Beiträge von Gerhard2

    Hi,


    ich denke, dass sich nichts ändert, da die Achsen ja die gleichen bleiben. Die Hebelverhältnisse müssten die gleichen sein. Wenn überhaupt, könnte der Dämpfer ein anderer sein. Weiß ich aber so nicht auswendig.
    Aber warum möchtest Du die Einlaufvorrichtung umbauen? Ist sie kaputt? Eine neue ist nicht so ganz billig. Evtl. kann man die alte wieder in Stand setzen.


    Stärkere und größere Bremsen sind leistungsfähiger. Besonders wenn nicht die volle Nennlast geladen ist. Das heißt aber nicht zwangsläufig, dass die Bremswirkung immer stärker sein muss. Bist du unzufrieden mit der Bremswirkung?


    Gruß
    Gerhard

    Hi,


    die Montage solle eigentlich kein Problem sein. Ich würde ihn ins rechte vordere Eck bauen. Soll es ein einfacher 500/1000 kg oder 250/500 kg-Kran sein mit Handpumpe? Oder etwas elektrohydraulisches? Oder eine Kombination? Hast Du für den Kipper schon eine E-Pumpe? Dann würde sich das ja fast anbieten. Hat der WM den Kipperaufbau mit Alu- oder Stahlboden aus Vierkantrohren? Ist der Hauptrahmen geschraubt mit angeschraubter Deichsel?


    Die Montage sollte auf einer Stahlplatte erfolgen, die mit dem Rahmen verbunden ist. Wenn man die Schrauben gut zugänglich macht, kann man den Kran mit erträglichem Aufwand auch wieder entfernen. Wenn der Kran nicht zu groß ist, sollte es ohne Abstützung funktionieren.


    Ich habe mir einen Hilfsrahmen gebaut und kann den Kran mit Spanngurten befestigen oder eben wieder abnehmen. Vorteil: keine Änderung am Fahrzeug, kann bei Bedarf wieder abgenommen werden, kann auf jedes Fahrzeug mit der entsprechenden Breite montiert werden. So kann ich auch wieder z.B. Autos laden. Nachteil ich habe zwei Rohre, die im Bereich des Krans auf der Ladefläche liegen. Auch wenn sie nicht hoch sind, stören sie manchmal etwas. Wenn ich auf den Boden Paletten lege, habe ich wieder eine ebene Ladefläche.


    Gruß
    Gerhard

    Hi,


    in USA gibt es genau diese Lösung schon länger. Ich habe mal einen 3500er Pickup gesehen (in US and A), der auf seinem Sattel drei weitere 3500er Pickups hatte. :kapitulier:Vielleicht ist das ja auch gar nicht so doof. Diese Lösung. Die klassische Sattelkupplung z.B. von Jost sieht halt etwas anders aus. Ich finde auch den Schwanenhals für die Pritsche unpraktisch. Ich würde eh eine Pritsche mit klappbaren Bordwänden montieren. Vielleicht könnte man ja eine absenkbare Ladefläche oder eine Sattelkupplung auf einem versenkbaren Hilfsrahmen machen?
    In Sachen Bremse habe ich bisher noch keine elektrische in Deutschland im Einsatz gesehen. Allerdings gibt es das im europäischen Ausland. Ich denke, ich würde auch lieber bei meiner Druckluft bleiben, auch wenn das etwas teurer ist.


    Gruß
    Gerhard

    Hi,


    ja und nein. Eine Unterstüzung der Federung durch die Reifen ist unbestritten. Die Art der Unterstützung ist aber primär von Querschnitt und Art des Reifens abhängig. Für eine definierte Federung ist ein "weicher" Reifen eher hinderlich. Anders gesagt, die Aussage kann zutreffen ist aber nicht generell richtig.


    Gruß
    Gerhard

    Ein Auto mit Heckmotor muss auf einem Anhänger entgegengesetzt der Fahrtrichtung transportiert werden, so das Saarländische Oberlandesgericht (Az: 5U 395/09) Die Richter gaben damit einer Versicherung recht, die ihre Leistungen um 25% gekürzt hatte, als der Fahrer des Gespanns beim Lenken ins Schleudern geraten und in die Leitplanke gefahren war.


    Für die, die immer noch meinen, ein Heckmotorauto auch vorwärts laden zu können :kapitulier:



    Hm.


    Interessant. Mit welcher Begründung? Sind alle Vorschriften und Gesetze eingehalten worden? Hat da jemand vielleicht die Rotationsträgheit bestimmt?


    Gruß
    Gerhar

    Hi,


    ein Iglhaut (Oberaigner?) ist noch weniger bezahlbar. Ohne Allrad geht´s leider nicht. Sonst kann ich meine Wirtschaftswege nicht mehr befahren bei Matsch. Außerdem ist das dann mit dem Ziehen wieder so eine Sache. Zudem benötige ich weniger das Volumen, eher die Nutzlast. Ein Pickup-Sattel ist kein Lkw mehr, sondern eine Zugmaschine mit Sattelanhänger. Problem dabei wird sein, die Ladefläche zu erhalten, rechtlich wie auch technisch gesehen. Zugmaschinen dürfen keine "richtige" Ladefläche haben. Und wie könnte eine Sattelkupplung problemlos mit einer vernünftigen Ladefläche untergebracht werden? Wechselbrückenlösung?
    Die alte Klasse 3 war auch für Minisattel. Im Gegensatz dazu ist mein momentanes Gespann wohl das Maximum für BE, auch wenn die Gesamtzugmasse über 7,5 t liegt.


