Beiträge von NB2

    Bei meinem mit Peitz-Achse sind die Beläge genietet -- oder gar geschraubt?? - weiß nicht mehr genau.
    Jedenfalls waren sie an genau dieser Stelle gerissen: von links durch das Loch durch bis zur anderen Seite. Gemerkt hatte ich das mal, als ich die Trommel runter hatte um sie zu lackieren (die Trommel, nicht die Beläge)


    Ist also auch keine unfehlbare Befestigungsmethode der Beläge.


    Die Beläge sind aber beim Abnehmen der Trommel nicht abgefallen, sondern hatten nur Spiel.
    Ich habe dann die Trommel wieder drüber geschoben und: ging wieder alles.
    Und bevor jetzt Klagen kommen: ich habe dann entsprechende Ersatzteile bestellt und die Bremse ziemlich komplett erneuert. Aber bis dahin ging alles problemlos.



    Gruß
    NB2

    Verboten ist es nicht. Es ist auf einem Pkw nicht unbedingt sinnvoll hinsichtlich der Fahreigenschaften, auf einem Anhänger spielt es wahrscheinlich gar keine Rolle.



    Gruß
    NB2

    Ist trotzdem falsch.
    Keine Zahl bedeutet eine Querschnittshöhe von 82% - und nicht von 80%. Im tatsächlichen Leben interessiert dieser Unterschied aber wirklich niemanden.


    Gruß
    NB2

    Ich werfe mal Ssangyong in den Raum.
    Der (alte) Rodius hat 2,5 (2WD) bzw. 2,85 to (4WD) Anhängelast, den findet man tw. unter 4000 €.
    Der Musso hat 3,5 to und man findet ihn noch billiger.
    Der (alte) Korando ebenso.


    Gruß
    NB2

    Ganz ehrlich. Ich kann nicht verstehen, wieso ihr von euren Mini-Hochplanen so begeistert seid.


    Mir gehts ähnlich, nur umgekehrt. Ich kann immer kaum verstehen, wie man von einem offenen Anhänger begeistert sein kann.


    In den Mietknüppeln, die ich bis jetzt hatte, fand ich die in 99% aller Fälle nur extrem nervtötend. Solange man in ihr nicht richtig stehen kann, find ich die schonmal nervig, weil man selbst beim rausheben von Sachen nur gebückt oder in der Hocke stehen kann. Total super für den Rücken.


    Kann ich verstehen, mein Anhänger ist allerdings nur 2,20 m lang, da gehts. Einen 4m-Anhänger möchte ich auch nicht mit einer 1,40m hohen Plane begehen. Mein bisher einziger Mietanhänger mit Plane hatte mehr als Stehhöhe. Das war dann wieder angenehm - ging allerdings auch sehr auf den Spritverbrauch und die Höchstgeschwindigkeit.




    Dazu sind 80% aller Güter kaum höher als eine Bordwand, so dass man nur jede Menge Luft durch die Gegend fährt.


    Genau das dürfte wohl der Knackpunkt sein. Das meiste, was ich umherfahre, ich höher als die Bordwand. Meine Bordwand ist 40 cm hoch, am Spriegel habe ich Bleche dran, die bis auf 1 m Höhe gehen. Bis auf diese Höhe ist er oft beladen, hin und wieder auch noch höher. Bis auf Bauschutt ist er immer höher beladen als die 40 cm.



    Dazu gucken die schon bei 1,4m Innenhöhe über die meisten Fahrzeuge hinaus und bei 1,8-2m Innenhöhe sind die Planen 2,3-2,6m Hoch. Man hat also mindestens 1m Hochplane, der sich voll gegen den Wind stellt


    Genau. Mein Fahrzeug ist aber fast 1,80 m hoch, da gehts noch (zumindest mit einer nicht zu hohen Plane)



    und den Wagen saufen lässt. Bei meinem Passat TDI geht mit einer 2m Hochplane nichts unter 10l/100km.


    stören die über 10 Liter wirklich? Oder fährst du jeden Tag so viele Kilometer mit Anhänger, dass das tatsächlich ins Gewicht fällt.



