Hängerselbstbau nur mit einfachen Vierkantrohrrahmen?

  • Ach..wegen 1,5mm Wandstärke. Das meinst du dann aber bei höheren Rohren so um 80-100mm? Und auch um 40 breit?
    Ist das nicht zu dünnwandig für Schweissverbindungen? Also das die Hähte da nacher nicht aus dem Material rausreissen irgendwann? So mit 2mm hatte ich mich ja schon so halbwegs angefreundet. Gibts Rohre mit 1,5mm überhauot in solchen Abmessungen? Bei 2mm ist die Auswahl ja auch schon eingeschränkt.

  • Jetzt habe ich mal mit 100x40er Rohr in 1,5er Wandstärke gemalt. Etwas kompletter, mit den beiden Längsverstärkungen in 3mm, Querstreben in 40x40x1,5 und ein paar weniger.
    5 Befestigungswinkel für die zwei Siebdruckplatten habe ich angedeutet, letztendlich werden es wohl kleine Winkel werden die ich dann in den Ecken auch vertikal mit den Rohren verschweissen kann.


    Die Befestigungsplatten für die Achsen habe ich verkleinert auf 200x140 und 5mm Dicke.


    Hab das jetzt auch als Step exportiert und mit einem Onlineviewer getestet. Das hat funktioniert. mit dxf nicht. Ich hab noch nicht alle teile miteinander verschmolzen.


    rahmentest.step



    rahmen.jpg

  • Hi,


    das 100er sollte halten, ich würde es dennoch grundsätzlich nicht so machen, es geht wirklich noch leichter und dabei stabiler und ein wenig robuster. Außerdem sind mir noch ein paar Kleinigkeiten aufgefallen:

    • Diagonal angebrachte Streben, die auf Biegung belastet werden sind nicht gut. Die sollten gerade sein. Statt dessen würde ich Knotenbleche einsetzen.
    • Wenn das Profil bis hinten durchgeht, ist die Auffahrt ungünstig.
    • Die Achsen würde ich am Rohr befestigen.
    • Wenn Kippen, dann vernünftig.
    • Bei einem Tandem müssen beide Achsen gleich sein. Ist eine Achse, bei gleicher Bremse, deutlich schwächer, würde diese beim Bremsen zum Blockieren neigen.
    • Man könnte auch den "Arsch" zum Kippen machen, dann würde der "doppelte Rahmen" wegfallen. Das "hoch" nach dem Beladen könnte mit einem Wagenheber geschehen. Aber will man das wirklich?


    Warum bist Du eigentlich so gegen Rampen? Wenn die Verladezeit nicht so wichtig ist? Das würde alles so viel einfacher und auch preiswerter machen.


    Gruß
    Gerhard


  • "Erweitern sie den Text auf die minimale Länge von zwei Zeichen." Check :biggrins:

  • Schau mal, so in etwa würde ich mir das vorstellen. Die Auflaufeinrichtung und das Auto mit AHK hab ich symbolisch eingezeichnet um mal zu sehen wieviel Freiraum fürs Auto da ist. Ich könnte das Auto 80 Grad zum Hänger einlenken und dann hätte ich noch ein paar cm Reserve. Hatte es mir schlimmer vorgestellt.


    So, also Knotenbleche sind noch nicht drin. Ich mach mir grad Gedanken wo die strategisch am günstigsten sitzen könnten. Das mit der Achsbefestigung hab ich mir auch den ganzen Tag nochmal überlegt. Also die ans Rohr zu machen. Aber ich weiss nicht wie bei den Abmessungen. Der Hänger wird dann zu breit. 1900er Hängerbreite passt genau zwischen die Räder bei einer Achse mit 1700mm Auflagemaß. Auflagemaß plus 450mm (Maß von Auflage zu Aussenfläche Bremstrommel) macht 2150mm. pi mal Daumen 110mm dazu für die Räder (185er und ET eingerechnet) dann wird der Hänger 2260mm breit. Über die Räder gemessen wohlgemerkt. Ick weeß au nich.


