Beiträge von JAU

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    Einen "richtigen Dieb" kann meiner Meinung eh nichts abschrecken.

    Für die Messingteile bracht man nicht mal Dieb sein. Ich behaupte die bekommt man schon kaputt wenn man einmal richtig am Hebel reißt.

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    Für die Sicherung zu Hause nutze ich ein Kastenschloss.

    Kastenschlösser kann man in aller Regel auch bei angekuppeltem Anhänger anlegen und verschließen.


    mfg JAU

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    Zitat von troisdorfer
    Der Einfachheit halber dachte ich da an ein Steckschloss.

    Lass es sein.
    Ich hatte mal so ein Steckschloss an meiner Alko, das hab ich beim Einsetzen zerbrochen. Die fragilen Messingdinger werden einen Dieb nicht mal ausbremsen.


    mfg JAU

    Morgen,


    es wäre natürlich hilfreich wenn auch wir die Papiere sehen könnten.
    Also stell doch bitte Bilder/Scans von den Zulassungsbescheinigungen Teil 2 ein.


    mfg JAU


    Nachtrag:
    Ob im Fahrzeugschein des Anhängers das Mindestleergewicht des Zugfahrzeugs stehen muss wird bundesweit nicht einheitlich gehandhabt.

    Morgen,

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    Zitat von Coast
    Des Weiteren stellt sich mir die Frage nach dem Prozedere.

    Das ist leider nicht einheitlich. Es gibt Landkreise da kommt man auch ohne TÜV zurecht, ob das Fahrzeug die technischen Eigenschaften hat liegt dann beim Halter.

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    Muss das Ablasten bei einer "Prüforganisation" (TÜV, DEKRA, etc.) erfolgen oder trägt die Zulassungsstelle das geminderte zGG des Anhängers selbst ein? Technische Änderungen erfolgen ja nicht.

    Es gibt 2 Arten von Ablastung. Eine "technische" bei der man ein neues Typschild am Anhänger braucht. Und eine "Abalstung ohne technische Änderung" die allein in den Papieren existiert. Hat aber die selbe Gültigkeit (Steuer, Versicherung, Ladung, Tempo 100). Da dafür kein neues Typschild angebracht werden muss ist das theoretisch auf der Zulassungsstelle möglich.

    Zitat

    Falls ich zum TÜV muss, reicht es aus, nur mit den Papieren hinzufahren.

    Nein.

    Zitat

    Brauche ich für die 100 km/h Zulassung ein gesondertes/zweites Gutachten vom TÜV oder ist es nicht nötig?

    Wie besagt: Nicht einheitlich.
    Der TÜV bestätigt mit seinem Schreiben eigentlich das der Anhänger technisch für die 100 geeignet ist. z.B. wird bei gebremsten Anhängern geschaut ob Stoßdämpfer verbaut sind. Bei ungebremsten ist die einzige Einschränkung das die Reifen nicht älter als 6 Jahre sein dürfen. Bei einem neuen Anhänger wird das wohl der Fall sein.


    Kurzgefasst: Frag nicht uns, frag deine Zulassungsstelle.


    mfg JAU

    Befestige die Seiten LEDs mit Scheibensilikon. Hält wie Teufel!

    Fährst Du einfach in eine KFZ Werkstatt, welche auch Frontscheiben tauscht.

    Die haben solch Silikon. Es reichen ja hier und da ein paar kleine Klekse.

    Was du meinst ist kein Silikon sondern Polyurethan.


    Das das Zeug so gut hält hängt allerdings auch mit der Vorbehandlung (Reinigung und Primer) zusammen. Eine kleine Übersicht: Vorbehandlungstabelle für einkomponentige Polyurethane Sikaflex



    mfg JAU

    Jau, Holzboden rostet nicht :biggrins:

    Es ist der Klebstoff auf der Oberfläche der das Holz vorm Wegmodern schützt. Löcher sind auch da Fehlestellen die dem Zahn der Zeit eine Stelle zum Knabbern geben.


    Geht bei 21mm Siebdruck sogar schneller als bei 3mm verzinktem Stahl.



    mfg JAU

    OmegaBenni, du hast für die Seitenleds doch Löcher gebohrt oder? Ich möchte ohne bohren.

    In dem Fall solltest du die Option in Betracht ziehen die Leuchten im Karton liegen zu lassen. Meine Meinung: machs Richtig oder lass es.