    Und wenn sie nicht wirklich perfekt gezurrt ist, kriegt sie beim Fahren auch noch so schöne Backen.


    ehrliche Frage, weil ich es nicht weiß: stören die Backen?



    Dazu hat der TE auch noch keinen all zu potenten Wagen.


    ich auch nicht. Da ich aber nicht jeden Tag Autobahn fahre, kann ich damit leben. Mein Auto ist übrigens schon ohne Anhänger mehr Wanderdüne als Auto.



    Dazu sind die Hochplanen auch noch richtig teuer. Was brauchbares gibts nicht unter 500€ mit Gestell. 2m Innenhöhe mit LKW-Plane kosten auch schonmal schnell 700-800€ mit Gestell.


    Sehe ich genauso. Ist es mir aber wert. Allerdings stören mich die über 17 l LPG auch nicht, die ich mit der "richtigen" Hochplane am Mietanhänger hatte. Die Zusatzkosten gegenüber den "normalen" Autokosten sind einfach gering.




    Ich finds gerade bei der Grünschnittannahme immer total lustig, wie sich die Leute da in ihre Mini-Hochplaner reinquetzen und würgen, nur um den Grünschnitt wieder raus zu kriegen. Ich nehm das Netz ab, mach die Heckklape runter, fahre Rückwärts auf den Slide und lass das Grünzeug einfach abgleiten und bin in 5min wieder weg.


    Da sind wir wieder beim Thema: was fährt man hauptsächlich umher? Ich habe sowas so gut wie nie, meinen Bauschutt muss ich vom Anhänger in einen Container schippen, da ists auch egal.



    Ich fahr ja auch nicht offen. Da ist immer die Flachplane drauf, so dass da auch nicht jeder gleich gucken kann.
    40-60cm Bordwand mit Flachplane packt Gipskarton, Holz aller Art, Metallstücke usw usw usw. Da passt auch locker eine Kettensäge drunter.
    Abgenommen ist die auch schnell, kann man sogar bequem alleine und sie passt in jeden Kofferraum oder in einen Stau- oder Deichselkasten.
    Sie frisst kein Brot, kostet nicht mal die Hälfte einer Hochplane und erhöht nicht unnötig den Spritverbrauch.


    Mit 80 bis 100 cm hoher Bordwand und Flachplane drauf könnte ich auch gut zurechkommen. 40 bis 60 cm wären mir allerdings zu wenig. Ist wieder das Problem: was fährt man hauptsächlich?



    Gruß
    NB2

    Dann ist das Argument pro Hochplane irrelevant.



    mfg JAU


    So einfach ist das leider nicht. Manchmal unterscheiden sich die Vorstellungen der Polizei eben von meinen Vorstellungen zur LaSi.
    Ein Beispiel: ich wurde auf der AB angehalten. Ganz offensichtlich, weil der Anhänger Alufelgen hat. Zumindest war das das erste, worauf die Polizisten sich gestürzt hatten. Geladen hatte ich ca 80 cm hoch Gestrüpp. Also trockenes Geäst, oder soll ich sagen Ge-Zweig. Vom Volumen war das ca. 2,20 x 1,25 x 0,80 m. Gewicht?? Ich hätte es mit Sicherheit fast noch tragen können. Also mehr als 50 kg waren das nicht. Eher weniger. Das meiste war eben Luft zwischen den Zweigen.


    Wie sichert man sowas? Also ich gar nicht. Warum auch. Ich habe an der Vorderseite ein Blech oberhalb der Bordwand, sodass das Gestrüpp auch im Falle eines Unfalles nicht die Plane durchbohren kann.
    Die Polizei war der Meinung ich solle da noch mittig einen Gurt von links nach rechts spannen. :confused: Habe ich dann natürlich gemacht, da ich erstens keine sinnlosen Diskussionen auf der Straße wollte, ich zweitens ja Gurte bei hatte und drittens: der TÜV von Anhänger war abgelaufen und sie hattens noch nicht gesehen. :)


    Ohne Plane hätte ich es natürlich sichern müssen, da das Zeug ja sonst wegfliegen hätte können (nach hinten durch den Wind). Dann hätte aber ein einzelner Gurt nicht ausgereicht.


