Beiträge von rower

    Klar wäre eine "gute Lauffläche" nicht zu verachten bis optimal.

    Aber wenn da vorher ein Blechring den Austritt von Fett verhindern sollte ...

    wird es ein Simmering eher nicht schlechter machen als ein Blechring.

    Wie man auf meinen Bild sieht hab ich nur Bleche verbaut welche nicht wirklich abdichten. Das wäre mit diesen simmering anders.

    Mir wäre so ein Simmerung auch lieber als die Blechringe ( hat ja seinen Grund, warum meist eher Simmeringe als Blechscheiben genommen werden)

    musst halt mal nachmessen, on der Simmering von der Tiefe her hineinpasst ... der Durchmesser passt ja.

    und er scheint ja mit einem Teil vorne vor zu sitzen: ist die Frage, ob da Platz ist.


    Sonst einfach eh mal nachmessen, wie tief der Einbauraum vor dem Lager ist ( da , wo die Bleche saßen ).

    Vielleicht passt da ja sonst auch ein "normaler" Simmering 30/62 hinein ?


    Manfred

    hat im Gebirge bei einer langen Abfahrt mal ein Rad verloren und deshalb danach verkauft.

    Ob man dem Anhänger den Bruch einer Knott-Radnabe / Bremstrommel anlasten kann ? ...

    kann man dem Hersteller den Einbau einer Knott-Achse vorwerfen ? :

    dann sollte man aber allen Herstellern, die Knott verbauen, diese Handlungsweise als gefährlich vorwerfen.


    Und kann man Radschrauben, die vor dem Bruch vielleicht nicht fest angezogen waren ...

    und damit durch die Bewegeung der losen Schrauben den Bruch erst verursacht haben, sicher ausschließen ?

    Es ist schlicht verboten, auf Felgen ohne Hump ohne Schlauch zu fahren.


    Hintergrund: ohne Schlauch kann der Reifen bei starker Belastung wie Kurvenfahrt oder Schlingern nach innen von der Felge rutschen und schlagartig die Luft verlieren.


    Das ist Basiswissen, wenn man schon so alt ist ... und die Zeit miterlebt hat, als noch viele Felgen ohne Hump und deshalb mit Schlauch gefahren wurden.

    Dazu brauchte man dann auch "TT" = TubeType-Reifen ... weil die Schlauchlosreifen "TL" = Tubeless einerseits innen zu rauh waren

    und den Schlauch in kurzer Zeit aufgescheuert haben und die TL-Reifen andererseits an der Felge zu stark abdichteten und so die "saubere Entfaltung" des Schlauchs behinderten. ( was auch wieder zu Schlauchschäden führen konnte )

    befindet sich auf der Rückseite der Bremsankerplatte und damit am Bauteil "Schwingarm" ein Typenschild des Herstellers.


    ich hoffe, jetzt für jeden verständlich.........auch für Dich Mani.............

    Hat Mani doch geschrieben : "An den Schwingen sind keine Typenschilder, entweder am Achsrohr, für'n Achsentyp, oder an der Bremse,"


    Warum "kotzt" du hier so rum ? ...


    keine Ahnung haben ... auch noch nicht mal lesen können .

    Und dann hier noch andere höchst unqualifiziert "angehen".


    Manfred

    Man muss da wohl unterscheiden zwischen Betrieb während der Fahrt / Schüttelei und Inbetriebnahme nach Transport.

    Die stundenlange Warterei bezieht auf den Fall der Fälle, dass der Kühlschrank liegend oder gar auf dem Kopf stehend transportiert wurde.

    Bei "sicher" stehendem Transport sollte eine Wartezeit von einer 1/2 Stunde locker reichen ...

    wie mir der Service-Mann von Bosch einmal erklärte, der einen Austausch-Kühlschrank nach ca. 10 Minuten in Betrieb nahm.

    Seine Aussage: "der ist ganz sicher stehend tranportiert worden ... und dann ist das kein Problem"

    " ....nein, dass geht nicht. Wenn einmal eine gebrrmste Achse verbaut ist, so muss diese auch bremsen...."

    Ja, inkompetente "Sachverständige" ohne wirklichen Sachverstand sagen so etwas.


    Haben wir schon gemacht: Rohr zwischengesteckt und Bremse als Auflaufbremse stillgelegt.

    Weil wir wegen langer Bergabpassagen hinterm Landcruiser keine Bremse haben wollten,

    aber doch unbedingt aus Sicherheitsgründen auf die Handbremse nicht verzichten wollten.

    Alko gefragt : "geht" ( vorsichtshalber zuerst gefragt )

    Kompetenten Prüfer gefagt : "geht" ( den interessierte "Alko" nicht )

    1200-Kg-Anhänger auf 750Kg abgelastet und auf "ungebremst umgelabelt"


    O.K. über 10 Jahre her und ... Hamburg :super: ( ging mit dem richtigen Prüfer in Pinneberg auch )


    Manfred

    Ich glaube nicht, dass man ein Recht auf ein Typenschild hat, das ein anderes zulässiges Gesamtgewicht ausweist als die Papiere.

    Und wenn der TÜV-Onkel denn ein neues Typenschild will ... dann ist das halt so.


    Und wenn man zum Beispiel in Burg wohnt ... und deshalb nach Heide oder Meldorf zum TÜV muss,

    dann ist das so, dass für "Abnahmen" einmal wöchentlich so ein TÜV-Onkel aus Kiel kommt.


    Da kann man nicht einfach so ausweichen nach Rendsburg oder Neumünster ... da kommt auch so ein TÜV-Onkel aus Kiel ... mit "Glück" der selbe.

    Dann vielleicht nach Hamburg: da sind die meist auch nicht so "pingelig" ... aber sicher ist das auch nicht.

    Aber die Frage ist : lohnt da der Aufwand für ungewissen Ausgang ... oder ist ein neues Typenschild dann der einfachere Weg.


    Ich neige da zum "neuen Typenschild" ( kann man ja für relativ "kleines Geld" fertig beschriftet kaufen )


    Manfred