    Das Gewicht des Rahmen liegt jetzt bei etwa 100kg. 100kg zwei Achsen. 50kg zwei Zugholme (hab was von 25kg gelesen, aber ich glaub pro Stück). Macht 250kg. Nach Adam Riese und Eva Klein. Auflaufeinrichtung..gute Frage..15kg?? Räder dran sind nochmal 50kg. Unterm Strich wiegt der Hänger dann schon 315kg :argwohn:


    Und da kommen noch die beiden Siebdruckplatten dazu. Mist, das ist man doch garnicht so wenig ne.


    Vorschläge Leute.


    rahmenheckmasse.step



    Hänger mit Fahrzeugheck.jpg

  • Hi,


    egal wo die Achse befestigt wird, wenn sie federn soll und die Räder sich drehen sollen, wird ein Tieflader 2 Meter 50. Wenn man das nicht möchte, würde ich einen Hochlader bauen (wäre auch mein Favorit).


    Wäre das denkbar? Das würde das Grundkonzept gänzlich ändern.


    Gruß
    Gerhard

  • Ja eben, 2,50 kann er werden. Muss zwingend ein Tieflader werden. Der Auffahrwinkel ist sonst so übel das ich dann Rampen brauche und dann kann ichs auch sein lassen kann. Wäre nicht der erste Delta mit abgefahrener Ölwanne aufm Hänger. OHNE Tieferlegung.


    Was anderes. Hat jemand hier eine FEM-Software und kann mir mal was machen? Es läuft einfach nicht auf meinen beiden Notebooks da eines nur 32 Bit hat und dem mit 64 Bit fehlt eine Bibliothek die ich darauf nicht installieren darf weils AMD ist und die Grafikkarte mit der Bibliothek nicht funktioniert. Hab auch mit Netgen separat probiert aber da isses dasselbe Problm mit der Bibliothek. Eben habe ich mit Gmesh ein Netz erstellt, das hat fungscheniert. Aber dann ist es im Solver auch wieder wegen einer Bibliothek gescheitert und allet war Essig :/


    Krieg langsam die Krise.

  • Hi,


    wenn man den Hochlader vernünftig baut, sollte der Auffahrwinkel das Problem nicht sein. Bei einem Tieflader ist das mit dem Türeöffnen halt immer so eine Sache. Oft gewinnt man deswegen nicht unbedingt viel an Höhe.
    Ja, ich kann eine FE-Berechnung machen. Dazu sollte es, wenn es präzise werden soll, ein fehlerfreies Step-file sein. Aufgebaut als Volumenkörper, wenn´s sein muss evtl. auch als Oberflächenkörper, bitte keine Balkenmodelle, bevorzugt ein Teil, keine Baugruppe. Ohne mesh, keine Interferenzen, Oberflächenfehler, Lücken,...


    Aber noch mal zurück auf Los: Wie hört sich das an: Hochlader, ca. 4x1,9 Meter, Kipper über Schwerpunktveränderung+Wagenheberunterstützung, zGG. 2600 kg, estimated Tara <450 kg?


    Gruß
    Gerhard

  • So, Notebookfestplatte war hinüber, musste erst was besorgen. Probleme mit den Bibliotheken hab ich immer noch, gibt auch nirgends endgültige Lösungen. Nur so die üblichen Bauerntipps.


    Also Türen öffnen wird kein Problem sein, Gewichtsmässig hab ichs auf 75kg für den Rahmen bekommen. Gesamtgewicht wäre zuzüglich der Siebdruckplatten etwa bei 235kg. Zuzüglich der Siebdruckplatten. Den Hydraulikheber hab ich nicht eingerechnet weil ich den ja banehmbar haben will, muss ja nur einmal zum heben und ablassen kurz dran sein. Das wäre schon echt cool wenns nacher auch in dem Bereich ist.


