Renovierung und Umbau eines HP 500.95/1

  • Die Naben grundieren und dann die Schrauben rein. Das Gewinde der Schrauben abkleben und dann lackieren. Du kannst beruhigt alles lackieren. Dann aber Radmuttern nach einigen Kilometern noch mal auf festen Sitz kontrollieren.

  • Der wird cool. Wo hast du das Schild bestellt?

    (Ich lass meins vom Kollegen auf der CNC machen).


    Was den Korrosionsschutz im Rohr betrifft, hatte ich daran gedacht, ne Kartusche Fett zu nehmen und nen Klobürstenkopf mit 2 Seilen im Rohr hin und her zu ziehen...hat sowas schon mal jemand gemacht?

    Köper ex-Kastenanhänger Bj. 1973, 2019 Totalumbau auf Plattform (2,75x1,50), 1200 kg zGG

    HP 300.01 mit Deichselverlängerung 300.95 (Sanierungsfall, demontiert), 300kg zGG

    HP 500.01/01 mit Deichselverlängerung 500.95, 500 kg zGG, künftige Alltagshure

    BMW 525iA touring LPG, 1900 kg zgAL

    Suzuki Freewind XF650 (verkauft)

    BMW K75, Bj. 88 CafeRacer Umbau

    MZ TS 150 mit A1- bzw. B196-freundlichen 125 ccm plus eine weitere TS 150 (derzeit demontiert)

  • ^^^^^^

    Jeder hat so seine Technik, auf deine Idee wäre ich nicht gekommen.

    Ich hätte eine Seite zu gemacht, alles Penetriermittel reingegossen, andere Seite geschlossen, alles waage gelegt und dann Stück für Stück gedreht. Abschließend den Rest zurück in die Dose.

    -Egal wie tief man die Messlatte für den menschlichen Verstand ansetzt, jeden Tag kommt jemand und marschiert aufrecht drunter durch.

  • Darüber hatte ich auch nachgedacht, aber erstens brauchste dafür ganz schön viel Flüssigkeit und zweitens wollte ich mir mein schönes Brantho Korrux nicht mit dem losen Rost vollsiffen.

    Köper ex-Kastenanhänger Bj. 1973, 2019 Totalumbau auf Plattform (2,75x1,50), 1200 kg zGG

    HP 300.01 mit Deichselverlängerung 300.95 (Sanierungsfall, demontiert), 300kg zGG

    HP 500.01/01 mit Deichselverlängerung 500.95, 500 kg zGG, künftige Alltagshure

    BMW 525iA touring LPG, 1900 kg zgAL

    Suzuki Freewind XF650 (verkauft)

    BMW K75, Bj. 88 CafeRacer Umbau

    MZ TS 150 mit A1- bzw. B196-freundlichen 125 ccm plus eine weitere TS 150 (derzeit demontiert)

  • Loser Rost sollte sowieso raus. Drahtkranz mehrmals mit 'nem Draht durchziehen reicht für's lose.

    -Egal wie tief man die Messlatte für den menschlichen Verstand ansetzt, jeden Tag kommt jemand und marschiert aufrecht drunter durch.

  • Ja, genau so habe ich es gemacht. Die Idee mit der Farbe rein ins Rohr und dann drehen hatte ich auch, musste allerdings feststellen, daß das so nicht funktioniert, da dafür das Zeug dann doch zu viskos ist. So ging`s ja auch und ich habe nun ein gutes Gefühl.

    Das Schild habe ich übrigens bei Günter Schinke eK, Reinhold-Becker-Str. 4, 01277 Dresden bestellt. Da gibt es so ziemlich alles für DDR-Oldis und auch für Oldtimer anderer Hersteller.

  • ...Fluten und drehen ist auch ne gute Idee, und das was man zurück kippt, Kaffeefilter in den Trichter

    Dachte ich auch- ist aber nicht so. Die Farbe ist zu dickflüssig um selbst bei guter Schrägstellung von der Einfüllstelle bis hinten zu fließen. Und die Sache mit dem langsam drehen funzt aus selbigem Grund sowas von überhaupt nicht.....


    Irgendeine Art von Bürste an langem Stiel ist gut, dann kann man die nämlich auch während einer Hin- und Herbewegung drehen um das Rohr wirklich allseits zu benetzen. Mit einer Bürste am Seil ginge das nicht...

  • Penetriermittel ist doch aber eigentlich nicht so dick !? Bzw. verdünnen wolltest du es wohl nicht ?

    Das mit fluten haben wir immer bei Karosserien gemacht, meist Oldtimer.

    Nach der Lackierung wurden alle Holme voll gegossen und die Karosse gedreht ( natürlich nicht voll, sondern reichlich;)).

    Stück für Stück, damit erreicht man wirklich alles. Schlauch mit Sprühkopf geht auch, aber nicht immer und setzt sehr flüssig voraus.

    -Egal wie tief man die Messlatte für den menschlichen Verstand ansetzt, jeden Tag kommt jemand und marschiert aufrecht drunter durch.

  • Ja, ich hätte es etwas verdünnen können (hatte ich auch tatsächlich überlegt, aber die Handlung war dann schneller als die Verdünnung da...;)) und ich hätte sicher auch zwei Dosen reinkippen können. Das mit dem Drehen gestaltete sich auch etwas schwierig, da ich ja nur so ein 74 kg Klapperstorch bin und das ganze Gestell geschätzt rund 100 kg auf die Waage bringt- da hänge ich dran wie der berühmte Schluck Wasser.... :D Aber zum Einen ging es so auch (die Idee mit dem langen "Pinsel" hatte ich schon vor der Ausführung) und zum Anderen muß ich auch auf`s Geld achten, da ich wenig bekomme. Aber das hat nichts mit Jammern zu tun. Vielmehr finde ich das eigentlich ganz gut so, weil das die Kreativität steigert aus und mit den finanziellen Möglichkeiten die ich habe eben mehr herauszuholen. Ist immer auch ein kleiner Wettbewerb mit mir selbst. Was ich hingegen habe ist Zeit und die ist zumindest für mich deutlich wichtiger als Geld. 8) Passt also schon so!