Mir ist nichts gegenteiliges bekannt.
Gruß
Gerhard
Mir ist nichts gegenteiliges bekannt.
Gruß
Gerhard
Hi,
einfach tauschen: Fertig.
Gruß
Gerhard
Hi,
das kommt darauf an, wieviel Zeit und Geld investiert werden soll.
Minimum: Neu streichen mit Rostschutzfarbe, in den Ecken, Kanten und Hohlräumen konservieren. Kosten: €25,- Zeit zwei Stunden.
Maximum: alles zerlegen, entrosten, sandstrahlen, beschichten, Lackieren, .... Kosten viel mehr als der Anhänger und viel Zeit.
Gruß
Gerhard
P.S.: Maximum wäre mir persönlich zu aufwendig
Ich würde sagen der Mani hört jeden Tag mit dem Rauchen auf. Mindestens 20x. ![]()
Hi,
warum (Alu-) Blech? Hauptgrund bei einem Autotransporter für einen Blechboden ist normalerweise die Möglichkeit Unfallautos drauf ziehen zu können.![]()
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Gerhard
Hi,
im Prinzip kannst Du den Dauerschwingversuch mit 106 Lastspielen wechselnder Belastung auch selbst durchführen, wenn Du z.B. jemand von einem Materialprüfamt kennst. Oder hast Du einen Resonanzpulser für >1 Mio € im Wohnzimmer?
Ich würde da eher auf die Berechnung setzen. Ich habe selbst schon ein paar Zuggabeln so abnehmen lassen und einmal war auch eine Anhängekupplung dabei. Bei der AHK war es allerdings so, dass es eben augenfällig gut dimensioniert war. Bei der Nachrechnung der Profile aussschließlich mit dem D-Wert war eine Sicherheit von ca. 80 vorhanden. Deswegen habe ich ohne aufwendigen Festigkeitsnachweis den TÜV-Segen bekommen. Die genauen Berechnungsvorschriften für AHKs kenne ich allerdings nicht, für Zugeinrichtungen schon. Was Dir aber nicht unbedingt weiterhilft. Die Vorschriften sind aber beim (kompetenten) TÜV (-Prüfer) zu erfahren.
Gruß
Gerhard
Zitatich habe mich entschlossen ...........
Zitatdas was ich getan habe dauerte nur ne Sec
Zitat
Einen fahren zu lassen? ![]()
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Gerhard
Hi,
Einrichtungen zur Verbindung von Fahrzeugen müssen geprüft werden. Dies kann mit einem Versuch oder auch rechnerisch gemacht werden. Die Prüfung im Versuch ist ein Dauerschwingversuch auf Dauerfestigkeit und somit recht teuer. Für den rechnerischen Nachweis gibt es Berechnungsgrundlagen. Grundlage in beiden Fällen ist immer der D-Wert. Nach erfolgreicher Prüfung erhält die AHK eine TP-Nummer und ist eintragungsfähig. Knackpunkt könnte aber die Aufnahme am Fahrzeug sein. Auch sie muss überprüft werden, wenn dies nicht der Hersteller schon gemacht hat.
Ist die Überdimensionierung der Verbindung augenfällig könnte der Prüfer auch mit einer überschlägigen Rechnung zufrieden sein. Wenn selbiger aber eine Pfeife ist... ![]()
Gruß
Gerhard
Hi,
die Festigkeit einer Schraubenverbindung ist höher als die einer Nietverbindung (mit gaaanz wenigen Ausnahmen). Also dürfte es kein Problem darstellen.
Gruß
Gerhard
Hi,
ja, das hatte ich schon wieder vergessen. Aber jetzt habe ich´s auch kapiert. Das 30er Profil sollte in diesem Fall im Bereich der Räder tatsächlich genügen. Ich würde aber evtl. trotzdem etwas anderes nehmen, falls mittig mal etwas Schweres laden möchtest. Ein Leergewicht von 550 kg einzuhalten dürfte machbar sein.
Wie hast Du dir das mit dem Bodenblech vorgestellt? Welche Stärke? Befestigung? Zurrösen? ...?
Gruß
Gerhard
Hi,
etwas mehr Input bräuchte ich schon: Z.B. ein Bild von dem was Du schon hast, bzw. eine Skizze wie es aussehen soll mit Maßen und Gewichten.
Gruß
Gerhard
Hi,
wenn die gesamte Profilhöhe 30mm ist wird das nicht halten als Grundträger. Ein U 30x30x30 ist außerdem sehr ungünstig für Biegung. Und noch ungünstiger für den Rahmen beim Fahrzeugbau.
