Hi,
Aussteller der Fahrzeugpapiere ist die Zulassungsbehörde. Wenn das letzte Kennzeichen und der/die letzte HalterIn bekannt sind könnte es recht einfach sein. Der Anhänger sollte jedoch nicht schon ewig abgemeldet sein.
Gruß
Gerhard
Hi,
Aussteller der Fahrzeugpapiere ist die Zulassungsbehörde. Wenn das letzte Kennzeichen und der/die letzte HalterIn bekannt sind könnte es recht einfach sein. Der Anhänger sollte jedoch nicht schon ewig abgemeldet sein.
Gruß
Gerhard
Hi,
warum möchtest Du selbst fertigen? Stehen Dir Maschinen und Handwerkzeuge zur Verfügung?
Gruß
Gerhard
Hi,
das wäre eigentlich machbar. Zur Seite Kippen wäre aber etwas aufwändiger zurealisieren. Aber auch möglich. Wenn man einen sehr großen Kippwinkel braucht wird´s auch etwas aufwändiger. Aber sonst, wie gesagt, eigentlich ganz easy. Bleibt natürlich noch die Frage, wie wird gekippt: Mechanisch oder hydraulisch?
Gruß
Gerhard
Hi,
wie gefällt Dir das Prinzip von einem Muldenabroller? Da geht auch beides, einigermaßen.
Gruß
Gerhard
Hi,
ich möchte zu bedenken geben, dass die Massenverhältnisse von Anhänger und Zugfahrzeug nicht allein ausschalggebend sind für die Pendelstabilität. Wichtig ist hier vor allem ein "steifes" Zugfahrzeug. Merkmale wie ein massiver Leiterrahmen und zwei Starrachsen sowie langer Radstand ohne Blattferderung sind da Gold wert.
Gruß
Gerhard
Hi,
für einen Anhänger ohne eigene Bremse sprechen nur die etwas geringeren Kosten. Ich habe vier Anhänger mit und einen Anhänger ohne Bremse (650 kg). Wenn es also nicht nur darum geht etwas Geld zu sparen, würde ich zum gebremsten Anhänger greifen: Mehr Nutzlast, mehr Sicherheit und wesentlich angenehmer zu fahren.
Gruß
Gerhard
Hi,
wenn es ein Fahrzeugtransporter werden soll, muss der Drehpunkt direkt hinter die Achse(n), wird es ein Kipper sollte er möglichst weit nach hinten. Wird also eine schwierige Entscheidung...
Gruß
Gerhard
Hi,
das dürfte etwas problematisch sein, denn wenn von drei Achsen eine nicht gebremst ist führt das bei einer Auflaufbremse zu einem Überbremsen der beiden Achsen. Daher würde ich mir eine dritte baugleiche Achse besorgen.
Gruß
Gerhard
hi,
also doch die Feder für ein Garagentor? Da wäre das Preis-Leistungs-Verhältnis bestimmt besser gewesen.
Gerhard
Hallo Patrick,
um es hier nochmals in aller Deutlichkeit zu sagen: Es handelt sich um ein grundsätzliches Konstruktionsproblem. Um bei diesem Anhänger gute Fahreigenschaften zu erhalten, müssen ganz grundlegende Dinge verändert werden. Dazu sind auch keine Fahrversuche notwendig, das erkennt man sofort, wenn man das Teil sieht!
Um ein, in meinen Augen, zufrieden stellendes Ergebnis zu erhalten, würde ich den Aufbau retten und die restliche Fahrwerkskonstruktion wegwerfen! Wäre das mein Fahrzeug, würde ich die Gelegenheit nutzen es an den Hersteller ohne finanziellen Verlust zurück geben.
Gruß
Gerhard
Hi,
die Achse sieht mir nach einer gewöhlichen Wohnwagenachse aus. Ein Höherlegung mit dem vorhandenem Fahrwerk ist wohl nur durch einen moderaten Bodylift möglich. Bei einer Auflastung ist das O.K. vom Herstller des Bumscontainers notwendig und der Rahmen muss ebenfalls von dessen Hersteller dafür frei gegeben sein. Ist das nicht der Fall, bleibt eigentlich nur ein neuer Rahmen oder ein Eigenumbau des vorhandenen.
Benötigst Du einen besseren Böschungswinkel oder geht es um mehr Luft unter der Achse? Oder um eine höhere Kupplung?
Gruß
Gerhard
Hi,
das Teil ist es nicht, ich habe zwei Bohrungsreihen weniger. Es sind also nur ca. 18 mm mehr. Der Kipper hat seine Kupplung sehr weit oben. Am Trafic hängt/kippt er unbeladen stark nach vorne, am Landcruiser nach hinten.
Doch, den Kipper kann man schon auf Zugöse umbauen. Das wäre auch mir auch eigentlich lieber. Dummerweise kann ich ihn dann nicht mehr an unsere anderen Autos anhängen. Entferne ich die Wechselkupplung, kann ich den Wohnwagen aber auch nicht mehr am Landcruiser anhängen bzw. müsste dann schrauben. Ebenso bei einem anderen Anhänger.
