Ich habe auch schon genug Kfz-Mechaniker gesehen die von Elektrik gar nicht klar kommen, auch wenn es nur um einen schnöden AHK E-Satz geht.
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Ich habe auch schon genug Kfz-Mechaniker gesehen die von Elektrik gar nicht klar kommen, auch wenn es nur um einen schnöden AHK E-Satz geht.
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Es hilft halt dem Händer beim Verkauf einer neuen Batterie ...
wenn man die Lebensdauer einer Batterie durch mangelhafte Ladezustände halbiert.
Ich habe den Eindruck, er fühlt sich veräppelt ... und will es einfach nicht glauben :
dass es zur Ermittlung der Zugstange einfach sinnvoll ist, den Bremsentyp zu kennen.
Das sind vermutlich Mercedes-Felgen : 195/65-15 auf 6 x 15 ET 31 ist typisch auf den alten 190érn.
Da du die 185-14 in den Papieren hast, solltest/musst du die 195/65-15 mitsamt den Felgen eh eintragen lassen.
Das sollte normal kein Problem sein.
Jedenfalls ist es das in Hamburg bei einem "ungebremsten" nicht.
Das ist eine gebremste 800 Kg Achse mit asbestfreien Bremsbelägen.
Asbest in Bremsen ist seit 1989/1990 verboten: wenn da der Aufkleber drauf ist, wird die Achse über 30 Jahre alt sein.
Später "brauchte" man die Aufkleber nicht mehr ... da asbestfrei eh Vorschrift war.
Um ganz sicher zu sein, welche Bremse vor 30 Jahren verbaut wurde, ist der kürzeste Weg ein Blick auf die Bremsankerbleche: dort steht es normalerweise drauf.
Man kann natürlich auch "Rätselraten" ... mit dem Risiko, dass man ein falsches Ersatzteil bekommt.
Das ist bei Anhängern nun mal so : an Achsen wird verbaut, was gerade so im Lager "rumliegt".
Das hat aber auch den Vorteil, dass man in der Ersatzteilversorgung nicht auf die meist (zu) teuren Ersatzteile des Anhängerherstellers angewiesen ist.
Und durch halbierte Bremsleistung pro Rad weniger Wärmeeintrag in die einzelne Bremse.
War mir schon klar, dass mein "Einwurf" hier zum "Reizthema" werden kann ![]()
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das Geld in der Stadt/ in der Region zu lassen....
Jepp ... und das sagt einer, der ein amerikanisches SUV fährt ![]()
Statt hier wild herumzuspekulieren ... hilft ein Blick auf die Seiten 15 und 16 von dem hier:
Warum Bayrisch lernen : wir kennen hier doch alle eine Fremdsprache, die wir alle verstehen ... "Hochdeutsch" ![]()
"runde Ecken" gibt es wohl auch noch in "neu". ![]()
Wie soll man mit dir kommunizieren ... wenn du keinen Namen hast ![]()
Ich weiß : Fischköppe ![]()
Und im Keller klappert unaufhörlich die Bartaufwickelmaschine ![]()
Aus Hamburger Sicht bist du doch schon "Nordafrikaner" ![]()
Norditalien fängt südlich der Elbe an ![]()
Welches Urteil soll denn der Richter sprechen, wenn in der Rechstgrundlage, nach der er urteilen soll, steht, dass es nicht erlaubt ist. ?
Die haben kein "Schiss" : die genießen die Angst (Adrenalinkick), wenn sie ne "halbe Stunde" neben dem LKW hängen ![]()
Nen 750er mit 80kg Beladung kann man vorn aber auch von Hand hoch heben um das eingefahrenen Stützrad weiter nach unten zu schieben. Man muss ja nur die Stützlast heben und das sollte bei dem Lütten locker machbar sein.
So ein 750er mit 80 Kg Beladung wiegt rund 200 Kg gesamt.
Wenn der dann schon auf den hinteren Stützen steht, und darum geht es hier ja,
braucht man ja nur einhändig das bischen Stützlast heben und das Stützrad mit der anderen Hand händeln.
Ich ging dabei davon aus, dass ich ungerne über 50 Kg hebe, und dass auch noch einhändig und gleichzeitig mit der anderen Hand dann rumfummele:
(Schelle lösen, Rad ablassen, Schelle anziehen)
War halt ein Irrglaube, dass es anderen auch so geht. ![]()
Da würde ich einfach das komplette Stützrad nach unten schieben und in der gewünschten Querstellung mit dem oberen Knebel festmachen...
Dann kann man aber nicht die hinteren Stützen ablassen und zum sicheren Stand die Deichsel am Stützrad hochdrehen.
Stema 750 haben am anderen Deichselholm oft/meist auch 2 Löcher:
da könnte man ggf eine 3. Stütze anbringen ...
dann den Anhänger mit dem Stützrad hochdrehen , die Stütze ablassen und anschließend das Stützrad wieder hochdrehen.
Als Folge hat man einen "sicheren" Stand auf 3 Stützen.
Anfängerfehler ![]()
Manche werden mit allem Wissen der Welt geboren ...
und andere denken erst unwissenderweise, das "muss" doch gehen mit den halben Auto.
Geht aber nicht, lernen dazu, ziehen ihre Schlussfolgerungen und zwitschen von 1080 Kg auf 1800 Kg. ![]()
so what ?
Ich habe auch nicht von Anfang an alles gewusst ( weiß ich immer noch nicht ), sondern step for step dazugelernt.
Daher verstehe ich es ![]()
Habt ihr keine Selbshilfewerkstatt in Bremen ?
Eine Stunde auf deren Bühne kostet bei uns in Hamburg 7,00 € .
Das ist nicht zu viel für eine Lebensverlängerde Maßnahme am Getriebe.