Beiträge von Gerhard2

    Hi,


    Zitat

    Was tun?


    Man könnte das nachrechnen. Nachdem das Rohr ja wohl Teil des Rahmens ist, sollte eine einfache rechnerische Abschätzung genügen. Ein kompletter Festigkeitsnachweis für eine Typprüfung ist schon ein bischen aufwendig.


    Gruß
    Gerhard

    Hi,


    die Geschichte mit dem Verbrauch ist ein Argument. Wie eben der Landroverfahrer sagt, ich kann eine ganze Menge in meinen Defender reinreparieren, bis ich den Preis eines Landcruisers erreicht habe.
    Wobei der alte Patrol 160/260 mit seiner Reiheneinspritzpumpe aus dem Lkw-Super-robust-Regal schon irgendwie schön war (und erst der Reihensechser). Da konnte man im Sommer auch mal günstig bei der Metro Pflanzenöl tanken. Ohne Umbauten. Ohne Probleme. Er hat auch dann nicht mehr ganz so übel gestunken... :gnade:


    Gruß
    Gerhard

    Hi,


    wenn das Ding noch gut ist, würde ich keine neue Auflaufeinrichtung montieren. Das ist nur sauteuer. Wenn der Anhänger zu leicht ist, kann man ihn auch wieder verkaufen und einen schwereren dafür anschaffen.


    Gruß
    Gerhard

    Hi,


    den Kran auf die Deichsel zu montieren sollte man sich gut überlegen. Beim Meyer-Kipper ist dort erst mal die Pumpe im Weg. Daher müsste der Kran weit nach links vorne setzen, wo die Deichsel recht schmal wird. Außerdem braucht man oft die ganze Auslegerlänge, was bei einem in der Mitte montierten Kran schlecht ist. Dass diese preiswerten Kräne nur Notbehelf sind sollte klar sein. Schon das Heben der Last macht ziemlich schnell keinen Span mehr. Allerdings ist man manchmal froh so etwas überhaupt zu haben, wenn kein Stapler, Kran oder Lader in der Nähe ist. Wer das Teil täglich und andauernd braucht, sollte sich etwas anderes suchen.


    Nochmals zur Montage: Wenn es so ein einfaches Teil werden soll, würde ich im rechten oberen Eck (Masche des Kipperrahmens) vier Fahrzeugbau-U-Profile in das als Knoten einsetzen. Den Kran draufschrauben, fertig. Die notwendige Auflage von mehr als 50-70% an den Rändern sollte so erreichbar sein. Durch lösen der vier Schrauben kann der Kran wieder entfernt werden.


    Für ein Bild vom Hilfsrahmen war es heute leider schon etwas spät, wird aber nachgeliefert. Der Kran ist aber sowieso nur selten auf dem Anhänger, da ich meistens dort bin, wo es auch einen Stapler o.ä. gibt. Bei mir daheim habe ich einen Frontlader.


    Gruß
    Gerhard

    Hi,


    Zitat

    Mal ganz ohne Flachs,
    wer glaubt denn das ein Pickup von der Bullerrei wegen Sonntagsfahrverbot angehalten wird?


    Das soll schon vorkommen. Ich kenne übrigens auch Leute, denen die Weiterfahrt mit einem Geländewagen untersagt worden ist.


    Fido,


    wie gesagt, die Allrad-Sprinter sind unverhältnismäßig teuer. :gnade: Der UMBAU kostet schon etwa €30.000,- (mit Toyota-Verteilergetriebe :anstoss:). Und dann kommt das Auto auch noch dazu. Für gute 40 bekommt man schon den Navara mit V6 und Vollausstattung. Warum also einen Lkw-Kasten ohne Schalldämmung für teueres Geld, wenn man den Kasten sowieso nicht will. Wenn man den Iglhaut dann auch noch fernreisetauglich will, wird´s noch teurer. Dann lieber einen HZJ79.


    Gruß
    Gerhard

    Hi,


    ich denke, dass sich nichts ändert, da die Achsen ja die gleichen bleiben. Die Hebelverhältnisse müssten die gleichen sein. Wenn überhaupt, könnte der Dämpfer ein anderer sein. Weiß ich aber so nicht auswendig.
    Aber warum möchtest Du die Einlaufvorrichtung umbauen? Ist sie kaputt? Eine neue ist nicht so ganz billig. Evtl. kann man die alte wieder in Stand setzen.


    Stärkere und größere Bremsen sind leistungsfähiger. Besonders wenn nicht die volle Nennlast geladen ist. Das heißt aber nicht zwangsläufig, dass die Bremswirkung immer stärker sein muss. Bist du unzufrieden mit der Bremswirkung?


    Gruß
    Gerhard

    Hi,


    die Montage solle eigentlich kein Problem sein. Ich würde ihn ins rechte vordere Eck bauen. Soll es ein einfacher 500/1000 kg oder 250/500 kg-Kran sein mit Handpumpe? Oder etwas elektrohydraulisches? Oder eine Kombination? Hast Du für den Kipper schon eine E-Pumpe? Dann würde sich das ja fast anbieten. Hat der WM den Kipperaufbau mit Alu- oder Stahlboden aus Vierkantrohren? Ist der Hauptrahmen geschraubt mit angeschraubter Deichsel?