    Bezüglich Volumenkörper hab ich leider keine Wahl bei Freecad. Angeblich soll man woanders ja beim Export auswählen können ob es ein Volumen oder Oberflächenkörper ist. Bei Freecad irgendwie nicht so. Hab da alles so durchgegraben aber da ist keine Option zum auswählen. Zudem ist STEP bei Freecad nur mit Farben, sonst nix, keine weiteren Eigenschaften :/


    Bei einem Test mit z88 Aurora konnte ich das Modell aber problemlos weiterverarbeiten. Auch ein Mesh erstellen, Material zuweisen usw.
    Nur das es dann halt nicht mehr weitergeht aufgrund der Bibliotheken, nichtmal speichern kann ich das dann. Mit Netgen selbst gings auch bis zu nem gewissen Punkt, hab das Modell auch geprüft auf Fehler usw. und das Netz ist rechenbar. Aber wie gesagt konnt ichs nie speichern. Mit Freecad ein Mesh erstellen haut auch hin, aber es wird nicht korrekt gespeichert weil auch da die Eigenschaften alle wieder fehlen. Ist echt zum brechen alles.


    Rahmen-100-40-15-Fusion-alle-Baugruppen-komplett-18.12.2013.step

  • Hi,


    mach Dir doch keinen Kopf wegen dem CAD-Modell. Wenn es nur um die Festigkeit geht, findet sich schon eine Lösung. Und wegen der Vernetzung, das ist erst recht wurscht, weil bei so einer einfachen Geometrie die Vernetzer der FE-ware mehr als ausreichend gut sind. Ärger bei der Vernetzung machen übrigens häufig scharfe Übergänge (z.B. Rundung am Vierkantrohr)) bei Bauteilen in einer Baugruppe. Wenn die Knoten der Bauteile nicht aufeinander liegen hat man schon eine fehlgeschlagende Vernetzung.
    Ob Oberflächen- oder Volumenkörper ist bei der Ausgabe als Step erst mal egal. Das Step ist ja einfach nur die Geometrie. Beim Aufbau eines Oberflächenkörpers sind aber Fehler deutlich wahrscheinlicher als bei einem Volumenmodell.


    Aba wat is nu? Guter Hochlader = NoGo?


    Gruß
    Gerhard

  • Ja also Netgen selbst, Standalone, macht das ohne Probleme. Aber wenn ich Netgen in Aurora benutzen will hauts nicht hin. Im Aurora-Forum meinte man das da oft Löcher Probleme machen können mit den Verschiedenen Vernetzern. Je nach Modell wären wohl auch mal verschiedene Vernetzer geeigneter als andere.


    Ach, und ich hab bei Gmsh tatsächlich einige Fehler im Modell sehen können die ich mit Doctor korrigieren musste. Nur Kleinigkeiten wie das manche Teile sich nicht ganz berühren und andere quasi ineinandergehen. Obwohl es in Freecad alles mit glatten runden Maßen positioniert ist wo eigentlich genau 0,0mm Luft bleibt. Aber ok, ich hab mir das natürlich auch alles erstma selber beigebracht innerhalb von vier Wochen...da muss man halt ooch Abstriche machen ne. Man lernt ja immer dazu.


    Naja, mir wäre das FEM schon wichtig damit ich sehe was ich verbessern kann usw. Im FEM sieht man ja am einfachsten wo es noch Belastungsspitzen gibt die man vielleicht ganz einfach durch verschieben eines Bauteiles vermeiden könnte. Ausserdem dacht ich mir das es im Notfall bei der Abnahme vielleicht hilfreich wäre was in der Hand zu haben zum überreden des Schlumpfes. Falls der meint ihm reicht das Material nicht oder so.


