Beiträge von wayko

    Steht der Anhänger im Freien oder unter Dach? Wenn er unter Dach steht und Du eh nur Baumaterial fährst, würde ich vor längeren Standzeiten einfach nur etwas Öl mit einem alten Lappen draufwischen. Gerade so, daß der Rost halt "feucht" bleibt. Ballistol, Leinöl, Kettensägenöl (Bioversion), Sonnenblumenöl, etc.


    Das erfüllt seinen Zweck und du ärgerst dich bei der nächsten Ladung Split nicht.


    Viele Grüße

    Clemens

    Optisch ist auf den ersten Blick der Anhänger schon schick. Aber halt nicht fahrtauglich...


    Wenn ich meinen Anhänger tieferlegen wollen würde, würde ich jedenfalls nicht die Achse verdrehen und dann 20-Zoll-Felgen draufspaxen. In meiner ungeschickten Art hätte ich einfach (möglichst breite) 10-Zoll-Felgen drauf.

    Vielleicht auch nicht das Gelbe vom Ei, aber wenigstens mit zulässiger Achsposition und normalem Federweg, und als Tieflader wäre der Anhänger schon gut runtergekommen.

    naja ob das so wirtschaftlich ist?


    Wie immer: kommt drauf an... Es gibt Einige, die umgestellt haben und sagen, daß es für sie wirtschaftlicher ist. Das sind in der Regel aber besondere Einsatzgebiete, in denen im Zweifelsfall Spezialmaschinen benötigt würden.


    Von der Situation im Bild her würde ich sagen, das ist jemand, der es sich einfach gönnt, so arbeiten zu können, auch wenn eine Maschine womöglich (etwas) wirtschaftlicher wäre.

    Und es zeigt sich, daß die Länge doch wichtig ist 8o

    Mit gefällt die Langversion übrigend auch am Besten, zumindest für die Verwendung am Anhänger.

    Nö, nichts Verstecktes. Der Koffer ist ein Stahlkoffer, da passiert lange nichts.


    Aber gerade beim PKW gibt es schnell versteckte Schäden. Meinen alten BMW hat mal ein Pfarrer mit seinem Wohnwagen beim Einparken gestreift. Nur die Ecke meiner hinteren Stoßstange. Farbabrieb und Stoßstange im Bereich des Hinterrades leicht verschoben. Für mich war es ein sichtbarer Schönheitsfehler, mehr nicht. Für den Gutachter war es dagegen ein Schaden von 2500.-. 8|

    Naja, ein Jahr später war der Wagen eh am Ende und kam weg, hatte sich also zum Schluß nochmal gelohnt.

    Kommt auf deine Definition von "Schaden" an. ;) Beim PKW wäre ich ausgeflippt (wegen der Situation, nicht so sehr wegen dem Schaden) und hätte das über die Versicherung laufen lassen, damit mein Schaden ordentlich behoben wird.

    Beim Wohnmobil bin ich ausgeflippt und habe aber gleich bar kassiert. Bin dann mit dem Lappen über die zwei kleinen Schleifspuren am Lack meines Kofferaufbaus drüber und hab die Fremdfarbe entfernt . Danach durften sich die Kampfspuren in die zahlreichen anderen Schleifspuren von Bäumen und Sträuchern einreihen. Aus meiner Sicht war also kein Schaden entstanden, die Entschädigung hat trotzdem für ein gutes Mittagessen gereicht. ^^


    Glück für den Gegner war auch, daß ich gute Laune hatte (es war auf dem Weg in den Urlaub) und er recht kleinlaut war. Ansonsten hätte ich womöglich noch auf eine Unfallaufnahme durch die Polizei bestanden...

    Nun ja, ich würde mich zwar nicht als Trucker bezeichnen, fahre aber auch ein Fahrzeug in entsprechender Breite. Altersbedingt reagiert es etwas unruhiger insbesondere bei unebener Fahrbahn, wie die nun mal in Baustellen zu finden ist. Aber es geht schon irgendwie und bleibt halbwegs entspannt. Wenn wirklich was Überbreites wie ein Sprinter überholen will, ist das seine Sache. Und ich werde es sicher nicht riskieren, wegen ihm rechts in die Leitplanke oder den Grünstreifen zu fahren. Wenn er damit leben kann, ist es ok und bisher ist es auch immer gut gegangen.


    Einzig ein Wohnwagen, der im zähen Verkehr bei 2m und Überholverbot vorbei wollte, mußte mal dran glauben. Seitenfenster vom Wohnwagen defekt und Kantenleiste am Heck ein kleines Stück rausgerissen. Zum Glück (vor allem für ihn) hatten wir kaum Geschwindigkeitsunterschied. Insgesamt hatten wir 3x Fahrzeugkontakt, weil es uneben war und die Fahrzeuge geschwankt haben. Was den geritten hat, verstehe ich bis heute nicht. Hätte böse enden können, wenn ich den Wohnwagen an der richtigen Stelle treffe, liegt er verknotet in der Baustelle und alles steht.