    Das nächste Argument für eine Hochplane ist also:
    - Windschutz bei leichten Sachen (die man sonst festbinden müsste)



    PS: Die Alufelgen und auch die (nicht serienmäßige) Bereifung sind natürlich eingetragen.


    Gruß
    NB2

    Hallo,


    ich bin für die Hochplane :)
    Als ich vor ein paar Jahren mit Umbau- und Renovierungsmaßnahmen begonnen habe, habe ich ähnliche Kriterien wie du gehabt.
    gebremst - ungebremste mit ca. 500 bis 600 kg Nutzlast ist albern
    über 2,05 m Ladelänge - OSB-Platten sind bei Hornbach 2,05 m lang, da käme ein 2,01 m-Anhänger nicht gut
    Hochplane - zum einen muss nicht jeder sehen, was ich umherfahre, dass ich vielleicht nicht soo ausreichend gesichert habe und auch nicht, wenns man überladen ist. Hochplane drüber, gut ist.


    Geworden ists folgendes:
    1,3-to-Tieflader
    Innenlänge 2,22 m, Breite 1,25
    Meine Hochplane ist 1,40m + 15 cm Spitzdach. Für die 2,22 m Länge reicht die Höhe durchaus aus. Die Kombination Tieflader und "nur" 1,55 m Innenhöhe ermöglicht das Einfahren in Parkhäuser, da der ganze Anhänger nur ca. 2 m hoch ist. Der Mehrverbrauch hält sich in Grenzen (ggü Solofahrzeug), da ich ja langsamer fahren muss.


    Negativ: auf die Breite von 1,25m passen nicht 2 OSB-Platten (67 cm breit) nebeneinander liegend hin, sodass ich einen Berg Platten transportiere und daneben auf ca. 60 cm Breite die restlichen Kleinigkeiten lade.
    Für Bauschutt reichen die über 900 kg Nutzlast so aus, dass ich die 40 cm Bordwand fast bis oben ausnutzen kann, ohne ihn zu überladen.


    Ich würde nie auf die Hochplane verzichten.
    Meinen Umzug habe ich mit dem Anhänger teilweise gemacht, da ich wochenlang zum Bauen pendelte und da schon viele in der alten Wohnung nicht benötigte Dinge mitgenommen habe, die ich dann erstmal in die Scheune getellt habe. Es ist jetzt schon einige Jahre her, aber ich gehe doch stark davon aus, dass es auch mal geregnet hat während der Fahrt.
    Für den eigentlichen Umzugstag habe ich mir einen "richtigen" Anhänger gemietet: 4,00m x 1,80m x 2,00 m mit Hochplane (war übrigens ein Tieflader, sonst wäre ich nicht durch meine Einfahrt gekommen, da diese nicht sonderlich hoch ist). Der Verbrauch mit diesem Anhänger war übrigens sehr hoch (ca. 17 bis 20 l anstatt der 12 mit meinem Anhänger) und die Fahrleistungen waren so schlecht, dass mich an Steigungen die Lkws überholten, da ich nicht mal die 70 km/h halten konnte.



    Also Plane, weil
    - Sichtschutz (LaSi, Neugierde, Verdacht auf Überladung) **
    - Regenschtz



    ** PS: Ich sichere meine Ladung schon nach bestem Wissen und Gewissen. Bin zwar keine Fachkraft für Ladungssicherung, aber als Ingenieur auch nicht ganz unbedarft in der Richtung.



    PPS: Ich habe die Hochplane noch nie abgenommen.



    Gruß
    NB2

    Von mir aus mache dir die Sache doch so einfach. Ich denke eher mal über die Folgen nach.
    Aber nicht über die Folgen nachzudenken, ist in der heutigen Gesellschaft eh Mode.