    Ne also Hochlader echt nicht. Mit sone Auffahrwinkel kann ich nix anfangen. Da der Hochlader ja über den Reifen steht und dann irgendwo über die Mitte kippt ist der Auffahrwinkel ja beinahe doppelt so steil wie bei meinem Kipper. Und ich will mich ja au nicht "verschlechtern" von den Eigenschaften / Komfort. Wie gesagt, mitn Delta setzt man überall auf auch ohne Tieferlegung, hab in der normalen Frontstange alles unten weggekratzt. Zum TÜV muss ich immer in ne Werkstatt die Bremsplatten hat und nicht ne Bremsrolle, weil da reisst es jedesmal fast die Stoßstange ab beim rückwärts rausfahren. Und beim reinfahren knallt er immer mit der Stange auf die Rolle drauf.


    Nönö..kein Hochlader.

  • Hab ANtwoert wegen meinem Vernetzerproblem. In aurora kann man nur einzelbauteile machen und keine Baugruppen. Das Verschmelzen von Bauteilen reicht da nicht aus :/
    Schade. Kann ja mal den Rahmen aus einem Guss machen, aber das wird ne aktion..auweia.da muss ich ja 16 Vierkantstäbe machen und denn 16 mal nen weiteren Stab da drin versenken um die dann auszuschneiden damits zum Rohr wird. Und dann noch die Achsplatten passend ausschneiden. Gruslig. Aber das ist wohl der Tribut an eine kostenlose Version mit so ner frühen Versionsnummer.

  • Hallo Georg,


    na ja, nicht direkt in der Schublade, aber ich wüsste genau wie ich ihn bauen würde. Es ist ja nicht so, als hätte ich noch nie einen Anhänger gebaut oder einen Autotransporter. Durch Schrägen der Ladefläche wäre der Auffahrwinkel nicht schlechter als bei einem Tieflader. Nachteil wenn man eine geschlossene Ladefläche will für Unfälle oder den Transport von etwas anderem: Hat nich. Für Unfälle ist sowieso eine geschlossene Ladefläche aus Stahlblech die beste Wahl, im Winter allerdings wiederum die größte Qual. :tongue:


    Na, ja, aber wieder zum Thema, michaelz:
    Habe verstanden: Einfacher Tieflader. Mit all den Nachteilen dieser Bauform, eines kann er wirklich besser: Er ist wesentlich einfacher zu bauen.
    Zum CAD: Für die Berechnung von Baugruppen müssen Kontakte definiert werden. Balkenmodelle haben zwar eine geometrische Oberfläche, aber keine physikalische. D.h., das wird sowieso kritisch. Aus der Erfahrung heraus muss ich auch sagen, es ist besser etwas mehr Zeit in die Erstellung des Modells zu investieren, vor allem auch mit einer guten Parameterisierung, als nachher an dem Modell rumzupopeln. Und das beste für FE ist einfach ein guter Solid.
    Trotzdem würde ich gerne das Thema FE erst mal aussen vor lassen. Wir wissen doch sowieso schon, wo die kritische Stelle sein wird: An der Achsaufnahme. Je nach Gestaltung evtl. auch bei der Deichsel.
    Fangen wir deswegen doch mal so an: Alko-Achsen Euro-Compact? 1300 kg?


    Gruß
    Gerhard

  • Gerade das es einfacher zu bauen ist hat für mich ja nen grossen Vorteil. Zum einen von der Ausführung her, obwohl ich da als ehemaliger Bauschlosser angstfrei bin. Zum anderen heisst einfacher in dem Fall ja auch weniger Teile und weniger Gewicht denke ich mir so.


    Nachteile, klar, sind mir so einige klar. Lässt sich schlecht von Hand rangieren bei der Breite, die Breite an sich ist auch schon übel, ich brauch extra Schutzbleche und die Rückleuchten hängen weit aussen seitlich dran und die Umrissleuchten noch weiter aussen was die Sache nicht unbedingt stabil macht. Unfaller die so hin sind das ich die nicht verkaufen oder fertigmachen kann und die auch nicht mehr auf die beiden Fahrspuren passen will ich nicht haben. Daher ist das egal mit dem fehlenden Boden in der Mitte.