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ergo:
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Gruß
Gerhard
Hi,
ja, ist hart an der Grenze (gute Augen!). Allerdings war schon von Anfang an das Spiel zwischen den beiden Kupplungen sehr unterschiedlich. Bei der Kugel war es auch schon von Anfang an recht hoch. Seit her ist das Spiel nicht übermäßig aber doch größer geworden, an Grund- wie an Wechselplatten. Gemessen an den kurzen Strecken die ich mit großer Last zurück lege, halte ich das nicht gerade für ein Qualtätsmerkmal. Wenn man sich die kleinen Flächen zur Kraftübertragung anschaut ist das auch nachvollziehbar. Knackpunkt an der Angelegenheit ist aber, dass durch die komplizierte (Dreh-) Kontur der Übertragungsflächen eine gewisse Toleranz für die Fertigung notwendig ist (Irritierend fände ich übrigens schon, dass man bei der Fertigung nicht mit einfachen Messmitteln die Bauteilen richtig prüfen kann). Bewegt man sich im Bereich des Höchstspiels hat man eine Belastung, die zum einen mit einer Hertzschen Pressung oder Singularität vergleichbar ist. Zum anderen erhöht sich durch Stöße zwischen Anhänger und Zugfahrzeug die Belastung. Die Folge ist erhöhtes Spiel durch plastische Verformungen an den "Singularitäten" und Klappergeräusche (dies wird vom Hersteller übrigens als durchaus normale Sache dargestellt - das Klappern - und ist bekannt). Vielleicht liege ich ja falsch, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass die Verbindung mit dem Höchsspiel einer Emüdungsprüfung unterzogen worden ist. Auch wenn bei dem derzeitigen Stand die Gefahr des Abreißens des Anhänger durch Versagen der Verbindung gering ist, finde ich dass dies ein starker Negativpunkt an dem Wechselsystem ist. Ein weiterer Nachteil ist, dass bei Frost die Betätigung zum Wechseln praktisch nicht mehr möglich ist, wenn Schnee oder Eis hinter den Hebel kommt. Positiv ist der hohe D-Wert und die geringe Baugröße.
Das Alko-System mit der Schwalbenschwanzführung ist da etwas günstiger aufgrund der größeren Fläche. Leider ist der D-Wert aber nicht ausreichend. Ebenso wie beim System mit dem Querstift (da habe ich den Hersteller gerade nicht auf der Platte ohne nachzuschauen, is aber nicht so wichtig, oder?).
Würde ich ein solches System entwickeln, dann würde ich eine Mischung aus den "Rohrverbindungen" die man bei amerikanischen Pickups sieht und dem Querbolzending fabrizieren. Bei nur minimal größerer Bauhöhe und etwas größerer Fläche für maximale Festigkeit der Verbindung hätte man zudem noch niedrigere Fertigungskosten und mehr Sicherheit. Ein Klemmen (Alko) und Einfrieren würde ebenfalls seltener auftreten.
Vielleicht haben andere ja ähnliche Probleme und sehen das ja auch so? Oder jemand kennt noch eine alternative Verbindung?
Gruß
Gerhard
Hi,
eine 50er?!! ![]()
Ich würde das ausdrehen (lassen), wenn es nicht passt.
Gruß
Gerhard
Hi,
also wie schon mal hier erwähnt: Der Renault Trafic ist bisher gar nicht übel. Er ist natürlich nicht so schön wie ein T5 aber dafür wesentich preiswerter. Alle wichtigen Features sind an Bord finde ich, sogar ein Zuheizer. Die Anhängelast liegt bei 2000 kg und kann theoretisch auf 2700 kg erhöht werden mit einem Gutachten.
Platz ist reichlich. Gestern haben wir Dämmung für Dachsparren geholt. Dazu nur die dritte Sitzreihe umklappen - Gut. In meinen Landcruiser hätte ich das im Leben nicht reingebracht. Wenn nötig haben problemlos neun Personen Platz. In den Kofferraum passen dann immer noch leicht ein Rolli und ein nicht zusammen geklappter Kinderwagen.
Gruß
Gerhard
P.S.: leider hat das Teil immer noch keinen Allrad
Hi,
ich hatte zuerst die Idee an die Rückseite eine Tasche einzufräsen und dann Leisten oder Plättchen als Abstandshalter dort einzusetzen. Leider hatte ich niicht mehr im Gedächtnis, dass dafür kaum Platz ist. Die Schruaben auf Distanzhülsen zu setzen ist auch nicht so ideal.
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Gruß
Gerhard
Hi,
ein Hersteller haftet für Schäden die durch die unsachgemäße Ausführung seines Produkts entstehen. Deswegen würde ich in jedem Fall auf Sicherheit bei Dimensionierung und Verbindungen achten.
Gruß
Gerhard
Hi Ruddi,
ich wusste nicht, dass Du eine Uhrenfeder brauchst...![]()
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Gerhard
Hi
ZitatP.S. Alternative wäre noch ne Nato Öse, da merkst ned das die Kupplung nackelt
Du Böser! ![]()
Hm. Mit dem Tunen kann man vielleicht die Lebensdauer etwas verlängern. Muss ich mir morgen mal bei Tag anschauen...
Maul oben Kugel unten ist leider ganz schlecht bei mir, da ich eine gefederte Kupplung habe. Die ist etwas länger als die starre. Dann wird das schon ziemlich übel hinten dran. Und dem Böschungswinkel bekommt das auch nicht so gut.
An den Umbau habe ich auch schon gedacht. Aber das ist nicht praxisgerecht. Manchmal müsste ich zweimal täglich umbauen. Im schlimmsten Fall würde ich halt ganz auf die Kugel verzichten.
Die Anhängelast am Anhänger ist leider nur 1000 kg. Reicht aber für meinen leeren Kipper.
Gruß
Gerhard