    Etwas runterhängend war der Anhänger schon vor 5 Jahren, als ich ihn gekauft habe. Der war da vorher wohl mal überladen.
    Ich habe ihn blind gekauft, er gehörte jedoch einem KFZ-Meister mit eigener Werkstatt.


    Ich selber hatte ihn nur einmal (kurz nach dem Kauf) überladen, da waren 1,5 to Pflastersteine drauf (+350 kg Anhänger). Die waren natürlich schön in der Mitte positioniert. Die Reifen waren damals noch die alten mit 88er Lastindex (2*560 kg), die selbst mit 10% Zuschlag auf nur 1282 kg kamen. So wäre ich nicht durch den TÜV gekommen, deshalb habe ich die damals ersetzt gegen die Aluräder mit 15" vom Auto.


    Danach hatte ich ihn nur noch geringfügig überladen, mit ca. 1000 kg Schutt - also zusammen ca. 1450 kg. Der war aber natürlich schön verteilt über den Anhänger.


    Ich habe mir gerade mal alte Bilder angeschaut, direkt nach dem Anbau der Alufelgen habe ich neue Kotflügel dran gebaut (die alten wären für die 205er Reifen zu schmal gewesen).
    Da sah es noch besser aus.
    Im Anhang mal ein Bild von dem Zeitpunkt.



    Gruß
    NB2

    Hallo,


    ich habe mal vor Verdeutlichung ein paar Bilder gemacht. Man sieht von der Seite recht deutlich, dass er hinten runter hängt. Im hinteren Bereich sind unter dem Richtscheid locker 6 bis 8 cm Platz.


    Ich habe mir die ganze Konstruktion heute mal genauer angeschaut. Bisher dachte ich, der wäre geschweißt. Ist aber alles geschraubt und genietet. Technisch bestimmt machbar, aber die Zeit...
    Ich baue nebenbei das Haus um, der silberne im Hintergrund (X2 Activa) hat einen Hydraulik-Schaden und in der Scheune steht noch ein Motorrad, was auch auf seine Reparatur wartet. Und jetzt noch lange am Anhänger rumschrauben?


    Wirklich hängen tue ich an dem nicht (er hingegen öfter am Auto :) ). Ich habe jedoch schon in den letzten Jahren viel Zeit und Geld reingesteckt. Da kamen die 15"-Aluräder dran, weil ich an die Reifen (205/65R15) kostenlos drankomme und die 175/70R14 eh ersetzt werden mussten. Dann habe ich vor 2,5 Jahren die Bremse neu gemacht. Im letzten Jahr habe ich mich der Elektrik gewidmet und habe sie komplett ersetzt. Vom neuen Stecker (13 anstatt 7 Pole) bis zu den Rückleuchten und extra Rückfahrscheinwerfer ist alles neu.
    Kaputt war er da auch schon, war aber noch nicht so schlimm wie jetzt.



    PS: Ist übrigens ein 1,3to.


    Gruß
    NB2

    Klar ist eine Ferndiagnose immer schlecht. Aber da der ein oder andere hier ja schon ähnliche Arbeiten an seinem Anhänger gemacht hat, dachte ich vielleicht an Aussagen wie: "so drei Tage Arbeit braucht das schon" oder "eine Woche ist da locker weg".


    Ich werde wohl den Anhängerbauern hier in der Gegend mal aufsuchen, Problem ist halt, dass er in meiner Freizeit Feierabend hat.



    Gruß
    NB2

    Oft, zumindest ab und an, also zumindest bei meinem Auto, ist es so, dass die abnehmbaren nicht so hoch belastet werden dürfen. Mein Auto darf 1,3 to ziehen, die abnehmbaren gehen meist bis 1,6 to, die starren bis 2,0 to.
    Die ABE des Fahrzeugs gestattet eine Erhöhung der Anhängelast bis 1,9 to bei 8%, was dann natürlich nur bei starrer Kupplung geht.