    Eine angeschrägte Ladefläche hatte ich mir auch mal überlegt bei nem Hochlader, aber viele Autos die ich hole haben schon einen kaum noch nennenswert festsitzenden Auspuff und das ist nicht schön so einen aufzuladen wenn der Auspuff überall hängenbleibt an Kanten oder wenn er am Knick der Ladefläche derbe weggedrückt wird. Will ja nicht mehr beschädigen als so schon beschädigt ist. Und beim Delta aufladen geht son Knick nicht weil da die Schwellerverkleidungen aufsetzen. Da ist nichtmal genug Platz für die Arme von Hebebühnen, die drücken mir auch jedesmal die Verkleidungen krumm. Hab die schon mehrmals neu geklebt weil die seitlichen Halter fast alle schon abgerissen sind. Und wenn ich mir das bei nem EVO versaue dann kann ich wieder von vorn anfangen und zum 98sten mal die Plasteteile reparieren.


    Als Achsen habe ich mir die Schlegl SB14 ausgesucht. Kann aber auch eine ALKO werden, die Auflagemaße scheinen identisch zu sein. Hauptsache 4x100 für die Felgen, das ist mehr als gängig und ich hab dafür Felgen usw. Was ich noch nicht genau weiss ist die Einpresstiefe der Felgen die bei den jeweiligen Achsen nötig wären. Es wäre ja schon wünschenswert wenn ich da realistische ET nehmen kann wie sie bei Autofelgen üblich sind. Also nicht gerade ET 20 oder so.


    Im Aurora-Forum hat man mir auch ein Solid empfohlen, aber da es ja Rohre sind wird das ja etwas mehr Arbeit um nicht nur die Form sondern auch die Rohre zu backen wa. Muss ich mal schauen wann ich mal nen paar ruhige Tage habe.

  • Die Schlegl SB14 bekomm ich für 290 Euro. Die anderen sind eigentlich alle viel teurer.
    Woher bekommt ihr eure Achsen denn? Ich hab halt so internet durchwühlt nach Preisen aber ich kenn natürlich nicht jeden Shop weil das Thema ja noch recht neu ist für mich. Aber in der Regel find ich für jedes Fahrzeugteil immer den niedrigsten Preis. Sagt man jedenfalls so. Eine Achse samt Radschrauben brauch ich übrigens nicht, hab ne Kiste voll Radschrauben. Das spart ja auch ordentlich Geld weil die in der Regel ja auch nicht ganz billig sind.

  • Ne das ist Kleinkram, zum einen benutz ich nen Hänger etwa 5 mal im Jahr, da hält sich der Verschleiss ja echt in Grenzen. Und oft bezahl ich ja auch nicht den Endkundenpreis. Kann dann auch sein das es ne andere Acshe wird, je nach dem was fürn Angebot ich bekomme.

  • Hi,


    na ja, einfach mit wenig Teilen muss nicht gleich leicht sein. Preiswerter wohl eher ja und einfacher sowieso. Wenn man einen Anhänger mit zwei oder vier Rohren von vorne nach hinten baut, verstößt man gegen das erste Gebot des Leichtbaus: Biegemomente vermeiden. Deswegen kann das so nicht leichter werden als alles andere.


    Wenn es wirklich leicht werden soll, dann ist die Frage nach dem Hersteller der Achse mehr rhetorischer Art: Es muss die leichteste werden. Punkt. Die Frage ist nur 1000 kg oder 1300 kg. Aus der Erfahrung würde ich Dir aber trotz etwas Mehrmasse die 1300er empfehlen. Evtl. nachdenken kann man über die 1500er oder die EuroPlus. Wenn es auf die Alko-Qualitäten nicht so ankommt, würde ich zur Knott greifen. Da stimmt einfach das Preis-Leistungs-Verhältnis. Außerdem ist die sehr robust.
    Zu den Felgen: Vom 100 x 4 Lochkreis würde ich ebenfalls abraten, da gibt es zu wenig Auswahl bei passender zul. Belastung. Ich würde in dieser Gewichtsklasse (1300 kg) die 5-Löcher empfehlen.


    Gruß
    Gerhard