    Wobei ich mich da schon Frage wie du den Kanister befestigt hast das er keine Gefahr fürn Straßenverkehr darstellt.



    mfg JAU

    ich muss morgen Kurzfrist eine ganze (6x2,3m) und eine halbe Baustahlmatte Transportieren. ich bin gerade am überlegen wie ich die am besten auf meinem Anhänger (Eduard Hochlader 3,3x1,8m) transportiere.

    Gar nicht.

    Ich kenne im direktem Umkreis nur 2 Baustoffhändler die Matten im Vollformat verkaufen. Zumindest von einem weiß ich das er dir die Matten gar nicht verkaufen würde wenn du mit dem Anhänger ankommst. Hat er früher gemacht, bis er als Verlader mit zur Verantwortung gezogen wurde...


    mfg JAU

    Ich verstehe die Frage bis zu Posting #9 übrigens auch nicht.

    Zitat

    oder ist es auch in Ordnung wenn das nicht der Fall ist?

    Soweit ich das in den Teilelisten erkennen kann ist das Zugrohr der Knott , durch die Form der angeschweißten Endplatte, verdrehsicher.

    Zitat

    Muss ich die Einheit zerlegen, gängig machen oder ähnliches?

    Das Zugrohr gehört regelmäßig nachgefettet. Dazu sind oben Schmiernippel für Fettpresse montiert.

    mfg JAU

    Hm. Ich dachte Gerhard wäre lange genug dabei um es besser zu Wissen.


    Zitat

    Ich erkläre in Bezug auf die von mir eingestellten Bilder in diesem Forum, dass ich entweder selbst der Fotograf bin, oder mir von diesem das Recht zur Veröffentlichung in diesem Forum übertragen wurde



    mfg JAU

    Ich denke die Platten kamen mit der neuen Achse rein. Vorher war das sicher mal ne Drehstabfederachse mit rundem Querschnitt und zu dem Aufbau passenden Auflagen. Aktuell sind Achsen halt eher für V-Deichsel konstruiert als für Runddeichsel.


    Bezüglich ausziehen der Deichsel: Auf dem ersten Bild bin ich mir sicher erkennen zu können das es Zugrohr nur bis an die Achse geht. Man kann also mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit sagen das die Deichsel dort endet und nach hinten ein anderes Rohr führt das erst an der Bordwand endet. Für die Stabilität der hinteren Kastenhälfte.



    mfg JAU

    Auf dem Anhänger sind zwei 8m und vier 5m lange Holzstrommasten.


    Was haltet ihr von der Ladungssicherung...?


    Sieht man nicht viel von. Rundmaterial zu stapeln ist aber etwas knifflig, wenn man das falsch anpackt kann die Sicherung unwirksam werden.


    Bezüglich Stützlast: Über die vordere Bordwand hinaus laden, ev. mit Paletten oder so unterbauen und Direktsicherung anlegen. Ich hatte auch schon ein paar Sack Zement im Auto dabei um im Notfall den Anhänger ein wenig auszutarieren.


    Hier ist ein Geländer in drei Stücke geladen. Das längste Stück ist ca. 6m lang. Was sagt ihr zur Sicherung - passt das so?

    Niederzurrung funktioniert nur wenn der Anschlagwinkel groß genug ist.

    Hinten ist zwar direkt gesichert, aber sieht mir etwas halbherzig aus.


    Unter Berücksichtigung der Länge könnte dem Anhänger vielleicht auch ein paar Zurrösen mehr ganz gut stehen. ;)


    Da ich kein größeres Netz hatte, habe ich es mit dem kleinen und der Plane gelöst. Ich finde eigentlich ganz gut, oder?

    Zu Berücksichtigen wäre halt das als Ladungssicherung nur gilt was auch einen entsprechenden Zettel dranhängen hat. Gerade den grünen Netzen ausm Baumarkt fehlt dieser in der Regel.

    Es ist aber immer noch besser als gar keine Sicherung. Wir hatten hier mal so einen Vogel der jeden Samstag Vormittag seine Kartonagen in der Innenstadt verteilt hat... :thumbdown:



    mfg JAU

    Du bist doch selber Zweiradfahrer. Fährst du immer besonders übervorsichtig? :foto:

    Ich verstehe nicht inwiefern das in der Diskussion, bzw. in Zusammenhang mit der Kompetenz eines Beamten, ein Argument sein soll.



    mfg JAU