Gruß
Gerhard
bei gleicher PS Zahl, aber nur 200Nm darf ich gerade mal die Hälfte ziehen.....:(
Gruß Jürgen
Hi,
wichtiger als viel Nms und PSs sind die richtigen Zahnräder und viel Getriebe ;).
Zumindest wenn man es nicht so eilig hat...
Gruß
Gerhard
Hi,
nun der NP300 ist nicht der Navara. Ersterer ist eher für robuste Anwendungen wie Baugewerbe, letzterer eher ein Lifestylelaster.
Aber der Ranger ist auch nicht uninteressant. Vor allem ist der wohl noch etwas kräftiger. Warst Du mit dem Auto zufrieden? Gab es Probleme?
Gruß
Gerhard
Hi,
40 mm oder mehr ?
! Das würde ich mir wirklich gut überlegen, ob man da seinem Auto oder Anhänger etwas Gutes tut. Aber theoretisch kann man ja auch zwei so Teile übernander legen. Wenn die (passende ;)) ABE nicht den wichtigsten Part bei der Sache spielt könnte man bei einer Schlosserei oder bei einem Stahlhändler z.B. aus einem 20er Flach so einen Adapter mit dem Laser ausschneiden lassen. Das Schneiden dauert nur wenige Minuten. Mit einem DXF-file der Adapter im Maßstab 1:1 zum Laserman und los. Vielleicht kennst Du ja jemand der den gleichen Wunsch hat und sich mit Dir zusammen tun möchte. Dann wird es noch preiswerter.
Gruß
Gerhard
Hi,
sieht doch eingentlich ganz gut aus. Kann man im vorderen Teil des Wagens nichts mehr entfernen? Z.B. den Aggregateträger? Oder selbigen durch eine leichtere Konstruktion ersetzen?
Gruß
Gerhard
Hi,
gestern musste ich (mit Bestürzung) beim Montieren der Winterreifen feststellen
, dass an meinem Landcruiser Autokaries
im Lochstadium :(:(:( vorhanden ist.
dachte ich mir, aber wir werden halt alle nicht jünger, was aber die latente Suche nach einem neuen Zugfahrzeug wieder ein wenig entfacht hat.
Aufgefallen ist mir der Nissan NP 300 wegen seines Preises. Als Single Cab mit drei Sitzen. Leider ist die Anhängelast nicht so üppig, aber die Gesamtnutzlast geht gerade so. Ideal für mich zum Pflanzen von Sämlingen oder für den Transport von Werkzeugen, für Durchforstung oder Pflege. Praktisch ist auch, dass es das Teil ohne Ladefläche gibt, dann kann man da gleich etwas Praktisches draufsetzen.
Da ich mich noch nicht so intensiv mit dem Thema NP 300 auseinander gesetzt habe, weiss ich nicht, wieviel Navara in dem Teil steckt. Weiss jemand von Euch, welcher Motorblock da drin ist? Und welches Getriebe? Gibt es bekannte Schwachstellen? Hat vielleicht sogar so ein Auto? Oder weiss jemand vielleicht ob es einen Anbieter für eine Anhängelasterhöhung gibt?
Gruß
Gerhard
Hi,
also wie gesagt, ein 80 x 40 x 2 für eine Plattform geht überhaupt nicht. Nehme ich die im ungünstigsten Fall auftretende Punktlast an, dann sind bei statischer Belastung Spannungen um die 800 N/mm2 im Profil. Das wäre eine Überlastung um ca. das dreifache. Dabei sind fahrdynamische Belastungen noch nicht berücksichtigt.
Als Konstrukteur muss man natürlich Lastannahmen treffen, die die Realität möglichst gut erfassen. Um die Konstruktion das erste mal überprüfen zu können, muss aber noch vor der Lastannahme eine Skizze der Geometrie auf dem Tisch liegen. Sonst ist die Diskussion über die Dimensionierung der Bauteile Makulatur. Ich habe z.B. einen 3,5 t Anhänger aus Vierkantrohr 40 x 40 x1,5 bzw. 30 x 30 x 1,5 gefertigt. Länge 5250. Geht auch. Aber nicht einfach so: Rohr und fertig. Das Rohr biegt sich aufgrund der Eigenmasse schon auf der Länge so durch, dass es durch Tragen eines Fliegenschisses schon brechen würde.
Sandwichplatten gibt es schon fertig, wenn auch nicht umsonst. Das teuerste daran ist das Harz. Wenn Du solche Platten selbst fertigen willst, glaube ich dass Du unter dem Strich nicht wesentlich günstiger fährst. Möglich ist es sicher. Ich würde mir das aber gut überlegen.
Gruß
Gerhard