetscht".

    ( Auch der Freund unserer Nachbarstochter: im 3. Lehrjahr bei Mercedes ... kann es nicht und meint, er wird es dort "normal" nicht lernen )



    Manfred