    Die Montage sollte auf einer Stahlplatte erfolgen, die mit dem Rahmen verbunden ist. Wenn man die Schrauben gut zugänglich macht, kann man den Kran mit erträglichem Aufwand auch wieder entfernen. Wenn der Kran nicht zu groß ist, sollte es ohne Abstützung funktionieren.


    Ich habe mir einen Hilfsrahmen gebaut und kann den Kran mit Spanngurten befestigen oder eben wieder abnehmen. Vorteil: keine Änderung am Fahrzeug, kann bei Bedarf wieder abgenommen werden, kann auf jedes Fahrzeug mit der entsprechenden Breite montiert werden. So kann ich auch wieder z.B. Autos laden. Nachteil ich habe zwei Rohre, die im Bereich des Krans auf der Ladefläche liegen. Auch wenn sie nicht hoch sind, stören sie manchmal etwas. Wenn ich auf den Boden Paletten lege, habe ich wieder eine ebene Ladefläche.


    Gruß
    Gerhard

    Hi,


    in USA gibt es genau diese Lösung schon länger. Ich habe mal einen 3500er Pickup gesehen (in US and A), der auf seinem Sattel drei weitere 3500er Pickups hatte. :kapitulier:Vielleicht ist das ja auch gar nicht so doof. Diese Lösung. Die klassische Sattelkupplung z.B. von Jost sieht halt etwas anders aus. Ich finde auch den Schwanenhals für die Pritsche unpraktisch. Ich würde eh eine Pritsche mit klappbaren Bordwänden montieren. Vielleicht könnte man ja eine absenkbare Ladefläche oder eine Sattelkupplung auf einem versenkbaren Hilfsrahmen machen?
    In Sachen Bremse habe ich bisher noch keine elektrische in Deutschland im Einsatz gesehen. Allerdings gibt es das im europäischen Ausland. Ich denke, ich würde auch lieber bei meiner Druckluft bleiben, auch wenn das etwas teurer ist.


    Gruß
    Gerhard

    Hi,


    ja und nein. Eine Unterstüzung der Federung durch die Reifen ist unbestritten. Die Art der Unterstützung ist aber primär von Querschnitt und Art des Reifens abhängig. Für eine definierte Federung ist ein "weicher" Reifen eher hinderlich. Anders gesagt, die Aussage kann zutreffen ist aber nicht generell richtig.


    Gruß
    Gerhard

    Ein Auto mit Heckmotor muss auf einem Anhänger entgegengesetzt der Fahrtrichtung transportiert werden, so das Saarländische Oberlandesgericht (Az: 5U 395/09) Die Richter gaben damit einer Versicherung recht, die ihre Leistungen um 25% gekürzt hatte, als der Fahrer des Gespanns beim Lenken ins Schleudern geraten und in die Leitplanke gefahren war.


    Für die, die immer noch meinen, ein Heckmotorauto auch vorwärts laden zu können :kapitulier:



    Hm.


    Interessant. Mit welcher Begründung? Sind alle Vorschriften und Gesetze eingehalten worden? Hat da jemand vielleicht die Rotationsträgheit bestimmt?


    Gruß
    Gerhar

    Hi,


    ein Iglhaut (Oberaigner?) ist noch weniger bezahlbar. Ohne Allrad geht´s leider nicht. Sonst kann ich meine Wirtschaftswege nicht mehr befahren bei Matsch. Außerdem ist das dann mit dem Ziehen wieder so eine Sache. Zudem benötige ich weniger das Volumen, eher die Nutzlast. Ein Pickup-Sattel ist kein Lkw mehr, sondern eine Zugmaschine mit Sattelanhänger. Problem dabei wird sein, die Ladefläche zu erhalten, rechtlich wie auch technisch gesehen. Zugmaschinen dürfen keine "richtige" Ladefläche haben. Und wie könnte eine Sattelkupplung problemlos mit einer vernünftigen Ladefläche untergebracht werden? Wechselbrückenlösung?
    Die alte Klasse 3 war auch für Minisattel. Im Gegensatz dazu ist mein momentanes Gespann wohl das Maximum für BE, auch wenn die Gesamtzugmasse über 7,5 t liegt.


    Gruß
    Gerhard

    Hi,


    Kunststoff ist nicht gleich Kunststoff. Billige Massenkunststoffe wie PE oder PVC sind wohl nicht das richtige. Hightech-Verbundwerkstoffe wären sicher prima, aber nicht so ganz preiswert. (Dagegen ist die Platte PTFE, die ich mal für €1800,- gekauft habe u.U. noch ein Schnäppchen). Gute Küchenbretter könnten aus ABS (weiß es aber nicht) sein. Ich glaube, dass ein metallischer Werkstoff da auch besser ist.
    Es geht auch ohne Holzunterbau. Die Blechdicke muss halt stimmen und die Maschengröße des Unterbaus. Wie dick sind denn Deine 5 m2 ?
    Stahl auf Holz ist nur wirklich gut, wenn man es wirklich dicht bekommt. Sonst macht der Frost den Boden kaputt.


    Gruß
    Gerhard