    Gruß
    Gerhard

    Hi,


    Kunststoff ist nicht gleich Kunststoff. Billige Massenkunststoffe wie PE oder PVC sind wohl nicht das richtige. Hightech-Verbundwerkstoffe wären sicher prima, aber nicht so ganz preiswert. (Dagegen ist die Platte PTFE, die ich mal für €1800,- gekauft habe u.U. noch ein Schnäppchen). Gute Küchenbretter könnten aus ABS (weiß es aber nicht) sein. Ich glaube, dass ein metallischer Werkstoff da auch besser ist.
    Es geht auch ohne Holzunterbau. Die Blechdicke muss halt stimmen und die Maschengröße des Unterbaus. Wie dick sind denn Deine 5 m2 ?
    Stahl auf Holz ist nur wirklich gut, wenn man es wirklich dicht bekommt. Sonst macht der Frost den Boden kaputt.


    Gruß
    Gerhard

    Hi,


    die Geschichte mit der Eintragung als Pkw kommt wohl nicht in Frage, da ein Doka wegen der kurzen Ladefläche nicht in Betracht kommt. Ohne Anhänger fällt das Teil auch nicht unter das Fahrverbot und mit Auflieger unter 7,5 t auch nicht. Außerdem wäre die Fuhre so noch FS Kl 3 tauglich. Leider ist die Auswahl wirklich dünn, wenn man Starrachsen, hohe Zuladung und permanenten Allrad möchte. Vom Konzept würde sich der Landrover anbieten, der sogar noch Schraubenfedern hätte. Leider bin ich von der Qualität noch nicht so ganz überzeugt, dafür wäre der Preis heiß. Eine feine Sache wäre ein HZJ79. Den kann man auch mit HDJ-Verteilergetriebe ordern, dann hat man knapp 1,4 t Nutzlast, eine Ländefläche >2 Meter, höchste Lebenserwartung und serienmäßig 3,5 t Anhängelast. Zudem gibt es schon einige Umbauten auf Sattel. Mit den Blattfedern hinten kann man auch leben. Leider ist der Verbrauch den Fahrleistungen nicht ganz angemessen und der Preis ist jenseits des Guten Geschmacks.
    Aber auch bei den klassischen Geländewagen sieht es nicht besser aus. Mit Ausnahme von G, HZJ und Landrover gibt es keine Starrachsen und Rahmen mehr.


    Gruß
    Gerhard

    Hi,


    ich weiß nicht wie es Euch ergeht, aber ich habe manchmal den Eindruck, es wäre praktischer den Geländewagen gegen einen Pickup zu tauschen. Die knapp 900 kg Zuladung werden so gut wie nie ausgenutzt. Außerdem muss man dann nicht mehr wegen einer größeren Kleinigkeit mit Anhänger fahren. Mit einem kleinen Sattel könnte man außerdem bei einem zGG unter 7,5 t unteilbare Ladung evtl. bis knapp 4 t laden. Mein Auto fällt zwar noch nicht auseinander, aber es ist leider ja nicht mehr das jüngste...


    Gruß
    Gerhard

    Servus Uwe,


    so pauschal kann man das nicht sagen. Ein Hersteller wechselt (bei einem Modell) gelegentlich den Zulieferer für Achsen, Licht,... Auch bei der Verzinkung sind große Qualitätsunterschiede sagar bei einem Anbieter drin. Der Grund ist, dass diese Prozesse nicht so exakt geplant sind wie z.B. in der Automobilindustrie. Daher würde ich das Pferd von hinten aufzäumen und gewisse Qualitätskriterien festlegen. Diese Kriterien sollten dann bei der Bestellung zum Teil realisiert werden können.
    Von einem Metallboden würde ich abraten. Auch wenn der Anhänger im Freien steht, sollte das nichts machen. Ein Metallboden ist rutschig, teuer und schwer. Ist auf einer Siebdruckplatte z.B. ein Alublech, ist es schwierig Dichtigkeit zwischen beiden Materialien zu garantieren.


    Gruß
    Gerhard

    Hi,


    eine gebräuchliche Reifengröße ist 195/50-13.


    Eine Stahlplatte (S235) ist ab ca. 3 mm Stärke ausreichend robust für Schutt. Kleine Dellen gibt es trotzdem mit der Zeit. Von einem Stahlboden für einen Transportanhänger möchte ich ebenfalls dringend abraten. Das gehört auf einen Kipper. Der Siebdruckboden eines Transporters ist unbestritten ein Verschleißteil. Wenn Du Probleme mit der Haltbarkeit hast, würde ich über einen Schutz nachdenken oder mir überlegen mit dem Stapler die Paletten nicht gnadenlos rumzuschieben oder die Ladung einfach auf den Boden zu werfen.


    Gruß
    Gerhard

    Hi,


    Ihr wart in Irland UND England? Respekt! Was habt Ihr euch denn alles angeschaut? Hattet Ihr schönen Regen? :weglach:
    :warnurspass:
    Als sehr angenehmes Reiseland für einen Bumscontainerurlaub habe ich in letzter Zeit übrigens Frankreich empfunden. Dort gibt es mittlerweile öffentliche Stellplätze für Camper die kostenlos sind oder nur €2,- bis 5,- kosten pro Nacht. Auch von der früher weit verbreiteten Reserviertheit gegenüber Deutschen merkt man eigentlich nichts mehr in Frankreich. Dort gibt es auch alles was das Urlaubsherz begehrt: Wein, Rotwein, noch mehr Wein, :pfeif:, Sonne, Meer, affengeiles Futter,...
    Evtl. wollen wir nächstes Jahr diese Vorzüge mal wieder richtig ausprobieren :biggrins:.


    Gruß
    Gerhard