Dass man es noch ohne große Kraft drehen kann, aber es sich nicht selbst weiterdreht.
Beiträge von Walkery01
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6,5 bar x ( 450kg/900kg)= 3,25bar
Dass schon eher...(Dreisatz)
(450/900)= 05 x 6,5 = 3,25
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Dreisatz ist nicht so deins,oder?
nicht so, aber ich kanns.. Dann sollte aber die Formel so geschrieben sein, dass man sie als diesen erkennen kann.
Max. zul. Luftdruck des Reifens x Radlast = notwendiger Mindestluftdruck im Reifen
Das ist keine Formel für einen Dreisatz...
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Meinen bescheidenen Wissens nach darf Ladung an Ladung gesichert werden wenn div Voraussetzungen erfüllt sind.
Der Jetski dürfte auf dem Anhänger mit zulässigen Ladungsicherungs mittel an den zugelassenen Punkten auf seinem Anhänger befestigt werden. Der Anhänger des Jetski muss dann aber unter berücksichtigung des Ladungsgewichtes mit entsprechenten Mitteln auf dem anderen Anhänger befestigt werden. Zusätzlich sollten noch Radstopper verwendet werden.
Auch die Leiter z bspl oder etwas anderes zu Abstützen muss zusätzlich gesichert werden dass diese sich, wenn der Gurt sich lockern sollte, den Anhänger nicht verlassen kann.
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Max. zul. Luftdruck des Reifens x Radlast = notwendiger Mindestluftdruck im Reifen
Entweder bin ich zu Blond oder ich kapiere die Rechnung nicht
3,5bar x 950 (93) = 3325 bar. Das schafft mein Kompressor nicht und wenn, hält das der Reifen bestimmt nicht aus..
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Bei Automatisierten Schaltgertrieben lässt die elektronik die Kupplung aber auch deutlich weniger schleifen als der Kupplungs Fuß das kann und macht. Ist das DSG dann noch ein Ölbadgetriebe ist der Verschleiß doch recht gering.
Trotzdem geht im Anhängerbetrieb nichts über ein Automatikgetriebe mit Wandler.
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Anfrage wegen Urlaub läuft noch, sieht aber schlecht aus. Aktuell ist der Krankenstand zu hoch und Urlaubszeit ist dann auch noch.
Da wir unseren Jahresurlaub ja ein gutes Jahr im voraus eintragen müssen und nur extra Urlaub bekommen, wenn die Personaldecke es zulässt, ist man halt vorsichtig mit der Genehmigung von extra Urlaub.
Ist halt ein Problem bei einem Arbeitsplatz der 365 Tage im Jahr mit zwei Schichten besetzt sein muss.
Bis jetzt muss ich an dem Feiertag (Donnerstag) und den Freitag arbeiten, dass Wochende hätte ich Frei und am Montag muß ich um 04:30 Uhr wieder auf Arbeit sein.
Samstag dann über 500km fahren um dann Sonntag früh wieder uber 500km zurück zu fahren, macht ja auch keinen Sinn.
Also wird es bei mir vermutlich nichts...

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Hinter dem Kabelbinder ist der Faltenbalg auch beschädigt und unten ist er auch eingerissen. Also defekt und muss ausgetauscht werden. Spätestens bei der Hauptuntersuchung wird der bemängelt. Einmal weil Wasser eindringen kann und wenn er unten beschädigt oder Rissig "kann" Fett auf die Fahrbahn fallen und andere Verkehrsteilnehmer z bspl Motorradfahrer gefährden.
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Abreißseile gibt es in verschiedenen Längen und Ausführungen. Am Bremshebel werden die entweder mit einem U Bügel mit Bolzen oder einem Ring befestigt (ist am Abreißseil mit dran).
Einzig die Abreißseile mit "Federhaken" darf man nicht direkt an der Öse befestigen, mit "Feuerwehr Karabiner" schon.
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Und mehr oder weniger bei *jedem* Test wird die (natürlich besonders dezent und höflich umschrieben) beschissene Fahrbahrkeit bemängelt (ruckeln, millimetergenaues rangieren schwierig bis unmöglich).
Kann ich in keinster Weise bestätigen, und ich kann Auto fahren, habe Gefühl und einen funktionierenden "Popometer".
Vermutlich habe ich so ein "Montags Auto" bekommen, in welches versehendlich ein funktionierendes DSG Getriebe eingebaut wurde.
Genauso verhält es sich auch mit meinem CUBE Pedelec aus 2020. In div Foren wird ständig von irgendwelchen Problemen geschrieben und die Bikes als "Schrott" bezeichnet. Meines funktioniert vom ersten Tag an einwandfrei und ohne Mängel.
ps: Es ist übrigens ständig überladen (125kg Lebendgewicht)
Aber vermutlich liegt es an mir, ich mache irgendetwas falsch....
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Ich kann hier nur meine eigenen Erfahrungen wiedergeben.
Mein Golf 7 hat ein DSG Getriebe und als ich ihn kaufte, war ich Anfangs sehr skeptisch bezüglich des DSG Getriebe.
