Solaranlage für Wohnanhänger

  • Naja, die Zeiten von Zelt und Gaskocher sind halt vorbei.

    Quatsch. Jeder wie er will. Jeder hat auch eine eigene Meinung. Jeder macht es anders, bzw. es gibt verschiedene Ansprüche. Aber von Neid zu sprechen, nur weil jemand es anders haben will ist schon dreist.

    Respektiere nur die, die Dich auch respektieren

  • Quatsch. Jeder wie er will. Jeder hat auch eine eigene Meinung. Jeder macht es anders, bzw. es gibt verschiedene Ansprüche. Aber von Neid zu sprechen, nur weil jemand es anders haben will ist schon dreist.

    Die Zeiten, wo Zelt und Gaskocher der Standard im Camping sind, sind halt vorbei. (Für die, die es ganz genau nehmen müssen)


    Genau, jeder macht es anders, wieso sind dann die einen keine echten Camper? Jemanden abwertend zu behandeln, nur weil jemand es anders haben will ist schon dreist.

    Anhänger:

    Eduard 3015 mit Hochplane BJ 2023

    Westfalia 123007 mit Hochplane BJ 1979 (verkauft)

    Tabbert Comtesse 540 BJ 1990


    Zugfahrzeuge:

    Mercedes C300de

    Mercedes 190E

  • Auch wenn das Thema mittlerweile völlig im OT ist, und ich eigentlich gar nichts mehr schreiben wollte...

    Es passt halt gerade, zwei Tage trüb und regnerisch, heute wieder Sonne, da konnte die Anlage mal zeigen was sie kann 👌

    (300km oberhalb von Stockholm)


    Screenshot_20230809-191731.png

    Heute über eine Kilowattstunde Strom erzeugt 👌


    Gruß Benni

    Eduard Wiederholungstäter:thumbup:

  • Schönrechnen hin oder her.

    Auf dem letzten Campingplatz haben wir fast einen Euro/kWh bezahlt zuzüglich einer Pauschale

    Und das nur weil meine Frau unbedingt die Heißluftfritteuse benutzen wollte und die Senseo, sonst könnten wir - dank Solar - auf den Landstrom verzichten.

    Ich hab ein 200W Panel drauf mit Victron MPPT und eine 100Ah Redodo Lifepo4.

    Letzte Woche 6 Nächte Wacken auf dem Acker, immer Licht und Wasser, alle Handys und Powerbanks im Umkreis geladen ohne einmal den Stromerzeuger anzuwerfen - perfekt

  • Ich würde bei der Planung tatsächlich zuerst vom Verbrauch ausgehen und nicht von der Größe des Solarpanels.


    Also erst einmal aufschreiben, was im Anhänger wirklich laufen soll: Kühlbox, Beleuchtung, Handys, eventuell Laptop usw. Dann Leistung × Laufzeit rechnen und noch die Verluste berücksichtigen. Gerade bei einer Powerstation sind 500 Wh Kapazität eben nicht automatisch 500 Wh, die am 230-V-Ausgang tatsächlich bei den Geräten ankommen.


    Ich habe mich mit der Dimensionierung von Powerstations und dem tatsächlichen Energiebedarf inzwischen etwas intensiver beschäftigt und dazu auch einen Rechner erstellt:

    https://einfachgadgets.de/tools

    Damit lässt sich ganz gut abschätzen, welche Kapazität man für den eigenen Anwendungsfall überhaupt braucht. Bei Solar würde ich danach dimensionieren, wie viel davon pro Tag wieder nachgeladen werden muss.


    Für mich wäre daher die Reihenfolge: Tagesverbrauch ermitteln → benötigte Akkukapazität bestimmen → danach Solarmodul passend zum Nachladebedarf auswählen.