    NB2


    Stammtischweisheit - wie Jay schon schrieb.
    Ich starte meinen Rasenmäher erst im späten Frühjahr. Er springt immer an. Also auch so ca. 6-7 Monate nach der letzten Inbetriebnahme. Und den Sprit dafür hole ich in 20L Kanister. Es kann auch sein, dass dieser mal um ein Jahr älter ist, denn soviel verbraucht mein Mäher nun auch nicht.
    Genauso verhält sich mein motorisiertes Zweirad.




    Ich trinke keinen Alkohol, bin nie in einer Kneipe und habe keinen Stammtisch :mad:
    Das sind Erfahrungswerte aus 6 Jahren LPG fahren mit ein und dem selben (alten) Auto (2,0 8V von 1996)
    Nach 120 bis 160 Tagen hat MEIN Auto IMMER Startschwierigkeiten.
    2008 umgerüstet,
    Bis 2010 war nach spätestens 100 Tagen der Benzin-Tank so leer, dass ich tanken musste
    Seit 2011 hält der Benzin-Tank zwischen 100 und 270 Tagen.
    Nach 120 bis 160 Tagen bekommt das Auto Startschwierigkeiten. Dh der Anlasser braucht einige Runden mehr bis der Motor läuft, die ersten Sekunden nach dem Start läuft er unrund, manchmal geht er aus. Nach dem zweiten Startversuch läuft er dann besser (ging auch noch nie ein 2. Mal aus), nach 30 Sekunden Motorlauf merkt man dem Motor nichts mehr an. Nach ca. 2 Minuten schaltet er auf LPG um.


    Anfangs dachte ich noch an alternde Zündkerzen, und wollte die schon tauschen. Sie waren schon bestellt, jedoch war ich vorher noch tanken (E5 wie immer), und OH WUNDER ab dem Tag startete er wieder normal. Seit dem achte ich auf das Benzinalter und konnte den gleichen Effekt immer wieder feststellen. (und führe Statistik drüber)


    Seit Ende 2013 tanke ich Aral Ultimate und seitdem habe ich auch keine Startschwierigkeiten bei höherem Benzinalter.
    Das alles kann natürlich auch Zufall sein, der Defekt an meinem Auto (der bei 19 Jahren und 360 tkm schon mal vorkommen kann) repariert sich nach dem Tanken immer von selbst und ist seit Ultimate ganz verschwunden. Das ist natürlich eine viel bessere Erklärung dafür.
    Das alles sind MEINE Erfahrungen mit MEINEM Auto, bei anderen Auto kann das natürlich anders sein. Hatte ich oben aber schon geschrieben, dass es um MEIN Auto geht.


    Übrigens würde ich ohne LPG kein Ultimate tanken, sondern E5. Viel zu teuer. Aber für 2 bis 3 mal im Jahr tanken gehts eigentlich.


    PS: Mein Rasenmäher hat eigentlich immer etwas Startschwierigkeiten. Nach dem Winter fällt das also nicht weiter auf. Schlechter als sonst ists aber auch dann nicht so wirklich.
    Und dass Ethanol an Zündfähigkeit verliert, steht seit Jahrzehnten auch in Chemie-Büchern. Ganz ohne Stammtisch.



    Mir kommen gleich die ;( !
    Wir können ja sammeln. Wahrscheinlich machst du auch ein Zimmer frei für Asy... .


    Für Asylanten mache ich sicher kein Zimmer frei. Ich meinte aber auch keine Länder, aus denen Asylanten kommen, sondern eher Russland. Interessierst du dich für Politik? Dann ist dir sicher auch aufgefallen, dass die USA den Ölpreis drückt, um Russland zu provozieren indem es wirtschaftlich geschwächt werden soll. Das sagt man natürlich nicht auf ARD, ZDF und RTL. Dort wurde ja auch nicht berichtet, dass die Millionen Demonstranten in Paris (Charlie Hebdo) gar nicht hinten unseren glorreichen Politikern standen, sondern diese Politiker in einer abgesperrten Straße standen, und hinter ihnen höchstens 500 Leute waren, die die Klappe halten und das nirgends herumerzählen. Da gibts aber Bilder von. Sah man auf den Mainstream-Medien natürlich nicht.