Ich habe den Golf nun ca 130.000 km gefahren und davon einige tausend km mit Anhänger, bis jetzt ohne Probleme. Allerdings nutze ich die max Anhängelast von 1.800kg nur aüßerst selten aus. Normalerweise bewege ich mich im Bereich von 800 bis 1.000kg. Die größte Belastung hat das Getriebe bei mir wenn ich ihn zu Hause meine Einfahrt (sehr Steil, schmal und ca 30m lang) hoch schieben muss. Oben angekommen geht es noch mal um eine Kurve auf den Stellplatz.
Alles bis her ohne Problem. Okay, regelmäßig Ölwechsel ist halt Pflicht.
Müßte ich regelmäßig schwere Anhänger ziehen, wäre aber nur ein Wandlergetriebe meine erste Wahl.
Mein IVECO LKW im Schwertransport hatte ein automatisiertes ZF Schaltgetriebe, also ein Kupplungsgetriebe.
Dieses war 500.000km schwerster Belastung ausgesetzt und nie defekt. Andere LKW bei uns, welche ein konventionelles Schaltgetriebe hatten, hatten oft schon nach 300.000km eine neue Kupplung gebraucht. Wobei die 4 Achs Schwerlastzugmaschinen mit 600 und 750ps ein Wandlergetriebe hatten, die mussten aber auch mit Nutzlasten bis 500to klarkommen.
Mein Fazit DSG ist okay, aber wenn ich täglich schwere Anhänger ziehen müsste, dann käme nur Wandlerautomatik in Frage.
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Ein Arbeitskollege von mir hat zwei E-Autos und sagte mal zu mir, "E-Autos sollte man nicht kaufen sondern leasen". Die Entwicklung geht zur Zeit so rasant vorwärts, dass man nach zwei bis drei Jahren ein veraltetes Auto hat, welches sich nicht mehr verkaufen lässt. Geleast gibt man ihn zurück und ist das "Problem" los. Ändert zwar nichts an der Problematik, wo hin mit den alten Dingern, aber als Kunde verliert man halt nicht so viel.
Er selber hat seine E-Autos über ein Auto Abo und der "Up" z bspl kostet ihn ca 150€/mon all inklusiv, außer Laden.
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Ich würde mir eine neue Kupplung besorgen, kostet ja nicht die Welt. Die Kupplung musst Du sowieso abnehmen, da der Faltenbalg erneuert werden sollte / muss. Das poltern kann aber auch von einer verschlissenen / ungefetteten Schubstange kommen
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Wer hat das gesagt.... Es ging um die Androhung einer MPU durch eine höhere Instanz und da geht es um diese evtl abzuwenden nur mit Anwalt. Ein einfaches Knöllchen, wenn gerechtfertigt, wird einfach bezahlt und fertig. Wenn es in Sachen Fahrerlaubnis aber um die Existenz geht muss schon ein Anwalt her.
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Es kann vorkommen dass die Zündflamme bei Gas wärend der Fahrt über die Zwangsbelüftung oder die Abgasleitung ausgeblasen wird. Bei Diesel oder Heizöl betrieben Geräten kann dieses nich vorkommen, da die keine Zündflamme haben und elektrisch gezündet werden.
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das er dich dann zur MPU schickt
Weil das ein Polizeibeamter auch kann..... Er kann evtl die Fahrerlaubnis einbehalten (nicht entziehen) eine Anzeige schreiben, dass ist alles, den Rest entscheiden dann andere...und da kommt dann wieder ein Anwalt ins Spiel.
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Die schreiben die Schuldfrage vielleicht ins Protokoll, klären tun diese aber andere Institutionen.
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Für Verwiegungen gibt es keine Gebührenordnung, dass ist eine "Dienstleistung" da kann der Betreiben dafür kassieren was er möchte.
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Ob einzelne Bundesländer bei dieser Summe sagen, da kommen wir nicht, das sollen die Versicherungen regeln (sofern die Schuldfrage zwischen beiden Beteiligten eindeutig ist), ist eine andere Geschichte.
Die Polizei klärt bei einem Unfall nicht die Schuldfrage. Das klären in der Regel die Versicherungen und im Zweifelsfall die Gerichte.
Die Polizei kann (muss nicht) das Erscheinen an einer Unfallstelle verweigern, außer wenn Personenschäden vorliegen oder es sich um eine Personalien Feststellung handelt, wenn der Unfallgegner seine persönlichen Daten nicht rausrückt oder ich an diesen Zweifele.
Zur feststellung der Personalien muss die Polizei ausrücken da ich als Privatperson niemanden zwingen kann mir seinen Personalausweis zu zeigen.
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Gutes Argument.... aber eine Frage sei erlaubt: ist dir schon mal am Anhänger oder auch am Auto ein Reifen geplatzt?
In den 43 Jahren in denen ich Auto, Motorrad und LKW fahre bis heute nur einer an einem LKW auf der Lenkachse, dass war nicht schön..
Von daher denke ich dass man beim Fahren keine grosse Panik vor nem reifenplatzer haben muss..
Nicht unbedingt Panik, aber man kann der Sache ja auch mit dem nötigen Respekt entgegenstehen und das Risiko minimieren.

wenn vorne einer hops geht,merkt man das sofort an der lenkung+kann gegenlenken
Die besseren Reifen hinten hat auch etwas mit der Fahrdynamic und den Seitenführungs Kräften zu tun, besonders im Winter auf Schnee..