Beiträge von Gerhard2

    Hi,


    nein, das ist ein normaler Golf Cabrio I. Wenn ich da aber unseren 1100 kg-Bumcontainer anhänge ist das nicht mehr so spannend. Da merkt man einfach, dass das keine "Anhängerzugsau" ist. Muss er auch nicht (mehr). Dafür haben wir Alternativen.


    Gruß
    Gerhard

    ...

    Zitat

    ...ist ja krass! Ein Opel Combo darf weniger ziehen, als mein kleiner Fiat Punto (1.2 8V 60PS) :shocked: ...


    mein 31 Jahre alter Golf Cabrio (70 PS) darf 1200 kg gebremst und 500 kg ungebremst ziehen. :guteidee:


    :gruebel:


    Na gut.


    :keineguteidee:.


    ...Aber dürfen darf er...

    Hallo Michael,


    sieht doch super aus. Denk dran, bei gekanteten Profilen aus blankem Blech kann der Verzug recht hoch sein beim Durchschweißen. Ich würde da unbedigt dicke Träger unterspannen, sonst nervt das nachher, entweder weil es krumm ist und nicht 100%-ig passt oder beim Richten.


    Gruß
    Gerhard

    Hallo Daniel,


    damit die Fahrzeugmasse gering bleibt, muss die Regel Materialstärke runter, Traghöhe rauf angewandt werden. Mit Ausnahme der seitlichen Profile (Einhängen von Gurten) sind alle Rohre Wandstärke 1,5 mm. Damit die Festigkeit gesichert bleibt, sind an Punkten der Krafteinleitung Verstärkungen angebracht.


    Gruß
    Gerhard

    Hi,


    ...wenn die Fahrgestellnr. noch gut lesbar ist, der Anhänger bis vor einiger Zeit noch zugelassen war sollte das möglich sein. Ein ehemaliges Kennzeichen sollte hilfreich sein. Ein Typenschild ist auch hilfreich, genügt aber nicht. Ist von alle dem nichts mehr übrig, ist es zwar auch noch möglich, wird aber u.U. sehr schwierig.
    Die Vorschriften zur Beleuchtung sind auch von den Abmessungen den Anhängers abhängig. Z.B. Länge (inkl. Deichsel) über 6 m? Oder Breite über 2,1 m? Welche Abmessungen hat das Fahrzeug denn über alles?


    Gruß
    Gerhard

    Hi,


    einen Kugeldrehkranz bekommt man im Fachhandel. Z.B. des Herstellers Jost. Erhältlich sind verschiedene Durchmesser für unterschiedliche Traglasten und Ausführungen bis und über 25 km/h. Die Preise sind bezahlbar. Schon die kleinen sind für Achslasten von 1,8 t bei einem Durchmesser von 500 mm. Eine passende Deichsel kann man ebenfalls dazu erwerben. Z.B. von Knott. Da mir die Kaufdeichsel einen Tick zu kurz, der Anschluss nicht 100%-ig so war wie ich wollte und ich so noch mal ein paar Gramm Gewicht rausholen konnte trotz etwas größerer Länge habe ich mich für die Eigenfertigung entschieden.


    Gruß
    Gerhard

    Hi,


    Danke. Bisher bin ich immer noch sehr zufrieden mit dem Auto. Hoffentlich ändert sich daran so schnell nichts...


    ;) Gerhard

    Hi,


    ein Leichtgewicht wird diese Pritsche sicher nicht so schnell werden. Dafür ist sie sehr robust und unempfindlich gegen Anhängervanalismus. Das ist manchmal auch nicht schlecht. Vielleicht liegen ja auch mal für ein paar Meter Weg ein paar Gramm mehr auf der Ladefläche. Die Bordwände würde ich dran lassen und bei Bedarf abnehmen. Im Ganzen sieht der Unterbau der Ladefläche gut durchdacht aus. Wenn es ein 3,5-t-er wird, bleibt auch sicher eine gute Nutzlast übrig. Dummerweise sind die Achsen und Auflaufeinrichtung für 3,5 t halt etwas teurer...


    Die einfachste Konstruktion wäre in meinen Augen einfach zwei Rechteckrohre mit zwei Querträgern zu verbinden vorne zu einem V "knicken" und dann Achsen, Auflaufeinrichtung und Ladefläche zu verschrauben.


    Gruß
    Gerhard

    Hi,


    dass der Deichselholm sich beim Rangieren verbiegt ist zunächst im Fahrbetrieb mal nicht unbedingt kritisch. Dennoch sollte das nicht sein. Ohne weiter in die Tiefe zu gehen suggeriert das Unsicherheit. Wahrscheinlich ist auch im Fahrbetrieb keine große Sicherheit gegen Bruch oder Verformung mehr auf der Deichsel. Ein Manko offener Profile ist einfach, dass sie für Torsion schlecht geeignet sind. Hesteller-:scheisse:. Die Querstrebe ist daher ein einfaches und wirksames Mittel zu Verbesserung. Eine Verbesserung stellt ich auch ein, wenn die Befestigung in der Mitte ist. Besser für die Torsionssteifigkeit ist es tatsächlich die Strebe oben und unten zu verschrauben. Aufgrund der Schwächung des Widerstanddsmoments gegen Biegung würde ich das aber nicht tun (siehe erster Satz: ist da noch Sicherheit drauf?!). Ein einmaliges "Verbiegen" eines Trägers muss nicht unbedingt ein Verlust an Festigkeit sein. Es ist zunächst einmal eine Werkstoffversprödung. Mit dieser geht sogar erst mal eine Erhöhung der Festigkeit einher, solange die zul. Dehnung des Werkstoffs nicht überschritten worden ist. Da man das aber nicht so einfach ausschließen kann, sollte man in so einem Fall aber vorsichtig sein.


    Gruß
    Gerhard