    Aber für die Trucker, die sowas Tag für Tag erleben, für die ist es sicher kein Spaß. Denn Bock auf einen Unfall hat sicher keiner.

    ich denke die haben es eingesehen, oder aus irgend nem andern Grund aufgegeben ab zu zocken

    Ich denke, die Fahrbahnen sind nun breiter, Seitdem das durch die Presse ging, habe ich fast keine 2m-Baustellenspuren mehr gesehen. Sind nun alle 2,1m oder breiter.

    Mir ist das eh egal, wenn einer meint, sich da durchquetschen zu müssen, soll er es machen. Sowas stört mich nicht, paßt man halt selbst auch einen Moment mehr auf, und schon geht es.

    weile recht überzeugt, besonders bei derIch war ja früher auch skeptisch und abgeneigt bei dachboxen, mittler Nutzung von vielleicht 10x im Jahr.

    Unterm Strich für mich praktischer und günstiger als ein extra Anhänger dafür :weg:

    Durchaus ein Aspekt. Bei uns müssen aber (mind.) 1x im Jahr Musikinstrumente + Technik transportiert werden, und das im Dezember. Da ist ein geschlossener Anhänger ein Traum, haben wir festgestellt. Und auch so kommt der Geschlossene (bisher halt unser Oldtimer) öfters zum Einsatz. Er wird also tatsächlich genutzt.


    Ich hatte schon auch eine Dachbox überlegt, vom Preis her wäre das mit 2 Trägersystemen nicht wesentlich günstiger geworden als jetzt der Anhänger. Deswegen waren wir sehr schnell beim Anhänger.


    Was noch gegen die Dachbox spricht und mir tatsächlich jetzt erst einfällt: es gibt kein Trägersystem für Ferrari. Und einen Ferrari bräuchten wir, damit meine Frau mit ihren 146cm an die Dachbox rankommt. Also ist ein Anhänger (zumindest für uns) viel praktischer und vor allem billiger :D

    Wenn man das jetzt auf dem Anhänger sicher verzurrt hätte, wäre das problematisch? Also vorausgesetzt man kann damit noch Kurven fahren.


    Möglicherweise nicht problematisch, aber wohl nicht zulässig. Wobei ich gerade überlegen, welcher § abgesehen vom gesunden Menschenverstand zum Tragen kommen könnte. Weil der auf dem Foto war echt mehr als schmerzfrei.

    In beiden Fällen bin ich ausnahmsweise mal anderer Meinung 8o


    Naja, wir haben ja noch ein größeres "Auto" (und auch das ist irgendwie Blödsinn) 8o


    Aber für uns rechnet es sich nicht. Jetzt ist ja eigentlich schon mein Mercedes zu groß, um damit jeden Tag zum Bahnhof zu pendeln. Meine Frau hat auch einen Kombi und braucht unter der Woche nichts Größeres. Und für die 8x im Jahr, wo wir mit Großausstattung unterwegs sind, reicht der Anhänger. Im näheren Umfeld sowieso.


    Wäre die Wechselkennzeichenregelung nicht so verblödet bei uns in Deutschland, sähe das vermutlich anders aus. Kombi meiner Frau bleibt, ich bekomme eine kleine Bahnhofshure und für die "Großausflüge" stünde ein Suburban oder so bereit :love:

    Hast du dafür mal einen Beleg?


    Ich kenne es aus einigen Artikeln genau anders herum, dass deswegen oft kassiert wird und die tatsächliche Gesamtbreite noch nicht mal in den Fahrzeugpapieren steht.


    So kenne ich es auch, zum einen die zulassungsrelevante Breite, die in den Papieren steht. Zum anderen die tatsächliche Breite, die im Straßenverkehr (meist) relevant ist.


    Wenn die Fahrbahn nur für Fahrzeuge mit max 2m Breite zugelassen ist, zählt auch die tatsächliche Breite. Genauso hilft es mir bei einer Tiefgarage nix, wenn die 2m hoch ist, das Fahrzeug laut Papieren 1,8m, aber oben drauf ein Fahrradträger mit Fahrrädern. Auch hier ist die tatsächliche Höhe relevant.


    Viele Grüße

    Clemens


    Edit: eben nochmal gegooglet: Verkehrszeichen 264 bezieht sich auf die tatsächliche Breite eines Fahrzeuges. Genaugenommen:

    Zitat

    Verbot für Fahrzeuge, deren Breite einschließlich Ladung die angegebene Grenze überschreitet. (http://verkehrszeichen.kfz-aus…n_vorschriftzeichen3.html)