    Ab sofort halte ich mich lieber aus dem Thema raus, sonst wird das hier zu offtopic.



    BTT: Ich bunkere kein Benzin, LPG geht eh schlecht zu bunkern. Wenn ich Kraftstoff brauche, kaufe ich welchen. Ich brauche nicht viel Benzin (und auch nicht viel LPG). Da spielt es nicht so die Rolle, ob ich 1 oder 2 Euro pro Liter bezahle. Weniger ist meinem Portemonnaie natürlich lieber, keine Frage. Aber wirklich wichtig ists eigentlich nicht.



    Gruß
    NB2

    Bunkern ist schon deshalb schlecht, weil Benzin (insbesondere mit höherem Ethanol-Anteil) nach ein paar Monaten zünd-unwillig wird. Deshalb betanke ich mein LPG-Fahrzeug nur noch mit Aral Ultimate (wenn ich denn man Benzin nachtanken muss). Da ist gar kein Ethanol drin und damit springt das Auto auch nach 8 Monaten noch gut an. Mit E5 hat er nach spätestens 6 Monaten Startschwierigkeiten. Wenn er dann erstmal läuft, dann läuft er aber.


    Wie ich sonst auf den niedrigen Benzin reagiere? Auf jeden Fall mit Besorgnis. Der Preis wird ja künstlich gedrückt und das ist für alle beteiligten Länder (insbesondere für diejenigen, die drunter zu leiden haben) überhaupt nicht gut.


    Gruß
    NB2

    Hallo,


    die Holzwände meines Böckmann NB2 werden langsam morsch. Der Großteil der Wände geht zwar noch, jedoch besonders im unteren Bereich, wo sie in der Metallschiebe stecken, ist das Holz schon ziemlich löchrig.
    Da ich weder die Zeit noch das Fähigkeiten habe, den selber zu reparieren, möchte ich das machen lassen.


    Achja: der Anhänger wurde wohl mal überladen und hat seitdem keinen ebenen Ladeboden mehr. Im hinteren Bereich hängt er nach unten. Stört halt hauptsächlich beim Bretter und Platten kaufen.


    Es muss also
    - der offene Kasten samt Plane und Spriegel abgebaut werden,
    - alle Bretter raus,
    - die Metallprofile im hinteren Bereich wieder gerichtet werden,
    - neue Bretter rein (netto 5,5 m²)
    - alles wieder verschweißt werden
    - noch so "Kleinigkeiten" wie Schrauben, die ein oder andere Öse


    Mit wie vielen Arbeitsstunden werde ich da rechnen müssen? Bzw. wie teuer wird sowas schätzungsweise?

    http://home.arcor.de/cdwd/nb2/Bilder/Anhaenger%200800.jpg


    Gruß
    NB2

    Stimmt. Ich habe jetzt lange gesucht, bis ich die "2012" gefunden habe. =)


    Aber prinzipiell hast du natürlich Recht, besser eine offizielle Seite besuchen, als eine private.
    PS: ging mir vor Jahren mal so, als die 10%-Regelung für die Anhänger weggefallen ist (wegen den 100km/h und den Reifen). Da hatte mir der TÜV-Mann vor Ort das erzählt, aber sogar auf der Seite von TÜV Nord (oder wars Süd??) stand das noch. In diversen Foren natürlich auch noch. Abhilfe hat dann eine offizielle Seite geschaffen.
    Letztendlich wäre es mir natürlich relativ egal gewesen, da mein TÜV-Mann mir das ja so eintragen wollte.

    Aber da steht doch extra ein Link ziemlich weit oben rechts, wo der Bußgeldkatalog vor dem 1.4.13 verlinkt ist. Demnach sollte der Text auf DIESER Seite doch ab dem 1.4.13 gelten. Oder was übersehe ich gerade, was du nicht übergesehen hast?